Amazon.de: Kundenrezensionen: Das Haus der Treppen: Fünf junge Menschen kämpfen ums Überleben

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen sehr gutes buch!
ich habe "das haus der treppen" mindestens 3mal gelesen und finde es super. ich mag aber auch generell "psycho-bücher", für leute, die solche bücher nicht gern lesen und den hintergrund nicht verstehen können, kann ich mir vorstellen, dass es eher langweilig ist.
Veröffentlicht am 6. Juni 2006 von Martina Heinle

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versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Haus der Treppen
Wir mussten dieses Jugendbuch im Deutschunterricht lesen und darüber diskutieren. Mein erster Eindruck war nicht schlecht, da der Anfang und auch der Mittelteil des Buches gut geschrieben ist. Die schlimme Situation in der sich die Jugendlichen befinden wird dabei deutlich und wird gezielt auf die Altersgruppe beschrieben. Dabei werden die Veränderungen der...
Am 22. Juli 2004 veröffentlicht

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Also langweilig ist das Buch sicher nicht!, 4. Dezember 2006
Ich fand das Buch sehr gut, da es eine sehr interessante Idee ist und auch in Richtung Milgram Experiment geht.
Ich finde auch überhaupt nicht, dass es soo unrealistisch ist, es ist ein unterirdischer großer Raum mit Treppen, die irgendwann enden..
Außderdem finde ich es dumm ein Buch zu verurteilen nur weil man es nicht wirklich verstanden hat: Ziel des Experimentes ist die Züchtung aggressiver und willenloser Soldaten.
Das Buch war meiner Meinung nach sehr aufwühlend und es war wahrscheinlich auch nicht bloß zur Unterhaltung gedacht sonder einem auch ein bisschen zum Denken anregen. Wahrscheinlich ist dieses Buch auch eher interessant für junge Leute die sich mit den Waisen identifizieren können, also so ca. 16 Jährige.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen sehr gutes buch!, 6. Juni 2006
ich habe "das haus der treppen" mindestens 3mal gelesen und finde es super. ich mag aber auch generell "psycho-bücher", für leute, die solche bücher nicht gern lesen und den hintergrund nicht verstehen können, kann ich mir vorstellen, dass es eher langweilig ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Beeindruckende Story ..., 10. August 2008
Von S. Forster (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Ein Buch, das nachdenklich stimmt und die düstere Seite der Menschen hervorragend beschreibt...

Fünf ganz unterschiedliche Personen treffen sich an diesem seltsamen Ort, dem Haus der Treppen. Lola, die selbstbewusste Führungspersönlichkeit, die genau weiß, was sie will oder nicht. Peter, ein schüchterner Junge, der sich vor den Herausforderungen des Lebens in Tagträume flüchtet. Abigail, die immer versucht sich den Menschen in ihrem Umfeld anzupassen, um nicht unangenehm aufzufallen. Oliver, der sich mit aufgesetzter guter Laune immer in den Mittelpunkt stellt, um über seine Schüchternheit hinwegzutäuschen und Blossom, ein dickes, gehässiges und hinterhältiges Mädchen, das nur mit Hass auf alles und jeden existieren kann.
Eine Gruppe, in der es unweigerlich zu Konflikten kommen muss...

Keiner der Fünf weiß, warum sie an diesem Ort gelandet sind. Ihre Gemeinsamkeiten beschränken sich auf ihr Alter und die Tatsache, dass sie alle Waisen sind.
Zunächst versuchen sie, einen Ausgang zu finden, geben aber schnell auf, als sie einen Automat entdecken, der auf bestimmte Aktionen ihrerseits Essen ausspukt. Bald dreht sich alles nur um die Essenbeschaffung, doch als der Automat offenbar will, dass sie sich gegenseitig erniedrigen oder sogar misshandeln, weigern sich Lola und Peter weiterhin mitzumachen.
Ab diesem Zeitpunkt ist die bereits einsetzende Veränderung der Jugendlichen mehr als offensichtlich. Während Lola und Peter immer schwächer werden, fügen die anderen drei sich dem Willen des Automaten.

