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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 3. März 2016
Endlich ein positives Manifest gegen die Katastrophenjammerei! Im Jahre 2050 wird es 10 Milliarden kluger Gehirne geben, also mehr als genug Denkkapazität und Kreativität, um unsere Zukunft zu meistern und den Quantensprung ins Anthropozän zu schaffen. Dank Matthias Horx will ich 100 Jahre alt werden, um das noch zu erleben. Nicht nur, weil ich selber Bücher schreibe und voller Begeisterung an psychologischen Lösungen bastle, sondern auch weil ich diese spannendste aller Zeiten nicht versäumen will!
Mehr dazu in Rüdiger Opelt "Zaubere dein Leben"
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am 1. Januar 2016
Ein inspirierendes Sachbuch, das richtig Freude macht zu lesen - bereits das 'Reinlesen in einer großen Stuttgarter Buchhandlung bewegte mich dort sofort zum Kauf. Der Schreibstil von Matthias Horx ist sehr unterhaltsam, gelungen ist ganz nebenbei gesagt auch das haptisch und optisch gut gemachte Cover der Paperback-Ausgabe. Trotz des Unterhaltungsfaktors hat das Buch viel Tiefe - oder sollte ich sagen Breite und Vernetztheit? Ein guter Beitrag zum Weiterdenken und ein gutes Beispiel, dass Spannung auch ohne Schwarzmalerei möglich ist.
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am 29. November 2014
Horx bezieht sich bei seinen Argumentationen und Schlussfolgerungen u.a. zu einem nicht unerheblichen Teil auf Forschungsergebnisse zum sogenannnten "Kuschelhormon" Oxytocin. Neben den bereits seit längerem bekannten Wirkungen der Unterstützung von Empathiefähigkeit, liebevoller Zuneigung, Zugehörigkeit, Vertrauen und Bindung soll es allerdings auch zu verstärkter Fremdenablehnung, ja sogar erhöhter Toleranz von Aggression gegenüber Fremden beitragen. Diese Resultate, die zudem zum überwiegenden Teil nur aus der Beobachtung männlicher Probanten hervorgingen, dienen als (weiterer) Beleg für einen angeblich biologisch begründbaren "Gruppen-Egoismus" des Menschen. Die Interpretationen sind jedoch nachweislich nicht korrekt und bereits auch wissenschaftlich widerlegt. Deshalb sollten darauf aufbauende Zukunftsprognosen nach meiner Auffassung mit Vorsicht betrachtet werden.
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am 17. September 2014
Es geht zwar erklärtermaßen um Mega-Trends, aber der gesamte Stil und die Interessenslage von Herrn Horx scheint mir generell etwas trendfixiert. So als findet der Autor nichts interessanter, als immer den neuesten Trends hinterherzuhecheln. Trotzdem sehr informativ, süffige Argumentation und elegant geschrieben, eben trendy.
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TOP 50 REZENSENTam 11. April 2014
Ich habe alle Bücher von Horx gelesen und mag seine Formulierungskunst. Auf Seite 227 steht dieser Satz: "Als Experten in der Runde dienten die üblichen Spitzensportler ritualisierter Empörungskultur." Er war bei einer Talkshow geladen, im Öffentlich-Rechtlichen. Es ging um den Mindestlohn und der Star war eine gegen alle Klischees agierende, resolute, typisch bayerische Putzfrau, die Tacheles redete. Dem sozialistischen Porschefahrer, dem konservativen Unternehmer, einem Sozialexperten, der Moderatorin - allen blieb die Spucke weg. Bis Horx ihr empfahl, bei dem Talent, sich doch selbstständig zu machen.

Das abhängige Lohnverhältnis im Zusammenklang Arbeitgeber-Gewerkschaften hätte sich eingespielt, meint Horx, ein bequem ausstaffiertes Gefängnis von Menschen, die glauben, alles käme schon irgendwie, mit sicheren Steigerungsraten. Dagegen steht der Trend der Globalisierung der Arbeit, Atomisierung und weitere Schreckgespenste. Es geht heute um die Könnengesellschaft, die Möglichkeiten, frei und kreativ das zu machen, was wirklich Freude bringt. Dabei muss man sich lösen von alten Sicherheiten und eintreten in einen Prozess komplexester Konnektivität der ganzen Welt. Was würde passieren, wenn wir unsere Gehirne zusammenschließen könnten, fragte Arno Schmidt schon in den 50ern. Heute tun wir das, wir lernen aus anderen Kulturen, verbinden, kombinieren und sehen (auf weltweiter) Basis, dass alle ähnliche Träume und identische Probleme haben.

Weit weg geht es in der tiefgreifenden, mit vielen Beispielen gespickten Reise von Matthias Horx vom alten Denken (kein Rechts oder Links oder Kapitalismus versus Kommunismus mehr) hin zu komplexen Systemen bis zum Strahlen unseres Planeten hinaus ins All, dem globalen Leuchten, das unsere Astronauten aus dem Orbit sehen können. Woher kommt es und wo führt es hin? Bis hin zu dieser ungelösten Frage werden alle Fragen von Matthias Horx mit großer Zusammenfassungskunst, spannenden persönlichen Erlebnissen und besten Formulierungen abgehandelt.

