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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende kam zu schnell...
Silver Sky ist ein Roman, der meine Aufmerksamkeit nicht nur durch das, wie ich finde, sehr schöne Cover auf sich gezogen hat. Auch der Klappentext ist wirklich gut gelungen denn er verrät ja nun wirklich in keiner Weise, um welche übersinnlichen Wesen es sich hier handeln könnte. Das lässt natürlich jede Menge Raum für...
Vor 9 Monaten von CINEMAinMYhead veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nervige Heldin
Ich finde das Buch so mittelmäßig. Nicht wirklich gut, auch nicht wirklich schlecht. Aber einige Dinge haben mich gestört: die Protagonistin ist zickig, sie denkt nur an sich (und ihre guten Noten - sie ist eine Einserschülerin und die Jungs sollen sie bloß in Ruhe lassen, damit sie auch eine Topschülerin bleibt...) und nie an ihre Freunde...
Vor 8 Monaten von kingyou veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende kam zu schnell..., 22. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Silver Skye (Gebundene Ausgabe)
Silver Sky ist ein Roman, der meine Aufmerksamkeit nicht nur durch das, wie ich finde, sehr schöne Cover auf sich gezogen hat. Auch der Klappentext ist wirklich gut gelungen denn er verrät ja nun wirklich in keiner Weise, um welche übersinnlichen Wesen es sich hier handeln könnte. Das lässt natürlich jede Menge Raum für Vermutungen...
Silver Skye nimmt nur langsam Fahrt auf. Zunächst lernt man das Umfeld der Protagonistin Skye kennen, auf den ersten Blick ein ganz normales Highschool-Teenager-Leben. Das ändert sich langsam, als Asher und Devin ins Rennen gehen. Dieses langsame annähern an die eigentliche Geschichte ist aber keineswegs langweilig. Vielmehr lässt es weiterhin der Fantasie freien Lauf und schürt somit nicht nur die Neugierde - es baut eine gewisse Spannung auf. Schnell stellt sich die Frage, wer wird wohl das Herz der Hauptfigur gewinnen. der Bad-Boy Asher oder eher der ruhige, fast schüchtern wirkende Devin? Für mich in dem Moment nichts Neues - hatte ich aber auch nicht erwartet! Mit und mit stellten sich mir die ersten Fragen auf deren Antworten ich natürlich brannte. So gut mir dieser langsame Einstieg zu Beginn gefallen hatte und so gelungen ich diese Art des Spannungsaufbau auch fand - nach ca. 100 Seiten begann ich dann doch, mir etwas mehr Tempo zu wünschen. Knappe 50 Seiten später wurde mein Wunsch bereits erhört und ich bekam, was ich wollte.... einen spannenden, romantischen und mysteriösen Roman, der viele Fragen hervorrief und .... beantwortete. Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen und machte das Lesen zu einem Vergnügen. Ein wenig Humor und Ironie, kurze klare Sätze, detailreiche Beschreibungen... und im Cinema ist man glücklich. Kommen dann auch noch ein paar leisere Töne, Gefühle und schöne Dialoge dazu dann lehnt man sich im Cinema entspannt zurück und genießt. Mit Skye, Asher und Devin sind der Autorin angenehme Protagonisten gelungen, die, und hier muss ich Skye hervorheben, wirklich gelungen sind. Vielleicht hätte ich mir noch ein wenig mehr Info über Asher und Devin und über ihre "Welt" gewünscht. Die Gegensätze dieser beiden Jungen sind wiederum wirklich gut dargestellt. Die Nebendarsteller wirken echt und lebendig, so, wie man ( oder besser gesagt ich) sich Freunde und Familie vorstellt. Natürlich hätte die Autorin auch hier etwas mehr "ausschmücken" können. Ich finde aber, den Nebenfiguren wurde das richtige Maß an Aufmerksamkeit geschenkt!
Die Geschichte hat mir gut gefallen und die Autorin hatte wirklich tolle Ideen. Auch an der Umsetzung habe ich kaum etwas zu bemängeln. Allenfalls die Tatsache, dass mir am Schluß alles ein wenig zu schnell ging und zu verworren war und... für mich war es einfach nicht das Ende. Leider konnte ich nicht herausfinden, ob es eine Fortsetzung geben wird... möglich wäre es auf jeden Fall und ich.... würde mich sehr darüber freuen!

