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Kundenrezensionen

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am 2. April 2013
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorab möchte ich sagen, dass das Buch keinesfalls "allgemein" schlecht ist. Es mir nur eben einfach nicht gefallen, weil ich wahrscheinlich schon deutlich über die Zielgruppe hinaus schieße und daher ist meine Meinung rein subjektiv. Die vielen positiven Rezensionen über mir zeigen ja sehr deutlich, wie viel Spaß einige beim Lesen hatten - Geschmackssache eben!

Der Schreibstil und auch die Idee hinter dem Buch sind jugendlich und sehr frech. Die Protagonistin ist ein typisches Mädchen Mädchen und denkt über ihren 16 Geburtstag nach mit allem, was dazu gehört: Party und besonders Jungs. Das Buch ist, wie der Beititel schon erraten lässt in Tagebucheinträgen geschrieben, dazwischen folgen einige Emails, die männliche Klassenfreunde von Lilia austauschen. Ich fand den Anfang des Buches auch nicht schlecht. Mir wurde nur schon schnell klar, das der ganze Witz und Humor auf jüngere Leser abzielt und ich konnte daher kaum mehr als an einigen Stellen zu schmunzeln. Durch die Schreibweise fällt so ziemlich alles an Drumherum weg und das Buch ist stark auf das Innenleben der Protagonistin bezogen. Ihr Alltag besteht aus Schule, Sms, dem Internet und mehr Platz nach oben war da leider nicht. Dabei vergleicht sie ihre Mission "Wen küss ich und wen ja, wie viele" oft mit Stoff, den sie aus dem Biounterricht gelernt hat - was eine nette und frische Idee war.

Zu Lilia selber hab ich leider keinen Zugang gefunden. Ihr Denken war mir persönlich doch etwas zu kindisch und auch oberflächlich. Die ganze Liebesgeschichte wird doch besonders im letzten Abschnitt des Buches zu schnell abgehandelt. Das die beiden Freunde einander so schnell verzeihen fand ich etwas seltsam, aber vielleicht ist die Jugend von heute einfach so: schnelleblig und immer mitten im Geschehen? Allgemein hat mir bei dem Buch einfach der ganze Tiefgang gefehlt, denn ich so von anderen Jugendbüchern kenne. Nur, weil ein Buch lustig und rasant ist, heißt das doch nicht, das es keine Hintergrundinformationen mehr braucht, oder? Ein wenig mehr Beschreibung zu allem, hätte nicht geschadet.

Fazit

Meiner Meinung nach nur für jüngere Leser geeignet, die eine kurze Geschichte mit Humor lesen wollen.
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am 14. Januar 2013
Super Buch ! Bin gespannt auf Teil 2 !!!
Genau mein ding !
Lustige biologische Fakten plus Klasse Story !
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. März 2013
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sonntag, 22. Mai: Lilia Kirsch wird 16 Jahre alt und rechnet eigentlich mit einer Überraschungsparty ihrer Freunde. Doch außer ihrer kleinen Schwester Rosalie und ihrem großen Bruder Florian taucht niemand in ihrem Zimmer auf den Abend. Blöd, so 16 zu werden, findet Lilia.

Vor allem ist sie noch ungeküsst... Das geht natürlich gar nicht !

Lilia denkt sich, das Balzverhalten von Tieren ließe sich doch auch auf die Menschen übertragen... Sind Menschen nicht nur Tiere ohne Fell (der eine mehr, der andere weniger...) ??

Das Cover spricht die Zielgruppe sicherlich an, das ist ganz nett gemacht mit den ganzen Kussmündern - schließlich geht es Lilia auch ums Küssen...

"Lilia's Tagebuch" ist mit seinen 240 Seiten und dem locker-leichten Schreibstil rasch gelesen.

Es ist unterhaltsam und durchaus lesenswert, aber die laut Klappentext lauten Lacher blieben bei mir dann doch aus.

Teilweise konnte es einfach nicht mit anderen Jugendbüchern mithalten, die man auch gut über das Zielalter hinaus lesen konnte.

