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42
4,5 von 5 Sternen
Behalt das Leben lieb.
Format: TaschenbuchÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2000
Als ich neulich von meinem Cousin einen Geschenkgutschein bekommen habe, hab ich mich für das Buch von Jaap ter Haar entschieden und ich bereue diese Entscheidung keineswegs! Gestern ist das Buch dann gekommen und eigentlich wollte ich nur mal kurz "hineinschnuppern", doch die Geschichte des kleinen Jungen hat mich so gefesselt, dass ich für meine heutige Mathearbeit leider nicht mehr lernen konnte. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen!!! Es ist nämlich immer wieder erstaunlich, mit wie viel Fassung Beer sein neues Schicksal trägt und auch das Verhalten seiner Freunde finde ich einfach faszinierend... Ich weiß nicht, ob ich genauso hätte reagieren können...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nun, ich erinnere mich gut... unsere Lehrerin schwor den typischen Lesebüchern ab und statt dessen kauften wir pro Halbjahr ein Jugendbuch.
Dieses war unser Erstes und obwohl wir eigentlich nicht "vorweg" lesen sollten, hielt mich nicht daran. Es ging einfach nicht. Wie man sieht hat es mich so tief beeindruckt und berührt, das ich mich nun, nach über 21 Jahren immer noch gut erinnere und ich denke selbst wenn ich mich mit 100 Jahren erinnern sollte, würde ich dieses Buch nennen können. Und das nicht nur weil ich gerne lese...

Zum Inhalt:
Der 13jährige Beer, verliert durch einen tragischen Unfall sein Augenlicht. Von nun an sich Bewusst, für den rest seines Lebens blind zu sein, verliert er beinnahe jeden Mut und durchwandert tiefe Täler von Wut, Verzweiflung und Traurigkeit. Ebenso wird seine Familie in dieser neuen Lebensituation vor ganz neue Herausforderungen gestellt, die zum Teil nur mit viel Einfühlungsvermögen zu meistern sind. Trotz seiner Verzweiflung und Angst, erfährt Beer aber auch Augenblicke der Hoffnung, die ihm Wege, sein neues Leben anzunehmen und zu meistern, aufzeigen.

Das Buch, wurde mit dem "Buxtehuder Bullen", renomierter Literaturpreis für das beste Jugendliteratur, sowie dem "Goldenen Griffel" dem bedeutendste niederländische Literaturpreis für Jugendliteratur, ausgezeichnet.

Es ist angenehm und leicht zu lesen. Gerade für Jugendliche von 12-15, ist das Leben oft schon schwer genug und wer erinnert sich nicht an die Zeit von tiefer Traurigkeit bis zu Himmel jauchzender Glückseligkeit, dafür bedarf es nichtmal einen so schwierigen Schicksalsschlag. Umso grausamer Beers Schicksa, es regt zum Nachdenken über sich selbst und die Wahrnehmung anderer an. Angefangen über "Wie würde ich damit umgehen?" "Kann ich mich in ihn hinein versetzen..." bishin zu den Reaktionen der Umwelt, usw...
Im Klassenverbandt ist ein reger Meinungsaustausch gewiss...

Aber selbst wer nur eine gute Geschichte mit Tiefgang erleben möchte, bereit ist sich emotional mitreißen zu lassen, ohne dabei verloren zu gehen, ist hier sich bestens aufgehoben.

Meine Meinung: Unbedingt Lesenswert!!!
Meine Alters-Empfehlung ~12 - ~15,
Geschlecht: egal spricht, beide an
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich kann mich erinnern dieses Buch vor ca. 5-6 Jahren in der Schule gelesen zu haben, als ich 12 war. Ich wurde damals schon in die Geschichte mitgerissen und litt mit dem Jungen mit, der von heute auf Morgen erblindet. Ich finde dieses Buch als Schullektüre empfehlenswert und auch für etwas jüngere Leser geeignet. Vielleicht sollte ich nicht derartige Ansprüche stellen, aber ich würde mir heute zum Beispiel mehr Dramatik wünschen für dieses Werk, so, dass man fast weinen müsste, deshalb nur vier Sterne. Aber es ist dennoch für einen jungen Schüler ein angemessenes Buch um es im Unterricht zu behandeln. Man kann sich vor allem in die Rolle des Protagonisten versetzen, da er ca. im gleichen Alter wie die lesenden Schüler ist.

