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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man braucht niemand zu blenden in einer Welt, die ohnehin ohne Licht ist.
"Der Türhüter hat also den Mann getäuscht", sagte K. sofort, von der Geschichte stark angezogen.
"Sei nicht übereilt", sagte der Geistliche, "übernimm nicht die fremde Meinung ungeprüft. Ich
habe Dir die Geschichte im Wortlaut der Schrift erzählt. Von Täuschung steht darin nichts."
(Franz Kafka, Der Prozeß)...
Veröffentlicht am 18. September 2010 von kpoac

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Prozess auf dem Prüfstand
Wer sich ein Version von Franz Kafkas "Der Prozess" erhofft, die dem genauen Text der Lektüre entspricht, ist bei diesem Produkt an der falschen Adresse, da hier hauptsächlich aus der Perspektive der Hauptperson gesprochen wird und somit wichtige Details verloren gehen.
Meines erachtens ist das Hörbuch für die Leute geeignet die Fans von...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von Lindinger


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2.0 von 5 Sternen Buch der Abschweifungen, 1. Januar 2015
Von 
Am besten verstanden hat Franz Kafka wohl der Schriftsteller und Humorist Eckhard Henscheid, seines Zeichens bekennender Kafka-Fan.
Im eigenen Werk hat Henscheid Kafka sozusagen ins absurde weitergeführt.
Der Hintergrund des „Prozess“ liegt nicht eigentlich in seinem vermeintlichen Inhalt, dem Verfolgen eines dubiosen Prozesses, dem sich die Hauptperson zunehmend unterwirft, sondern in der Karikatur der narrativen Erzählstruktur.
„Der Prozess“ ist in Wahrheit ein Buch der Abschweifungen. Wo bis zum 19. Jahrhundert Literatur im Großen und Ganzen noch Geschichten erzählte, haben Kafka und seine Geistesbrüder das Geschichtenerzählen durch endlose Abschweifungen vom Handlungsablauf und Veräppelung des Lesers ersetzt. Man vermeint hier, das Lachen des Autors hinter mancher Szene zu hören. Henscheid hat diesen Humor am besten erkannt. Die hintergründige Bedeutung dieses Romans liegt in der geradezu grotesk übersteigerten Flucht in belanglose Details, welche verleugnen sollen, dass es hier eigentlich gar nichts zu erzählen gibt. Wie der Prozess, den der Prokurist Josef K. angeblich unterworfen ist, während der ganzen Erzählung im Vagen bleibt, dehnt sich auch diese Erzählung endlos in belangloserer Weitläufigkeit und langweilt den Leser bis zum Überdruss mit endlosen Salbadereien.
So referiert Kafka beispielsweise gefühlte fünf Seiten über die Rolle eines angeblichen „Türhüters“ im Gericht. Wenn der Autor am Ende seinen Helden von zwei Unbekannten abstechen lässt „wie einen Hund“, so klingt das, als sei er dieses Romans selber überdrüssig geworden. Der Leser jedenfalls ist froh, dass es zu Ende ist.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gESCHENK, 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prozeß (Kindle Edition)
Wurde als geschenk gekauft, mir hat das reinlesen gefallen, es wurde noch nicht weiter gelelesen, ich denke es fällt gut aus
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kafkaesk, 17. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess. (Taschenbuch)
beschreibt Zustände und Literatur, die verwirrend und surreal sind. Kafka, nicht beabsichtigt, prägte diesen Begriff nicht zuletzt durch sein Werk "Der Prozeß". Während einem der Sinn von dem Werk "Die Verwandlung" sofort ins Auge springt, findet man diesen erst nach dem lesen des Romans, sofern man nicht eine Pause einlegt um den "Prozeß" zu verstehen.
Ich habe das Buch mittlerweile schon drei Mal gelesen und dabei für mich, unabhängig von den unzähligen Deutungsversuchen oder -vorschlägen, immer einen anderen Sinn gefunden. Es existieren Bücher, die es schaffen, einem Menschen in den unterschiedlichsten Situationen seines Lebens behilflich zu sein. Franz Kafka schafft es mit dem "Prozeß" und im Besoderen mit seiner Torwächter Parabel, innerhalb des Werkes, den Charakter eines Menschen fei zu legen. Es sei allerdings angemerkt, daß dieses Werk Kafkas, einem immer wieder die Schuldfrage neu stellt und man seine eigene Schuld, je nach Zustand seines eigenen Gemüts, wie ein Spiegel vorgehalten bekommt und man am Ende selbst Josef K. ist oder zu sein vermag. Durchalten heißt die Devise des siebten Kapitels das sehr lang und zäh geschrieben ist so, daß man am Ende vielleicht,wie Kafka, zu dem Schluß kommt "Wie ein Hund!" [...], es war, als sollte die Scham ihn überleben."
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18 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für fantasievolle und geduldige ein guter Prozess..., 20. Mai 2006
Von 
Serge Baumberger (Zürich, ZH Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte mich in den Prozess gestürzt, weil ich "die Verwandlung" von Kafka einfach riesig fand. Die Sprache die verwendet wird ist einfach ausserordentlich (egal was!). Dieses Buch konnte mich aber nie richtig fesseln. 150 Seiten lang wartete ich immer auf "so jetzt geschiehts, jetzt muss es passieren"... doch es geschah nie etwas. Sicher man kann das Buch als das persönlichste von Kafka betrachten. Er will sicherlich viel damit ausdrücken, unter anderem die schwierige politische Lage in seinem Land, wie schwer seine Kindheit war usw. Doch so wie es geschrieben ist, erwartete ich mehr von diesem Buch! Ich weiss nicht was genau, ich denke so eine Mischung von die Verwandlung und einem Grisham. Doch dies war es leider nicht.

