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96 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk zum kleinen Preis
Das BGB gehört zu den Meisterwerken deutscher Sprache wie Goethes "Faust" und Thomas Manns "Buddenbrooks". Und das meine ich nicht ironisch: Über hundert Jahre alt, erfüllt es noch immer in bewährter Weise seinen Zweck als grundlegendes Gesetz des deutschen Zivilrechts. Trotz des spröden, manchmal schwer verständlichen, Stils (§ 164 Abs. 2:...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2009 von Landshövding Wibelius

versus
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3.0 von 5 Sternen ok
Ich hatte mir etwas mehr erwartet.
Eigentlich hatte ich schon eine Ausführung allerdings schon 8 Jahre alt.
Nun um auf dem Laufenden zu bleiben habe ich mir diese Ausgabe bestellt, für kleines Geld.
Meine alte Ausgabe ist allerdings übersichtlicher. Viel Neues gibt es auch nicht.
Zum Update nicht empfehlenswert, aber als Erstlektüre...
Vor 22 Monaten von Checker veröffentlicht


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96 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk zum kleinen Preis, 23. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz (Taschenbuch)
Das BGB gehört zu den Meisterwerken deutscher Sprache wie Goethes "Faust" und Thomas Manns "Buddenbrooks". Und das meine ich nicht ironisch: Über hundert Jahre alt, erfüllt es noch immer in bewährter Weise seinen Zweck als grundlegendes Gesetz des deutschen Zivilrechts. Trotz des spröden, manchmal schwer verständlichen, Stils (§ 164 Abs. 2: "Tritt der Wille, in fremdem Namen zu handeln, nicht erkennbar hervor, so kommt der Mangel des Willens, im eigenen Namen zu handeln, nicht in Betracht") und gelegentlicher sprachlicher Schnitzer (§ 919 Abs. 1: "wenn ein Grenzzeichen verrückt (...) geworden ist...") ist die gedankliche, systematische und sprachliche Leistung der Väter des BGB (Mütter gab es keine) imponierend.

Gegliedert ist das BGB in fünf Teile, nämlich Allgemeiner Teil, Schuldrecht, Sachenrecht, Familienrecht und Erbrecht. Gerade der Allgemeine Teil ist ungeheuer beeindruckend. Die Erarbeitung eines Allgemeinen Teils des Zivilrechts war eine der großen Leistungen der deutschen Juristen im 19. Jahrhundert. Doch die Vorgeschichte des BGB ist noch älter und reicht bis in die römische Antike zurück.

Das BGB ist im Laufe der Zeit ständig modernisiert werden, was inhaltlich natürlich erforderlich war (zum Beispiel bei der Gleichberechtigung der Frau im Familienrecht oder der Einführung des modernen Verbraucherschutzes), in sprachlicher Hinsicht dem BGB allerdings nicht immer gut getan hat. § 651k, eine Vorschrift aus dem Reisevertragsrecht, ist ein besonders abschreckendes Beispiel für derartige moderne Monsterparagraphen. Ein tiefgreifender Einschnitt war das zum 1. Januar 2002 in Kraft getretene Schuldrechtsmodernisierungsgesetz, das im Bereich des allgemeinen Schuldrechts (auch das Schuldrecht hat noch mal einen Allgemeinen Teil) nicht nur die Begrifflichkeiten, sondern auch die althergebrachte Systematik einschneidend verändert hat.

Diese Ausgabe gibt nicht nur dem Juristen, sondern auch dem interessierten Laien Gelegenheit, für nur 5 Euro ein einzigartiges Dokument deutscher Rechtskultur in der Hand zu halten. Laien seien allerdings vor dem Irrtum gewarnt, nun an Hand des Gesetzestextes praktische Rechtsfälle lösen zu können. Gerade die hohe Abstraktionsebene der Sprache und der gesetzlichen Systematik, so faszinierend und bewundernswert sie ist, macht den Umgang mit dem Gesetz zu einer mühseligen Übung. Nicht umsonst zieht auch der studierte Jurist in Zweifelsfällen Kommentare zu Rate. Und die naive Rechtsanwendung von Laien, die mit Sprache und Methodik des Rechts nicht vertraut sind, führt oft zu absurden Ergebnissen.