Der Autor hat es wirklich eindrucksvoll geschafft, die Entwicklung der fünf Jugendlichen zu beschreiben und am Ende des Buches wird auch aufgeklärt, warum sie ins Haus der Treppen gebracht wurden. Schaurig und beängstigend...
Ein Jugendbuch, das für Erwachsene ebenso geeignet ist und das ich gern weiterempfehle.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Haus der Treppen, 22. Juli 2004
Von Ein Kunde
Wir mussten dieses Jugendbuch im Deutschunterricht lesen und darüber diskutieren. Mein erster Eindruck war nicht schlecht, da der Anfang und auch der Mittelteil des Buches gut geschrieben ist. Die schlimme Situation in der sich die Jugendlichen befinden wird dabei deutlich und wird gezielt auf die Altersgruppe beschrieben. Dabei werden die Veränderungen der Persönlichkeiten gut dargestellt und es entsteht ein bisschen Spannung durch die Skrupellosigkeit der Charaktere und wie sie wie Marionetten von der Maschine gelenkt werden.
Das Weitere fand ich aber dann nicht mehr wirklich gut, da es sich viel zu lang hinzog, wie Lola und Peter leiden und so keine Spannung entstand.
Das Ende irritierte mich eher, als dass es das ganze Experiment auflöste. Es wurde zu wenig aufgeklärt und es blieben einfach zu viele Fragen offen.
Für jemanden der sich für Sci-Fi-Romane interessiert, kann dieses Buch interessant sein, für mich war es aber nicht passend. Die Geschichte war an sich keine schlechte Idee, wurde meiner Meinung nach aber nicht gut ausgeführt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 12. August 2001
Ich habe dieses Buch vor 10 Jahren zum ersten Mal und seitdem immer wieder gelesen. Es ist absolut faszinierend und mitreißend. Die Situation der Jugendlichen an sich ist sehr utopisch und unvorstellbar, die sozialen Interaktionen die sich entwickeln jedoch (leider) durchaus. Von der Idee her vergleichbar mit dem "Experiment- black box" - wie weit dürfen Wissenschaftler mit der Erforschung des menschlichen Verhaltens gehen, wo liegen ethische Grenzen und Bedenken. Ich würde dieses Buch uneingeschränkt weiter empfehlen, als Schullektüre super geeignet, ich durfte leider nie Bücher wie dieses im Unterricht lesen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Im Namen der 7b des Heinrich von Gagern Gym., 21. Mai 2000
Von Ein Kunde
Wir haben im Rahmen des Deutschunterrichts das Buch „Das Haus der Treppen" mit der Klasse gelesen. Die Geschichte war unserer Meinung nach gut durchdacht. Insgesamt war das Buch unterhaltsam und brachte uns die Möglichkeit nah, dass Menschen beliebig manipuliert werden können. Die Handlung spielt in ferner Zukunft, in der ein Wissenschaftler versucht, aus fünf jungen Menschen willenlose Roboter zu machen. Jedoch versuchen zwei der Jugendlichen, sich dem Sog der Maschine zu entziehen. Dieses Buch ist ein spannender Sciencefiction-Roman, doch leider gab es ein paar Rechtschreibfehler. Arbeitsgruppe: Sidar, Malte, Donal, Lukas. In dem Buch „Das Haus der Treppen" werden fünf jugendliche Waisen in ein Haus gebracht. Dort gibt es nur geländerlose Treppen und kleine Plattformen. Das einzige Positive in dem Haus ist das Essen, das aus einer Maschine kommt. Diese Maschine verlangt bestimmte Handlungen von den Jugendlichen. Das Haus der Treppen ist ein Zukunftsroman, der jedoch nicht unrealistisch geschrieben ist. Man lernt durch einen personalen Erzähler die einzelnen Charaktere gut kennen und sieht Situationen aus verschiedenen Positionen. Man weiß immer nur so viel, wie die Personen selbst. Wir finden nicht gut, dass manche Situationen zu ausführlich beschrieben sind, andere dagegen zu kurz kommen. Arbeitsgruppe: Miriam, Sweta, Jennifer, Remi, Kathrin. Das „Haus der Treppen" spielt in der Zukunft. Die Handlung ist interessant, weil sie zeigt, was sich möglicherweise in 50 Jahren auf der Erde verändert haben könnte. Es wird angedeutet, dass fast alle Menschen manipulierbar sind. Es ist spannend, dass im Haus der Treppen fünf grundsätzlich verschiedene Charaktere aufeinander treffen. Dieses Aufeinandertreffen führt zu interessanten Konflikten, die am Ende der Geschichte sogar in Schlägereien ausarten. Leider gibt es einige Logikfehler, die aber damit erklärt werden können, dass die Geschichte in der Zukunft spielt. Arbeitsgruppe: Paul, Javor, Alex, Huschke.