Doch auch wenn die Sprache im Prozess so perfekt wie möglich ist, so ist Perfektion ja eigentlich doch langweilig und nur von kurzer dauer faszinierend.

Nach 150 Seiten kämpfe ich mich noch durch den zweiten Teil durch. Es war ein Kampf, nein, ein Prozess!
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1.0 von 5 Sternen verrückt, 11. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prozeß (Kindle Edition)
negative Stimmung! alles im Buch, in der Geschichte erscheint grau und negativ zu sein. Die Erzählungen, die Personen, die Sprache - einfach alles. Nicht meins
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kafka, 30. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess: Berlin 1925 (Taschenbuch)
Bevor ich das Buch gelesen hatte, welches übrigens mein erstes von Kafka war und bis jetzt auch geblieben ist, sagte man mir schon: "Entweder man liebt ihn, oder man braucht ihn nicht." Nun, auf mich trifft leider eher zweiteres zu.

Ich habe das Buch gelesen, fand es aber nicht fesselnd. Die Verständnislosigkeit des Protagonisten und sein Weg sind dennoch schön niedergeschrieben wie ich finde.

Trotzdem hat mich das Buch nicht in den Bann gezogen, aber mit Sicherheit gebe ich Kafka noch eine Gelegenheit um mich zu überzeugen. Auch wenn ich dieses Buch nicht verschlungen habe, würde ich es weiterempfehlen.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen lieblos zusammengestellt, 27. Oktober 2005
Knapp über 60 Minuten lang ist diese CD und will so vieles. Aus dem komplexen Roman „Der Prozess", in einer acht Stunden langen Version auf CD erschienen, wird ein 45 Minuten kurzer Anriss. Es bleibt bei einem Versuch. Neben der schlechten Tonqualität (die Aufnahme ist von 1951) ist es traurig wie wenig von dem Roman übrig bleibt. Der Versuch misslingt völlig, eines der wichtigsten Werke Kafkas in dieser stark gekürzten Fassung einem Hörenden näher zu bringen.
Ebenso geht es mir mit den anderen 6 Prosa-Stücken Kafkas. Kann man beim Buch nachsinnen über die Textstellen, die in ihrer extremen Konzentration sehr schwierig zu verstehen sind, werden sie in dieser Fassung von 1961 kommentarlos und gekürzt aneinandergereiht. Das wird Kafka und seiner Prosa nicht gerecht. Einzig der Text „Der Schlag ans Hoftor" ist in seiner Aussagekraft und Ausweglosigkeit gut intoniert und vermittelt vor dem geistigen Auge ein wirklich kafkaeskes Bild.
Diese Produktion ist lieblos zusammengestellt und eines Franz Kafka nicht würdig. Es gibt deutlich Bessere!
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frustrierende Lektüre, 29. August 2008
