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5.0 von 5 Sternen Eine kleine Geschichte des Geldes...
... haben 24 Autoren gemeinsam geschrieben, herausgegeben wurde das Buch "Geld macht Geschichte. Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter." Anfang 2010 vom Spiegel Buchverlag, hat aber kaum etwas an Aktualität eingebüßt.

Dieses gut lesbare und leicht verständlich geschriebene Buch bietet mit seinen 30 kurzen...
Veröffentlicht am 24. November 2011 von "Hamburger Jung"

versus
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3.0 von 5 Sternen Sammelsurium von Traktaten
sind sind vereinfacht gesagt, Aufsätze diverser Autor zu einem Buch gesammelt. Dies mag für einen Einsteiger in das Thema "Geld und Geschichte" interessant sein, zeigt aber auch Grenzen. Ich sage mal in der wikipedia sind mehr als Drei Viertel dieses Buches nachlesbar. Auch ist dieses Buch mittlerweile ein paar Jahre alt, und die "Welt dreht sich weiter"...
Vor 11 Monaten von K. Krug veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine kleine Geschichte des Geldes..., 24. November 2011
Von 
"Hamburger Jung" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Geld macht Geschichte: Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter - Ein SPIEGEL-Buch (Gebundene Ausgabe)
... haben 24 Autoren gemeinsam geschrieben, herausgegeben wurde das Buch "Geld macht Geschichte. Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter." Anfang 2010 vom Spiegel Buchverlag, hat aber kaum etwas an Aktualität eingebüßt.

Dieses gut lesbare und leicht verständlich geschriebene Buch bietet mit seinen 30 kurzen Artikeln einen Überblick über die Entwicklung der Finanzgeschichte vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Neben der Klärung, wie sich das Bankwesen im Italien des Mittelalters entwickelte und wie viele heute noch verwendete Begriffe entstanden, ist vor allem der Blick auf die zahlreichen Finanzkrisen in der Geschichte sehr interessant, bei dem jedes Mal der Vergleich zur Krise von 2009 gezogen wird. Es ist nichts Neues was dort durch rücksichtslose Profitgier, Spekulationstrieb und sorglosen Umgang mit dem Geld anderer ausgelöst worden ist, häufiger schon sind durch den Zusammenbruch solcher Spekulationsblasen Millionenwerte vernichtet und vor allem die Kleinanleger geschröpft worden. Zugleich wird auch ein Blick auf die Geschichte der Staatsfinanzen geworfen, auch ausufernde Staatsschulden haben beinahe so etwas wie ein historische Tradition, selbst Staatsbankrotte der in ihrer Zeit führenden Wirtschaftsmächte wie Spanien oder Frankreich haben die Welt nicht aus den Angeln gehoben. Das in fünf Hauptkapitel (Der Aufstieg des Kapitals (im Mittelalter), Die erste Globalisierung (von 1400 bis zur Französischen Revolution), Glanz und Elend nach 1800 (Bis zum ersten Weltkrieg), der Doppelschock (Die Zeit vom I. bis zum Ende des II. Weltkrieges, im Schwerpunkt die Weltwirtschaftskrise und der Schwarze Freitag 1929), Absturz nach dem Boom (Zeit nach 2000) eingeteilte Buch gibt einen sehr guten Überblick der Finanzgeschichte und ist ein hervorragender Einstieg in das Thema. Mit ihrem flotten, gut erklärenden und spannenden Stil gestalten die verschiedenen Autoren dieses eigentlich doch eher dröge Thema sehr interessant.

Als Einstig in die Thematik kann ich dieses Buch sehr empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sammelsurium von Traktaten, 20. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geld macht Geschichte: Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter - Ein SPIEGEL-Buch (Gebundene Ausgabe)
sind sind vereinfacht gesagt, Aufsätze diverser Autor zu einem Buch gesammelt. Dies mag für einen Einsteiger in das Thema "Geld und Geschichte" interessant sein, zeigt aber auch Grenzen. Ich sage mal in der wikipedia sind mehr als Drei Viertel dieses Buches nachlesbar. Auch ist dieses Buch mittlerweile ein paar Jahre alt, und die "Welt dreht sich weiter".

In diesem Sinne hat dieses Buch nur noch ein geringen Wert, das auch weil es wenige Grafiken bietet. Aber das ein Großteil des Inhaltes die Vergangenheit betrifft, ist dies nicht das Hauptmanko. Das ist das die Lehres seit der Lehman Brothers-Pleite nicht dabei sind.