Das Buch "Das Haus der Treppen" erinnert an George Orwells Roman "1984". In Sleators Roman werden fünf Jugendliche rund um die Uhr beobachtet. Obwohl Sie nicht wissen, dass sie überwacht werden, fühlen Sie sich in dem Haus nicht sicher. Das Buch regt schon während der Lektüre zum Nachdenken an, denn viele Details versteht man erst, wenn man darüber nachgedacht hat. Weiterhin ist das Buch nicht so "steif" geschrieben, wie manch' anderes Buch, sondern man kann es flüssig lesen, da die Formulierungen manchmal sogar umgangssprachlich sind. Allerdings ist der Hauptteil des Buches ziemlich langwierig, und es bleibt unklar, in welcher Zeitspanne die Handlung spielt. Für unseren Geschmack ist das Ende zu kurz und weitere Erklärungen wären für das Verständnis hilfreich gewesen. Insgesamt kann man aber von einem guten Buch reden, und wir würden es auf jeden Fall weiterempfehlen. Arbeitsgruppe: Jonathan, Pia, Katharina.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen WILLKOMMEN IM HAUS DER TREPPEN..., 14. Oktober 2004
ich habe dieses buch vor einigen jahren im deutschunterricht gelesen.
anfangs war ich ziemlich skeptisch, was dieses buch betrifft. ich lies mich nicht wirklich darauf ein, begann aber dennoch zu lesen.
doch schon nach wenigen seiten schien es mich immer weiter in seinen bann zu ziehen.
warum waren diese jugendlichen dort gefangen? welcher sinn steckte hinter dem (vielleicht) gewollten aufeinanderprallen solch grundverschiendener charaktere, wie sie dort beschrieben werden? und wo würde all das enden?

mit jeder seite fühlt man sich selbst mehr und mehr im haus der treppen gefangen. und trotz des für jüngere menschen sehr gut geeigneten, leicht verständlichen schreibstil, ist dies meiner meinung nach auf alle fälle auch für leser fortgeschritteneren alters empfehlenswert.

mein fazit: 5 sterne, für ein buch das man lieben muss!

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ein bisschen langweilig, 27. März 2006
Von Nickelie (dem kleinen Kaff Halver) - Alle meine Rezensionen ansehen
Meiner Meinung nach ist das Buch "Haus der Treppen" im Großen und Ganzen recht einfach geschrieben, oft zieht sich die Handlung sehr in die Länge, was das Buch langweilig macht.Der Unterhaltungswert ist auch nur befriedigend, da es bis auf ein paar Stellen sehr zäh war.Allerdings ist der Bezug zur Gegenwart sehr gut dargestellt, da es auch schon ähnliche Experimente in der heutigen Wissenschaft gegeben hat (siehe Milgram-Experiment).
Genauso gut fand ich die Glaubwürdigkeit der Charaktere, da man sich gut mit ihnen identfizieren kann. Der Bildungswert war im Großen und Ganzen auch ganz gut, weil man lernt, dass man mit Konditionierung alles erreichen kann, sich manchmal aber einige Individuen dagegen wehren und über die Wissenschaft siegen.
Mir hat es sehr gefallen, dass sich Lola und Peter gegen die Maschine gewehrt haben und zum Schluss gute Freunde geworden sind. Was ich ein bisschen übertrieben dargestellt finde, ist die Entwicklung von Blossom, Oliver und Abigail. Ich würde dieses Buch nur für jüngere Schüler (bis 8. Klasse)empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen ein komischer fall/rezension von achtklässler vom gymnasium, 24. Mai 2005
Von hi (darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
Philip Merschroth 8b