Hier hatte ich eher das Gefühl, ich bin dann doch schon zu alt, um das so nachvollziehen zu können und das Buch ist besser innerhalb der Zielgruppe (13-16 Jahre) aufgehoben... Daher kann ich dazu auch nicht mehr viel mehr sagen,ich habe am Ende dann nur noch quer gelesen.
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am 5. April 2013
Der Autorin ist mit diesem Jugendbuch ein großartiges Debut gelungen. Meine Mädchen haben das Buch verschlungen und viel gelacht. Und was noch viel wichtiger ist: Sie haben sich selbst wieder erkannt.
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am 19. Januar 2014
I N H A L T
Lilia hat es satt! Da sitzt sie nun an ihrem 16. Geburtstag - die erhoffte Überraschungsparty ist nicht in Sicht, die nächste Klassenarbeit droht, aber das Schlimmste: Lilia hat noch nie einen Jungen geküsst. Das muss sich ändern! Da passt es gut, dass Lilia sowieso gerade damit beschäftigt ist, ihr Bioreferat zum Thema »Balzverhalten im Tierreich« vorzubereiten. Immerhin sind Menschen auch nur Säugetiere. Und so beschließt sie kurzerhand, ihr neues Wissen einfach auf ihr eigenes Liebesleben anzuwenden ... Ziel des Ganzen: Am Ende will Lilia küssen - und zwar unbedingt den Richtigen! (amazon.de)

M E I N E M E I N U N G
Eigentlich bin ich kein großer Fan von Büchern, die in Tagebuchform geschrieben sind, doch als ich dieses Schmuckstück in unserer Bibliothek gesehen habe, musste es einfach mal mit. Lilia, die 16 jährige Protagonistin schreibt Tagebuch. Unterbrochen werden die Einträge nur durch gelegentliche E-Mails von Tom an seinen Freund.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr jugendlich, aufgeweckt und erfrischend. Die Sätze waren nicht wirklich anspruchsvoll und dürften für die Zielgruppe 12-14 Jahre gut geeignet sein. Außerdem war es stellenweise wirklich witzig und ich musste manchmal ein klein wenig schmunzeln - was bei mir ja ziemlich selten der Fall ist. Der leichte Humor ließ das Buch so schnell davonfliegen, wie ein Puseblumensamen im Wind, was dazu führte, dass ich nicht lange an diesem Buch verweilte.

Lilia hat mich leider manchmal richtig genervt. Dafür, dass sie schon am Anfang des Buches ihren sechzehnten Geburtstag gefeiert hat, hat sie sich aufgeführt, als wäre sie noch dreizehn. Klar möchte ich keine perfekte Protagonistin, aber bei ihr hat einfach das "echte" sechzehnjährige Mädchen ein wenig gefehlt. Besonders nervt es mich immer, wenn Jungen der Protagonistin mehr als deutliche Signale schicken, dem Mädchen aber trotzdem ewig nichts klar wird. Lilia ist eine Träumerin und Chaotin, die perfekt zu so einem frischen Jugendbuch wie "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" passt und für die Zielgruppe ist ihr Verhalten auch noch nicht zu reif, für alle darüber könnte es nervig werden.

Die Idee, das menschliche mit dem tierischen Verhalten und somit mit der Biologie zu verbinden, fand ich gut. Doch leider war es die Umsetzung nicht. Lilia hat vieles in der Welt der Junge beobachtet, aber manchmal waren ihre Experimente einfach nur peinlich und ich musste mir so manches Mal an den Kopf greifen.

F A Z I T
"Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" konnte mich leider nicht richtig von sich überzeugen. Der Zielgruppe der Mädchen von 12-14 Jahren würde ich dieses lockerleichte Buch auf jeden Fall ans Herz legen, bei allen darüber werden die Meinungen in verschiedene Richtungen gehen. Ich hatte ein paar schöne, unterhaltsame Lesestunden, aber das war auch schon alles.
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Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich kann mich den vielen begeisterten Bewertungen nicht anschließen.

Ich finde zwar nicht, dass das Buch schlecht ist, aber es kann auch nicht gerade fesseln.

Um das besser beurteilen zu können habe ich das Buch auch von einem Mädchen das genau der Ziel-Altergruppe entspricht, lesen lassen.
(An dieser Stelle fröhlichen Dank an Tonina *)

Die Altersangabe mit 14 bis 16 Jahren passt.
Diese Altersgruppe lässt sich vielleicht auch nicht so vom abgekupferten Titel irritieren…

Der Tagebuchstil ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber ganz nett.
Es ist auch teilweise recht witzig, aber nicht gerade ein Brüller.
Man muss sich erst mal reinlesen, bis die Geschichte ein bisschen Fahrt aufnimmt.
Trotzdem ist der Lesefluss nicht flüssig, die Geschichte wirkt irgendwie „eckig“.
Wir konnten das Buch immer mal wieder problemlos zur Seite legen.

