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185 Rezensionen
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klaustrophobisch
Wer sich auf die Geschichten von Kafka einlässt wird sein blaues Wunder erleben. In klaren unscheinbaren Sätzen verbirgt sich immer ein unheimliches, unglaubliches Horrorszenarium.
Josef K. wird am Morgen seines 30. Geb. verhaftet. Das -Wer- und -Warum- ist unbekannt. Es tut es auch gar nichts zur Sache. Denn alles hat schon seine Richtigkeit, daran...
Veröffentlicht am 5. August 2002 von Klang, Ronny

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Prozess auf dem Prüfstand
Wer sich ein Version von Franz Kafkas "Der Prozess" erhofft, die dem genauen Text der Lektüre entspricht, ist bei diesem Produkt an der falschen Adresse, da hier hauptsächlich aus der Perspektive der Hauptperson gesprochen wird und somit wichtige Details verloren gehen.
Meines erachtens ist das Hörbuch für die Leute geeignet die Fans von...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von Lindinger


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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen lieblos zusammengestellt, 27. Oktober 2005
Knapp über 60 Minuten lang ist diese CD und will so vieles. Aus dem komplexen Roman „Der Prozess", in einer acht Stunden langen Version auf CD erschienen, wird ein 45 Minuten kurzer Anriss. Es bleibt bei einem Versuch. Neben der schlechten Tonqualität (die Aufnahme ist von 1951) ist es traurig wie wenig von dem Roman übrig bleibt. Der Versuch misslingt völlig, eines der wichtigsten Werke Kafkas in dieser stark gekürzten Fassung einem Hörenden näher zu bringen.
Ebenso geht es mir mit den anderen 6 Prosa-Stücken Kafkas. Kann man beim Buch nachsinnen über die Textstellen, die in ihrer extremen Konzentration sehr schwierig zu verstehen sind, werden sie in dieser Fassung von 1961 kommentarlos und gekürzt aneinandergereiht. Das wird Kafka und seiner Prosa nicht gerecht. Einzig der Text „Der Schlag ans Hoftor" ist in seiner Aussagekraft und Ausweglosigkeit gut intoniert und vermittelt vor dem geistigen Auge ein wirklich kafkaeskes Bild.
Diese Produktion ist lieblos zusammengestellt und eines Franz Kafka nicht würdig. Es gibt deutlich Bessere!
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frustrierende Lektüre, 29. August 2008
Inhalt: Josef K. wird eines Tages früh aus dem Bett geholt und verhaftet. Gegen ihn wird ein Verfahren eröffnet, es wird ihm aber erlaubt, sein Leben wie bisher weiterzuführen, zu wohnen wie bisher und seine Tätigkeit als Bankangestellter weiter auszuüben. Der Gehalt der Anklage bleibt ihm (und dem Leser) verborgen. K. nimmt den Prozess zunächst nicht sehr ernst, erst mit der Zeit versucht er sich zu verteidigen und Hilfe dafür zu bekommen. Zeitweise versucht er, die Berechtigung des Prozesses und dessen Relevanz für ihn in Frage zu stellen, immer wieder versucht er, das was ihm geschieht, (erfolglos) zu verstehen und zu erklären. Letztlich scheitert er (und mit ihm der Leser) in den Versuchen einen Sinn darin zu finden. Seine Versuche zu handeln scheitern, K. erweist sich im Umgang mit dem Gericht überfordert und dem Prozess hilflos ausgeliefert. Am Ende ist zweifelhaft, ob es hätte anders laufen können, ob K. so frei gewesen ist, sein Schicksal in die Hand zu nehmen und ob nicht alles so notwendig folgte wie es dann tatsächlich lief.

Ich empfand einen Widerwillen gegen das Lesen des Buches, den ich darauf zurückführe, dass die Handlung im Ganzen wie in den Teilen irreal (oder "kafkaesk") wirkt. So befinden sich die Gerichtskanzleien auf dem Dachboden von Mietshäusern, immer wieder kennen Personen K. und wissen über ihn Bescheid, obwohl sie das realerweise eigentlich noch gar nicht können sollten, Kollegen sind bei seiner Verhaftung mit dabei und tauchen zufälligerweise später irgendwo auf, Onkel Karl heißt plötzlich Onkel Albert, usf.

