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Kundenrezensionen

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am 8. September 2007
Ich habe das Buch auf Hinweis einer Szenenbildnerin vom Film gekauft. Aber auch Innenarchitekten, Raumausstatter etc. dürften ihren Gefallen an dem sehr praktischen Buch finden. Neben Beispielfotos von eingerichteten Innenräumen, gibt es zwei weitere sehr praktische Rubriken:
Farbfelder mit Farbkombinationen sortiert und klassifiziert in Wirkungsbereichen von kalt bis warm, angenehm, harmonisch etc. dazu, was sehr wichtig für die Umsetzung ist, gibt es heraustrennbare Farbtypenfelder um die konkrete Farbe zu bestellen. Die dritte Rubrick ist ein viergliedriger Klappteil eines Wohnzimmersofafotos mit Wand, Boden und Decke im Motiv. Durch die Teilung können mögliche Farbkombinationen festgelegt werden und auf ihre Wirkung vorab geprüft werden.

Ich habe das Buch als Kameramann für den Szenenbildentwurf sehr intensiv zur Vorbereitung eines Filmprojekts genutzt und bin begeistert. Die Zusammenstellung ist sehr gelungen.
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am 19. Oktober 2008
Bei der Renovierung meiner eigenen vier Wände, und auf der Suche nach einem neuen Kick für die farbliche Neu-Gestaltung der Wohnung, bin ich auf den vorliegenden Ratgeber gestoßen.

Mit dem Buch, -in fast handlichem 19x24cm-Format mit sehr stabilem Kartoneinband- entführt die Autorin den interessierten Leser in die eher praktische Welt der Farben. Nach einer kurzen Einführung in die Theorie der Farbwelten, mit vielen Fotos beispielhaft erklärt, kann man dann in den Kapiteln "warme", "kühle" und "neutrale" Farben blättern, und seine Wunschfarben suchen.
Insgesamt 128 Farben werden in den drei Kapiteln vorgestellt. Dabei wird jede Farbe auf einer Seite 15 mal mit zwei verschiedenen Farben kombiniert. Daraus ergeben sich in dem Ratgeber zigtausend Farbkombinationen. Man hat die Qual der Wahl. Am Schluss eines jeden Kapitels verdeutlichen auch wieder Fotos beispielhaft mögliche Farbgestaltungen in den Wohnräumen.
Die 128 Farben sind zum guten Schluss noch einmal als perforierte Farbstreifen aufgelistet, die man heraustrennen, und z.B. als Muster mit in den Baumarkt nehmen kann.
Zu Anfang erscheint einen diese Vielzahl an Farbkombinationen, lt. Autor über 65 000! etwas verwirrend und unübersichtlich. Aber hat man einmal das System entdeckt, ist es nur noch eine Frage, welchen Hauptfarbton man möchte und wählt sich dazu seine passenden Farbfavoriten.
Beispiel: Die Fliesen in meinem Bad entsprechen im Buch dem Blau Nr. 063. Ich möchte dazu gerne einen grünliche Ton für Wand und Decke. Ich habe daher zuerst unter der Farbe Nr. 063 nachgesehen, welche Farbkombinationen in Grün dort vorgeschlagen werden. Dann habe ich auch auf den Seiten der anderen (Haupt-)Farben meine Nr. 063 in Verbindung mit einem Grünton gesucht. Am Schluss hatte ich 3 verschiedene Grüntöne, die mir in Kombination gefielen. Mit dieser Wahl bin ich dann in den Baumarkt gegangen, und habe mir zur Vorsicht mehrere Probekärtchen der in Frage kommenden Farbe(n) mit nach Hause genommen, und sie dann an besagte Fliesen gehalten. Die Topfarbe habe ich mir dann im Baumarkt mischen lassen.
Am Ende des Buches hat man noch die Möglichkeit, ein faktisches Zimmer mit Sofa mittels umklappbarer Farbkarten farblich immer wieder neu zugestalten. Da nur 16 Farben zur Verfügung stehen,fand ich das nicht besonders hilfreich.

Das Buch ist alles in Allem eine gute Möglichkeit, mit Farben zu experimentieren, bevor man sich für eine neue Farbgestaltung in den eigenen vier Wänden entscheidet. Sicher eine Anschaffung wert. Streichen muss man ja schließlich irgendwann immer mal wieder...
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am 4. Juni 2009
Das Buch Farbe! Farbe! Farbe!" beschäftigt sich mit der Verwendung von Farben im Wohnbereich.

Das Buch gibt zunächst einen Überblick über die theortischen Grundlagen und behandelt die Fragen:
- Wo kann man Farben im Wohnbereich einsetzen?
- Welche theoretischen Grundlagen gibt es?
- Wie kann man Farben beschreiben?: zart, ruhig, blass, gedämpft ....

Danach wird auf folgende Fragen eingegangen:

- Was sind warme Farben?
- Was sind kühle Farben?
- Was sind neutrale Farben?

In Farbtafeln werden Beispiele für Kombinatorik und Farbwirkung gegeben: So wird zB eine lebhafte Rot/Gelb/Orange-Kombination einer eleganten Variante Rostrot/Beige/Lavendel gegenüberstellt. Anschaulich lässt sich hier die Vielfalt einer Farbe darstellen. Um bei Rot zu bleiben: Rot wird hier als lebhaft, elegant, exotisch (zB in Kombination mit Rosa/Lila), behaglich (zB Rot mit Lachs/Blau), kräftig (zB mit Blau/Safrangelb), zart (zB mit Lavendel/Flieder), erdig (zB mit Maisgelb/Schokobraun), gedämpft (zB mit Beige und Rose) in unzähligen Varianten dargestellt.

