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143 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Besser gleich das Silmarillion,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Feanors Fluch. Sonderausgabe. (Taschenbuch)
Die Geschichte von Feanor ist erstmals in dem Zyklus "Das Silmarillion" erschienen und nur für wahre Tolkien-Fans zu empfehlen, da man sich noch viel mehr als bei DHdR in die Welt von Mitterlerde hineindenken muss.Wahre Fans besitzen das "Silmarillion" ohnehin schon und den Neueinsteigern kann ich es auch nur wärmstens ans Herz legen, da die Geschichte "Feanors Fluch" gesamt und im Kontext darin enthalten ist und außerdem noch nützliche Hintergrundinfos zu DHdR. Diese Ausgabe ist im Grunde nur reine Geldschneiderei. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Beantwortet einige Fragen, wirft aber neue auf,
Von
Rezension bezieht sich auf: Feanors Fluch. Sonderausgabe. (Taschenbuch)
Ich fand Feanors Fluch eine durchaus informative Erzählung um die Vorgeschichte zum Herrn der Ringe. Das Buch ist allerdings sehr schwer zu lesen, und erst nach einigen Seiten bzw. Kapiteln kann man wirklich behaupten zu verstehen um was es geht. Erst nachdem ich auch "Das Silmarillion" gelesen habe, weiß ich, dass es sich nur um einen Ausschnitt einer längeren Erzählung handelt. NAchdem ich die Vorinformationen aus dem Silmarillion hatte konnte ich behaupten, das Buch wirklich versatnden zu haben.Das Buch ist zwar gut geschrieben, aber jemanden den die Sagen um Mittelerde wirklich interessieren würde ich empfehlen "Das Silmarillion" (auch) zu lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Mythos aus der Vorzeit Mittelerdes.,
Von Redaktion Literaturtipp.com "Literaturtipp.com" (Butjadingen-Stollhamm, an der Nordseeküste) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Feanors Fluch. Sonderausgabe. (Taschenbuch)
Was sind eigentlich Elben? An welche Götter glauben die Protagonisten des "Herrn der Ringe"? Warum sind Celeborn und Galadriel so alt? Antworten auf diese Fragen kann man in "Feanors Fluch" von J. R. R. Tolkien finden, dem Schlüsselmythos zu den Ereignissen rund um Frodo und den Ring der Macht. Schließlich steht auch "Der Herr der Ringe" im Zusammenhang eines großen mythologischen Werkes, bei dessen Ausarbeitung der Sprachwissenschaftler Tolkien sich unter anderem auf alte keltische Sagen und Schriften stützte. "Das Silmarillion" von J. R. R. Tolkien ist eine Sammlung von mythologischen und frühzeitlichen Fragmenten, die die Entstehung Mittelerdes, die Taten der ersten Götter, Menschen und Elben beschreiben. "Feanors Fluch" stellt einen Auszug aus diesem Werk dar.Die Geschichte in "Feanors Fluch" handelt wie eine klassische Sage von der Überheblichkeit der ersten Elben, die als nahezu unsterbliche Ebenbilder der Götter geschaffen wurden und neben ihnen auf einem Kontinent westlich des damaligen Mittelerdes leben. Einer von ihnen ist Feanor, ein begabter Elbenschmied, der, wie kein zweiter, magische Kunstwerke und Juwelen erschafft. Sein Meisterstück sind die Silmaril, in denen er das Licht der zwei heiligen Bäume der Götter und Elben einfängt. Der böse Gott Melkor jedoch streut Gerüchte und erzeugt so Angst und Habgier bei Feanor, der, besessen von dem Gedanken die Silmaril zu verlieren, das Schwert gegen seinen Halbruder zieht. Hierauf wird er verbannt und versteckt die Juwelen. Als er sich mit dem Bruder vor den Göttern, den Valar, bei einem Fest aussöhnt, vernichtet Melkor zusammen mit der Spinne Ungolianth die beiden lichtspendenden heiligen Bäume, und raubt die Silmaril, die als einzige die vergifteten Gewächse wiederherstellen könnten, aus Feanors Festung. Zornig schwört Feanor einen Eid, den Gott zu verfolgen und zu vernichten, und geht mit einem Teil des Volkes der Elben, den Noldor, gegen den Rat und den Befehl der Götter nach Mittelerde. Sein Halbbruder folgt ihm zusammen mit anderen Elben. Was nun folgt, ist eine Kette von tragischen Ereignissen, bei denen Feanor sich immer wieder an seinem Volk und seinem Halbbruder aus persönlicher Habgier versündigt, bis er Mittelerde erreicht und in einer Schlacht gegen den Gott Melkor fällt. Die Elben, die mit ihm und seinem Halbbruder Fingolfin nach Mittelerde kamen, sind nun aus dem Paradies neben den Göttern vertrieben. Die beiden Familienlinien Feanors und Fingolfins söhnen sich aus und beginnen in Mittelerde zu leben. Ihr Leben ist nicht mehr idyllisch, denn unter dem Licht des nach der Vernichtung der Bäume neu