Kundenrezensionen


5 Rezensionen
5 Sterne:
 (4)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Armer Charly. Reicher Charly, 24. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vaterjahre: Roman (Gebundene Ausgabe)
Kleebergs Roman erzählt von Charly, um 1960 geboren - vielleicht ein typischer Vertreter seiner Generation -, mitten im blühenden Leben, erfolgreich, mit Frau und Kinder und Reihenhaus, ohne materielle Sorgen. Nur einmal, an einem Dienstag, den 14. September 1993 wird dieses Wohlsein dramatisch unterbrochen. Er bricht während einer Autofahrt, sich dem Tode nahe fühlend, zusammen. Er hat Schweißausbrüche und er macht sich sogar in die Hose. Ein Augenblick tiefster Erniedrigung. Und warum? Weil er plötzlich empfindet, dass er nicht der Beste ist. Nein, sein Freund Kai, der bei Mc Kinsey arbeitet, ist ja viel erfolgreicher als er selbst.

Am Ego, am beruflichen Erfolg, dem täglichen Kampf um Anerkennung hängt also das Herz Charlys, der schließlich Geschäftsführer eines alteingessessenen Hamburger Handelshaus wird. Aber sein Selbstbewußtsein hakt sich noch an etwas anderem ein: es sind die Dinge, auf die er so Stolz ist: seine teure Nomos-Uhr, sein Bike, sein Haus, sein Auto und seiner Kennerschaft in der Welt der Rotweine. Aus der Materialität zieht dieses Leben seinen Halt, dessen es dringend bedarf. Reicher Charly. Armer Charly?

Aber um Himmels willen was erzählt man über jemanden 500 Seiten lang, der keine Tiefen und Abgründe hat, äußerlich gesehen glücklich ist und alles erreicht hat? Was erzählt man von einem Leben, das temperiert und pragmatisiert ist, was über Tage, die kaum Erinnerungen hinterlassen? Kleeberg löst das Dilemma, indem er immer wieder weit ausgreift in die Vergangenheit Charlys und seiner Familie, in der Hoffnung dort spannendes Material zu finden.
Da ist der Verlust der alten Heimat der Großeltern. Schon in der Ungeduld und Unrast der Elterngeneration der sechziger Jahre ist diese Heimat bereits fremd geworden. Die Geborgenheit im Ort der Kindheit, das Mittagessen in der Stubb, der Streuselkuchen, die ländliche Gesellschaft, in der die Frauen nach dem Essen in der Küche bleiben und die Männer in die Kneipe gingen. Alles dies ist versunken zugunsten der heimatlichen Idylle der Reihenhaus-Siedlungen, mit ihrem Lärm der Rasenmäher und Grillfeste.

Immer wieder spürt man unter der Decke des äußeren Glücks und durchrationalisierten Lebens die Langeweile und den Überdruss Charlys. Die Langeweile des Ehelebens, die ihn immer wieder - wenn auch nur in seiner Phantasie - nach anderen Frauen schauen lässt - mit eindeutigem Interesse. Da gibt es die attraktive Nachbarin oder die Sekretärin im Büro: "Ist es irgendwie realistisch sie ins Bett zu kriegen?" Und die zufällige Begegnung mit einer früheren Bekannten. Das Kind fragt: "Papa, hast du sie lieb?" Überhaupt reduziert sich das Interesse Charlys für das Weibliche allein auf das Äußerliche und Sexuelle. Kein Wunder, dass das Wort "vögeln" in diesem Roman nicht nur einmal fällt.

Der Roman ist von wenig Handlung und vielen Rückblenden und Einschüben geprägt. Manche sind gelungen und von kluger Lebensweisheit geprägt. An einer Stelle schreibt Kleeberg, wenn man der Kindheit entwachsen ist, führen die Schlaglichter von Schmerz, Leid und Tod dazu, dass jedes gegenwärtige Glück einen schwarzen Rahmen bekommt, ohne den man Glück fast nie mehr haben kann.
Warum scheitern Beziehungen oft? Kleeberg beschreibt sehr klug, dass jeder einen Typus, ein Schemata von einem Mensch in sich trägt. Unser Blick ist durch die Liebe getrübt und wir verlieren dann diesen Typus eines Menschen hinter dem Individuellen aus den Augen. Die Strukturen und Schemata eines Menschen sieht der nicht durch Liebe getrübte Blick viel genauer.

Viele Einschübe und Reflexionen des Romans wirken auf mich aber wie Fremdkörper, sie lenken ab und bringen für den Roman keinen Gewinn. Dazu gehört etwa das, was die Forschung über die gegenseitige Anziehung von Mann und Frau zu sagen hat. Seitenlang zu lesen, wie Charly und Kai ihr Golfspiel austragen, war für mich eher langweilig. Die Lektüre hat mich daher nur teilweise in den Bann gezogen.