So kann man anhand der übersichtlich gestalteten Farbtafeln eine gute Vorstellung von der gewünschten Wirkung im Raum erhalten.

Der dritte Teil behandelt die Frage Die richtige Farbe für jeden Raum" und ist als Hilfestellung für die Praxis gedacht. Mit Farbkärtchen kann man seine individuellen Farbkombinationen abtesten.

Der letzte Teil steht unter dem Motto Was passt wozu" und zeigt, wie eine Verändung der Deckenfarbe/Wandfarbe/des Fussbodens oder eines Möbelstückes die Wirkung verändern. Das wird mit Hilfe von Klappkarten anschaulich dargestellt - optimal für Menschen mit geringer räumlicher Vorstellungskraft.

Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet und bietet eine praktische Hilfe bei der Umsetzung von Farben im Wohnbereich. Auch die Beispiele aus der Kombinatorik bieten interessante Ansatzpunkte.
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am 20. Januar 2010
Nettes Buch zum Herumspielen. Jede Menge Kombinationsmöglichkeiten durch verschiedene Farbkärtchen, die man auch ausschneiden kann. Leider entsprechen die Farbnummern nicht den RAL Tabellen.
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am 10. Juli 2014
Das Buch hat mir bei sehr vielen Mahlerarbeiten schon hilfreich zur Seite gestanden.
Es sind viele Farb kombinationen enthalten und auch die Farbzusammenstellung ist ganz toll gemacht.
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am 29. Januar 2009
Dieses Buch ist ein wunderschönes Positivbeispiel für die Existenzberechtigung des Mediums Buch: Es faßt sich gut an. Es riecht gut. Es handhabt sich gut, durch seine Ringbindung, durch seinen Verschluß mit Gummibanderole, durch seine Indexreiter, durch das integrierte Täschchen für herausgetrennte Farbprobenkärtchen. Und vor allem: Es bietet das, was der Computer für denselben Zweck (den Effekt einer stimmungsrichtigen Beleuchtung von Wohnräumen ausgeklammert) nicht bieten kann, nämlich subtraktiv gemischte, reflektierende Farben.

Völlig unverständlich ist, warum die erstklassige Idee trotz hochwertiger Umsetzung durch leicht vermeidbare Fehler trivialster Art wieder konterkariert wird:

Die unzähligen Farbkombinationsvorschläge werden auf Grellweiß präsentiert, während standardisiertes Normwissen über die menschliche Farbrezeption ist, daß Farbbeurteilung ausschließlich vor Neutralgrau richtig erfolgen kann. Die Abreißmuster sind sehr klein und ihre Farbwahrnehmung wird zu erheblichem Flächenanteil durch die Farbnummer verfälscht, anstatt die Farbnummer auf deren Rückseite zu plazieren.

Der Sinn der verwendeten Farbnummern ist ohnehin unklar.

1. Wenn beispielsweise 057 in der angehängen Farbtabelle »Kobaltblau« indiziert, führt das wenig überraschend lediglich vor Augen, daß die abgedruckte Farbe dem bekannten Standardbeispiel für Kobaltblau (Nivea-Dose) sehr wenig ähnelt, auch ohne die Kenntnis, daß die ebenfalls tabellierte Farbspezifizierung als 90% cyan + 20% magenta zwangsläufig ohnehin nicht korrekt sein kann. Generell schon deswegen nicht, weil das Medium, auf das die genannten Primärfarben aufgetragen würden, einen erheblichen Einfluß auf die Farbdarstellung nimmt. Speziell bei Kobaltblau auch deswegen, weil es zu den vielen Farben gehört, die sich außerhalb des von CMYK aufgespannten Farbraums befinden. Gemeint sein kann hier also allenfalls, »für die näherungsweise Darstellung der Farbe Kobaltblau wurde im Buch die Farbmischung 90C 20M auf nicht spezifizierter Papierfarbe mit nicht spezifizierten Reflexionseigenschaften verwendet«. Richtiger wäre eine konsistente Umsetzung der Aussage, die dem Kapitel »Farbtheorie« textuell vorangestellt ist: »Für eine erfolgreiche Raumgestaltung mit Farben brauchen Sie keine wissenschaftlichen Theorien ...«, die (ebenfalls unerläutert) natürlich nur solange gilt, wie der Raumgestalter den Aspekt der praktischen Umsetzung seiner Farbgestaltung in einen realen Raum nicht zu beachten braucht. Eigenartigerweise sind die genannten Zusammenhänge selbstverständlich auch dem an der Produktion dieses Buchs beteiligten Drucker bestens geläufiges Basiswissen der Printproduktion, nur wurde er offenbar nicht ausreichend am Produktionsprozeß beteiligt.

2. Didaktisch betrachtet, sollte der Leser des Buchs »Farbe! Farbe! Farbe!« wohl gerade nicht anhand von Farbnummern oder Farbnamen unterscheiden und zuordnen, sondern bewußter Farben selber zu vergleichen und wahrzunehmen üben. Der textuell-informative Inhalt des Buchs wäre auf einem Faltblatt darstellbar. Der Leser soll ja stattdessen sehr offensichtlich vom betonten Mangel an Ablenkung durch textbasierter Information sehr gezielt dazu stimuliert werden, genau nur das eine zu tun: Farbenlesen zu üben und zu lernen.
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