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am 6. Februar 2009
von Polen, Rumänien und Ungarn nach Frankreich und Italien, von Skandinavien in die Mittelmeerländer bis nach Afrika. Ihre Fracht: lebende Pferde, Rinder, Schweine, Schafe - die Opfer menschlicher Fraßsucht und menschlicher Gier nach Maximalprofiten. Bis zu fünf oder sogar zehn Tagen dauert die Reise in den rollenden Gefängnissen, stehen die Tiere enggepreßt in den LKW's, in glühender Sonne und eisiger Kälte, hungrig und durstig und häufig verletzt. 30.000 Pferde und 400.000 Schweine sterben alljährlich auf den Transporten. Trotzdem sind Lebendtransporte rentabel und werden staatlich subventioniert. Die Verluste sind einkalkuliert. Nur mit der gesetzlichen Verpflichtung, Tiere nur und ausschließlich im nächstgelegenen Schlachthof töten zu dürfen, kann dem Grauen der Schlachttiertransporte überhaupt begegnet werden.

Tierversuche sind ungeeignet, Heilungs- und Behandlungsmethoden für menschliche Krankheiten zu entwickeln. Für solche Experimente werden Tiere künstlich krank gemacht. Weder die Ursachen noch die Symptome entsprechen denen der Krankheit im menschlichen Organismus. Bis heute hat daher auch die tierexperimentelle Forschung in der Medizin trotz jahrzehntelanger Bemühungen keinen wesentlichen Beitrag zur Heilung von Krebs, Rheuma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen geleistet.
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