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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schockierend Ehrlich!!!
Giorgio Basiles Brechen der Omertà zeigt offen das unberechenbare Leben in der "Unterwelt". Freunde denen man vertraute,die man brüderlich liebte, werden schnell zu skrupellosen Konkurrenten in der Organisation oder zu "Problemen die beseitigt werden müssen". Dass es den Ehrenkodex nur dann gibt, wenn er den Klanführern passt und dieser sie...
Veröffentlicht am 11. Januar 2006 von Philipp Geiger

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ok, aber mit deutlichen Schwächen
Nachdem ich das sehr gute Gomorrha von Saviano gelesen hatte, war ich neugierig auf weitere Bücher aus dem Umfeld der "Mafia". Bin über die Empfehlungen hierauf gestossen.
Gleich am Anfang des Buches ist mir der etwas naive reisserische Schreibstil des Autors etwas negativ aufgestossen. Zum Teil dachte ich ein Kinderbuch in den Händen zu haben. Auch...
Veröffentlicht am 20. September 2009 von magsen


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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schockierend Ehrlich!!!, 11. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Engelsgesicht. Die Geschichte eines Mafia-Killers aus Deutschland (Gebundene Ausgabe)
Giorgio Basiles Brechen der Omertà zeigt offen das unberechenbare Leben in der "Unterwelt". Freunde denen man vertraute,die man brüderlich liebte, werden schnell zu skrupellosen Konkurrenten in der Organisation oder zu "Problemen die beseitigt werden müssen". Dass es den Ehrenkodex nur dann gibt, wenn er den Klanführern passt und dieser sie schützt erkennt Basile zu spät. Sein Leben ist scheinbar das eines "ehrenwerten Mannes" ,sowie sich die Organisation auch versteht.

Der Autor Andreas Ulrich öffnet dem Leser die Augen über das System des organisierten Verbrechens. Die Mafia, die so weit weg zu sein scheint, ist auch hier in Deutschland aktiv. Viele italienische Unternehmer sind auch heute noch abhängig von den, meist süditalienschen, Banden und wenn mal "zufällig" ein Brand in einer Pizzeria ausbricht so ist dies nicht immer auf einen technischen Defekt zurückzuführen...

Ein absolut spannendes Buch indem man sich immer wieder neu bewusst machen muss, dass hier das wahre Leben beschrieben wird. So grausam und rücksichtslos die Hauptfigur auch agierte, sein Bekenntnis ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen das organisierte Verbrechen.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen Umsetzung, 19. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Engelsgesicht. Die Geschichte eines Mafia-Killers aus Deutschland (Gebundene Ausgabe)
Unglaublich wie mich dieses Buch gefesselt hat.Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich genossen.Ich gebe zu das ich auch ein anderes Bild von der ehrenwerten Gesellschaft hatte durch die vielen Filme,etc.

Aber nach diesem Buch ist das alles ins Wanken gekommen und man lernt das in diesem Geschäft mit Ehre nicht viel zu holen ist.Im Gegenteil man lernt niemanden zu Vertrauen nicht einmal seinem besten Freund oder Ziehvater.