Zugleich mit der Schilderung der vordergründig irrealen Handlung macht das Buch dem Leser jedoch auch einige "Sinnangebote", ergibt jedoch keinen kohärenten "Gesamtsinn". So könnte man den Prozess als einen eigentlich psychischen Prozess deuten, bei dem die einzelnen Personen (z.B. das Gericht, der Onkel, der Advokat, die Kollegen) Instanzen der Seele (z.B. das Gewissen, das Unbewusste) darstellen (allerdings fehlt der innere Konflikt). Zudem könnte man das Geschehen als Ausdruck innerer Prozesse deuten, etwa als Ausdruck eines Wahns (so hat man oft den Eindruck, als ob die ganze Stadt mitsamt seinen Menschen um K. zentriert ist und auf ihn hingeordnet ist, ja teilweise, als ob sein Bewußtsein das Sein der Dinge bestimmt). Und ebenso könnte man die Handlung als ein Bild für die Existenz, das Leben und das Sein des Menschen insgesamt halten und deuten. Zu berücksichtigen ist, dass nicht jede Schlußfolgerung Ks und Information der Beteiligten wahr sein muß, da der Erzähler sich als "unzuverlässig" erweist.

Fazit: Identifikatorisches Potential bietet der Roman u.a., wenn man ihn als eine Darstellung eines anonymen und menschlichen Waltens liest, dem man hilflos und überfordert ausgeliefert ist, und das man nicht versteht. Die Handlung wirkt allerdings vordergründig "irreal" und auch die möglichen Deutungsansätze bieten keinen kohärenten Sinn. Diese Irrealität und Sinnlosigkeit des Geschehens empfand ich als frustrierend.
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3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Proceß, zu lesen..., 16. Februar 2013
Dieses Buch habe ich leider von vorne bis hinten überhaupt nicht verstanden.
Zuerst war ich nur ungefähr bis zur Hälfte gekommen, blickte überhaupt nichts und ließ das Buch entnervt
erst einmal ein halbes Jahr rumliegen, ohne noch einmal hineinzuschauen.
Schließlich wollte ich dann aber doch wissen, wie es wohl ausgehen würde, auch hoffte ich auf eine
befriedigende Auflösung der seltsamen Geschichte.
Leider gab es keine Auflösung, weder im letzten Kapitel, noch im Anhang oder den Fragmenten
konnte ich irgendetwas entdecken, was vielleicht aufschlussreich gewesen wäre.
Die Geschichte ist an sich schon mysteriös, jedoch ohne Sinn.
Der Mann Josef K. wird für schuldig befunden und angeklagt.
Welche Strafe er begangen haben soll, erfährt man den ganzen Roman über nicht und warum sämtliche
Namen abgekürzt sind, verstehe ich auch nicht.
Des weiteren hat angeblich jedes abbruchreife Schrotthaus in einer anonymen dreckigen und
verwahrlosten Stadt eine Kanzlei auf dem Dachboden.
Aha.
Was das sadistische Prügler-Kapitel soll, verstehe ich auch nicht.
Zuerst dachte ich noch, es wäre doch genial, wenn Kafka dem Mann Josef K. am Ende eine Paranoia
anhängt und sich alles nur aufgrund des Verfolgungswahns und geistiger Umnachtung ausgedacht hätte.
Dem war aber leider nicht so.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nicht einmal die Lektürehilfen dazu verstanden habe,
und kann es nur so auslegen, da Kafka in der Zeit selbst eine Art inneren Proceß mit sich selbst durchmachte,
diesen durch eine Geschichte über einen gerichtlichen Proceß zu Papier bringen und somit verarbeiten wollte.
Das ist aber nur meine Auslegung der Geschichte, und selbst wenn es so wäre und tatsächlich Licht in die Sache brächte,
bleibt es trotzdem eine trockene und unbefriedigende Geschichte, der sämtliche Spannung oder Verständnis fehlt.
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18 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen weltliteratur...????, 8. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess (Gebundene Ausgabe)
Wie ich mich dazu durchringen konnte, instesamt 3 Werke Kafkas zu lesen, ist mir bis heute schleierhaft.
Gekauft habe ich die Bücher, weil Kafka ja wohlweislich zur Weltliteratur gehört und ich dachte, ein belesener, gebildeter Mensch müsste Kafka gelesen haben.
So laß ich unter anderem "Der Prozess".
Die Handlung ist schnell umrissen:
Der Protagonist wird an seinem Geburtstag verhaftet, ohne, dass ihm genannt wird, worin seine Straftat besteht.
Im Laufe des Buches versucht er (Josef K.) herauszufinden, was er getan haben soll, bzw. sich aus den Fängen des Gerichts zu befreien, da er sich ja trotz "Verhaftung" frei bewegen kann.
Ich habe mich durch die Hälfte des Buches gequält um dann den Rest zu überspringen und das unbefriedigende Ende zu lesen.
Im Buch geht es nicht vorwärts, man liest und liest und hofft, dass gleich etwas kommt, schließlich liest man hier ja Anspruchsvolles und Hochgelobtes, doch es kommt nichts. Die Geschichte ist einfach nur verwirrend und ermüdend, ein Sinn nicht erkennbar.
Wenn Kafkas einzige Intention war, dem Leser die Langwierigkeit und Verworrenheit dieses "Prozesses" deutlich zu machen, dann ist ihm dies gelungen. Mehr aber auch nicht.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, 8. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prozeß (Kindle Edition)
Das Buch kam in der angegebenen zeit bei uns an.
Es war gut zu lesen und unterhaltsam, ich habe nicht lange gebracht um es bis zum Ende auszulesen.
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5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich..., 10. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess: Berlin 1925 (Taschenbuch)
...bräuchte man ja nur die "Türhüterlegende" zu lesen, 2 Seiten also statt 200. Aber dann wieder: man bräuchte ja auch gar nicht lesen. Und dann tut man es doch und danach fühlt man sich schuldig, aber normalerweise, weil man ein schmutziges Buch liest, hier aber: weil man dieses Buch vorher noch nicht gelesen hat, dieses schmutzige Buch...
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8 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Quälerei, 25. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Prozeß (Kindle Edition)
Zufällig bin ich auf das Buch in meiner Bibliothek gestoßen und ich habe mir gedacht: "Ich versuche noch einmal, es zu lesen. Vielleicht kann ich diesmal mehr damit anfangen als in früheren Jahren." Ich dachte, vielleicht würde ich es jetzt, im fortgeschrittenen Alter, endlich verstehen und dem Buch etwas abgewinnen können. Aber es war sicher das letzte Mal, dass ich den Prozeß von Kafka gelesen habe. Denn es ist langweilig und uninteressant. Lesen gehört für mich zu meinem Leben wie das tägliche Brot. Aber: Gäbe es nur solche Bücher, läse ich überhaupt nichts mehr. Da vergeht mir wirklich die Lust am Lesen.