Trotzdem ist die Lektüre des Buchs auch für den Laien ein echter Gewinn. Und selbst dem Fachmann möchte man raten, öfter mal zum Gesetzestext zu greifen. So liest man in jedem zweiten Anwaltsschriftsatz, wenn um Mängel einer Mietwohnung gestritten wird, dass der Mieter "ein Recht auf Mietminderung" habe. Dabei tritt laut ausdrücklicher gesetzlicher Regelung (§ 536 Abs. 1 Satz 2) die Minderung kraft Gesetzes von selbst ein.

Und das Beste: Das Buch gibt es zum wahren Freundschaftspreis von 5,00 €. Modern ausgedrückt: Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
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66 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtige Gesetzestexte - handlich und günstig, 29. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mir während meiner kaufmännischen Ausbildung gute Dienste geleistet und ist aufgrund des verhältnismäßig günstigen Preises wirklich anschaffenswert. Wenn man die Gesetzestexte im originalen Wortlaut nachliest, prägen sich die Sachverhalte für die Prüfung einfach besser ein.
Auch für Leute, die sich gerade nicht in der Ausbildung befinden, lohnt die Anschaffung, denn das BGB regelt grundlegende Dinge wie Verjährungsfristen, Eigentumsverhältnisse etc.
Dass sich bei einer Gesetzessammlung der 'Lesespaß' in Grenzen hält, liegt in der Natur der Sache. Juristen und Steuerberatern wird dieses Büchlein allerdings nicht wirklich ausreichen. In diesem Fall sind eher die Gesetzestext-Sammlungen von Schönfelder zu empfehlen oder jede andere ergänzbare und erneuerbare Loseblattsammlung. Für den Otto-Normalverbraucher oder Azubi ist die Taschenbuchausgabe von Beck jedoch völlig ausreichend.
Es sei hier aber nochmals erwähnt, dass es sich hier um den 'nackten' Gesetzestext ohne ergänzende Erklärungen handelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum DTV kaufen?, 18. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz (Taschenbuch)
Die meisten werden Gesetzbücher kaufen weil Sie diese für ihre Ausbildung, Weiterbildung etc brauchen.

Nun was spricht für die Beck-Texte im DTV Verlag im Vergleich zu anderen schriftlichen Alternativen?

Die alternativen sind in der Regel Gesetzessammlungen. Die gängigsten sind von Nomos, und der "Rote Ziegelstein" "Deutsche Gesetze" alias "Schönfelder" als Blattsammlung oder auch gebundenes Buch.
Weiter bedeutend ist noch ne kommentierte Ausgabe des BGB, der sog. Palandt aber der mal außen vor.
Der angehende Jura-Student wird die Beck Texte als "Taschenbuch" nur in den ersten Semestern benutzen, später sind sie tlw (noch) nicht zugelassen für deren Examina. Dem bleibt nur der "ziegelstein". je nach Ordnung des Bundeslandes.

Die Beck-Texte sind nicht kommentiert und in den meisten Weiterbildungsprüfungen zugelassen, man kann sie sich je nach Fach zusammenkaufen welche man braucht. Sie sind "einzeln" sehr handlich, haben deutlich dickeres Papier als die Gesetzessammlungen die alle auf dünnstem "Bibelpapier" sind. (weniger gefahr des rausreißens).
Man kann meiner Meinung nach besser mit ihnen lernen, und nachschlagen weil man sich einfach das direkte Buch greift und dann ab ins Stichwortverzeichnis. Die Texte sind einfach zu lesen und ihnen wird genug Platz eingeräumt...

Nachteil: Wenn man für eine Prüfung 5-6 Stück braucht muss man alle mitnehmen, und dann braucht man natürlich ne entsprechende Tasche, aber wenn man das nicht ständig machen muss macht das nichts.

Ansonsten zum BGB: Für jede Privatperson eigentlich das wichtigste Gesetz überhaupt, sollte eigentlich in jedem Haushalt eins rumliegen...
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5.0 von 5 Sternen Das BGB - Die Geschichte eines Meisterwerks, 29. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz (Taschenbuch)
Das Bürgerliche Gesetzbuch ist ein absolutes Meisterwerk deutscher Sprachkunst und regelt dabei unser tägliches Zusammenleben auf vielfältige Weise. Von vielen als „Gottgegeben“ hingenommen, ist das BGB das Ergebnis eines langen historischen Prozesses.