~Bücher-Liebhaberin~
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2000
In dem Buch "Behalt das Leben lieb" von Jaap ter Haar erlebt ein Junge namens Beer einen schweren Unfall. Er verliert sein Augenlicht und kommt ins Krankenhaus. Dort lernt er viele nette Leute kennen, z.B den Studenten, der sein bester Freund wird. Als seine Verletzungen nicht mehr so schlimm sind, darf er nach Hause. Seine Eltern und Freunde helfen ihm natürlich durch seine neue Situation, aber auch für sie ist es schwer, mit einem Blinden zu leben. Also entschließen sie sich letzlich doch dafür, dass eine Blindenanstalt doch wohl das Beste für Beer wäre. Und Beer findet sich auch mit der Situation ab, denn eine Blindenanstalt scheint gar nicht so schlimm zu sein. Ich finde das Buch gut und interessant. In dem Buch wird klargemacht, dass man einen Menschen nicht nach seinem Aussehen beurteilen sollte, sondern nach seinen inneren Werten. Es wird in dem Buch auch über die Probleme berichtet, die blinde Menschen haben können. Besonders gut gefällt mir, wie Beer sich mit seiner Situation abfindet und das Leben weiterhin "lieb" behält.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2005
Wir haben dieses Buch in der 7. Klasse als Klassenlektüre gelesen. Wann macht sich schon einmal Gedanken darüber, wie sich das eigene Leben verändern könnte, würde man plötzlich erblinden? Durch dieses Buch hat sich eine neue Tür geöffnet. Man wird entführt in die Gedanken und die Welt von Beer, der nach einem Unfall plötzlich erblindet. Lesenswert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Rezensionen von Schülerinnen der Klasse 6d am RG in Rheda-Wiedenbrück, die im Deutschunterricht das Buch gelesen haben:

Lea schreibt:

"Ich finde das Buch sehr gut gelungen. Jaap ter Haar kann sich prima in die Personen und Probleme von Beer und seiner Familie hineinversetzen. Auch ist Beer sehr stark in der Geschichte. Ich denke, dass ich mich nicht so hätte verhalten können wie Beer. Er hat die Blindheit mit Fassung getragen, was ich sehr bewundere. Insgesamt ein spannendes Buch, das berührt."

Philine schreibt:

"In dem Buch "Behalt das Leben lieb" geht es um einen Jungen namens Beer, der bei einem Unfall sein Augenlicht verliert. Trotz seiner Blindheit lernt er mit viel Hilfe sein Leben zu meistern.
Ich finde das Buch sehr interessant, weil man so viel über die Blindheit und die damit verbundenen Probleme erfährt. Zum Beispiel, dass es sehr schwer ist, die Blindenschrift zu lernen oder mit dem neuen Gefühl zu leben, für immer nicht mehr sehen zu können.
Ein weiterer Aspekt ist dabei, dass einem klar wird, Menschen nicht nach dem Äußeren, sondern nach dem Inneren zu beurteilen.
Außerdem finde ich es bewundernswert, dass Beer den Lebensmut nicht verliert und es schafft sein Leben lieb zu behalten."

Verena schreibt:

"Jaap ter Haars Jugendbuch "Behalt das Leben lieb" ist eine mitreißende Geschichte über einen Jungen, der nach einem Unfall erblindet.
Es wird spannend und ergreifend erzählt, wie er sein Leben auch nach etlichen Rückschlägen meistert.
Jaap ter Haar will mit dieser Geschichte ausdrücken, dass nur die inneren Werte zählen und dass man das Leben lieb behalten soll, auch wenn es einen manchmal enttäuscht.
Ich finde das Buch ausgezeichnet, ich war oft ergriffen und nachdenklich. Ein wirklich zu empfehlendes Buch!"

Julia schreibt:

Nicht nur eine Geschichte, sondern auch viele Informationen

Wir haben das Buch von Jaap ter Haar im Deutschunterricht gelesen. Alle waren fasziniert, wie Beer, ein 13jähriger Junge mithilfe der Krankenschwester Wil, einem Psychologiestudenten, seinen Eltern und vielen Freunden lernt, mit seinem Schicksal zurechtzukommen.
Ebenfalls waren wir davon begeistert, dass Jaap ter Haar nicht nur die Geschichte von Beer erzählt, sondern auch viel Information über das Thema Blindheit gibt.
"Behalt das Leben lieb" ist ein tolles Jugendbuch und ich würde es jedem weiter empfehlen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2000
Berend sieht aufgrund seiner Blindheit die Welt von einer anderen Seite und versucht diese Situation in den Griff zu bekommen.
Der niederländische Autor Jaap ter Haar, der 1922 in Hilversum geboren wurde, schildert ein glaubwürdiges Portrait. Diese Geschichte der Blindheit und wie es dazu kam, wirkt auf den Leser realistisch, weil so etwas in der Wirklichkeit auch passieren kann. Jaap ter Haar benutzt in seinem Roman - für den er auch eine Auszeichnung bekommen hat - die Erzählform in einer verständnisvollen und unkomplizierten Sprache. Man kann selber die Gefühle, die Berend - auch genannt Beer - hat, mitfühlen.
Durch einen Unfall verliert Beer sein Augenlicht. Doch viele Leute machen ihm Mut, aber manchmal ist Beer verzweifelt und sucht einen, mit dem er reden kann. Als er im Krankenhaus in den Saal 3verlegt wird, lernt er neue Freunde kennen. Mit dem Studenten, der auch dort liegt, aber nicht mehr lange zu leben hat, hat er sich noch am liebsten unterhalten.
Nach ein paar Tagen Gehübungen, kann Beer endlich nach Hause. Doch der Abschied von Saal 3, fällt ihm schwer. Als er mit seinen Eltern Zuhause ankommt, möchte er von ihnen wie ein normaler Junge behandelt werden. In der nächsten Zeit erlebt er Momente der Hoffnung, aber auch Momente der Verzweiflung. Tage später bekommt Beer eine Nachricht, dass der Student gestorben ist. Das trifft ihn sehr, doch er will nicht aufgeben. Er sieht jetzt ein, dass er nicht mehr in seine frühere Klasse zurück kann und dass er nie wieder richtig Fußballspielen wird. Die Blindenschrift würde er auch nicht in der kurzen Zeit lernen. Allmählich macht er sich, ohne sehen zu können, von den Menschen ein Bild. Nach den Worten des Studenten und der netten Krankenschwester, weiß er, dass das innere eines Menschen wichtig ist und das es auch für Blinde eine Zukunft gibt. So haben seine Eltern ihn überredet, in eine Blindenanstalt zu gehen. Beer ist nun froh sich so entschieden zu haben und fängt ein neues Leben an, denn er lernt dort direkt am ersten Tag ein sehr nettes Mädchen kennen, die schon längere Zeit in der Blindenanstalt ist.
(Britta Boden, Bischöfliche Liebfrauenschule Eschweiler, 13 Jahre)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2010
Dieses Buch ist für alle sehr lesenswert, die sich mit dem Thema von Behinderungen auseinandersetzen. Sehr gut zu lesen mit Kindern von 11- 12 Jahren.
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Dieses war unser Erstes und obwohl wir eigentlich nicht "vorweg" lesen sollten, hielt mich nicht daran. Es ging einfach nicht. Wie man sieht hat es mich so tief beeindruckt und berührt, das ich mich nun, nach über 21 Jahren immer noch gut erinnere und ich denke selbst wenn ich mich mit 100 Jahren erinnern sollte, würde ich dieses Buch nennen können. Und das nicht nur weil ich gerne lese...