Ja, es war nicht alles ganz neu... wer parallelen zu anderen Jugendbücher finden möchte, wird auch hier Erfolg haben.... aber mal ganz unter uns.... ich mag auch gerne Spaghetti mit Tomatensoße, Spaghetti Carbonara, Spaghetti Bolognese... letztendlich alles die gleichen Nudeln :)... und doch immer anders!
Mir hat Silver Skye eine tolle Lesezeit geschenkt ... okay... um ehrlich zu sein war es eine Lesenacht denn spätestens nach Seite 150 konnte ich einfach nicht mehr aufhören...
Ein toller Roman, den ich trotz meiner kleinen Kritik durchaus empfehlen möchte
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4.0 von 5 Sternen Verspricht eine aufregende Fortsetzung zu werden (wenn es eine gibt), 12. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silver Skye (Gebundene Ausgabe)
Habe es nach anfänglichen Unterbrechungen regelrecht verschlungen :)
Dieses Hin und Her zwischen Asher und Devin ist super und auch die Erklärung wer für was steht und wie alles zusammenhängt. Spitze!
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4.0 von 5 Sternen Überzeugender Debütroman!, 17. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Silver Skye (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Die 16-jährige Skye ist ein ganz normales Mädchen. Doch dies ändert sich an ihrem 17. Geburtstag. Denn an diesem Tag lernt sie den schüchternen Devin und den selbstbewussten Asher kennen – zwei Cousins, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Skye ist von beiden gleichermaßen fasziniert, aber schon bald merkt sie, dass mit Asher und Devin irgendetwas nicht zu stimmen scheint, denn die Augen der beiden leuchten gelegentlich silbern. Trotz der Ungewissheit über die beiden verliebt sich Skye in die zwei Jungs. Für wen wird sie sich am Ende entscheiden?

Autorin:
Schon früh war es Jocelyn Davies Wunsch, Autorin oder Schauspielerin zu werden. Nach ihrem High School-Abschluss studierte sie Englisch und Theater am Bates College in Maine. Ihr Debütroman „Silver Skye“ erschien in Deutschland im Jahr 2012. Zurzeit arbeitet Jocelyn Davies bei einem Verlag in New York und lebt in einer mit Büchern überfüllten Wohnung.

Meine Meinung:
Das Cover von „Silver Skye“ ist recht schlicht gestaltet. Es ist in schwarz gehalten und zeigt ein Mädchen, von dem nur der Oberkörper zu sehen ist, der Rest von ihr verschwindet im Rauch und in der Dunkelheit um sie herum. Entdeckt habe ich das Buch beim Stöbern nach Neuerscheinungen und blieb dabei sofort am Klappentext hängen. Die darin beschriebene Handlung erinnerte mich ein wenig an die „Tagebuch eines Vampirs (Vampire Diaries)“-Reihe von Lisa J. Smith. Es geht in „Silver Skye“ um zwei Cousins, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Devin, der schüchterne und Asher, der genau das Gegenteil davon ist. Durch den Klappentext hatte ich schon vor dem Lesen große Erwartungen an den Roman und wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil des Jugendbuchs ist flüssig und angenehm zu lesen. Die weibliche Hauptperson der Lektüre ist die 16-jährige (bzw. 17-jährige) Skye. Ich fand sie meist recht sympathisch, doch mir gefiel ihr Egoismus nicht so gut. Denn ihre Gedanken drehen sich immer nur um sie selbst. Männliche Hauptcharaktere gab es gleich zwei: Die Cousins Asher und Devin. Beide Jungs sind sehr verschieden, was ich recht gut finde, da so der Geschmack von (fast) allen Lesern getroffen werden kann. Anfangs fehlt es der Lektüre noch ein wenig an Spannung, doch dies ändert sich nach circa 100 Seiten und die Ereignisse überschlagen sich. Es baut sich ein Spannungsbogen auf, der bis zum Ende anhält – welches leider schon viel zu schnell kam. Am Schluss bleiben einige ungeklärte Fragen offen und ich hoffe sehr, dass Jocelyn Davies (die Autorin) den Lesern bald Antworten darauf geben wird.

Nach dem Lesen von „Silver Skye“ habe ich mich entschlossen, 4 von 5 Monden zu vergeben. Den Mondabzug gibt es deshalb, weil mir zum einen der Egoismus von Skye nicht gefiel und zum anderen die Spannung am Buchbeginn etwas fehlte, was sich zum Glück aber nach kurzer Zeit geändert hat.
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4.0 von 5 Sternen Ich wurde positiv überrascht., 31. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Silver Skye (Gebundene Ausgabe)
Skye ist ein ganz normales Mädchen. Bis zu dem Tag an dem sie 17 Jahre wird. An diesem Tag treten Asher und Devin ihr Leben. Die beiden Cousins können nicht unterschiedlicher sein. Sie sind wie Feuer und Wasser - schwarz gegen weiß. Und Beide sind auf ihre ganz spezielle Art und Weise faszinierend.