Matthias Horx redet ins Gute, oft wie ein Pfarrer. Ich hoffe das auch alles, sicher. Aber sicher ist das keineswegs. Seine Ableitungen über die Spieltheorie, Kondratieff und Schumpeter, sie haben was für sich. Ich würde dies alles unterstreichen. Und doch klingt es manchmal etwas abgehoben, jenseits der Sorgen und Nöte einer Putzfrau: "Das Resultat dessen, was Zellen lebendig macht, Galaxien bewegt, fraktale Muster auf Sonnenblumen und Küstenlinien zeichnet - und die menschliche Kultur auf Dauer zu immer komplexeren Verbindungen bringt."

Zukunftsforscher haben ihren eigenen, etwas aufgeblähten Wort-Code, der nerven kann. Matthias Hors ist kein Bewerter oder Moralisierer, er beschreibt deskriptiv was war, was ist und was sein könnte. Anregungen zum eigenen Nachdenken, Klammersetzungen aus unterschiedlichsten Disziplinen. Moralisch ethische Inhalte fehlen weitgehend, dieses Buch mündet in die Frage, was in Zukunft relevant sein wird: "Hinter allem steht mit Sicherheit eine simple, wunderbare Idee, über die wir - wenn wir sie in einem Jahrzehnt, einem Jahrhundert oder Jahrtausend endlich verstanden haben - einfach nur sagen können: Was sonst?" Ob diese Idee da ist, weiß ich nicht, aber wie man Menschen und Putzfrauen motivieren kann, auf täglicher Basis, ihr eigenes Ding, auch in einem Unternehmen, zu machen, es steht hier: Womit ich nie gerechnet habe: Die Autobiographie Wenn ich Matthias Horx und Götz Werner verbinde, dann entstehen Lösungen aus den kleinsten Einheiten, dem Mensch, hin zu komplexen Spieltheorien und Systemen bzw. Megatrends, die in diesem Buch beschrieben werden.
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am 23. November 2013
Matthias Horx schreibt sehr anschaulich und in den meisten Kapiteln sehr verständlich.

Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der verstehen will was die Welt im Moment bewegt.
Welche Veränderungen und Probleme birgt der demografische Wandel? Woher kommen nur die ganzen Frauen und was wollen sie? Welche Risiken verstecken sich in der steigenden Vernetzung? Wie entscheidend ist der Faktor Nachhaltigkeit und Umwelt? Welche Chancen stecken in der Individualitätsbewegung?...

Sicher sind einige Themen bereits jetzt hoch aktuell, andere dagegen werden in der Zukunft immer mehr Bedeutung haben. Besonders gefallen hat mir Mathias Horxs nachvollziehbare Darstellung der Entwicklung der benannten "Megatrends".
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am 24. August 2013
Wer sich auf die Zukunft freut, kann hier viel vorab erahnen was noch alles auf uns zukommt.
Ich fand dieses Buch spanned und nutze es auch für zukünftige Pläne für mein Leben,
auch für finanzielle Investitionen.
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am 8. November 2012
Umfangreiche Analysen sind ja hier schon geschrieben worden, wer der Autor ist, was er sich denkt, was er sich nicht denkt ;-).
Deswegen möchte ich mich kurz damit beschäftigen, wie es mir mit dem Buch so ging.
Ich selbst habe Horx live erlebt und war von seinem Vortrag beindruckt. Ohne Naivität bringt es einmal jemand positiv auf den Punkt, erklärt dabei Zusammenhänge, zieht Schlüsse und zeichnet ein Bild der Zukunft, vor der niemand Angst haben muss.
Gerade in den unseren Zeiten, wo sich die schlechten Nachrichten besonders schnell verbreiten lassen, tat es einfach gut, einen Schritt zurück zu machen und in die Zukunft zu blicken.
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am 25. Juni 2012
Besser kann man die Zukunft nicht beschreiben.
In der ersten Hälfte dachte ich noch, das ist kein Horx, zu viele Fachausdrücke, zu viel Geschichte.
Aber im zweiten Teil des Buches wird auf immer wieder auf diese Grundlage zurückgegriffen und das Buch wird von Seite zu Seite interessanter, bis es im letzten Teil "Ein neues Zukunftsmödell" seinen kröneneden Abschliuss findet.
Mehr kann man zu Zukunft nicht sagen.
Und immer der Hinweis auf die unzähligen Dinge die einen positiven Verlauf nehmen.

ABSOLUTE KLASSE
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am 6. Mai 2012
Wenn jemand gleich am Anfang Sartre zitiert, steigert sich gleich die Skepsis über den Inhalt des Buches! Zu meinem Erstaunen werden aber die Ursachen und Voraussetzungen der Trends, die eine Gesellschaft maßgeblich verändern, sehr anschaulich beschrieben. Horx hat auch den Mut bewiesen, zu beschreiben, warum Männer häufiger Führungspositionen einnehmen als Frauen. Die Faktoren, die diesen Umstand fördern, sind zwar lange bekannt, aber der Mainstream verhindert seine Verbreitung!

An anderen Stellen und auch zum Schluss, wirken Horx' Argumente etwas fahrig und wenig schlüssig! Seiner Vorstellung von menschlichen Wesensarten und Bedürfnissen kann man nicht immer folgen.
Über das Ende des Kondratieff Zyklusses, das uns ins den kommenden paar Jahren ja noch bevorsteht, hätte man gerne mehr erfahren! Da schweigt Horx. Was danach kommen soll, entspringt seiner etwas zu blühenden Phantasie!
Insgesamt aber ein empfehlenswertes Buch, mit Staerken, aber auch Schwaechen!
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