Kleeberg übertreibt es auch mit so manchen Sprachbildern und Metaphern. Ein Beispiel: "Eine einzige Träne, perfekt geformte Perle, wie aus Silikon, ist im Bogen der Wimper hängen geblieben, eine kleine Trophäe, aufgespießt auf der Lanze des Schlafs und im Zeugenstand festgehalten." Manche Formulierungen wirken auf mich gestelzt und gewunden und machen das Lesen daher zeitweise mühsam. Einmal schreibt er vom "Wüstenwind der Zeit, der die Leinwand der Erinnerung sandstrahlt".

Kleeberg dehnt den Erzählraum weit aus über das eigentliche Leben Charlys. Dadurch kann er dieses Leben zwar in einen größeren historischen Rahmen stellen, nämlich die Aufbruchjahre der Eltern, der wirtschaftliche Erfolg der 90er Jahre, die DDR-Vergangenheit der Familie seiner Frau bis zu den Ereignissen des 11. September 2001 in Amerika. Darunter leidet aber die Dichte und Intensität der Erzählung über das Leben von Charly.

Kurz: Kleeberg legt einen Generationenroman der heute 50-jährigen Männer vor. Die innere leere Charlys muss aber nachdenklich machen - ein Nachdenken über solche auf Erfolg und Besitz gerichteten Lebensentwürfe unserer Zeit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Romane des Jahres, 18. August 2014
Von 
Buchdoktor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vaterjahre: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Angst trifft Charly Renn am 14.9.1994 mitten auf der Hamburger Köhlbrandbrücke. Der Moment, in dem er plötzlich nicht mehr weiterfahren kann und sich von seiner Frau abholen lassen muss, wird als größtmögliche Peinlichkeit in seiner Erinnerung eingebrannt bleiben. Karlmann Renn, kaufmännischer Leiter eines Hamburger Schiffsmaklers, war im Zuge einer McKinsey-Unternehmens-Beratung aus dem Berufsleben heraus optimiert worden. Charly befindet sich im besten Mannesalter, in dem seine Geschlechtsgenossen überproportional häufig den plötzlichen Herztod sterben. Seine Angstattacke führt Charly zu einer Verhaltenstherapeutin, deren Stimme fortan Charlys Kümmernisse aus mütterlich-ironischer Distanz kommentiert. Mit anderen offen über seine Therapie sprechen kann Charly nicht, sie lässt sich zum Glück als Coaching verharmlosen. Seine Treffen mit der Therapeutin Petra Wedekind erweisen sich als Notbremsung in letzter Minute; um über Gefühle reden zu können, hat Charly in seinem Leben schon immer die Zuwendung von Frauen benötigt.

Karlmann Renn hat mit Mitte 40 in kurzer Zeit alle für sein Leben wichtigen Entscheidungen getroffen: er hat Job, Haus, eine standesgemäße Ehefrau und zwei Kinder. Familie als Heimat bedeutet Charly viel, denn als Kind musste er ein Nomadenleben quer durch Deutschland führen, weil sein Vater mehrfach die Stelle wechselte. Charlys und Heikes Leben scheint momentan zu stagnieren; denn was soll man sich noch erzählen, nachdem die Karriere in die Wege geleitet ist und die Kinder gezeugt sind? Während Charly tagsüber im Beruf mit Millionenwerten jongliert, würden seine Kinder dringend seinen Trost benötigen; denn der Hund der Familie wird bald sterben. Noch geizt Charly mit seiner Nähe zu Luisa und Max; er kann am Abend nur schwer von beruflicher Anspannung in die Vaterrolle umschalten. Berufliche Kaltschnäuzigkeit mit Sensibilität im Privatleben zu vereinbaren, gelingt in Charlys Generation wohl nur wenigen Männern.

Nach der für Charly traumatischen Zwangsverschlankung seiner alten Firma arbeitet er inzwischen beim traditionsreichen Kautschukimporteur Sieveking & Jessen. Der alte Jessen ist ein typischer Hamburger Pfeffersack, der von seinen Mitarbeitern gediegene hanseatische Herkunft und die Führungsqualitäten eines Seemannes erwartet. Jessen stellt Charly ein aufgrund seines passenden Stallgeruchs einer Hamburger Kaufmannsfamilie. Um seine Position des Alphamännchen zu sichern und die alteingessene Firma in die Zukunft zu führen, setzt Jessen seinem Neffen und Geschäftspartner mit Charly einen starken Konkurrenten vor die Nase. Revierverteidiger und Eindringling könne sich nun ähnlich wie Raubkatzen gegenseitig in Schach halten.