Zum Inhalt:
Der 13jährige Beer, verliert durch einen tragischen Unfall sein Augenlicht. Von nun an sich Bewusst, für den rest seines Lebens blind zu sein, verliert er beinnahe jeden Mut und durchwandert tiefe Täler von Wut, Verzweiflung und Traurigkeit. Ebenso wird seine Familie in dieser neuen Lebensituation vor ganz neue Herausforderungen gestellt, die zum Teil nur mit viel Einfühlungsvermögen zu meistern sind. Trotz seiner Verzweiflung und Angst, erfährt Beer aber auch Augenblicke der Hoffnung, die ihm Wege, sein neues Leben anzunehmen und zu meistern, aufzeigen.

Das Buch, wurde mit dem "Buxtehuder Bullen", renomierter Literaturpreis für das beste Jugendliteratur, sowie dem "Goldenen Griffel" dem bedeutendste niederländische Literaturpreis für Jugendliteratur, ausgezeichnet.

Es ist angenehm und leicht zu lesen. Gerade für Jugendliche von 12-15, ist das Leben oft schon schwer genug und wer erinnert sich nicht an die Zeit von tiefer Traurigkeit bis zu Himmel jauchzender Glückseligkeit, dafür bedarf es nichtmal einen so schwierigen Schicksalsschlag. Umso grausamer Beers Schicksa, es regt zum Nachdenken über sich selbst und die Wahrnehmung anderer an. Angefangen über "Wie würde ich damit umgehen?" "Kann ich mich in ihn hinein versetzen..." bishin zu den Reaktionen der Umwelt, usw...
Im Klassenverbandt ist ein reger Meinungsaustausch gewiss...

Aber selbst wer nur eine gute Geschichte mit Tiefgang erleben möchte, bereit ist sich emotional mitreißen zu lassen, ohne dabei verloren zu gehen, ist hier sich bestens aufgehoben.

Meine Meinung: Unbedingt Lesenswert!!!
Meine Alters-Empfehlung ~12 - ~15,
Geschlecht: egal spricht, beide an
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2000
Durch einen Unfall verliert der 13jährige Beer sein Augenlicht. Nachdem Beer das Krankenhaus verlassen hat, beginnt für den Jungen die Auseinandersetzung mit einer ganz neuen Welt. Vieles muß er ganz neu lernen wie zum Beispiel das Lesen der Blindenschrift. Er muß lernen, mit seinen Ohren und Händen zu sehen. In dieser Zeit durchlebt Phasen der Niedergeschlagenheit und Depressionen, aber auch Augenblicke der Hoffnung. Durch seine Blindheit öffnet sich für ihn eine neue Welt, die er so vorher nie wahrgenommen hatte. Mit der Zeit lernt Beer mit seiner Behinderung zu leben und sich so zu akzeptieren wie er ist. Dabei hilft ihm seine Familie, die genauso wie er vor neue Probleme gestellt wird und die neue Situation gemeinsam mit ihm meistert. Beim Lesen des Buches fällt es leicht, sich in die Lage eines Blinden hineinzuversetzen und Hemmschwellen zu überwinden. Das Buch wurde mit dem „Buxtehuder Bullen" und dem „Goldenen Griffel", dem höchsten holländischen Jugendbuchpreis, ausgezeichnet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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