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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die Leichtigkeit des Seins
Nichts ist ihm so fremd und so verhasst, wie ein Leben, orientiert an Sicherheit und eignem Vorteil. Der Taugenichts verkörpert nichts anderes als die Sehnsucht nach Ferne, die Leichtigkeit des Seins, die sich in Träumereien zeigt und die erst durch den Unmut des Vaters zum Handeln aktiviert wird. "Ich kann dich nicht länger füttern", dieser Satz ist...
Veröffentlicht am 25. Juli 2005 von kpoac

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist der »Taugenichts« heutigen Leseanforderungen gewachsen?
Joseph von Eichendorffs »Aus dem Leben eines Taugenichts« gilt als eines der wichtigsten Werke der deutschen Romantik. Auch heute wirkt er Stoff vom freien Geist, welcher in die weite Welt hinauszieht, um Abenteuer zu erleben, auf viele Menschen als verlockend.
Schon auf der ersten Seite der Novelle wird »Taugenichts« von seinem Vater herausgeschmissen, um sein...
Veröffentlicht am 16. April 2008 von S. Bernard


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die Leichtigkeit des Seins, 25. Juli 2005
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aus dem Leben eines Taugenichts: Novelle Berlin 1826 (Taschenbuch)
Nichts ist ihm so fremd und so verhasst, wie ein Leben, orientiert an Sicherheit und eignem Vorteil. Der Taugenichts verkörpert nichts anderes als die Sehnsucht nach Ferne, die Leichtigkeit des Seins, die sich in Träumereien zeigt und die erst durch den Unmut des Vaters zum Handeln aktiviert wird. "Ich kann dich nicht länger füttern", dieser Satz ist der Startschuss zum Lauf hinaus in die Welt. Eine fröhliche und gesangs- orientierte Wanderung, die dann in erzählender naiver Sprache zu einem Märchen wird, wo nur "holde Frauen" und "weiße Schlösschen" ihm begegnen und letztendlich nur die Unerreichbarkeit der schönen Damen und das Weiter-Sehnen, ihn auf der Wanderschaft zu halten scheinen. Über Wien führt ihn der Weg nach Rom, eine Stadt, die ihn im hellen Schein begrüßt, als ob Engel dort stünden und sängen. Die Stadt, die aber auch ihr säkularisiertes Bild in Form von Verführung zeigte. Der Taugenichts konnte der Verführung widerstehen.

Eichendorffs Novelle könnte in ihrer naiven Art als Revolte gegen das Philistertum der Zielstrebigkeit gesehen werden. In jedem von uns, und der Taugenichts als Mensch ohne Namen scheint jeden von uns als Spiegelbild verkörpern zu sollen, sind beide Seiten. Der Gefahr, ausschließlich der Leichtigkeit des freien Lebens zu dienen oder anderseits der zwecklosen, inhumanen Geschäftigkeit des modernen Lebens sich hinzugeben, dieser Gefahr entgeht er durch die Liebe. Und hier erlebt der Leser Romantik pur, die Liebe entfaltet in der Überhöhung ihre Kraft. Aurelia, die der Taugenichts heiratet, ist ihm eine Offenbarung, "wie ein Engel, der leise durch den tiefenblauen Himmelsgrund zieht."
1826 geschrieben, hier in der Originalausgabe in alter Schreibweise und alten Begriffen. Alles sorgfältig erklärt am Ende des Buches. Ein Schatz. Und der anfänglich noch kritisch beäugte naive Stil Eichendorffs gewinnt zunehmend und integriert den Leser in diese Erlebniswelt der Novelle.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faulenzen und Freiheit, 31. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Aus dem Leben eines Taugenichts (Taschenbuch)
Ich war eigentlich immer jemand, der mit gemischten Gefühlen an ältere Werke heranging. Und vor einer Woche habe ich es wieder einmal gewagt. Aber ich habe es nicht bereut. Und zwar war es der "Taugenichts" von Eichendorff.