Im 19. Jahrhundert kam die Forderung nach einem einheitlichen Zivilgesetzbuch für ganz Deutschland auf. Dies forderte Anton Friedrich Justus Thibaut in seinem Werk „Über die Notwendigkeit eines allgemeinen bürgerlichen Rechts für Deutschland“ (1814). Friedrich Carl von Savigny stellte daraufhin einige Thesen in seinem Werk „Vom Beruf unserer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft“ (1814) auf, aus denen der Kodifikationsstreit entstand. Savigny hielt fest, dass die vorrangige Rechtsquelle nicht das Gesetz sei, sondern das vom „Volksgeist“ getragene, organisch gewachsene Gewohnheitsrecht, das von der Rechtswissenschaft zu erschließen ist. Der Gesetzgeber solle also nicht willkürlich neues Recht setzen, sondern es sei zunächst die Aufgabe der Rechtswissenschaft, die allgemeinen Grundsätze und inneren Zusammenhänge des historisch gewachsenen Rechts zu erschließen. Bisher wurde die Aufgabe nur unzureichend erfüllt, weswegen die Zeit für eine Zivilrechtskodifikation noch nicht gekommen sei.

Savignys Thesen fanden schnell zahlreiche Anhänger. Ab 1815 gaben sie gemeinsam die „Zeitschrift für geschichtliche Rechtswissenschaft“ heraus und bezeichneten sich selbst als „Historische Rechtsschule“. Im Anschluss kam ein einheitliches nationales Zivilgesetzbuch zur Zeit des Deutschen Bundes nicht zustande, da die restaurative Politik der Einzelstaaten auf Eigenständigkeit bedacht war. In der Jurisprudenz konnte sich jedoch das Konzept der historisch und systematisch fundierten Arbeitsweise der „Historischen Rechtsschule“ durchsetzen. Diese deutsche „Pandektenwissenschaft“ genoss in ganz Europa höchstes Ansehen.

Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 kam erneut die Forderung nach einem bürgerlichen Gesetzbuch auf. Die Reichsverfassung von 1871 sah ursprünglich die Gesetzgebungskompetenz des Reiches nur für das Schuldrecht vor, weswegen eine Verfassungsänderung vorgenommen werden musste. Fortan bestand die Gesetzgebungskompetenz des Reiches im gesamten bürgerlichen Recht (Lex Miquel/Lasker). Danach erstellte eine Vorkommission Richtlinien für die Entwurfsarbeiten. Die 1.BGB-Kommission (1874-1887) bestand aus elf Personen aus den fünf größten Ländern (Preußen, Bayern, Sachsen, Württemberg und Baden), unter ihnen hohe Richter, Ministerialbeamte und die Professoren Roth und Windscheid. Die Kommission bestellte fünf Redaktoren aus ihrer Mitte, welche Teilentwürfe für die fünf Bücher des BGB erstellten (1874-1881). In den Folgejahren (1881-1887) wurde über die Teilentwürfe in der Gesamtkommission beraten. 1888 wurde der 1. BGB-Entwurf nebst Motiven veröffentlicht. Aufgrund zahlreicher Stellungnahmen mit detaillierter inhaltlicher und formaler Kritik (u.a. von Anton Menger u. Otto v. Gierke) beschloss der Bundesrat den Entwurf durch eine neue Kommission überarbeiten zu lassen. Die 2.BGB-Kommission setzte sich aus elf ständigen und 13 nicht-ständigen Mitgliedern zusammen. Unter ihnen waren erstmals auch Vertreter der Anwaltschaft, der Wirtschaft und Reichstagsabgeordnete vertreten. Die Beratung der 2.BGB-Kommission dauerte von 1891-1895 an. Aus den veröffentlichten „Protokollen“ ging der 2.BGB-Entwurf hervor. Im Jahre 1896 wurde über ihn im Bundesrat und im Reichstag beraten und schließlich auch verkündet. Das BGB trat am 01.01.1900 in Kraft.

Zum Zwecke der Rechtssicherheit wurde von den Redaktoren die Unvolkstümlichkeit bewusst in Kauf genommen. Zur Vermeidung von Kasuistik (Einzelfallbetrachtungen) wurde ein sehr abstraktes Regelungsniveau eingehalten. Im Gesetzestext selbst gibt es eine Vielzahl von Legaldefinitionen, Gesetzesfiktionen und Verweisungen sowie einen separaten „Allgemeinen Teil“.