Und auch wenn Trilogien derzeit „in“ sind: es nervt, wenn das Ende zu offen ist und man quasi gezwungen wird, die weiteren Bände zu kaufen.
Für ein wirklich gelungenes Leseerlebnis, sollte die Geschichte wenigstens ein bisschen geschlossener sein.
(Es können ja ruhig ein paar lose Fäden übrig bleiben, um den Verkauf des nächsten Bandes zu forcieren, aber eben nur ein paar.)

Fazit:

Ein ganz nettes Buch, das man lesen kann wenn man gerade nichts wirklich Spannendes hat, aber es bleibt nicht wirklich im Gedächtnis.

( * = Name von der Rezensentin geändert)
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Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Lilia hat Geburtstag. Und sitzt alleine zu Hause. Wo sind ihre Freunde? Wo ist die Party? Der 16. Geburtstag ist ein Reinfall. Dazu ist sie noch ungeküsst und das muss schnellstmöglich geändert werden.

Ich lese grundsätzlich sehr gerne Jugendbücher. Hier hatte ich jedoch schnell den Eindruck, dass Thema und Schreibstil tatsächlich nur die jüngere Zielgruppe anspricht.

Die Geschichte wird aus Lilias Sicht in Tagebuchform erzählt. Ein zweiter Erzählstrang sind E-Mails, die ein gewisser Tom an einen Felix schickt.

Das Cover und die innere Buchgestaltung sind für junge Mädchen sehr ansprechend. Ein paar verspielte Kritzeleien, wie ich sie selbst aus meiner Mädchenzeit noch kenne, zieren viele Buchseiten.

Der Schreibstil ist jugendlich frech, ohne platt zu wirken.

Und dennoch hat mir persönlich das Buch überhaupt nicht gefallen. Ich konnte mich nicht (mehr) in dieses junge 16jährige Mädchen hineinversetzen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, einen Menschen mir gegenüber sitzen zu haben, der einfach nur ohne Punkt und Komma redet. Es gibt Menschen, denen ich nicht zuhören kann, bei denen ich auf Durchzug schalte, wenn sie nur den Mund aufmachen. Nicht wegen des Unsinns, den sie von sich geben, sondern eher die Art und Weise zu reden. Und so ging es mir mit Lilia.

Und so habe ich nach 100 Seiten das Buch auch beiseitegelegt.

Normalerweise gebe ich einem abgebrochenen Buch nur einen Stern. Aber das möchte ich hier eigentlich nicht. Ich falle einfach nur 100% aus der Zielgruppe heraus.

Ein Sternchen für die ansprechende mädchenhafte Aufmachung und ein Sternchen für den jugendlichen Schreibstil.
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am 26. Dezember 2013
Mir hat die Geschichte ganz gut gefallen, aber zu meinen Lieblingsbüchern zählt es nicht. Ich glaube ich werde mir auch nicht den zweiten Band kaufen, einfach deshalb, weil die Story nicht wirklich spannend war und auch nicht wirklich Schematisch. Das ist, denke ich, aber Geschmackssache, und der Tagebuchstyl, ist mal was anderes (positiv). Ich würde es Leserinnen zwischen 13-15 Jahren STATT 14-16 empfehlen.
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am 17. Juni 2013
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Ich denke, es ist wichtig zu unterscheiden, ob Erwachsene oder Jugendliche das Buch beurteilen.
Mich (Anfang 20) hat das Buch überhaupt nicht angesprochen. Das mag daran liegen, dass ich mich mit der Protagonistin nicht identifizieren konnte - und, das suggeriert der Tagebuchstil, sollte man als Leserin ja eigentlich tun. Mir erscheint die Hauptperson sehr unreif und überzeichnet "jugendlich" - vielleicht WOLLTE ich mich deshalb nicht identifizieren, am Alter alleine kann es nicht gelegen haben, denn mit sympathischen Kinderbuchfiguren fällt mir die Identifikation nicht schwer...

Frage ich nun meine Schüler, so bekomme ich eine ganz andere Rückmeldung. Von 4 Mädchen (zw. 12 und 14 Jahre alt), die das Buch gelesen haben fanden es 3 sehr gut und eine gut. - Die Identifikation fiel ihnen leicht. Sie mochten die Handlung, die ich nicht im Detail schildere, das tuen hier andere sehr ausführlich.