Inhalt: Josef K. wird eines Tages früh aus dem Bett geholt und verhaftet. Gegen ihn wird ein Verfahren eröffnet, es wird ihm aber erlaubt, sein Leben wie bisher weiterzuführen, zu wohnen wie bisher und seine Tätigkeit als Bankangestellter weiter auszuüben. Der Gehalt der Anklage bleibt ihm (und dem Leser) verborgen. K. nimmt den Prozess zunächst nicht sehr ernst, erst mit der Zeit versucht er sich zu verteidigen und Hilfe dafür zu bekommen. Zeitweise versucht er, die Berechtigung des Prozesses und dessen Relevanz für ihn in Frage zu stellen, immer wieder versucht er, das was ihm geschieht, (erfolglos) zu verstehen und zu erklären. Letztlich scheitert er (und mit ihm der Leser) in den Versuchen einen Sinn darin zu finden. Seine Versuche zu handeln scheitern, K. erweist sich im Umgang mit dem Gericht überfordert und dem Prozess hilflos ausgeliefert. Am Ende ist zweifelhaft, ob es hätte anders laufen können, ob K. so frei gewesen ist, sein Schicksal in die Hand zu nehmen und ob nicht alles so notwendig folgte wie es dann tatsächlich lief.

Ich empfand einen Widerwillen gegen das Lesen des Buches, den ich darauf zurückführe, dass die Handlung im Ganzen wie in den Teilen irreal (oder "kafkaesk") wirkt. So befinden sich die Gerichtskanzleien auf dem Dachboden von Mietshäusern, immer wieder kennen Personen K. und wissen über ihn Bescheid, obwohl sie das realerweise eigentlich noch gar nicht können sollten, Kollegen sind bei seiner Verhaftung mit dabei und tauchen zufälligerweise später irgendwo auf, Onkel Karl heißt plötzlich Onkel Albert, usf.

Zugleich mit der Schilderung der vordergründig irrealen Handlung macht das Buch dem Leser jedoch auch einige "Sinnangebote", ergibt jedoch keinen kohärenten "Gesamtsinn". So könnte man den Prozess als einen eigentlich psychischen Prozess deuten, bei dem die einzelnen Personen (z.B. das Gericht, der Onkel, der Advokat, die Kollegen) Instanzen der Seele (z.B. das Gewissen, das Unbewusste) darstellen (allerdings fehlt der innere Konflikt). Zudem könnte man das Geschehen als Ausdruck innerer Prozesse deuten, etwa als Ausdruck eines Wahns (so hat man oft den Eindruck, als ob die ganze Stadt mitsamt seinen Menschen um K. zentriert ist und auf ihn hingeordnet ist, ja teilweise, als ob sein Bewußtsein das Sein der Dinge bestimmt). Und ebenso könnte man die Handlung als ein Bild für die Existenz, das Leben und das Sein des Menschen insgesamt halten und deuten. Zu berücksichtigen ist, dass nicht jede Schlußfolgerung Ks und Information der Beteiligten wahr sein muß, da der Erzähler sich als "unzuverlässig" erweist.