Doch es gibt noch etwas anderes an ihnen. Etwas Geheimnisvolles, etwas Übersinnliches und auch ein wenig Gefährliches. Skye fühlt sich zu den Beiden wie magisch angezogen und muss sich auch bald selbst eingestehen, dass mit ihr seltsame Dinge geschehen. Skye wird mit einer Wahrheit konfrontiert, die ihr ganzes bisheriges Leben komplett auf den Kopf stellt und Skye keine andere Wahl bleibt als sich zu entscheiden. Doch für welche Seite?

Ich bin durch dieses wirklich wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden und hatte eigentlich keinerlei Erwartungen an dieses Buch und wurde sehr positiv überrascht.

Natürlich ist der Plot nicht wirklich etwas Neues und haben wir alle in so oder so einer ähnlichen Form schon mal gelesen. Ein Mädchen, zwei Jungen und sie steht zwischen den Stühlen und kann sich nicht entscheiden. Aber ganz ehrlich, mich hat es hier überhaupt nicht gestört. Die Atmosphäre in "Silver Skye" ist einfach passend und stimmig. Winterlich, romantisch, aber dennoch spannend und auch ein wenig Actionreich. Es war von Allem ein wenig dabei, wie eine Schüssel mit vielen verschiedenen Weihnachtsplätzchen.

Auch die drei Hauptprotagonisten Skye, Asher und Devin waren für mich überzeugend. Ich konnte ihre Handlungsweise verstehen und nachvollziehen, auch wenn der Leser lange Zeit im Dunklen tappt bezüglich der wirklichen Motiven der beiden Cousins.

Jocelyn Davies ist der Kontrast zwischen Gut und Böse in diesem Buch mehr als gelungen. Sie hat es geschafft, den Leser mit so manchen Überraschungen und Wendungen den Lesegenuss nochmals zu versüßen. Aber auch die vielen Nebenfiguren haben das Gesamtbild schön abgerundet, denn es waren viele Sympathieträger dabei.

Das Ende ist ein, wie ich persönlich finde, sehr gemeiner Cliffhanger. Wobei gemein hier eher positiv gemeint ist. Und im Schluss liegt auch mein einziger Kritikpunkt. Es ging am Ende einfach ein wenig zu schnell. Es war ungemein spannend, keine Frage, aber es waren zu viele neue Informationen, die der Leser erst mal verdauen musste.
Man könnte es mit einer Lawine vergleichen, welche man betrachtet hat, wie sie immer größer und größer wird und einen dennoch vollkommen überraschend umhaut.

Trotz des kleinen Kritikpunktes, war das Ende dennoch wirklich gut und hat die Vorfreude auf den nächsten Band um Skye, Asher und Devin nochmals gesteigert.

Fazit:

Silver Skye ist meiner Meinung nach ein perfektes Buch um es sich gemütlich auf der Couch zumachen, während es draußen vor dem Fenster schön winterlich ist. Ich habe es unheimlich gerne gelesen und hatte tolle Lesestunden.
Nur einen kleinen Kritikpunkt gibt es, da das Ende ein wenig zu schnell war, daher auch "nur" 4 Sterne.

Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung und hoffe, dass wir nicht allzu lange warten müssen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Du musst dich entscheiden, 30. August 2012
Von 
Sarah F. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Silver Skye (Gebundene Ausgabe)
Als ich das Buch entdeckte, zog mich nicht das schlichte Cover an, sondern die Tatsache, dass mein erster Gedanke „Vampire Diaries“ war, als ich den Klappentext las. Das war auch der Grund warum ich das Buch unbedingt lesen wollte.

Gesagt getan – erschienen und gelesen. Und ich muss sagen, dass mich das Buch sehr gespalten hat. Der Einstieg in das Buch ist unglaublich gut. Es beginnt schon mit den ausgereiften Figuren. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das sportliche Mädchen, das klare Ziele vor Augen hat, das verrückte Mädchen von nebenan, ein schüchterner Bester-Freund-Typ und vieles mehr. Man kann sich sofort in sie hineinversetzen und sieht sie sogar bildlich vor sich. Eine bessere Beschreibung von Figuren habe ich in nur wenigen Büchern entdeckt. So ist man sofort in die Geschichte involviert, die auch alles andere als langweilig beginnt, denn die Geburtstagsfeier ist erstklassig und lebendig geschildert und mit genügend Action und Andeutungen versehen.