Bedenken Sie bei der Wahl also immer für wen das Buch sein soll. Es ist ein Mädchenbuch, kein Frauenbuch ;))

Doch neben der guten oder weniger guten Geschichte (darüber lässt sich ja streiten) hat sicherlich der intertextuelle Bezug zu "wer bin ich und wenn ja wie viele" den Ausschlag für den Verkauf gegeben. Nur so kann ich mir erklären, dass das Buch in jeder Buchhandlung auf dem Empfehlungstisch liegt.... - man wird eben bei einem geschickt gewählten Titel aufmerksam!
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am 24. März 2013
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" ist für mich die bislang größte Enttäuschung des Jahres, denn selten habe ich ein Buch so oft genervt aus den Händen gelegt und mich so wenig mit den Charakteren anfreunden können. Da ich bereits einige Rezensionen zu dem Buch gelesen habe, war ich mir eigentlich sicher, dass dieses Werk meinen Geschmack treffen könnte, aber dies war leider nicht so. "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" ist der Auftakt einer Reihe.

An sich ist es ja immer ganz schön, wenn ein Buch als Tagebuch geschrieben ist. So lernt man den Protagonisten immer recht schnell und vor allem gut kennen, dazu sämtliche Gedanken und Gefühle, die einen entweder berühren oder zum Nachdenken anregen. Ich habe dies nun nicht unbedingt in diesem Buch erwartet, allerdings auch nicht das, was ich bei "Wen küss ich und wenn ja, wie viele" vorfinden musste. Lilia ist so dermaßen unreif und unsympathisch, sodass es mir sehr schwer fiel, die Geschichte überhaupt zu lesen. Die Geschichte beginnt an ihrem 16. Geburtstag und sie findet absolut nichts positives an diesem Tag. Die erhoffte Party fand nicht statt und ihre Freunde hatten ebenfalls keine Zeit. Also macht sie das, was sie anscheinend am besten kann: Schmollen und nörgeln. Keine Eigenschaften, die ich bei einem Charakter favorisiere.

Auch sonst hat mir der Schreibstil von Mara Andeck nicht wirklich gefallen. Das Tagebuch liest sich stellenweise sehr abgehakt, sodass die Geschichte alles andere als flüssig zu lesen war. Dazu sind die Gedanken oftmals wirr und unreif, oftmals hatte ich dabei das Gefühl, dass Lilia gar keine 16, sondern erst 10 Jahre alt geworden ist. Selbst ihre fünfjährige Schwester schien manchmal reifer als Lilia zu sein.
Interessanter sind dagegen die Emails von Lilias besten Freund Tom. Diese schreibt er an seinen Freund Felix, wo er meistens darüber berichtet, was er von Lilia hält. Während er sich in sie verliebt hat, schwärmt sie lieber für einen anderen, der absolut nicht zu ihr passt. Dabei zeigt sich auch mal wieder ihre Unreife, wenn man betrachtet, wie Lilia sich im Umgang mit Jungs verhält. Tim wirkte dagegen deutlich reifer und auch seine Emails wirkten sehr vernünftig.

Ich hätte dieses Buch wirklich gerne gemocht, schon alleine, weil ich die Idee, das menschliche Verhalten mit dem Biologieunterricht zu verbinden, sehr interessant fand, doch leider hat mir die Umsetzung und die Charaktere absolut nicht gefallen. Potential war sicherlich massenhaft vorhanden, nur leider wurde dieses meiner Meinung nach überhaupt nicht genutzt, sodass das Buch von Seite zu Seite mehr für mich zur Qual wurde.

Die Covergestaltung ist ganz nett, da sie vor allem gut zur Geschichte und zum empfohlenen Alter passt. Die Lippenstiftabdrücke heben sich noch einmal deutlich vom Rest ab, da diese glänzen. Dazu gibt es in diesem Buch jede Menge Zeichnungen, die zu den jeweiligen Momenten gut passen. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls gut. Schade, dass dies beim Buch selbst nicht genauso war.

"Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen, was zum Großteil an der Protagonistin lag, die immer wieder dafür gesorgt hat, dass ich das Buch genervt zur Seite legen musste. Wäre Lilia ein bisschen reifer und sympathischer gewesen und hätte mich der Schreibstil ein bisschen mehr überzeugen können, wäre die Geschichte sicherlich nicht schlecht gewesen, aber so war ich ehrlich gesagt froh, als ich das Buch endlich beenden konnte. Das Buch kann ich daher nicht weiterempfehlen.
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