Das BGB besteht aus fünf Büchern, nämlich dem Allgemeinen Teil, dem Schuldrecht, dem Sachenrecht und dem Familien- und Erbrecht. Die Text-Ausgabe des Beck-Verlags enthält zudem zahlreiche wichtige Nebengesetze.

Zur Lektüre des BGB kann sowohl dem Juristen als auch dem interessierten Laien nur geraten werden. Wie heißt es doch so schön: „Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung“.
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85 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, 7. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz (Taschenbuch)
Dieses herrliche Büchlein mag auf den ersten Blick etwas spröde erscheinen - bereits das Hauptwerk "BGB" wird in 2385 Kapitel (sogenannten "Paragraphen") aufgeteilt, was den Sprachfluss deutlich hemmt. Anderesseits sind diese Zäsuren willkommene Anlässe für den Leser, nochmal inne zu halten, sich die letzten Sätze genüßlich auf der Zunge zergehen zu lassen und sich an der Poesie der Sprache zu erfreuen.
"§726 Auflösung wegen Erreichens oder Unmöglichwerdens des Zwecks" ist eines meiner Lieblingskapitel. Ich schätze es zu gleichen Maßen seiner unnachahmlichen Sprachmelodie als auch seines nihilistischen Grundansatzes wegen.
Das BGB eignet sich besonders als reichlicher Zitatenschatz. Leider ist die vorliegende Auflage aus kommerziellen Gründen mehrfach zensiert worden, damit es einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden konnte. Besonders vermisse ich §1300, der mir in jungen Jahren so manche schlaflose Nacht bereitete ;-)
Als kleiner Ausgleich wurde aber das BGB durch ein wunderschönes "Making Of" und ein paar Bonus Tracks (u.a. Beurkundungsgesetz, Produkthaftungsgesetz) ergänzt, so dass sich das vorliegende Werk summa summarum durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet.
Einen Stern muss ich leider abziehen, weil mir einige Handlungfäden unlogisch und zusammenhanglos erscheinen. Ansonsten kann ich diesen Klassiker nur empfehlen, der in keinem Bücherregal fehlen sollte!

Scherz beiseite, das BGB ernsthaft zu rezensieren ist so unmöglich wie das Grundgesetz oder die Bibel. Natürlich gehört dieses Buch in jeden Haushalt,die 5 Euro sollte es jedem wert sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll man hier schreiben!!, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz (Taschenbuch)
Ich brauche das Buch nur für mein Studium und nach der Prüfung werde ich dieses Buch voller Freude verbrennen und belustigt zusehen wie es in Flammen aufgeht, denn ich hasse dieses Fach, dennoch kann das Buch hierfür nichts, aber dennoch muss es leiden :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistung in Ordnung mit kleinen Mängeln, 3. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz (Taschenbuch)
Wer schon einmal ein BGB in der Hand hatte weiß wovon ich rede...
Die Seiten sind relativ dünn und reißen gerne. Platz für Randvermerke ist
nur wenig vorhanden. Nächster Mangel: Sobald das Buch oft aufgeschlagen wird
machen sich die Seiten selbstständig.

2 Jahre Studium hat das BGB durchgehalten, jetzt kann ich's allerdings auch wegwerfen.

Wer also ein BGB länger braucht sollte lieber einen anderen Anbieter nehmen.

Ansonsten ist es absolut in Ordnung und tut seinen Zweck.
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5.0 von 5 Sternen Heutzutage sehr gut zu gebrauchen, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz (Taschenbuch)
Dieses herrliche Büchlein mag auf den ersten Blick etwas spröde erscheinen - bereits das Hauptwerk "BGB" wird in 2385 Kapitel (sogenannten "Paragraphen") aufgeteilt, was den Sprachfluss deutlich hemmt. Anderesseits sind diese Zäsuren willkommene Anlässe für den Leser, nochmal inne zu halten, sich die letzten Sätze genüßlich auf der Zunge zergehen zu lassen und sich an der Poesie der Sprache zu erfreuen.
"§726 Auflösung wegen Erreichens oder Unmöglichwerdens des Zwecks" ist eines meiner Lieblingskapitel. Ich schätze es zu gleichen Maßen seiner unnachahmlichen Sprachmelodie als auch seines nihilistischen Grundansatzes wegen.
Das BGB eignet sich besonders als reichlicher Zitatenschatz. Leider ist die vorliegende Auflage aus kommerziellen Gründen mehrfach zensiert worden, damit es einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden konnte. Besonders vermisse ich §1300, der mir in jungen Jahren so manche schlaflose Nacht bereitete ;-)
Als kleiner Ausgleich wurde aber das BGB durch ein wunderschönes "Making Of" und ein paar Bonus Tracks (u.a. Beurkundungsgesetz, Produkthaftungsgesetz) ergänzt, so dass sich das vorliegende Werk summa summarum durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet.
Einen Stern muss ich leider abziehen, weil mir einige Handlungfäden unlogisch und zusammenhanglos erscheinen. Ansonsten kann ich diesen Klassiker nur empfehlen, der in keinem Bücherregal fehlen sollte!