Auch wenn ich die Protagonisten so in den Himmel lobe, gibt es auch hier einen winzigen Kritikpunkt. Skyes Gedanken drehen sich ständig um sie selbst. Welcher der beiden Cousins ihr gefällt, was sie für ein Problem hat. Es ist authentisch umgesetzt, aber in diesem Punkt wirkt Cassie ihre beste Freundin einfach sympathischer, denn sie findet trotz eigener Probleme immer Zeit für ihre Freunde. Trotzdem ist dies nichts, was ich als schwerwiegend negativ werte, denn wer in sich hineinhört wird feststellen, dass er bei einer solchen Situation wahrscheinlich auch nur sich selbst im Kopf hätte.

Doch leider geht es nicht so gut weiter. Zumindest empfinde ich dies so. Es passiert eine Menge, wie die Lawine, aber ich hatte das Gefühl auf der Stelle zu treten. Ständig gibt es eine neue Anspielung von Asher oder Devin, dass der andere Cousin gefährlich ist. Sehr viel mehr erfährt man jedoch nicht. Selbst als man dann herausfindet wer die beiden Jungs sind, und was sie mit Skye zu tun haben, wird es nicht spannender. Seiten über Seiten geht es darum ihre Kräfte zu entdecken und dabei die Schule und Freunde zu vernachlässigen. Ich kam mir wie in einer Endlosschleife vor und war sogar versucht einige Seiten zu überspringen. Das habe ich natürlich nicht gemacht, weil ich nichts verpassen wollte. Trotzdem fehlte mir der gewisse Pepp, der mich sonst bei Büchern so magisch anzieht.

Und dann kommt die unglaubliche Wende, auf die ich gehofft und gewartet habe. Plötzlich nimmt alles ein rasantes Tempo an und es wird endlich spannend. Zwar nur auf den letzten Seiten, aber sie entschädigen in meinen Augen die ganzen anderen faden Seiten. Man möchte wissen, wie es ausgeht, und dann mitten an einer spannenden Stelle, die zwar abgeschlossen ist, endet das Buch. Ich muss zugeben, an einen zweiten Band hatte ich nicht gedacht, aber nach diesem Endpunkt, muss eins kommen, und das muss man lesen, weil man sich sonst nicht vollständig fühlt. Nach diesem Ausgang oder Schluss ist klar, warum vorher so herumgedümpelt wurde. Der Grund hierfür liegt auf der Hand, denn nur so kann man wirklich alle Informationen einführen, die für die späteren Teile von Belang sind, und wie auch bei anderen Büchern, ist der erste Teil meist erst zum Schluss gut.

Ich kann nur hoffen, dass die Spannung und Romantik im nächsten Teil gleich aufgegriffen werden, und meine Fragen beantwortet werden. Das Buch ist auf alle Fälle notiert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nervige Heldin, 24. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Silver Skye (Gebundene Ausgabe)
Ich finde das Buch so mittelmäßig. Nicht wirklich gut, auch nicht wirklich schlecht. Aber einige Dinge haben mich gestört: die Protagonistin ist zickig, sie denkt nur an sich (und ihre guten Noten - sie ist eine Einserschülerin und die Jungs sollen sie bloß in Ruhe lassen, damit sie auch eine Topschülerin bleibt...) und nie an ihre Freunde oder andere Menschen. Ihr widerfährt das große Drama, sie schottet sich von ihren Freunden ab und hängt mit zwei Jungs ab, die sich andauernd streiten. Mir persönlich war das zuviel Negativität. Ich finde ein Buch soll Abwechslung haben - schöne Momente und ernste, traurige und entspannte. Hier wird nur gemeckert, wie schlecht alles ist und gestritten / gekämpft. Die Idee des Buches ist interessant und ich kann auch nicht sagen, dass es wirklich langweilig war - aber durch die zickige, überdrehte, stets gereizte Heldin wurde mir der Spaß etwas vermiest und ich würde es nicht nochmal lesen wollen. Es könnte aber durchaus sein, dass jüngere Leser sich mit der Zickigkeit der Heldin identifizieren können (Pubertät?) - ich mit 30 kann es nicht und freue mich, dass es auch genug Heldinnen gibt, die anders drauf sind:) Ist halt Geschmacksache.
Über ein paar Ereignisse gegen Ende konnte ich nur den Kopf schütteln... das war wirklich zu heftig. Aber ich verrate nichts.
Übrigens endet es mit einem Cliffhanger - finde ich immer doof, ein Band sollte doch in sich abgeschlossen sein.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwierige Protagonistin, 22. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Silver Skye (Gebundene Ausgabe)
"Silver Skye" ist definitiv nichts neues, was die Story angeht, wie man schon an der Kurzbeschreibung sieht. Das allein ist noch nichts Schlechtes, im Gegenteil. Es muss ja einen Grund haben, dass solche Geschichten so gut ankommen. Was "Silver Skye" jedoch zu einem eher mittelmäßigen Buch mach, ist Skye selbst, denn sie ist eine sehr schwierige Protagonistin. Für Fans dieser Stories ist das Buch aber einen Blick wert.