Nur, weil ein paar sogenannte Experten finden, dass es ein sehr tiefgründiges Buch ist, werden Generationen von Schülern mit der Lektüre dieses Werkes gequält. Mir geht ja sowieso schon auf die Nerven, wenn sich jemand anmaßt, festzulegen, welche Literatur wertvoll ist und welche nicht. Der Literaturkanon ist ja nichts anderes als unerträgliche Selbstüberheblichkeit einiger weniger. Das Schlimme ist, dass der Kanon auf so viel Zustimmung stößt. Ich würde mir nie anmaßen, für andere festzulegen, was gute und was schlechte Literatur ist. Ich kann nur sagen: Ich persönlich finde ein Buch gut oder schlecht. Und dieses Buch finde ich einfach schlecht!
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19 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen der prozess, 14. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess (Gebundene Ausgabe)
"Der Prozess" von Franz Kafka, der an allen Gymnasien in BW zur Pflichtlektüre gehört, nimmt einem,meiner Meinung nach, die Lust am Lesen. Ich selbst musste mich zwingen, das Buch zu Ende zu lesen. Das Buch hat für mich keine wirkliche Handlung, die zum weiterlesen motiviert.
Lächerlich finde ich, dass viele Stellen so verwirrend sind, dass sie keiner eindeutig interpretieren kann. Teilweise fragt man sich, ob überhaupt der Autor selbst wusste, was er damit sagen will.

Die persönliche Einstellung von Kafka dieses Werk nie zu veröffentlichen, war daher, meiner Meinung nach,die Richtige.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eigentlich.............nichts Besonderes!, 25. Februar 2004
Von Ein Kunde
Vielleicht habe ich mir von diesem Buch zu viel erwartet. Aber nun nachdem ich die Geschichte durchgekaut habe (ohne besondere Lust am Weiterlesen, aber dennoch in Hoffnung auf bessere Passagen)finde ich dieses Buch fast langweilig. Die Geschichte handelt von K., dem Prokuristen einer großen Bank, welcher angeklagt wird und somit einen Prozeß am Hals hat. Auf eine Begründung für die Anklage wartet man 244 Seiten, nämlich die ganze Länge des Buches, vergeblich. Die ungewöhnliche Erzählweise schien mir verwirrend und manchesmal ohne Zusammenhang. Die drei Sterne gebe ich trotz alledem, weil im Buch immer wieder verschiedene Motive vorkammen, welche im vorzüglichen Kommentar erklärt und aufgezeigt wurden, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Länge ziehen. Kafka geht spielerisch mit Sprache um, und lässt dadurch autobiographische Hinweise auftauchen. Diese fand ich übrigens auch in dem hervorragendem Kommentar der Suhrkamp Basisbibliothek.
Ein Lob an den Verlag. Denn sonst hätte ich wahrscheinlich wegen mangelnden Verständnisses, den "Prozeß" schlechter beurteilt
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 👌👍, 21. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prozeß (Kindle Edition)
Sehr gut!
👍👌👍👌👍👌👍👌👍👌sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut Sehr gut!
👍👌👍👌👍👌👍👌👍👌sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut außgezeichnet! Best
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Der Prozess: Berlin 1925
Der Prozess: Berlin 1925 von Franz Kafka (Taschenbuch - 1. Mai 1998)
EUR 7,90
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