Scherz beiseite, das BGB ernsthaft zu rezensieren ist so unmöglich wie das Grundgesetz oder die Bibel. Natürlich gehört dieses Buch in jeden Haushalt,die 5 Euro sollte es jedem wert sein.
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5.0 von 5 Sternen Das BGB, 24. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz (Taschenbuch)
Es sei mir verziehen, dass diese Rezension nur sehr kurz ist und nicht die Tiefe der Materie offenbart. Als Studenten im Fach Wirtschaftswissenschaften wurden wir gebeten uns für das Modul Recht das BGB anzuschaffen. Deshalb hier nur wenige Punkte, die mir aufgefallen sind:

+ Auf dem ersten Blick scheint mir das Buch sehr übersichtlich und strukturiert zu sein, die Inhaltsangabe lässt diesbezüglich keine Wünsche offen

+ Als lobenswert bezeichne ich die nachfolgenden zwei Seiten des Abkürzungsverzeichnis: Bei Fragen zu Kürzeln blättert man einfach auf die zwei Seiten und man weiß dann genau, für was die Kürzel stehen

+ Auch die einzelnen Paragraphen inklusive Überschriften wurden sehr übersichtlich formatiert. Man wird wohl keine Schwierigkeiten haben, den gewünschten Paragraphen zu finden

+Fußnoten verweisen auf verwandte gesetzliche Regelungen

/ Verschachtelte Sätze und schwierige Formulierungen können den einen oder anderen Leser leicht ins Schwitzen bringen oder zumindest zum nicht sofortigen bzw. vollständigen Verstehens des Textes, was wohl bei vielen Menschen in Zeiten der heutigen Schnelllebigkeit als klarer Minuspunkt gesehen werden würde

Diese Punkte spiegeln meinen persönlichen ersten Eindruck des Buches wieder und ich hoffe, dass diese Rezension irgendwie nützlich ist, im positiven Sinne natürlich ;)
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5.0 von 5 Sternen Meist gut verständlicher Gesetzestext!, 4. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz (Taschenbuch)
Dieses Buch sollte Jeder in seinem Haushalt haben, und auch Jeder mündige Bürger einmal gelesen haben.
Ich selber habe es damals mit großem Genuss gelesen; steht doch i.d.R. in recht einfacher Sprache kurz und prägnant, und vor allem nachvollziehbar (auch im Sinne von Gerechtigkeit) hier drin, worauf es im WEsentlichen für den mündigen und geschäftsfähigen Bürger ankommt. Es ist weitgehend Gott sei Dank kein Juristenlatein! Es ist auch schön gegliedert in einzelne Sachthemen, so dass wirklich auch dem juristischen Laien hier beim Durchlesen meist schnell geholfen wird. Das halte ich für einen wesentlichen Pluspunkt in diesem Land zu leben, wenn man man über das dortige Gesetz im Klaren ist, und sich darüber einfach erkundigen kann! Die Väter des Grundgesetzes haben wirklich gute Arbeit geleistet!
Es ist auch sehr unwahrscheinlich, dass Jemand in Deutschland einmal nicht in Problematiken involviert wird, die mit diesem Gesetzbuch zu tun hätten! So hat wohl Jeder einen Gewinn, diesen Klassiker sein Eigen zu nennen, oder ihn gelesen zu haben.
Das BGB in dieser Form ermöglicht es Jedem, bei Rechtsstreitigkeiten seinem Rechtsproblem und den Unterhaltungen mit seinem Anwalt besser folgen zu können.

Ich mag unser Bürgerliches Gesetzbuch, und habe es gerne gelesen. Es war mir nützlich.
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Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz
Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgeset
z,
von Helmut Köhler (Taschenbuch - 28. Juli 2014)
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