Im "Taugenichts" geht es um einen jungen Burschen, der von seinem Vater von zu Hause rausgeworfen wird, um sein eigenes Brot und Geld zu verdienen. Er zieht umher, trifft allerlei Menschen und spielt wann immer er kann auf seiner Geige, die er auf seine Reise mitgenommmen hat. Eigentlich eine Handlung, die nicht besonders zum Lesen antreibt, aber wenn man sich einmal dazu durchrungen hat anzufangen, ist es schwer wieder aufzuhören. Es ist Eichendorffs einfühlsame Sprache, die das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht. Zudem steigt die Freude beim Lesen mit der Tatsache, dass jeder von uns schon einmal den Drang verspürt hat, aus dem normalen Leben auszubrechen, um die ferne, schöne und weite Welt kennenzulernen. Ein Buch für Träumer und Romantiker oder für die, die es noch werden wollen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist der »Taugenichts« heutigen Leseanforderungen gewachsen?, 16. April 2008
Joseph von Eichendorffs »Aus dem Leben eines Taugenichts« gilt als eines der wichtigsten Werke der deutschen Romantik. Auch heute wirkt er Stoff vom freien Geist, welcher in die weite Welt hinauszieht, um Abenteuer zu erleben, auf viele Menschen als verlockend.
Schon auf der ersten Seite der Novelle wird »Taugenichts« von seinem Vater herausgeschmissen, um sein Glück in der weiten Welt zu suchen. »Taugenichts« schultert also seine Geige und beginnt seine Wanderschaft, die ihn an Feldern und Schlössern vorbei bis nach Rom führen wird. Das Glück begegnet »Taugenichts« dabei alle naselang. Und genau darin liegt ein großes Problem von Eichendorffs Novelle: Der »Taugenichts« schlittert gut gelaunt in dermaßen viele glückliche Umstände hinein, dass dies aus heutiger Sicht für den Leser nur noch flach und unglaubwürdig wirkt, und er dem überfröhlichen Protagonisten schließlich seine ständige gute Laune auf dessen idealisierten Wanderschaft nur noch übel nimmt.
Im Nachwort erfährt der Leser das Eichendorff selbst nie das Leben des »Taugenichts« geführt hat, sondern ein sehr beschauliches und gesichertes Beamtendasein führte. Dadurch erhält er ein Gefühl dafür, warum die im »Taugenichts« geschilderten Abenteuer so einseitig und idealisiert erscheinen.
Hat »Taugenichts« mal ausnahmsweise keine gute Laune, sondern Liebeskummer, so fällt es dem Leser sehr schwer sich in das Gefühlsleben hineinzuversetzen. Aus heutiger Sicht würde ein Leser wohl mehr Einblicke in das Innenleben einer Figur durch einen Autor erwarten, anstatt einer eindimensionalen Schilderung aus der Außenperspektive. Aber dabei scheint es sich wohl, auch im Anbetracht der Entstehungszeit der Novelle, um eine vermessene Erwartung des modernen Lesers zu handeln.
Wer die erste Hälfte des Buches übersteht, muss feststellen, dass nicht alles an Eichendorffs Novelle aus heutiger Sicht überholt ist. So kommt Spannung auf, da »Taugenichts« Reise, durch die Suche nach seiner geliebten Gräfin, endlich ein Ziel erhält. Auch erfährt der Leser in der zweiten Hälfte mehr über die Sichtweise und Selbstverständnis der Romantiker.
Sehr hilfreich beim Lesen sind die Anmerkungen zu den einzelnen Textpassagen im hinteren Teil des Buches, sowie das Nachwort, welches hilft den »Taugenichts« und seine Rezension einzuordnen. Dabei wird auch auf die Rezension durch Theodors Fontane und Thomas Mann Bezug genommen.
