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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, unendlich traurig ...
Wer den Krieg hasst, wird ihn noch mehr hassen, nachdem er dieses Buch gelesen hat.
Auf dem Büchermarkt kursieren sehr differenzierte Schilderungen, Dokumentationen und Romane über den 2. Weltkrieg, die darin verwickelten Personen, seine Ausmasse und Konsequenzen. Oft vermisst man aber eine Darstellung über den Einzelnen, wie er mit dem Krieg umgeht,...
Am 7. Januar 2003 veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Zug war pünktlich
Der Zug war pünktlich war für mich einfach so etwas von langwierig und langweilig dass ich es nach der Hälfte weg gelegt habe.
Sorry meine Meinung.
Vor 11 Monaten von H-D Peter veröffentlicht


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, unendlich traurig ..., 7. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Zug war pünktlich: Erzählung (Taschenbuch)
Wer den Krieg hasst, wird ihn noch mehr hassen, nachdem er dieses Buch gelesen hat.
Auf dem Büchermarkt kursieren sehr differenzierte Schilderungen, Dokumentationen und Romane über den 2. Weltkrieg, die darin verwickelten Personen, seine Ausmasse und Konsequenzen. Oft vermisst man aber eine Darstellung über den Einzelnen, wie er mit dem Krieg umgeht, wie er seine Auswirkungen psychologisch und physiologisch verarbeitet und verkraftet.
Heinrich Böll ist mit seinem "Erstlingswerk" eben dies auf ein apokalyptische Art und Weise gelungen, wie ich es nie zuvor gelesen habe.
Ein junger Mann beendet seinen Fronturlaub und fährt von Köln zurück in die heutige Ukraine (Lemberg), wo der -seiner Meinung nach- sichere Tod auf ihn lauert.
Böll schildert die Angst ja Panik des jungen Soldaten, während der Zugfahrt, so eindrucksvoll, dass man nach jeder gelesenen Zeile dankbar darüber ist nicht in dieser Zeit gelebt zu haben.
Ihm ist es gelungen die ganze Grausamkeit, Dunkelheit und Ausweglosigkeit des Krieges und die Situation der Betroffenen in einer einzelnen Zugfahrt zu komprimieren.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heinrich Bölls erste Buchveröffentlichung ..., 7. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Zug war pünktlich: Erzählung (Taschenbuch)
... eine Erzählung, in der von vorneherein klar ist: Der Protagonist Andreas wird sterben. Er selbst weiss das. Die letzten drei Tage in seinem Leben werden erzählt, während des Zweiten Weltkrieges wird er nach einem Heimaturlaub wieder an die Front nach Polen geschickt, aber er weiss, dass er dort nie ankommen wird ...
Obwohl in der dritten Person erzählt, ist der Soldat Andreas auch ein ich-Erzähler, seine Gedanken werden in langen Passagen wiedergegeben. Diese Erzählung ist eine verzweifelte Geschichte gegen den Krieg, geschrieben vom ehemaligen Soldaten Heinrich Böll, der, wie so oft, nicht viel von seinen Figuren preisgibt und nur diesen Abschnitt in ihrem Leben zeigt, der aber ausreicht, um den/die LeserIn dieses Buches nachdenklich zurückzulassen ... ein wirklich gelungenes Stück Trümmerliteratur (und übrigens hat sich Böll gegen diesen Begriff nie gewehrt).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kriegsgedanken eines Soldaten, 12. September 2008
Von 
Gromperekaefer "gromperekaefer" (Luxembourg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zug war pünktlich: Erzählung (Taschenbuch)
Die Erzählung schildert die Bahnfahrt eines Soldaten im Zweiten Weltkrieg aus Deutschland zurück an die Ostfront. Es ist gegen Ende des Krieges, und die Soldaten sind kriegsmüde, wissen um die bevorstehende Niederlage, und dementsprechend ist die Stimmung im Zug. Man weiss dass man nicht mehr zurückkehren wird, und fügt sich in dieses Schicksal. Gedanklich werden die bisherigen Lebens- und Kriegserfahrungen nochmals Revue passiert. Die Zeit vertreibt man sich mit Karten spielen, schlafen oder auch trinken. Heinrich Böll, selbst Soldat in dieser Zeit, gibt in diesem Buch einen guten Einblick in die Gedankenwelt junger Soldaten, welche jahrelang die Kriegswirren miterlebt haben und dadurch die Lebensfreude aufgegeben haben.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wider die Ermordung des Gewissens, 6. Januar 2003
Von 
Francis Pierquin (Vernouillet, France - fspierqu@club-internet.fr) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Zug war pünktlich: Erzählung (Taschenbuch)
