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Kundenrezensionen

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am 1. Dezember 2005
Ein MUSS für alle Fans, Interessierte und Neugierige. Wer mehr über das Leben unseres Papstes Benedikt XVI wissen möchte und sich nicht auf die Medien verlassen will, sollte sich das Buch gönnen.
Man lernt einen bescheidenen, sympathischen und tief gläubigen Menschen kennen. Beim Lesen wird einem von Seite zu Seite klarer, dass Gott von Anfang an etwas Großes mit ihm vorhatte.
Eine faszinierende Biografie eines hochintelligenten Mannes, dessen Weg vom bayrischen Dorf in die Heilige Stadt führte, und der stets ein "bescheidener Arbeiter im Weinberg des Herrn" blieb.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Mai 2005
Die frühen Jahre des Papstes Benedikt XVI. umfassen nach einleitenden Worten über seine Kindheit und Jugend die Zeit seines Theologiestudiums in München, Promotion und Habilitation sowie Schlüsselerlebnisse als Berater beim II. Vatikanischen Konzil. Hinzu kommen einzelne Stationen seiner wissenschaftlichen Laufbahn bis zur Wahl als Erzbischof in München.
Der Leser erfährt aus erster Hand, welche Erfahrungen und Sichtweisen für seinen Lebenslauf maßgeblich waren. Die Betrachtungen bleiben keineswegs an der Oberfläche.
Der Autor beschreibt, was ihn in seinem Leben wirklich bewegt hat. Da finden sich Beispiele wie das Drama seiner Habilitation, bei der er sich im Hinblick auf seine wissenschaftliche Laufbahn dem Scheitern nahe sah, weil seine Arbeit nach Meinung einer der beiden Prüfer nicht den geltenden wissenschaftlichen Maßstäben genügte. Eine Welt drohte für den jungen Wissenschaftler zusammenzubrechen. Doch in der Krise steckt die Chance. Nach der Idee, seine Arbeit wesentlich zu kürzen, wurde die Habilitation angenommen.
Es folgten spannende Jahre als Berater von Kardinal Frings während des II. Vatikanischen Konzils. Seine Standortbestimmung gegenüber der historisch-kritischen Methode wirkt authentisch. Sie wird veranschaulicht durch das Beispiel über die Bedeutung der Offenbarung. „Offenbarung ist nicht ein auf die Erde gefallener Meteor..., wovon man Gesteinsproben nehmen, ins Labor tragen und analysieren kann." Zwar gibt es Werkzeuge der Offenbarung, aber die sind nicht von der Erfahrung des lebendigen Gottes ablösbar.
Ähnlich offenherzig wird die Zusammenarbeit mit Karl Rahner beschrieben, wenn er sagt „Bei der gemeinsamen Arbeit wurde mir klar, dass Rahner und ich ... theologisch auf zwei verschiedenen Planeten lebten", wenngleich sie mit der liturgischen Reform die gleichen Ziele verfolgten. Benedikt XVI. äußert über sich, dass er von der Schrift, den Vätern und dem geschichtlichen Denken bestimmt sei.
Die Aufgabe, die tatsächlichen Aussagen des Konzils über die Deutung des Wortes Gottes den Menschen in der Kirche nahe zu bringen, liegt noch vor uns. In seiner Autobiographie legt Benedikt XVI. auf sehr persönliche Weise und in einer für den Laien verständlichen Sprache seine Entwicklungsgeschichte dar. Wir dürfen gespannt sein, welchen Einfluss seine Grundüberzeugungen auf sein neues Amt nehmen.
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am 2. Mai 2005
Ein liebenswertes und angenehm zu lesendes Buch, das einen Einblick in die Seele und in das Leben des Menschen Joseph Ratzinger gewährt und das sicherlich dabei helfen wird, Vorurteile gegen das von manchen Medien geschaffene "Feindbild Ratzinger" abzubauen. Wer sich für den ganz persönlichen Werdegang des neuen Papstes und seine tiefe und facettenreiche Persönlichkeit interessiert, sollte dieses Buch lesen und sich von der Bescheidenheit und dem inneren Reichtum Joseph Ratzingers bezaubern lassen.
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am 27. Dezember 2006
Was hat man nicht schon alles gehört über Papst Bendedikt.

Vom Hardliner Gottes bis hin zum Platzhalter oder Übergangspapst.

Wer sich aus erster Hand über den bisherigen Werdegang des Papstes von der Kindheit bis zum Erzbischof von München und Freising informieren will ist mit diesem Buch bestens bedient.

Es zeigt den Werdegang von seiner Kindheit, Schulzeit, im Kriegsdienst unter dem Hitlerregime, Priesterseminar und Studium bis hin zum Amtsantritt als Erzbischof.

Wenn schon was Negatives zu suchen sein sollte, dann die Tatsache, dass es schade ist nicht auch noch mehr über seine Zeit als Erzbischof und vor allem über die Zeit in Rom zu erfahren.
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am 3. Mai 2005
Joseph Ratzinger erzählt offen und ehrlich und teilweise sehr persönlich über seine Kindheit, seine Jugend und seinen Werdegang und erlaubt so einen Blick in seine Seele und sein Leben. Besonders seine ganz persönlichen Eindrücke und Gefühle haben mich sehr berührt. Sie zeigen, daß er nicht der "Hardliner" ist, für den er gehalten wird, sondern ein hochsensibler und tiefgläubiger Mensch, der zudem mit beiden Beinen im Leben steht und der trotz seiner hohen Intelligenz und seiner wissenschaftlichen Leistungen ein schlichtes Gemüt hat und der, wie man es aus vielen Teilen des Buches schließen kann, sicherlich als Papst viel volksnäher sein wird, als viele es glauben.
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am 25. Mai 2007
das werk gibt einen sehr guten einblick in das leben von joseph ratzinger und seine sicht der dinge. es hilft ihn zu verstehen und zeigt die "private" seite des heutigen papstes auf. sehr beeindruckt hat mich die tatsache, dass er auch über die schwächeren momente im leben geschrieben hat und dies macht ihn noch menschlicher und zeigt deutlich, hier sitzt ein mensch ein professor auf der cathedra der päpste.
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am 17. August 2009
Eine wundervolle Art zu erzählen hat unser Papst Benedikt XVI, Joseph Ratzinger. Hier in diesem Buch schildert unser Heiliger Vater seine Kindheit und die Erinnerungen bzw. Erfahrungen die er im Inn-, Donau- und Oberbayernkreis gesammelt hat.