Fazit: Identifikatorisches Potential bietet der Roman u.a., wenn man ihn als eine Darstellung eines anonymen und menschlichen Waltens liest, dem man hilflos und überfordert ausgeliefert ist, und das man nicht versteht. Die Handlung wirkt allerdings vordergründig "irreal" und auch die möglichen Deutungsansätze bieten keinen kohärenten Sinn. Diese Irrealität und Sinnlosigkeit des Geschehens empfand ich als frustrierend.
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3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Proceß, zu lesen..., 16. Februar 2013
Dieses Buch habe ich leider von vorne bis hinten überhaupt nicht verstanden.
Zuerst war ich nur ungefähr bis zur Hälfte gekommen, blickte überhaupt nichts und ließ das Buch entnervt
erst einmal ein halbes Jahr rumliegen, ohne noch einmal hineinzuschauen.
Schließlich wollte ich dann aber doch wissen, wie es wohl ausgehen würde, auch hoffte ich auf eine
befriedigende Auflösung der seltsamen Geschichte.
Leider gab es keine Auflösung, weder im letzten Kapitel, noch im Anhang oder den Fragmenten
konnte ich irgendetwas entdecken, was vielleicht aufschlussreich gewesen wäre.
Die Geschichte ist an sich schon mysteriös, jedoch ohne Sinn.
Der Mann Josef K. wird für schuldig befunden und angeklagt.
Welche Strafe er begangen haben soll, erfährt man den ganzen Roman über nicht und warum sämtliche
Namen abgekürzt sind, verstehe ich auch nicht.
Des weiteren hat angeblich jedes abbruchreife Schrotthaus in einer anonymen dreckigen und
verwahrlosten Stadt eine Kanzlei auf dem Dachboden.
Aha.
Was das sadistische Prügler-Kapitel soll, verstehe ich auch nicht.
Zuerst dachte ich noch, es wäre doch genial, wenn Kafka dem Mann Josef K. am Ende eine Paranoia
anhängt und sich alles nur aufgrund des Verfolgungswahns und geistiger Umnachtung ausgedacht hätte.
Dem war aber leider nicht so.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nicht einmal die Lektürehilfen dazu verstanden habe,
und kann es nur so auslegen, da Kafka in der Zeit selbst eine Art inneren Proceß mit sich selbst durchmachte,
diesen durch eine Geschichte über einen gerichtlichen Proceß zu Papier bringen und somit verarbeiten wollte.
Das ist aber nur meine Auslegung der Geschichte, und selbst wenn es so wäre und tatsächlich Licht in die Sache brächte,
bleibt es trotzdem eine trockene und unbefriedigende Geschichte, der sämtliche Spannung oder Verständnis fehlt.
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19 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen weltliteratur...????, 8. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess (Gebundene Ausgabe)
Wie ich mich dazu durchringen konnte, instesamt 3 Werke Kafkas zu lesen, ist mir bis heute schleierhaft.
Gekauft habe ich die Bücher, weil Kafka ja wohlweislich zur Weltliteratur gehört und ich dachte, ein belesener, gebildeter Mensch müsste Kafka gelesen haben.
So laß ich unter anderem "Der Prozess".
Die Handlung ist schnell umrissen:
Der Protagonist wird an seinem Geburtstag verhaftet, ohne, dass ihm genannt wird, worin seine Straftat besteht.
Im Laufe des Buches versucht er (Josef K.) herauszufinden, was er getan haben soll, bzw. sich aus den Fängen des Gerichts zu befreien, da er sich ja trotz "Verhaftung" frei bewegen kann.
Ich habe mich durch die Hälfte des Buches gequält um dann den Rest zu überspringen und das unbefriedigende Ende zu lesen.
Im Buch geht es nicht vorwärts, man liest und liest und hofft, dass gleich etwas kommt, schließlich liest man hier ja Anspruchsvolles und Hochgelobtes, doch es kommt nichts. Die Geschichte ist einfach nur verwirrend und ermüdend, ein Sinn nicht erkennbar.
Wenn Kafkas einzige Intention war, dem Leser die Langwierigkeit und Verworrenheit dieses "Prozesses" deutlich zu machen, dann ist ihm dies gelungen. Mehr aber auch nicht.
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Der Prozess: Berlin 1925
Der Prozess: Berlin 1925 von Franz Kafka (Taschenbuch - 1. Mai 1998)
EUR 7,90
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