Interessanterweise wird auch Keynes und sein Aufsatz Krieg und Frieden: Die wirtschaftlichen Folgen des Vertrags von Versailles breit besprochen, dass eine kritische Auseinandersetzung mit dem Versailler Vertrag beinhaltet und positiv gewertet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine kurze Geschichte des Geldes in der Neuzeit, 15. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Geld macht Geschichte: Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter - Ein SPIEGEL-Buch (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch aus dem Spiegelverlag ist erwartungsgemäß sehr laienfreundlich konzipiert und knapp 30 Autoren geben einen Überblick über die Geschichte des Geldes seit dem Mittelalter. Da das Buch 271 Seiten aber 32 Kapiteln hat, bietet es nur einen knappen Überblick, aber als Einstieg in die Thematik fand ich es sehr passend. Große Erkenntnisse oder Neuigkeiten enthält das Buch zwar nicht, aber dafür beschäftigt es sich etwas mehr mit europäischen Krisenepisoden. Zum Beispiel habe ich schon vorher etwas von der Krise 1873 in den USA gehört, aber nicht davon, dass es die damit verbundene Gründerkrise in Deutschland und Österreich gab. Weiters erfährt man auch etwas über die deutsche Hyperinflation, die französischen Assignaten(Revolutionswährung), oder das generelle Chaos bei den europäischen Währungen bis ins 19 Jahrhundert.

Das Buch ist in 5 Hauptkapitel gegliedert.
1.Das Mittelalter//2.Die Renaissance und die Expansion des Handels bis 1800//3.Das 19 Jahrhundert//4.1900-1950//5.1950 bis jetzt. Wie gesagt stellt das Buch nur eine knappe Einführung da und ist kein mit ökonometrischen Zahlenkolonnen und Datensätzen angereichertes Wirtschaftsfachbuch .Für interessierte Laien wie mich bietet es daher aber ein kurzweiliges Lesevergnügen und den einen oder anderen Einblick in die Finanzgeschichte der Neuzeit.
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3.0 von 5 Sternen In der Mitte des Hauptstroms..., 15. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Geld macht Geschichte: Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter - Ein SPIEGEL-Buch (Gebundene Ausgabe)
Kann man von einer Produktion des Spiegel-Buchverlages zum Thema Geld - noch dazu in Krisenzeiten - mehr erwarten, als den klagenden Ruf nach noch mehr Staat, noch umfassenderen Regulativen und rigideren Kontrollen der Finanzmärkte? Nicht wirklich - und in dieser Hinsicht wird der geneigte Leser auch nicht enttäuscht. Zwar betonen einige der 24 Autoren durchaus die Meriten einer Marktwirtschaft und die Notwendigkeit der unternehmerischen Entscheidungsfreiheit - immerhin, am Ende aber ist es doch der Leviathan und ...vorausschauende und gut entlohnte Angestellte in staatlichen Funktionen...", die dem Treiben des Raubtierkapitalismus' Einhalt gebieten und Krethi und Plethi vor ebenso moralfreien wie gierigen Spekulanten bewahren sollen.

Zwar stellen mehrere Autoren die Gemeinsamkeiten vieler historischer Spekulationsexzesse, Blasenbildungen und Börsencrashs ins Zentrum ihrer Betrachtung und finden zum Teil durchaus stimmige Erklärungen; Der letzte Schritt zur von Ludwig Mises bereits vor bald 100 Jahren präsentierten Analyse - die Identifikation der Konsequenzen einer exzessiven, staatlich sanktionierten Schöpfung von Fiat Money aber, wird so gut wie völlig ausgeblendet. So gesehen bietet also auch der Spiegel-Schmöker nichts Neues zum Thema Finanzkrise.

Durchaus lesenswert dagegen ist der historische Teil des Bandes, der sich - beginnend mit dem Hochmittelalter - mit der Geschichte des Geld- und Bankwesens in Europa befasst. Hier findet der nicht allzu sachkundige Leser eine Menge interessanter Fakten in gebündelter Form. Daß Hohe Politik und Großes Geld schon zu dieser Zeit bestens harmonierten - ja ein regelrecht symbiotisches Verhältnis entwickelten - daran hat sich bis in unsere Tage der hemmungslosen Papiergeldproduktion nichts geändert.

Wer also an kurzweiliger Geschichtslektüre und nicht an tiefschürfenden ökonomischen Betrachtungen zum Thema Geld, Banken und Finanzierungsinstrumenten interessiert ist, für den ist das Buch eine geeignete Lektüre.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 15. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geld macht Geschichte: Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter - Ein SPIEGEL-Buch (Gebundene Ausgabe)
Jeder hat es, besitzt es und vor allem will es! Aber keiner macht sich Gedanken, wie es entstanden ist. Wo es her kommt, welche Geschichte es besitzt. Dieses Buch aus der Spiegel-Reihe klärt darüber in einzelnen Geschichten sehr gut auf. Nicht nur für jeden BWL-Studenten und Banker gedacht und geeignet, sondern für Otto-Normalverbraucher.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr zufrieden, 26. Mai 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
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Geld macht Geschichte: Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter - Ein SPIEGEL-Buch
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