Um das unverblümte Gesicht der Mafia kennenzulernen sollte man dieses Buch lesen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant und erschreckend, 5. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist das erste Buch, welches ich über die Strukturen der Mafia gelesen habe. Den Film "Der Pate" o. ä. habe ich nicht gesehen, ging also unbelastet an das Buch. Man bekommt einen guten Eindruck, wie es in dieser Parallelgesellschaft läuft, von der sich unsereins keine Vorstellung macht. Von ehrenwert, Ehrenwort, Vertrauen untereinander - nichts! Ich dachte bisher immer, daß die Clans sich gegenseitig umbringen, aber nicht, daß in einem Clan so eine wirre Struktur herrschen kann, wo es letztendlich doch jedem um sich selber geht und dann brutalst gemordet wird.
Leider kommt nicht wirklich heraus, daß die Mafia sich auf Kosten der Kleinen bereichert (Drogen, Schutzgelder), es geht einzig und allein um das Schicksal Basiles.
Erschreckend fand ich, wie korrupt es zugeht, und das bis in die höchsten Stellen der italienischen Politik, den Ärzten, Rechtsanwälten... Um eine Wahl zu gewinnen, Geld zu verdienen, Macht zu erreichen, Drogen zu bekommen, dafür scheinen viel mehr Leute alles zu tun, als man meint.
Genauso erschreckend fand ich, daß anscheinend viele Pizzarien und Eisdielen hier Schutzgelder abführen müssen (um die 70 % oder auch mehr), und das sind nur die Italiener. Da gibt es dann ja noch die Russen, die Chinesen... Ich werde wohl nie wieder unbelastet eine Pizza essen gehen können!
Der Schreibstil läßt allerdings sehr zu wünschen übrig und ist manchmal etwas mühsam.
Wer bisher noch nicht viel über die Mafia weiß oder gelesen hat, bekommt hier sicher einen guten und spannenden Eindruck.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Dokumentation über das Leben eines Killers, 27. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Engelsgesicht. Die Geschichte eines Mafia-Killers aus Deutschland (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat Spaß gemacht. Innerhalb weniger Tage wurde es förmlich aufgesogen. Vor allem, weil der Mafiosi seine Wurzeln mitten im Ruhrpott hat, konnte man immer wieder Bezüge zu Orten oder Diskotheken herstellen, die man selber kannte. -Wirklich empfehlenswert, auch wenn die vielen (üblichen) Verpflechtungen und Namen hin und wieder verwirrend erschienen, konnte man sich gut in die (wahre) Story einfinden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Fesselnd!!!, 1. Mai 2008
Von 
M. Cipriano "Mario" (Oberhausen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hab das Buch in 2 Tagen durchgelesen.
Bin absolut kein Bücherwurm,..im Gegenteil.
Das Buch wurde mir allerdings von einem Freund ans Herz gelegt der ebenso abgeneigt von Büchern war wie ich.
Bin selbst Italiener, und bin in Oberhausen aufgewachsen. Mülheim ist also direkt nebenan. DIe Straßen, Diskotheken, Häuser die in diesem Buch genannt werden kenne ich zum großen Teil und das hat mir ziemliche Gänsehaut bereitet.
Das Buch ist leicht zu verstehen, gut und authentisch geschrieben. Die Struktur der 'Ndrangheta wird ausführlich beschrieben. Bin ein echter Fan dieses Buches geworden. Hätte zu gern die Spiegel Reportage zum Buch im TV gesehen.

ALs nächstes werde ich die Geschichte der Cosa Nostra, die Mafia die in meiner Heimat Sizilien, "regiert" lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ok, aber mit deutlichen Schwächen, 20. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich das sehr gute Gomorrha von Saviano gelesen hatte, war ich neugierig auf weitere Bücher aus dem Umfeld der "Mafia". Bin über die Empfehlungen hierauf gestossen.
Gleich am Anfang des Buches ist mir der etwas naive reisserische Schreibstil des Autors etwas negativ aufgestossen. Zum Teil dachte ich ein Kinderbuch in den Händen zu haben. Auch die Vermarktung auf dem Buchrücken ist etwas irreführend: Dort wird mit etwa 30 Toten geprotzt, die angeblich auf die Kappe des Killers gehen. Im Buch beschrieben sind aber nur eine Handvoll Morde, die dirket von ihm ausgeführt wurden. Der Rest sind vielleicht indirekt durch seine Herrschaft (was aus dem Buch aber nicht hervorgeht oder sich nach dem Geschilderten maximal auf eine Handvoll Opfer beziehen kann) bewirkt oder aber reine Spekulation.
Es wird durch den Titel ("Die Geschichte eines Mafia-Killers aus Deutschland") auch vorgetäuscht, dass Basile ein Deutscher wäre, in Wirklichkeit ist er aber ein Italiener, der lange in Deutschland gelebt hat.