Spätestens an dieser Stelle taucht die Frage auf, ob Charlys Egozentrik ihn zu stark in den Mittelpunkt des Romans gestellt hat. Blieb Heike für eine moderne, berufstätige Frau in der Geschichte nicht zu stark im Schatten ihres Mannes? Könnte der gewiefte Charly seine Lebensplanung evtl. auf Sand gebaut haben, indem er die spontane Entscheidung für die Mutter seiner zukünftigen Kinder der dynastischen Planung einer Eheschließung vorzog? Verbirgt sich im Geschäftsanzug hier womöglich ein Emporkömmling als leichtsinniger Blender? Aus der Familiengeschichte entfaltet sich nun die mit großer Lebensklugheit beobachtete Beziehung zwischen Charly und seinem Jugendfreund Kai und, überraschend, richtet sich der Blick des Autors auf eine Ehe mit gesamtdeutscher Vorgeschichte. Charly zeigt sich dabei als schwieriger Zeitgenosse, der nur schwer akzeptieren kann, dass andere Menschen andere Erinnerungen hüten und wichtige Ereignisse schon vor seiner Zeit stattfanden.

Der Bogen schließt sich mit dem Sterben des Hundes. Zwar wissen wir auch jetzt noch nicht, ob Charlys seemännische Qualitäten inzwischen hanseatischen Ansprüchen genügen, doch hat er in einer entscheidenden Situation wie ein Kapitän in Seenot gehandelt. Charlys Lebensthema ist „die Verknöcherung der sozialen Fontanelle“, einen Prozess, den Michael Kleeberg aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Kleebergs umfangreiche Personenliste, eng von Hand geschrieben, umfasst eine komplette Seite des Vorsatzpapiers und lässt bereits ein komplexes Beziehungsgefüge ahnen. Der Erzähler wechselt seinen Focus rhythmisch zwischen Familie, Beruf und Freundeskreis Charlys, schiebt sich an einigen Stellen sogar vorwitzig in der Wir-Form in den Vordergrund oder greift in die Zukunft vor.

Mit "Vaterjahre" legt Michael Kleeberg einen brillant komponierten Roman der um 1960 geborenen (Männer-)Generation und der 90er Jahre vor. Es ist ein Buch über Obsessionen und Fehleinschätzungen, über Freundschaft, die Arbeitswelt von Kaufleuten in Zeiten einer kriselnden Weltwirtschaft und über hanseatische Tugenden. Zudem ein gelungenes Portrait der Generation von Vätern, die Beruf und Familie noch nicht so glatt miteinander vereinbaren können, wie sie es sich einmal erhofft hatten. Ein für mich durchweg interessanter Blick in die Innenwelt Hamburger Kaufmannsfamilien wandert weiter zu Männerfreundschaften und schließlich zur gesamtdeutschen Familiengeschichte, an der Charly offenbar noch immer zu knabbern hat. Die Schicksale, die Kleebergs fiktive Figuren aus dem damals real existierenden geteilten Deutschland mit in die Gegenwart bringen, haben mich unerwartet tief berührt und seinen Roman damit - für mich - zu einem der besten Bücher des Jahres gemacht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Karlmanns Leben im Alltäglichen, 29. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Vaterjahre: Roman (Gebundene Ausgabe)
Was Kleeberg in „Karlmann“ beginnen hat, führt er in „Vaterjahre“ weiter.
Intensiv, wortgewaltig, dicht, so, als hätte sein Karlmann kaum Zeit, zu atmen, als würde der Schwall der Worte, der auch noch das Alltäglichste aus allen denkbaren Perspektiven heraus assoziativ betrachtet, in Sorge sein, unterbrochen zu werden.

Bildkräftig, genau beschreibend und dennoch nicht kühl oder nüchtern, sondern voll bewegter Emotionen bleibt dem Leser kaum etwas anderes übrig, als in bester Weise wie durch einen Sog in diese Erfahrungen, die sowohl Lebens- als auch Zeitgeschichte beinhalten, hineingezogen zu werden.

Schon zu Beginn, als Karlmann mit den verklärten Augen des liebenden Vaters im schweren Gespräch über das Sterben und das Abschweifen in den schon spürbaren Schmerz des „gehen lassen müssen“ seine Tochter abends im Bett betrachtet. Und wie dann ohne Anlauf umgeschwenkt wird innerlich in die eigene Erfahrungswelt. In diesen „Verlust eigener Erfahrungen nach der Geburt der Kinder“, in dieses „einen Sack voll Verantwortung und Sorge tragen“, endend im dringenden Bedürfnis, selbst auch getröstet zu werden, das ist mitreißend geschildert und nimmt den Leser mit in Beschlag.