Dieses Werk ist eine Autobiografie über einen Jahrhunderttheologen. Nicht langatmig, theologisch im Professorenstil verfasst sondern in kurzen Zügen einen Einblick in seine Kindheit gewährend. Die Jahre seiner Jugend bzw. seine Geburt in "stürmischen" Zeiten in Marktl am Inn, seine Kindheit in Tittmoning, Kommunion in Aschau am Inn. Seine späteren Studienjahre in Traunstein. Der verpflichtende und äußerst unfreiwillige Eintritt in die Hitlerjugend, die im ein Graus und eine wahre Hölle waren. Das Studium am herzoglichem Gerogianum in München. Die ausgebombten Studienstätten und Stätten der Religion. Seine Priesterweihe in München.

Die Jahre seiner Professur in Freising, Bonn, Tübingen (die hitzigen Diskussionen mit dem exkommunizierten Laientheologen Hans Küng), die Jahre in Regensburg. Die Bischofsweihe bzw. seine Abberufung nach Rom.

Nun, ich möchte nichts Vorwegnehmen, aber dieses Werk ist spannend und zugleich amüsant zu lesen. Wie die Welt der Kindheit, Jugend, frühestes Erwachsenenleben von unserem Papst Benedikt ausgesehen hat.

Wir freuen uns auf die Fortführung...
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am 26. November 2001
Kardinal Josef Ratzinger ist uns ja bekannt als ein Mann, der seine Thesen vertritt. Seite an Seite mit dem Pabst als "Erneuerer" und Erhalter der "disziplinarischen Konsequenz", um es einmal so zu formulieren, ist er angetreten, die katholische Kirche in die Zeit zu führen. Und das macht er, so meine ich, gut.
Nun hat er mir diesem Buch, das schon wiederholt aufgelegt wurde, den Versuch unternommen, seinen bisherigen Weg aufzuzeigen. Dabei kommen menschliche Züge zum Vorschein ( was Wunder, denn er ist doch einer! ), die anrühren.
Nicht nur die Erinnerungen an seine Familie und seine Jugend werden aufgezeigt, nein es entsteht der Versuch, den Leserinnen und Lesern irgendwie zu erklären, was ihn umtreibt, besser gesagt, antreibt und um was er kämpft und ringt.
Und da sind wir auch schon ganz schnell bei der Erziehnung, die ein junger Mensch genossen hat ( oder auch nicht ) und bei der Wichtigkeit der ersten Eindrücke vom Leben als solches.
Heute wird immer wieder die Seelenlosigkeit beklagt, mit der die Menschen sich "langweilen", bzw. herumquälen.
Hier in den Aufzeichnungen eines ruhigen und überlegten "Kämpfers für eine ethische Gesinnung" könnte man/frau sich mal überlegen, ob es soetwas nicht "wirklich" gibt. Damit meine ich die Obhut, die Geborgenheit in dem, was wir Schicksal zu nennen belieben oder gar Gott.
Ein gelungenes Buch, wenn auch manchmal etwas schwer nachzufolgen in Einzelheiten, besonders für zu arge, respektive zu kritische Zeitgenossen.
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am 29. Juni 2014
In gewohnt bescheidener Manier berichtet Josef Ratzinger aus seinem Leben. So erhält man Einblick in ein sehr herzliches Leben im Umgang untereinander der Familie Ratzinger, sowie in die geistliche und geistige Entwicklung der Brüder Ratzinger. Was das Buch aber besonders interessant macht, sind die zeitgeschichtlichen Berichte. So über die Zeit des Nationalsozialismus, sowie über das Zweite Vatikanische Konzil. Die Vielzahl der Personen aus allen Richtungen der Wissenschaft von denen in dem Buch zu lesen ist und mit denen Josef Ratzinger zusammenarbeitete, lassen den Respekt vor seiner Person enorm wachsen. Dieses Buch von Papst Emeritus Benedikt XVI. ist eine Bereicherung für jede Bibliothek.
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am 4. August 2001
Wer sich für den Menschen Ratzinger und dessen Werdegang interessiert, findet mit dieser Schrift das Richtige. Schade, aber klug, dass nur die Zeit bis zu seiner Bischofsweihe behandelt wird. Brisantes und Interessantes wird gelegentlich zu kurz ausgeführt (etwa die Entfremdung mit Rahner oder Küng, die Wertschätzung des hochbedeutenden Paul Hacker). Gelegentlich nimmt das Buch Züge einer - nicht ganz überzeugenden - Apologia pro Vita Sua an, etwa wenn Ratzinger seine erhebliche Mitschuld an der beispiellosen Katastrophe des Zweiten Vatikanums und dessen Rezeption, vor allem an der gründlich mißratenen Liturgiereform, herunterzuspielen versucht. Sehr lesenswert.
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