Der 23jährige Andreas, der Ende September 1943 irgendwo im Ruhrgebiet einen Fronturlauberzug besteigt, ist ein durchschnittlicher deutscher Soldat. Gleich von der Schule weg musste er zum Arbeitsdienst, vom Arbeitsdienst zur Wehrmacht. Dreimal schon wurde er verwundet : bei Amiens, bei Tiraspol und in Nikopol. Davon, dass er ein Herrenmensch sein soll, spürt er wenig. Im Gegenteil : Er fühlt sich als Werkzeug missbraucht, das überall, wo es eingesetzt wird, nichts als Tod und Elend bringt und letztlich um sein Leben betrogen wird. Daher ist er in diesem Herbst 1943 innerlich ausgezehrt und verbraucht und hat auch keine Kraft mehr, sich von seinen Fesseln zu befreien. Scheinbar willenlos besteigt er den Zug an die Ostfront und wird bald von der Gewissheit heimgesucht, am Ende der Reise erwarte ihn der Tod. Er beschließt, was ihm an Lebenskraft übrigbleibt, dafür zu benutzen, mit sich ins Reine zu kommen und als rechtschaffener Mensch zu sterben. Diese letzte Reise führt vom Ruhrgebiet über Dresden nach Przemysl und von dort nach Lemberg, wo Andreas in seiner letzten Nacht die gleichaltrige Olina kennenlernt, die als Prostituierte in einem deutschen Bordell für die polnische Widerstandsbewegung arbeitet. Als sie erkennt, sie habe es mit einem zu tun, dem es lediglich darum geht, als Mensch zu sterben, setzt sie alles ein, ihn zu retten. Ein vergeblicher Versuch, der auch ihr zum Verhängnis wird. In einem einzigen Atemzug erzählt Heinrich Böll von den letzten Tagen Andreas', ohne Kapitel und sonstigen Einschnitt, linear und doch mit einigen Rückblenden, dabei aber nie den Faden auf das eine, unerbittliche Ende zu verlierend. Und man spürt : nicht so sehr von der Leber als vom Gewissen weg. Es ist indes nicht allein der ebenso einfache wie packende Stil, der diese Erzählung so lesenswert macht. Es ist ebenso sehr die Schilderung des verzweifelten Ringens ums Menschsein unter dramatischen Umständen, das ihm seine Größe verleiht. Eine Erzählung des jungen Böll, der auch und gerade in unserer Zeit viel abzugewinnen ist. Und die auf Bölls weiteres Werk neugierig macht.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anklage an den Krieg und Ode an die Schönheit des Lebens, 1. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Zug war pünktlich (Broschiert)
Der Zug war pünktlich Heinrich Böll
Der Zug, der pünktlich war, ist ein Fronturlauberzug Paris-Przemysel, mit dem ein junger deutscher Soldat wieder auf dem Weg zur Ostfront ist. Plötzlich, mitten in Galizien überfällt ihn die Gewißheit, bald zu sterben.
Je weiter der Zug Richtung Osten fährt, desto präziser wird diese Ahnung, desto mehr Umrisse erhält sein eigener Tod.
Dieses hellsichtige Wissen wird eindringlich variiert: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft fließen nur in diesem einen Punkt zusammen; Der baldige Tod.
Böll arbeitet zielsicher und schnörkellos auf das grand finale zu. Denn der Tod ist klar, er ist in Lemberg. Und so begibt sich der junge Soldat, sein Schicksal in klaren Zügen schon im Voraus erlebend, in seiner letzten Nacht [und es wird seine letzte sein] in ein Lemberger Bordell, zu einem Freudenmädchen um mit ihr dies zu erleben, was jeder Mann in seinem Leben tun möchte, bevor er für das Vaterland seine Lebenslichter löscht.
Nur: Der Held und das Freudenmädchen rühren sich gegenseitig mit Worten und Musik zu Tränen und Böll entwickelt für das Ende eine wahrlich klassische Dramatik, schön geschrieben, wenn auch ungewöhnlich.
Wenn man dann das Buch zuschlägt und in Gedanken darüber verfällt, dann entfaltet sich die gesamte literarische Schönheit dieses Buches. Eine traurige Geschichte über den Tod, und doch eigentlich nur über die Schönheit des Lebens, wäre alles nur anders gekommen.
Oder hätte es gar nicht anders kommen können? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Zug ist unaufhaltsam, 25. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zug war pünktlich: Erzählung (Taschenbuch)
Dieses Meisterwek von Böll habe ich mir aus keinem besonderen Anlass bestellt.Ich bin sehr interessiert an der Thematik des 2.Weltkrieges.Wie gesagt ich habe mir dieses Buch bestellt und war von Anfang an begeistert.Böll schafft es sein Buch so unglaublich inzteressant zu gestalten.Böll beschreibt in diesem Buch die Geschichte eines Fronturlaubers der nun zurück muss an die Front und genau weiß,dass er dort sterben wird.Es gelingt Böll ohne hochgestochene Formulierungen diese Geschichte dieses einen Soldaten so getreu zu beschreiben das man nicht aufhören kann.Das Buch an sich ist zwar nich sehr dick aber man verbringt einige Zeit mit dem Lesen.Für mich ganz klar eines der besten Bücher Bölls der darin den Schrecken des Krieges nicht anhand von tausenden namenlosen Soldaten beschreibt,sondern anhand einer Person und das ist es was den Reiz dieses Buches für mich persönlich ausmacht.Nicht die mit Orden übersäten Generäle rücken in den Mittelpunkt,nein,der einfache Landser wird hier thematisiert dem das Wort "bald" anhäftet wie vielen seiner Kameraden.Wer sich für den 2.Weltkrieg interessiert,ein wenig Sachkenntnis mitbringt und sich die Zeit nimmt dieses Buch auf sich wirken zu lassen,hat mit dem Kauf dieses Meisterwerkes sicherlich kein Geld verschwendet!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut für Studenten, die Deutsch als eine Zweitsprache studiert, 22. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Zug war pünktlich: Erzählung (Taschenbuch)
Erstmals muss ich sagen, dass ich den Schreibstil Heinrich Bölls wirklich liebe. Aber liebe ich nicht seiner Meinung über viele verschiedene Themen. Ich werde diese Themen nicht weiter erläutern, weil es nicht mit dieser Rezension zu tun hat.

