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am 21. Februar 2013
Auch ein wichtiger Bestandteil der mobilen Bibliothek. Wer Heine Mag muß das gelesen haben - undjetzt bleiben noch sechs Wörter
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am 5. Januar 2014
Manches wirkt so zeitlos und aktuell. Aber Klassiker zu beurteilen ist ein Anspruch dem ich leider nicht gerecht werden kann.
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am 6. November 2014
Es ist halt Heinrich Heine. Da kann man nur gute Literatur erwarten. Es ist kein Fehler für seine Bildung etwas.zu tun .
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2001
In diesem "Gedichtband"von Heinrich Heine geht es um deutschland zu seiner zeit. Er sagte selbst über sein buch:„Es ist ein gereimtes Gedicht, welches, vier Strophen die Seite berechnet, über zehn Druckbogen betragen mag und die ganze Gährung unserer deutschen Gegenwart, in der kekesten, persönlichsten Weise ausspricht. Es ist politromantisch und wird der prosaisch bombastischen Tendenzpoesie hoffentlich den Todesstoß geben. Sie wissen, ich prahle nicht, aber ich bin diesmal sicher daß ich eon Werkchen gegeben habe, das mehr furore machen wird als die populärste Broschüre und dennoch den bleibenden Werth einer klassischen Dichtung haben wird. (An Campe, Paris, 17. April, 1844)
Es ist sehr interessant zu lesen und man hat seine freude damit.Ich kann es nur jedem empfehlen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 1999
Dieser Roman Heinrichs Heine ist ein Reiseroman, in dem der Autor die Eindrücke einer Reise durch Deutschland wiedergibt. Das ist jedoch nicht einfach eine Schilderung der Örtlichkeiten, sondern eine Satire par excellence, in der der Autor sehr scharf und kritisch gegen seine Heimat polemisiert und kritisiert, die dort herrschenden Mißstände anprangert und zugleich aber in tiefe Trauer über all dies verfällt und dies entsprechend ausdrückt.
Dabei wird kein Thema ausgelassen: Nationalgefühl und Militarismus, Burschenschaften und der Haß gegen den "Erzfeind" Frankreich. Sprachlich ist der Roman nicht gerade eine leichte Lektüre, insbesondere das Versmaß ist nicht gerade einladend, sollte den interessierten Leser aber nicht von diesem anregenden, aber anspruchsvollen Roman abhalten.
Obwohl die Epoche in der Heinrich Heine seine Werke schrieb nicht gerade das ist, was ich normalerweise jeden Tag lese so hat mich dieses Buch jedoch fasziniert und in der Heftigkeit seiner Kritik oft an den "Untertan" von Mann erinnert, wenn das Werk auch prinzipiell nicht vergleichbar ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2013
Das Buch ist nur noch literaturhistorisch interessant und die Reimform hier wenig überzeugend. Junge Menschen sollten zu anderen Werken Heines greifen.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2009
Ich mag Heine und ich mag Konstantin Wecker. Aber beides zusammen - Geschmackssache. Ich hatte mir mehr versprochen. Der deutlich hörbare österreichischen Einschlag, bei Wecker durchaus legitim, paßt einfach nicht zu Heine. Ein Sprecher ohne Dialektfärbung wäre beser gewesen. So bleibt als Fazit nur: "Im traurigen Monat November war's..."
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2007
Sicher eine gute Lesung. Leider schlecht aufgenommen/abgemischt. Das Publikum ist deutlich lauter als der Rezitator. Wer nicht dauernd die Lautstärke regeln will, der sollte eine andere Aufnahme wählen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2010
Dass eine Freundin über Heinrich Heine verbreitete, er sei nicht der Hellste gewesen, kann man als üble Nachrede deuten. Schwerer wiegt Karl Kraus' berühmter Vorwurf, Heine habe der "deutschen Sprache das Mieder geöffnet", wenn auch unklar ist, was am Öffnen eines Mieders eigentlich negativ sein soll.
Wenn es denn so ist: gottseidank, muss man sagen, hat er es getan.
Deutlich ist, dass Heine nicht gerade zu den elaboriertesten Sprachkünstlern gehört. Fans werden natürlich behaupten, das sei alles gewollt, aber die Unbedarftheit mancher Verse auch im "Wintermärchen" ist nur mit Augenklappen zu übersehen.
Aber was solls? Dass Heines gereimte "Winterreise" zu den bedeutendsten deutschen Dichtungen gehört, hat nichts mit der Sprache, sondern mit dem Inhalt zu tun. Das "Wintermärchen" ist kein Werk sprachlicher Raffinesse oder gedanklichen Tiefgangs, sondern ein einzigartiges und auch heute noch herrlich befreiendes Spottgedicht auf den Pfaffen- und Untertanenstaat, das preußische Militär und auf die Duodezfürstentümerei des Vormärz und ein einzigartiges Zeugnis des deutschen Liberalismus, von dem man hoffte, es hätte geholfen. Nebenbei macht Heine auch den alten Barbarossamythos lächerlich.
Trefflich porträtiert der Autor einige Stadtbilder des vorrevolutionären Deutschland und vielleicht haben seine Verse auch den einen oder anderen zu revolutionärem Tun angestachelt. Die Leichtigkeit und die Frechheit beispielsweise, mit dem Heine seinen Umgang mit den Reliquien im Kölner Dom schildert und dem traditionsbehafteten Gebäude eine Zukunft als Pferdestall weissagt, machen das Werk auch heute noch brandaktuell und als Spottdichtung einzigartig.
Nach dem Lesen des Wintermärchens wird klar, dass Deutschland ein bisschen weniger Goethe und Schiller, dafür aber etwas mehr Heine, wahrscheinlich politisch gut getan hätte.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2012
Um meine Büchersammlung etwas zu vergrößern lud ich mir dieses Buch auf meine Kindl-App. Doch als ich dann mit dem lesen angefangen habe, muss ich gestehen dass mich dieser alte Schreibstil doch etwas überforderte und ich mich nicht wirklich auf das lesen konzentrieren konnte. Ich denke jedoch, das es andere gibt die Spass an diesem Buch haben werden!!
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