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147 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2002
Die Geschichte von Feanor ist erstmals in dem Zyklus "Das Silmarillion" erschienen und nur für wahre Tolkien-Fans zu empfehlen, da man sich noch viel mehr als bei DHdR in die Welt von Mitterlerde hineindenken muss.
Wahre Fans besitzen das "Silmarillion" ohnehin schon und den Neueinsteigern kann ich es auch nur wärmstens ans Herz legen, da die Geschichte "Feanors Fluch" gesamt und im Kontext darin enthalten ist und außerdem noch nützliche Hintergrundinfos zu DHdR.
Diese Ausgabe ist im Grunde nur reine Geldschneiderei.
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136 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2001
Achtung! An alle Tolkien-Fans! Dieses Buch ist ein unverändert aus dem Silmarillion übernommener Auszug. Wer hier auf neue Aspekte oder unveröffentlichte Texte hofft, wird sehr enttäuscht werden und ist außerdem um einige Mark ärmer. Deswegen ist es für alle Silmarillion-Besitzer vollkommen wertlos, allen anderen kann es zwar zum reinschnuppern in Tolkiens Werke empfohlen werden, aber ihr wisst ja: wer einmal was von ihm gelesen hat, der wird sofort süchtig und kauft sich dann doch ALLE Werke, inklusive Silmarillion. Deswegen: Unterstützt nicht diese Fan-Abzockerei, sondern kauft euch lieber das Gesamtwerk, denn dort findet ihr neben der natürlich sehr guten "Feanors Fluch"-Geschichte auch noch die komplette Hintergrundstory.
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165 von 170 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2001
Das vorliegende Buch erzählt die Sage von Feanor und seinem Fluch im Stile des Silmarillion. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da der gesamt Text komplett und unverändert aus dem Silmarillion entnommen wurde, ohne das irgendetwas verändert oder näher ausgeschmückt worden ist, abgesehen von 3 kleinen Karten im Anhang. Wer das Silmarillion also schon besitzt, kann sich den Kauf dieses Buches getrost sparen, da hier nur versucht wird, bekannten Text in neuer Verpackung dem Käufer nochmals anzudrehen. Allen Nicht-Silmarillion-Besitzern sei gesagt, das die Geschichten hier etwas sperriger sind als im Herrn der Ringe und auch mehr wie eine historische Erzählung als wie ein Abenteuerroman daherkommen. Für eine Hintergrundinformation zum Herrn der Ringe ist dieses Buch auch nicht sehr wertvoll, da die hier vorkommenden Charaktere nur ganz am Rande (wenn überhaupt) im HdR eine Rolle spielen. Kauft lieber das Silmarillion, dann bekommt ihr einen umfassenderen Background als aus diesem kleinen Auszug.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2004
Alle drei Geschichten wurden dem "Silmarillion" bzw. den "Nachrichten aus Mittelerde" entnommen. Sie erscheinen damit zusammenhangslos in einem einzelnem Band, wodurch dem Leser das erschließen der Mythologie, die hinter dem Herrn der Ringe steckt, sehr schwer gemacht wird. Alle Tolkienfans, die sich mit Mittelerde beschäftigen wollen, lege ich deshalb ans Herz erst das Silmarillion und dann die Nachrichten aus Mittelerde zu lesen und sich nicht durch sinnlose Einzelausgaben abzocken zu lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2007
Schweren Herzens muss ich dem Vorrezensenten zustimmen. Was mit dem Film Herr der Ringe begann findet nun sein trauriges Ende. Der Markt wird überschwemmt mit Tolkien-Sonder-Editionen mit denen man versucht im Fahrwasser des Kinofilms HdR alles zu verkaufen was Tolkien je zu Papier gebracht hat. Verstehen sie mich nicht falsch, ich bin ein begeisterter Tolkien Anhänger, allerdings gibt es zwei Dinge die mich extrem stören:

1. Es wird teils mit dem Aufdruck "Autor von HdR" Werbung auf den Büchern

des "Silmarillion" und den zugehörigen Geschichten ("Die Geschichte der

Kinder Hurins","Feanor's Fluch" und "Tuor und seine Ankunft in

Gondolin") gemacht. Man erweckt damit bewusst den Eindruck etwas

Ähnliches wie HdR anzubieten, was eine Irreführung der Lesers

darstellt, da eben genannte Bücher sehr unterschiedlich zu Herr der

Ringe sind und viele Leser sich in ihren Erwartungen getäuscht sehen

werden.

2. Diese, hier angebotenen Bücher sind alleine eigentlich nichts wert, da

sie nur einen Teil des Gefüges von Tolkiens Gesamtwerk Silmarillion

darstellen und einzeln betrachtet unvollständig, unzusammenhängend und

ohne Hintergrund sind. Es macht nur Sinn diese Geschichten zu lesen,

wenn man sie begleitend zum Sillmarilion liest.