erschaffenen Mondes und der Sonne, müssen sie sich weiterhin gegen Melkor behaupten, der immer wieder Böses im Schilde führt. Hier schließt die Erzählung von den ersten Elben auf Mittelerde, die auch in "Der Herr der Ringe" noch über die Welt zerstreut sind und mit den Menschen Freundschaft halten. "Feanors Fluch", aus dem Englischen von Wolfgang Krege übersetzt, ist eine Sage und kein ausgearbeiteter Roman, so erklärt sich der "hohe" sprachliche Stil des Buches, der nicht unbedingt leicht verdaulich ist. Ereignisse werden zuweilen stark gerafft wiedergegeben, und wer sich noch nie mit der Welt Mittelerdes befasst hat, wird Probleme bekommen, Zusammenhänge im Detail zu verstehen, obwohl ein Stichwortregister und einige Karten im Anhang das Verständnis deutlich erleichtern. Ohne Eigeninitiative und Kreativität lässt sich die Sagenwelt Mittelerdes nicht entschlüsseln. Irgendwann jedoch stehen die Anfänge von J. R. R. Tolkiens Universum vor einem, und man beginnt zu durchschauen, dass hier ein Autor am Werk war, der sich in den Sagenwelten aller Kulturen extrem gut auskannte. J. R. R. Tolkien stellt den gewachsenen Mythen der Völker einen von ihm konstruierten an die Seite, der genau wie die "echten" Sagen menschliche Schwächen und Qualitäten durchblickt und sie dem Leser vorführt. Wer sich auf diese Welt und ihren Sprachstil einlassen will, wird an "Feanors Fluch" große Freude haben, auch weil diese Sage noch eine der leichter verständlichen aus dem "Silmarillion" ist. Ein Buch für Tolkienfans, natürlich. Aber auch eines, das das Können und die Genialität J. R. R. Tolkiens als Sprachwissenschaftler und Schriftsteller jedem Menschen offenbart, der sich darauf einlässt. Man muss den "Herrn der Ringe" nicht gelesen haben, um dieses Buch zu mögen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1.0 von 5 Sternen
ACHTUNG!! NICHT KAUFEN!!,
Rezension bezieht sich auf: Feanors Fluch. Sonderausgabe. (Taschenbuch)
Bei diesem Buch hat man einfach einige Kapitel aus "Das Silmarillion" genommen und als eigenes Buch veröffentlicht. Das ist eine sehr hinterhältige Taktik; jeder, der glaubt, ein neues Buch von Tolkien in die Hände zu bekommen, wird enttäuscht sein, dass er unnötig Geld beim Fenster hinausgeworfen hat.Aber auch für jemanden, der "Das Silmarillion" nicht gelesen hat, ist "Feanors Fluch" nicht zu empfehlen, da einem einfach die Hintergrundinformationen fehlen und die Geschichte wohl nur in einem größeren Kontext zu verstehen ist. Schande jedenfalls über den Verlag, der Tolkiens Leser derart über den Tisch zieht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Kein meisterwerk, aber für Tolkienfans,
Rezension bezieht sich auf: Feanors Fluch. Sonderausgabe. (Taschenbuch)
Dass J. R. R. Tolkien ein begnadeter Schreiber ist, zeigt sich bereits in seinem Meisterwerk „Der Herr der Ringe". In diesem Buch stellt er es wieder unter Beweis. So erzählt er die Geschichte wie ein Geschichtsschreiber der Elben und bringt dem Leser die Vorgeschichte zu seinem Werk „Der Herr der Ringe" näher. Nicht umsonst wird also das Buch „Feanors Fluch" als Schlüsselmythos zu seinem Meisterwerk bezeichnet.Obwohl das Buch nur gut 100 Seiten hat, beschreibt Tolkien ausgiebig die Umgebung der Elben und Valar ebenso wie die Wesen, welche darin auftauchen. Aufgrund der Kürze dieses Buches kommt jedoch auch das ein oder andere etwas zu kurz. So wird der Leser immer wieder mit vielerlei Wesen und Begriffen bombardiert, welche nur im Anhang kurz erläutert sind. Eine Verarbeitung der Beschreibung in dem Werk wäre durchaus wünschenswert gewesen, da ständiges Nachschlagen den Lesefluss stört und der Leser schneller das Interesse verliert. Fazit: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Man hätte mehr draus machen können,
Rezension bezieht sich auf: Feanors Fluch. Sonderausgabe. (Taschenbuch)
Dieses Buch gibt zwar viele Informationen, ist aber auf Grund dessen dem entsprechent langweilig und zäh. So wie das Buch in dieser Form geschrieben wurde, ist es nicht weiter zu emphelen!Die Handlung der Geschichte selbst ist wirklich gut, hätte es ein anderer Autor geschrieben! Wenn nur diese tausend Namen die man hinten nachschlagen muss nicht wären! Dieses BUch ist nur was für hart gesottene HdR - Liebhaber! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Feanors Fluch. Sonderausgabe. von Wolfgang Krege (Taschenbuch - 2002)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,40
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