Warum liebe ich seinen Schreibstil? Als ich die deutsche Sprache sorgfältig übe, finde ich alles von Böll so einfach zu verstehen. Er bringt auch durch seine Erzählungen neue Wörter zu dem Tisch. Also, man kann viel von seinen Bücher lernen, wenn man die deutsche Sprache gerne studiert. Außerdem schätze ich, dass seine Werke ganz leicht für die Muttersprachler zu lesen sind.

Die Geschichte in dieses Buch ist auch sehr gut. Es handelt sich am meistens um den zweiten Weltkrieg (d.h. dieser Zeitraum) und wie alles so grausam und traurig gehen können. Aber es gibt auch eine kleine Liebesgeschichte darin zwischen einem deutschen Soldat und einer polnischen Nutte. Na ja, ein bisschen seltsam aber Böll hat es so gut geschrieben, sodass alles mit der Erzählung geklappt hat.

Fazit

Sehr gut für die deutsche Sprache Studenten, die ein einfaches Buch zu lesen möchten (d.h. verstehen und auch etwas lernen), und noch eine sehr gut geschriebene Buch zu genießen möchten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, unendlich traurig ..., 14. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Zug war pünktlich: Erzählung (Taschenbuch)
Wer den Krieg hasst, wird ihn noch mehr hassen, nachdem er dieses Buch gelesen hat.
Auf dem Büchermarkt kursieren sehr differenzierte Schilderungen, Dokumentationen und Romane über den 2. Weltkrieg, die darin verwickelten Personen, seine Ausmasse und Konsequenzen. Oft vermisst man aber eine Darstellung über den Einzelnen, wie er mit dem Krieg umgeht, wie er seine Auswirkungen psychologisch und physiologisch verarbeitet und verkraftet.
Heinrich Böll ist mit seinem "Erstlingswerk" eben dies auf ein apokalyptische Art und Weise gelungen, wie ich es nie zuvor gelesen habe.
Ein junger Mann beendet seinen Fronturlaub und fährt von Köln zurück in die heutige Ukraine (Lemberg), wo der -seiner Meinung nach- sichere Tod auf ihn lauert.
Böll schildert die Angst ja Panik des jungen Soldaten, während der Zugfahrt, so eindrucksvoll, dass man nach jeder gelesenen Zeile dankbar darüber ist nicht in dieser Zeit gelebt zu haben.
Ihm ist es gelungen die ganze Grausamkeit, Dunkelheit und Ausweglosigkeit des Krieges und die Situation der Betroffenen in einer einzelnen Zugfahrt zu komprimieren.
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5.0 von 5 Sternen Böll, 1. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Zug war pünktlich: Erzählung (Taschenbuch)
Heinrich Böll ist immer eine schöne Überraschung! Seine Beschreibungen des Ortes, Leute, sind immer direkt und präzis. Er achtet immer auf süßige Kleinigkeiten!

LG
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5.0 von 5 Sternen Interessant., 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zug war pünktlich: Erzählung (Taschenbuch)
Was Heinrich Böll hier erzählt, lässt einem einen Schauer über den Rücken laufen, habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen.
Seine Erlebnisse, die er im Krieg machte sind hier so detailreich aufgeschrieben, die Melancholie und Angst läuft quasi aus dem Buch raus.
Ich glaube, es soll die Menschen auch ein Stück weit wachrütteln um zu zeigen, bzw zu hoffen, dass so eine Katastrophe nie wieder passiert.
Er erzählt von seinem Schicksal, sowie teilweise von Kameraden.
Es ist auch interessant, es hier nicht heißt "die Böse Wehrmacht"...
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Der Zug war pünktlich: Erzählung
Der Zug war pünktlich: Erzählung von Heinrich Böll (Taschenbuch - 1. Mai 1972)
EUR 7,90
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