Rezension über: Das Haus der Treppen (William Sleator)

Das Buch mit dem Namen "Das Haus der Treppen" von William Sleator erschien erstmals 1979.

Da das Buch von fünf 16-Jährigen handelt, werden besonders Jugendliche angesprochen.

Eine kurze Beschreibung des Inhaltes: Fünf elternlose Jugendliche mit völlig unterschiedlichen Charakteren finden sich plötzlich an einem merkwürdigen Ort wieder. Sie entwickeln untereinander ihre Sympathien und handeln dementsprechend. Als jedoch die Maschine mit der nötigen Nahrung nur noch bedingt die Wünsche der Jugendlichen erfüllt, teilen sich die Überlegungen über die weitere Verpflegung drastisch... .

Der Inhalt ist angemessen, da es von normalen Jugendlichen mit den gleichen Problemen und Gedanken handelt und man sich gut in ihre Lage hineinversetzten kann. Dadurch wird es lohnenswerter, dieses Buch zu lesen.
Außerdem bekommt man auch einen Einblick über die Manipulationen und man lernt die Konditionierungen kennen.
Das Buch-leicht und verständlich geschrieben- ist informativ ,als negativer Aspekt ist es jedoch nicht witzig und so gut wie nie spannend.
Die Geschichte zieht sich in die Länge und es gibt nie Höhepunkte (schlecht).

"Das Haus der Treppen" war eher langweilig zu lesen ,nachdem wir es jedoch in der Klasse besprochen und bearbeitet hatten und uns mehr in die Charaktere hineinversetzt haben, wurde das Buch wenigstens teilweise höheren Ansprüchen gerecht.
Ich persönlich finde man sollte das Buch nur in der Schule durchlesen denn man muss es bearbeiten und besprechen sonst ist es völlig uninteressant.
Es ist daher kein Buch, das man liest ,um sich zu Unterhalten.

Fazit: Ein Buch, im dem die charakteristischen Eigenschaften genau beschrieben sind.
Da es jedoch nur stark bedingt Spannung aufweisen kann, ist es meiner Meinung nach
nicht sehr gut für unsere Altersklasse zum Lesen geeignet.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Das Haus der Treppen, 22. Juli 2004
Von Ein Kunde
Der Science-Fiction-Roman von William Sleator hat mir an sich gut gefallen. Das Buch spricht vor allem Jugendliche an. Der Roman ist zwar ansprechend und interessant, könnte aber anspruchsvoller sein, sowohl sprachlich, als auch inhaltlich. Die Geschichte ist einfach zu verstehen und obwohl die deutsche Erstausgabe bereits 1976 erschien, ist das Hauptthema, nämlich Manipulation und Gruppenzwang, immer noch aktuell. Das Buch ist zwar informativ, aber leider weder spannend noch witzig. Die eigentliche Handlung wird sehr genau und teilweise zu lange beschrieben. Deshalb kommt die Auflösung, der Epilog, sehr plötzlich und wird im Gegensatz zum Rest der Geschichte sehr kurz gehalten und ist teilweise schwer verständlich. So lässt das Buch viele Fragen offen.
Es ist jedoch sehr interessant, zu sehen, wie sich die einzelnen Charaktere, im Laufe der Geschichte und mit immer stärker werdendem Druck, verhalten.
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Das Haus der Treppen: Fünf junge Menschen kämpfen ums Überleben
Das Haus der Treppen: Fünf junge Menschen kämpfen ums Überleben von William Sleator (Taschenbuch - 1. Mai 1986)
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