Wenn man darüber hinweg sieht, ist ein ganz interessanter Lebenslauf beschrieben, der Einblicke in die Ablaufe einer verbrecherischen Organisation geben. Schon erstaulich mit welcher Selbstverständlichkeit und Abgebrühtheit da regelmässig Drogen, Geld und Waffen quer durch Europa befördert wurden. Deutlich wird auch die Zwickmühle in die die Beteiligten regelmässig geraten: Um die eroberte Position und den Respekt aufrecht zu erhalten müssen anscheinend regelmässig Kontrahenten aus dem Weg geräumt werden. Gleichzeitig ist immer die Gefahr da, selber zum Ziel zu werden.
Gefängnisaufenthalte gehören wohl auch selbstverständlich dazu. Vielleicht ein guter Aspekt des Buches, dass als Credo bleibt: Die Beteiligung an einer solchen verbrecherischen Organisation ist absolut nicht erstrebenswert.
Es überrascht auch wie simpel die Organisation zum Teil aufgebaut und die Abläufe in dieser sind. Vielleicht liegt das aber auch daran, das Basile nicht selbst schreibt, es sich vielleicht doch anders zugetragen haben mag und er Dinge verschwiegen oder verfälscht berichtet hat. Das ist ein weiteres Problem des Buchs: Man schwimmt zu sehr distanziert an der Oberfläche und ist zu weit weg vom Geschehen. Die versuchten Annäherungen gelingen nicht wirklich.

Ein paar Fotos, Bildtafeln und Karten geben zusätzliche Eindrücke.

Das Buch ist absolut kein Tophit, es ist ok. Kann es eigentlich nicht empfehlen. Nur für Leser geeignet, die Einblicke in einen Teil der Ndrangheta erlangen möchten und über den schwachen Stil hinwegsehen können.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ernüchternd, 1. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Engelsgesicht. Die Geschichte eines Mafia-Killers aus Deutschland (Gebundene Ausgabe)
Gerade dass dieses Buch von einem Mafiakiller diktiert wurde macht es so erschreckend. Dem Leser wird ohne Verblümung klar, dass es nicht schwer ist (mit der entsprechenden Herkunft) in die Kreise des organisierten Verbrechens hineinzurutschen. Der neutrale und emotionslose Erzählstil ernüchtert und macht klar, dass es gerade die Ignoranz aller ist, die dazu führt, dass das organisierte Verbrechen mehr als stark auf dem Vormarsch ist. Wenn man Hintergründe aus der Mafia-Welt erwartet, ist man hier genau richtig.
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Engelsgesicht, 14. September 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Engelsgesicht. Die Geschichte eines Mafia-Killers aus Deutschland (Gebundene Ausgabe)
Ein spannender Tatsachenroman, der einen fantastischen Einblick in die Strukturen der kalabresichen Mafia erlaubt und auch einen wirklichkeitsgetreuen Ablauf in die Erfolge und Mißerfolge der Ermittlungsbehörden anhand der tatsächlich existierenden Personen auf beiden "Seiten" ermöglicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 18. Januar 2014
Von 
D.santis (Baden-Württemberg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist sehr seltsam und einengend, diese brutalen Geschichten zu lesen und dennoch, sich als Nachkomme von Gastarbeitern, mit diesen Personen irgendwo zu identifizieren. An einigen Stellen ist es die Geschichte, die jeder wie er selbst erlebt hat: anders sein, nicht wissen, wo man hingehört, Identitätskrise etc. Zum Glück artet es nicht bei jedem so aus. Das Problem an Geschichten von bösen Jungs ist immer, dass man letztendlich eine gewisse Sympathie entwickelt. Besonders wenn es um die Mafia geht, die auch eine Kultur entwickelt hat: schöne Anzüge, Sonnenbrillen, die klassische Musik im Hintergrund (wie in der Spiegel-TV Reportage zu dieser Person)...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungsloser Einblick in die Welt des organisierten Verbrechens, 15. Juli 2013
Von 
Honeybal Lektor (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch schildert eindrucksvoll das organsierte Verbrechen Italiens aus der Sicht eines Täters. Gerade diese Perspektive hat das Buch für mich so reizvoll gemacht. Trotzdem wurden meine Erwartungen noch um ein Vielfaches übertroffen. Die schonungslose Offenheit und Selbstverstänlichkeit mit der über kriminelle Geschäfte und sogar Mord geredet wird, ist absolut schockierend, obwohl man weiß, dass es so läuft. Das Buch hat mich förmlich gefesselt, weil zum einen die Story überragend spannend ist und zum anderen das Buch selbst auch hervorragend geschrieben ist. Es hat meine hohen Erwartungen übertroffen und kriegt von mir fünf Sterne.
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Das Engelsgesicht. Die Geschichte eines Mafia-Killers aus Deutschland
Das Engelsgesicht. Die Geschichte eines Mafia-Killers aus Deutschland von Andreas Ulrich (Gebundene Ausgabe - 7. September 2005)
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