Am Ende kann ich Joseph von Eichendorffs »Aus dem Leben eines Taugenichts« nur mit Einschränkungen empfehlen. Wer sich einen guten (und preiswerten) Einblick in die Welt der Romantiker verschaffen will, ist hier wohl trotz allem nicht schlecht aufgehoben.
PS.: Ich freue mich über jede konstruktive Kritik an meiner Rezension.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn sich Dichter und Philosophen treffen, 18. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Aus dem Leben eines Taugenichts: Novelle Berlin 1826 (Taschenbuch)
Philosophen und Dichter wohnen auf benachbarten Hügeln, doch selten waren sie sich so nahe wie in der Epoche der Romantik. Eichendorffs "Aus dem Leben eines Taugenichts" ist eines der Prosawerke der romantischen Literatur. So wundert es kaum, daß es im Oberstufenunterricht das meistgelesenste Stück aus der deutschen Romantik ist. Dennoch, nicht nur als ein Werk für den Unterricht ist dieses Buch zu empfehlen, sondern auch für jeden anderen, der gerne ein gutes Buch ließt. Besonders ans Herz zu legen ist dieses Buch jenen, die sich selbst ein Bild davon machen wollen, wie eng Literatur und Philosophie hier verschmelzen. Eichendorffs Naturwahrnehmung und -darstellung sind für die Romantiker bezeichnend und so mancher Philosophiekundiger wird sich zurecht an das Zeitalter der Magie erinnert wissen. Eichendorffs Sprache wirkt dabei vielleicht zunächst etwas eigenwillig, doch wer sich einliest, wird sie lieben. Sein Sprachstil ist zu keiner Zeit allzu kompliziert oder gekünstelt, sondern besitzt einen ganz eigenwilligen Charme. Unterstütz wird dieser zudem durch die alte Orthographie dieser dtv-Ausgabe, in der der Text originalgetreu der Erstausgabe von 1826 folgt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch vom schönen Leben, 4. Mai 2004
„Aus dem Leben eines Taugenichts" ist eine Novelle von Joseph von Eichendorff, die man als typisch für die Epoche der Romantik bezeichnen kann.
Der Sohn eines Müllers wird von seinem Vater als schmarotzender und nichtsnutziger „Taugenichts" beschimpft - die Titelfigur schmückt sich bereitwillig mit diesem Etikett und zieht abenteuerlustig in die Welt. Im häuslichen Umfeld fühlt er sich nicht wohl, da die Welt seines Vaters die der „Philister", der Spießer ist. Bei seinem Auszug in die Welt lernt er schöne Frauen, Künstler und vor allem Italien kennen - seine abenteuerliche Reise führt ihn bis nach Rom. Selbstverständlich kommt es zum Schluss zu einem Liebes-Happy End, wobei der leise Verdacht aufkeimt, dass der Taugenichts damit sein freiheitliches zugunsten eines Philisterlebens aufgibt.
Die verworrene, fast traumhaft-idyllische Handlung wird aus der Sicht des Taugenichts erzählt, wobei die Prosa immer wieder durch liedhafte Gedichte unterbrochen wird. Sowohl in der Prosa als auch in der Lyrik ist eine außerordentliche Verklärung der Natur zu beobachten und der ganze Grundton der Erzählung vermittelt das Gefühl, sich in der Welt eines Kunstmärchens zu befinden.
Zum Abschluss bleibt die Frage offen, ob es sich beim Taugenichts um einen liebenswerten Außenseiter oder einen faulen Schmarotzer handelt - dies zu klären, bleibt dem Leser überlassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wortwitz und große Gefühle, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Klassiker der Romantik, aber wem das nicht reicht um dieses Büchlein zu lesen, dem sei gesagt: „Ließest du dich auf die Sprache ein, auch wenn sie heut nicht mehr kommod, und zeigtest nur etwas Dauer, so kannst du dich vom Rausch der Worte tragen lassen!“ Ohne mehr verraten zu wollen: Hier geht im wahrsten Sinne die Post ab, und am Ende „war alles, alles gut“.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch heute noch hüpft das Herz im Leibe, 18. Juli 2007
Romantik in seiner schönsten Form stellt dieses unsterbliche Werk des Freiherrs von Eichendorff dar.