Eigentlich 5 Sterne vor die Geschichten an sich, aufgrund der im Vordergrund stehenden "Geldmacherei" aber nur 2 Sterne.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2003
Ich fand Feanors Fluch eine durchaus informative Erzählung um die Vorgeschichte zum Herrn der Ringe. Das Buch ist allerdings sehr schwer zu lesen, und erst nach einigen Seiten bzw. Kapiteln kann man wirklich behaupten zu verstehen um was es geht. Erst nachdem ich auch "Das Silmarillion" gelesen habe, weiß ich, dass es sich nur um einen Ausschnitt einer längeren Erzählung handelt. NAchdem ich die Vorinformationen aus dem Silmarillion hatte konnte ich behaupten, das Buch wirklich versatnden zu haben.
Das Buch ist zwar gut geschrieben, aber jemanden den die Sagen um Mittelerde wirklich interessieren würde ich empfehlen "Das Silmarillion" (auch) zu lesen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2003
Ich finde das Buch spannend und interessant, wenngleich es eine hohe Aufmerksamkeit und Konzentration verlangt. Als Einsteiger in Tolkiens fazinierende Welt ist das Buch sicher nicht geeignet - als Grundlage sollte vorher zumindest der "Kleine Hobbit", besser noch "Der Herr der Ringe" gelesen worden sein.
Sehr gut wird im Buch zum Beispiel die Macht und Kraft der Valar (erschaffen Mond und Sonne) oder von Morgoth beschrieben. Feanor, der (Anti)Held dieser Geschichte, zieht in einem grausamen Krieg mit dem mächtigen Morgoth (Melkor). Wie bei jedem Krieg gibt es eigentlich keine wirklichen Sieger....
Das Buch ist zwar nicht wirklich ein Schlüsselepos für den "Herrn der Ringe" - soll aber trotzdem in keinem Tolkien Bucherregal fehlen (außer man hat sowieso schon den Silmarillion...)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2007
Feanors Fluch ist interessant und spannend. Es vermittelt viel über die Zeit vor dem HdR. Dennoch ist es meines Erachtens eher für Leute geeignet, die wirkliche Hdr Fans sind, ansonsten ist es zuweilen etwas mühsam.
Da aber der Text dem Silmarillion entnommen ist, finde ich es sinnvoller, gleich dieses zu lesen, da dort auch die Vorgeschichte von Feanors Fluch beschrieben ist. Man muss aber wirklich gewillt sein, sich durch all die Namen und den teils etwas trockenen Stoff durchzukämpfen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2002
Persönlich besitze ich das Silmarillion und alle Auskopplungen (wie z.B. "Feanors Fluch. Erzählung"). Ich lese zwar gerne und viel, habe aber nicht unbedingt immer Zeit/Lust mal wieder das GANZE Silmarillion zu lesen. Dann greife ich zum Beispiel zu dem vorliegenden Buch, dass schon vom Format her viel angenehmer ist als das klobige Silmarillion.

Auch wird das Silmarillion von vielen (aufgrund des hohen "historischen" Anteils) als zu trocken empfunden (ich kann aber wirklich empfehlen es trotzdem mal zu versuchen. Die ersten Seiten des Silmarillions lesen sich (jedes mal) zäh, aber Schritt für Schritt taucht man tiefer ein und wird von der Geschichte verschlungen).

All jenen, die entweder nicht so viel lesen wollen oder die sich einfach nicht für die Geschichte der Mittelerde interessieren seien deshalb die Auskopplungen a'la "Feanors Fluch. Erzählung" ans Herz gelegt (es gibt auch noch "Die Geschichte der Kinder Hurins" und "Tuor und seine Ankunft in Gondolin"). Diese Auskopplungen stellen nämlich die "Highlights" des Silmarillions dar. Kurze, geschlossene Geschichten im besten Stil des Dramas (thematisch - und das ist jetzt meine persönliche Meinung - ist Feanor der Faust der Mittelerde).
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am 8. Mai 2010
Feanors Fluch erzählt eine Geschichte aus der Anfangszeit der Elben und Mittelerdes. Anders als im Klappentext auf dem Buch beschrieben halte ich dieses Buch nicht für einen Schlüßelmythos in Bezung auf den "Herr der Ringe" sondern eher für eine Erzählung, in der Ereignisse beschrieben werden, die die Voraussetzung schaffen für die Welt des "Herr der Ringe" aber nicht in direktem Zusammenhang mit der späteren Geschichte stehen. Die einzige Figur, die in beiden Büchern auftaucht, ist Galadriel.
Insgesamt ist das Buch am besten geeignet, für Fans von Tolkien oder diejenigen, die noch mehr über die Geschichte von Mittelerde und seine Bewohner erfahren wollen.
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