Zwei Jungen,
zwei Seiten,
eine Wahl, die Skyes Leben verändern wird.
Für wen wird sie sich entscheiden?
Skyes Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als Devin und Asher in ihr Leben treten. Beide sind faszinierend und anziehend, obwohl sie unterschiedlich sind wie Feuer und Eis, Tag und Nacht, Licht und Finsternis. Wer sind diese Jungen? Und was wollen sie von Skye? Die 17-jährige weiß keine Antwort darauf und die Tatsache, dass ihre Augen immer öfter silbern zu leuchten scheinen, macht ihr Leben auch nicht gerade einfacher.
Sie kann sich an niemanden wenden, denn ihre Eltern sind schon lange tot, ihre Tante ist ständig unterwegs und ihre Freunde würden es nicht verstehen, was mit ihr los ist. Kein Wunder also, dass sie sich Devin und Asher anvertraut, die einzigen, die zu wissen scheinen, was vor sich geht.
Doch als die Wahrheit ans Licht kommt, gerät Skyes ganze Welt ins wanken und nichts wird wieder sein, wie es war.
Das Buch weist unheimlich viele Parallelen zu "Tagebuch eines Vampirs" auf. Nicht nur von der Geschichte her, sondern auch die Namen der Figuren haben viele Ähnlichkeiten. Trotzdem entfaltet "Silver Skye" seine eigene, magische Geschichte. Teilweise ist die Geschichte doch sehr vorhersehbar, was unter anderem auch am Cover liegt. Doch am Ende kommt es doch ganz anders, als man denkt. Skyes ganzes Leben war eine einzige Lüge und durch diese Enthüllung stockt nicht nur Skye selbst der Atem.
Skye ist eine sehr schwierige Protagonistin. Ihre quirlige Freundin Cassie ist zwar manchmal etwas aufdringlich, aber eine durch und durch treue Seele. Sie merkt sofort, dass mit Skye etwas nicht stimmt. Skye hingegen scheint sich nicht im geringsten um die Gefühle ihrer Freundin zu kümmern und als diese sie darauf anspricht, rastet Skye völlig aus und wirft Cassie vor, immer nur im Mittelpunkt stehen zu wollen. Sie wäre ja diejenige, der er im Moment schlecht geht.
Skye stellt ihre Probleme über die der anderen und denkt, nur sie hat es schwer. Nur ihr geht es schlecht. In ihrer Situation ist ihre Verzweiflung natürlich nachvollziehbar, doch ihr egoistisches Verhalten macht es dem Leser nicht leicht, sie zu mögen.
Auch von ihren anderen Freunden, Dan und Ian kapselt sie sich ab. Statt mit ihnen zu reden und bei ihnen Trost zu suchen, verstrickt sie sich immer mehr in ihre Eifersüchteleien, denn Asher ist ständig von anderen Mädchen umringt. Sie möchte ihn für sich haben, aber auch an Devin hat sie gefallen gefunden. Auch dies macht sie nicht unbedingt sympathisch. Zu ihrem distanzierten Verhalten, das sie seit der Trennung von ihrem Exfreund an den Tag zu legen scheint, passt diese Reaktion nicht.
Devin und Asher selbst sind interessante, wenn auch nicht unbedingt innovative Charaktere. Devin ist der ruhige, zurückhaltende Typ, doch er hat auch etwas Bedrohliches an sich. Asher ist ein Frauenheld und Komiker und wirkt zwar düster, aber trotzdem vertrauenserweckend.
Der Verlauf der Geschichte ist teilweise etwas zäh und die Handlung dreht sich im Kreis, bis es endlich zur Sache geht. Doch als es so weit ist, gibt es kein Halten mehr und das Buch lässt sich nicht mehr aus der Hand legen.
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Silver Skye
Silver Skye von Jocelyn Davies (Gebundene Ausgabe - 1. August 2012)
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