Tiefe Gefühl, harmoniedurchstrahlte Natur und jugendliche Aufbruchsstimmung machen "Aus dem Leben eines Taugenichts" zu einem immer wieder mit Genuss zu lesendes Beispiel dafür, dass auch die Lektüre von Texten aus vergangenen Jahrhunderten Spass machen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Romantisches mit und um einen Taugenichts, 10. September 2007
Von 
B. Kugler "Bücherfan" (Michelfeld, BW Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Eine heitere und beschwingte Geschichte, die sich locker und leicht lesen lässt. Der unbekümmerte und wirklich naive Müllerssohn zieht in die Welt hinaus, im Gepäck hat er nur seine Violine und stets ein Lied auf den Lippen. So gelangt er nach Wien in ein Schloss, und verliebt sich, kommt unverdienter Weise an den Job als Einnehmer, dann macht er sich auf den Weg nach Rom, mit einem Abstecher in ein einsames Schloss. Am Ende landet er wieder in Wien in dem Schloss, findet ganz romantisch mit seiner Angebeteten zusammen und - Happy End. Die Geschichte hat viele Naturschilderungen. Die Sprache muss man mögen. Zum Beispiel: Da mocht es Tag oder Nacht, Regen oder Sonnenschein, Tirol oder Italien sein, ich hing bald rechts, bald links, bald rücklings über den Bock herunter, ja manchmal tunkte ich mit solcher Vehemenz mit dem Kopfe nach dem Boden zu, dass mir der Hut weit vom Kopfe flog und der Herr Guido im Wagen laut aufschrie.

Der Taugenichts hat auf seiner ganzen Wegestrecke mehr Glück als Verstand und kommt zurecht, ohne sich um etwas kümmern zu müssen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der schönsten Romantikwerke, 5. September 2006
Ich habe die erste Seite des Werkes in meiner Schule in einer Freistunde gelesen - und war sofort so angetan, dass ich mir das Buch bestellte und zu Hause las. Die Art, wie Eichendorff seinen Protagonisten darstellt, und der Schreibstil machen dieses Romantikstück nicht nur zu einem ganz anderen Werk wie die "typischen" Romantiker, sondern berühren einen tief. In einem einfachen Schreibstil, der äußerst gut zu lesen ist, kommen einem die Worte doch sehr nahe. Klasse ist auch die Geschichte insgesamt, die Handlung ist recht gradlinig und am Ende doch verworren, aber ich verrat nichts ;)
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Edelkitsch, 13. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Aus dem Leben eines Taugenichts: Novelle Berlin 1826 (Taschenbuch)
Ich muss gestehen, ich finde den "Taugenichts" öde. Die demonstrative Lustigkeit, das penetrante Niedlichkeitsgehabe, die zahllosen neckischen Diminutivlein und Verkleinerungsförmchen und die platten Naturbeschreibungen, in denen der Himmel blau und das Gras grün ist und die holden Vögelein hoch droben in den Lüften jubilieren, hingen mir schon ab Seite vierzehn bis auf den Teppich zum Halse raus. Auch die Handlung mit ihrer aus dem Hut gezauberten, groschenromanhaften Auflösung ist an Seichtheit kaum zu überbieten. Seine vollkommene Harmlosigkeit ließ das Werklein zwar rasch zum Favoriten aller Zensoren und Deutschlehrer avancieren, ich halte es allerdings für gehobenen Kitsch.
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Aus dem Leben eines Taugenichts: Novelle Berlin 1826
Aus dem Leben eines Taugenichts: Novelle Berlin 1826 von Joseph von Eichendorff (Taschenbuch - 1. April 1997)
EUR 4,90
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