Denn Karlmann ist doch der Vater. Der Tröster!
Getröstet werden ist da nicht im Programm.
Vor allem, wenn der geliebte, todkranke Hund der Familie am nächsten Tag eingeschläfert werden soll. Und wer, wenn nicht „der Vater“ wird dies beim Tierarzt durchstehen, das Loch im Garten graben und den schweren, kalten Körper dann im Garten bestatten?

In jenem Garten im Grüngürtel Hamburgs. Doppelhaushälfte, wie es sich gehört für einen, der seinen Kindern „die perfekte“ Kindheit bieten will. Die er selbst ja wohl nicht hatte.
Obwohl, wenn seine Gedanken abschweifen, gerade weil die eigene Kindheit nicht perfekt war, von Brüchen begleitet war, gerade darum ist er doch geworden, was er geworden ist, oder? Erfolgreich und angekommen.

So schweifen die Gedanken nach hinten und der Titel des Buches nimmt seine doppelte Bedeutung an. „Vaterjahre“ für Karlmann, der Vater ist, aber auch „Vaters-Jahre“, Karlmanns Leben „vor dem Kind“, das eine intensive Reise durch das Leben der Zeit bietet, durch seine vielfachen, oft banalen Alltäglichkeiten, die Kleeberg wunderbar ausleuchtet und immer wieder mit einzelnen Betrachtungen den allgemeinen, gültigen, über das Erleben weit hinausreichenden Kern vor Augen führt.

Die Besuche als Kind im Heimatdorf der Mutter bei den Großeltern.
Plastisch lässt Kleeberg diese Welt erstehen, die Tage in der Dorfkneipe unter Männer, die abgewetzten Stühle, das Geheimnis der Männerwelt, den frischen Apfelwein, Alltag damals und doch dahinter eine ganze Kulturhaltung:

„Männer bemühen sich um Frauen, bis sie eine haben, dann überlassen sie den weiblichen Teil der Schöpfung wieder sich selbst und bleiben untereinander, um in die mythische Welt männlicher Wichtigkeit einzutauchen“.

Was für ein Bild für all die Schützenvereine, Kegelclubs, Sitzungen des Kleingartenvorstandes oder aller anderer möglichen Vereinigungen von Männern bis eben hin zum Stammtisch, die jene Jahrzehnte geprägt haben

Eine tröstliche Welt, wie eben auch der „Trost der Dinge“, den Karlmann sucht und den (s)eine Frau nie verstehen würde wohl. Das rassige Rennrad, die wunderbare „Nomas Glashütte Tetra“ am Arm, die Eingeweihte mit Kennerblick zu schätzen wissen.

„Sie ist sein einziger Schmuck. Der Schmuck eines Mannes“.

Dazu die geübte Zunge, über die der Wein genussvoll gerollt wird.

Ein „Trost der Dinge“, ein „sich über sich selbst (materiell) vergewissern“, das ebenso über dieses konkrete Leben des Karlmann hinausreicht, wie der zerfressende Neid auf den erfolgreicheren Freund, der eine Sinnkrise und eine Therapie nach sich ziehen wird.
Wobei es vielleicht gar nicht der Fakt des Erfolges des Freundes ist, sondern „das dieser bekannt ist“. Nun nicht mehr daran vorbeigesehen werden kann.

„Mir ist klar, dass ich auf einer schwankenden Brücke von Trägheit, Faulheit, Selbstzufriedenheit und Mühelosigkeit balanciere“.
Und dabei wird er das Gefühl nicht los, unter seinen Möglichkeiten (leider nur allzu gerne) geblieben zu sein. Und auch damit dürfte Karlmann in seiner Generation nicht alleine stehen.

Nur einige Momente dieser „Jahre des Vaters bevor und als man Vater wurde“ aus der Fülle des Buches, die mit beeindruckendem Reichtrum der Sprache und ständig hintergründig mitlaufender emotionaler Botschaften von Kleeberg aufgenommen werden.

Eine sprachlich hervorragende Lektüre, die leicht wirkt und dennoch tief reicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert-!, 4. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vaterjahre: Roman (Kindle Edition)
Ging es nicht allen so in ähnlichem Alter? Subtil formuliert, versucht die Irrungen eines jungen Mannes deutlich zu machen, humorvoll ,gleichzeitig nachdenklich und manchmal derb, absolut spannend zu lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss nicht nur für Männer, 5. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vaterjahre: Roman (Kindle Edition)
Ein super Leseerlebnis
Ein Updike auf und in Deutsch
Imformativ, bewegend, belesen und unterhaltsam
Was wollen Leser mehr?
Ich hoffe auf Fortschreibung
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Vaterjahre: Roman
Vaterjahre: Roman von Michael Kleeberg (Gebundene Ausgabe - 18. August 2014)
EUR 24,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen