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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Alle wichten Gebiete zu diesem Thema werden übersichtlich und gut verständlich dargestellt. Sehr schön finde ich bei diesem Buch, dass die typischen Fehler aufgezeigt werden und wie man dieses am besten vermeidet. Zu dem Thema Bewerbung besitze ich bereits andere Bücher. Aber von allen hat mit dieses Buch auf...
Am 1. September 2005 veröffentlicht

versus
37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musterformulierungen völlig daneben
Umfassend ist das Buch, das stimmt. Von der Stellensuche bis zum eigentlichen Vorstellungsgespräch werden alle Themenbereiche abgedeckt, für die man sonst oftmals mehrere Bücher kaufen muss. Für den Einstieg kann das Buch deshalb durchaus nützlich sein. - Für mehr aber auch nicht.

Ich frage mich ernsthaft, wer sich die...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von M. Schuster


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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich, 1. September 2005
Von Ein Kunde
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Alle wichten Gebiete zu diesem Thema werden übersichtlich und gut verständlich dargestellt. Sehr schön finde ich bei diesem Buch, dass die typischen Fehler aufgezeigt werden und wie man dieses am besten vermeidet. Zu dem Thema Bewerbung besitze ich bereits andere Bücher. Aber von allen hat mit dieses Buch auf anhieb am besten gefallen. Erwähnenswert ist bei diesem Buch auf jeden Fall die Rubrik mit den Sprachtipps. Hier findet man hilfreiche Tipps zur Zeichensetzung, etc. damit der fehlerfreien Bewerbung nichts mehr im Wege steht.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER Bewerbungsratgeber schlechthin, 24. Oktober 2007
Gleich zu Beginn: Dieses Buch halte ich für das beste, das derzeit zum Thema 'Schriftliche Bewerbung' auf dem Markt ist. Dafür gibt es mehrere Gründe:

Es behandelt alle inhaltlichen Aspekte, die bei schriftlichen Bewerbungen zu beachten sind. Besonders hervorzuheben ist, dass auch so wichtige Fragen erörtert werden wie: Was schreibe ich bei schlechten Schulnoten oder Arbeitszeugnissen, bei Studienabbruch, bei mangelnder Berufserfahrung, bei Abweichungen vom Anforderungsprofil, bei langer Arbeitslosigkeit, bei hohem Alter, bei einer Behinderung? Hierzu sowie zu einer Reihe weiterer Fragen liefert die Autorin eine Fülle an Antworten, die für jeden Personalentscheider nachvollziehbar sein sollten.

Auch zum formalen Aufbau von Bewerbungsunterlagen gibt die Autorin viele wertvolle Ratschläge, z.B. dazu, welche Textelemente ein Anschreiben enthalten sollte und worauf man bei deren Formulierung achten muss, was und was nicht in den Lebenslauf gehört, welche Zeugnisse und Nachweise beigefügt sein sollten und wann eine 'Dritte Seite' Sinn macht. Initiativ-, E-Mail- und Onlinebewerbungen werden natürlich ebenfalls behandelt, und einige Hinweise zum Vorstellungsgespräch und zur Reisekostenabrechnung sind auch vorhanden. Unterstützt wird das Ganze durch etliche Musterbriefe und -lebensläufe, die man zudem für ein paar Euro als RTF-Dateien beim Duden-Verlag erwerben kann.

Das aus meiner Sicht wirklich Besondere ist aber, dass der Bewerbungsratgeber nur die erste Hälfte des Buches umfasst, und in der zweiten Hälfte, die weitere 170 Seiten stark ist, Sprachtipps für korrektes Deutsch gegeben werden. Wie wertvoll solche Tipps sein können, weiß jeder, der mit Bewerbungen zu tun hat. Schließlich scheitern nicht wenige Bewerber schon daran, dass ihre Unterlagen deutliche Mängel in Rechtschreibung und Grammatik aufweisen. Und dann gibt es noch etwas Außergewöhnliches an dem Buch, das ist sein Preis. Wenn man bedenkt, welche Fülle an Informationen es enthält, dann kann man es nur als sensationell günstig bezeichnen. Deshalb lautet meine Empfehlung an alle, die sich bewerben wollen: unbedingt kaufen!
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musterformulierungen völlig daneben, 7. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Umfassend ist das Buch, das stimmt. Von der Stellensuche bis zum eigentlichen Vorstellungsgespräch werden alle Themenbereiche abgedeckt, für die man sonst oftmals mehrere Bücher kaufen muss. Für den Einstieg kann das Buch deshalb durchaus nützlich sein. - Für mehr aber auch nicht.

Ich frage mich ernsthaft, wer sich die Musterformulieren ausgedacht hat, die in diesem Buch vorgeschlagen werden, denn diese sind durchgängig so arrogant und unverschämt, dass sie in einer Bewerbung nichts verloren haben. - Wer es sich erlauben kann, in einer Bewerbung solche Formulierungen loszulassen, der braucht auch keine Bewerbungen mehr zu schreiben, denn er muss auf seinem Fachgebiet ein Genie sein, so dass die Unternehmen von sich aus auf ihn zukommen.
Dazu sind die Beispiele auch noch viel zu lässig formuliert. Allenfalls bei einer Werbeagentur, wo man seine Kreativität schon in der Bewerbung beweisen sollte, könnte sowas angebracht sein. Bei einem anderen Unternehmen aber sollte man seine Bewerbung doch etwas sachlicher formulieren.

Beispiele gefällig?
- Als Begründung für Schlechte Noten: "Als Schüler war ich - das gebe ich zu - nicht der Fleißigste. Das mit der Faulheit hat sich aber mittlerweile gelegt."
- Als Betreff für ein Anschreiben: "Let's talk about me - your future employee..."
Mal ehrlich, niemand, der einigermaßen klaren Verstandes ist, würde sowas in eine Bewerbung schreiben. In anderen (professionelleren) Büchern zum Thema Bewerbung sehen so die Negativbeispiele aus!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert mit Einschränkungen, 5. August 2008
Vor mir liegt nun der Bewerbungsratgeber, bei dem man vermutlich die meisten Seiten für sein Geld bekommt. 340 Seiten! Und dünnes Papier! Und ganz kleine Schrift. Ich vermute mal, dass schon das den einen oder anderen davon abhält, den Wälzer zu kaufen oder gar zu lesen. Aber ich will's trotzdem versuchen.

Bei einem Blick in das Inhaltsverzeichnis wird schnell klar: Wo Duden drauf steht, ist auch Duden drin. Der Umfang der behandelten Themen ist riesig, alles ist genau sortiert und wird einzeln behandelt. Das Inhaltsverzeichnis umfasst selbst 9 (!!!) Seiten. So viel dazu.

Optisch ist der Wälzer ansprechend und dezent, ein Softcoverumschlag in frühlingshaftem Grün (zumindest in der 2. Auflage von 2007). Auch innen die totale Seriosität: Kein bunt, kein Schnickschnack - blau und schwarz, kleine Schrift, aufgeräumtes Layout, blau unterlegte Info-Boxen. Mehr braucht man ja auch im Grunde nicht. Ein Lesevergnügen soll's wohl auch nicht sein, es geht ja um eine ernste Angelegenheit.

Nun aber zum Inhalt: Vorbildlich wird mit Bemerkungen zur Stellensuche und Selbsteinschätzung begonnen. 'Harte' und 'weiche' Qualifikationen werden erklärt, toll finde ich die Beispiele in den blauen Boxen, dort werden reale Beispielsituationen verschiedener 'Bewerber-Typen' (z.B.: 'Martin Langer hat Fortwirtschaft studiert [...], 'Lisa Reich hat gerade ihre Promotion im Fach Archäologie beendet [...]'dargestellt. So kann man sich in eine echte Situation hineinversetzen und gleichzeitig lernen, dass jede Biographie eine andere Art der Bewerbung notwendig macht. Für die Stellensuche werden unter anderem pauschal 'Online Stellenbörsen' empfohlen, allerdings ohne konkrete Linktipps. Das ist aber im Grunde gut so, denn die Stellenbörsen-Landschaft verändert sich schnell. Eine aktuelle Liste findet sich unter dem angegebenen Link zur Duden-Homepage. Eine gute Lösung!

Positiv hervorzuheben sind der Teil über den Umgang mit 'Mängeln' in der eigenen Biographie, die Checkliste auf Vollständigkeit der Unterlagen (auch wenn die sehr gern gesehene Fachkenntnis-Übersicht total fehlt), ein ausführliches Kapitel zu Arbeitszeugnissen sowie ein Hinweis auf den Umgang mit Zeugnissen aus der DDR-Zeit.

Zum ungeliebten und in der Tat schwierigen Thema 'Anschreiben' finden sich im Duden-Ratgeber ganze 30 Seiten Hinweise, Erklärungen und Tipps. Hier geht's wie auch in den anderen Teilen des Buches, ins kleinste Detail: Hinweise zur Schriftart, die empfohlene Seitenrandgröße, Schreibweise des Datums und so weiter. Der Duden eben. Der Ratgeber lässt sich also auch prima für jede andere Form der schriftlichen Kommunikation verwenden. Schaden können die Ratschläge jedenfalls nicht. Die Textbausteine helfen bei Gliederung und inhaltlicher Orientierung des Anschreibens - oft das größte Problem beim Erstellen einer Bewerbung. Sehr nützlich sind auch die vielen Beispiel-Texte. Problematisch finde ich den Hinweise an verschiedenen Stellen, dieses der jenes Detail könne direkt zu einer Absage führen. Das ist übertrieben und stimmt nicht. Natürlich sollen sich Bewerber möglichst viel Mühe geben um sich von der besten Seite zu zeigen. Aber ich bezweifle, dass man eine Absage erhält, weil man einen Namen falsch schreibt. Zudem fallen die Unterschiede eines 'Papier-Anschreiben' im Vergleich zu einem 'E-Mail-Anschreiben' völlig unter den Tisch. Dieses Thema sollte aber in einem modernen Ratgeber unbedingt behandelt werden. Dafür gibt es Minuspunkte.

Sehr gut und ausführlich wird auch das Thema Initiativbewerbung behandelt, es folgen ein paar kurze Hinweise zur Gestaltung des Deckblattes mit entsprechenden Beispielen. Intensiv wird auch die Erstellung des Lebenslaufes besprochen. Die meisten Hinweise sind richtig, leicht verständlich und praxisnah. So wird zum Beispiel darauf hingewiesen, dass es unnötig ist, Angaben über seine Eltern zu machen. Besonders, wenn man über 25 Jahre alt ist.

Ein strittiges Thema ist die so genannte 'dritte Seite'. Frau Engst umgeht das Problem, indem Sie die Seite 'Erklärungsseite' nennt und darauf hinweist, dass diese nur sinnvoll ist, wenn man auch wirklich etwas zu sagen hat. Phrasen, Lebensmotti und andere wenig hilfreiche Sprüche gehören nicht in eine Bewerbung sondern sind in den meisten Fällen eher peinlich. Allerdings fehlt hier der Hinweise auf eine Detailübersicht der Fachkenntnisse, die vor allem bei technischen Berufen sehr nützlich ist.

Enttäuschend für einen Bewerbungsratgeber aus dem Jahr 2007 sind die nur 6 Seiten zum Thema E-Mail-Bewerbung, die auch noch mit dem Hinweis beginnt, die Mappe sei immer noch vorzuziehen. Zum Glück gibt es aber auch die Bemerkung, bei IT-Firmen solle man sich schon digital bewerben. Die Tipps zur E-Mail sind allesamt gut und empfehlenswert. Dennoch fehlen viele wichtige Hinweise, zum Beispiel zum Thema 'Netiquette' und Gestaltung einer E-Mail, zu Anredeformulierungen und Ähnlichem. Dort sollte in einer neueren Ausgabe mehr Gewicht liegen.

Immerhin gibt es auch ein Kapitel zu Online-Formular-Bewerbungen. Der Teil ist im Grunde in Ordnung. Aber: der wichtigste Hinweis, die wesentlichen Schlagworte seines Profils mehrmals und eindeutig zu nutzen, fehlt. Denn gerade die große, beliebten Unternehmen nehmen zum Teil ausschließlich Online-Bewerbungen entgegen. Die Personaler durchsuchen die Datenbank und finden nur, was 'richtig' verschlagwortet ist. Weil dieser wichtige Punkt fehlt, gibt es auch hier Abzugspunkte.

Zum Vorstellungsgespräch hat die Autorin viele nützliche Hinweise zusammengestellt, allerdings nehmen die im Verhältnis zu anderen Themen im Buch einen sehr kleinen Teil ein (30 Seiten für das Anschreiben). Dabei ist doch so ein Gespräch für Bewerber meist sehr aufregend und mit viel Unsicherheit belegt. Immerhin endet das Kapitel mit einer sehr schönen Zusammenstellung der 12 wichtigsten Fragen mit Hinweisen zur Beantwortung, ohne dabei vorformulierten Antworten zu geben. Kaum Hinweise finden sich zu Verhalten, Kleidung und einigen anderen Themen, die Bewerber oft verunsichert

Zum Schluss des Ratgeberteils wird auf das Thema Reisekostenabrechnung eingegangen: Das ist eine gute Idee, wird es doch sonst nicht behandelt, obwohl Bewerber doch oft mit der Frage kämpfen, wie sie mit der heiklen Frage nach der Erstattung der Kosten umgehen sollen.

Damit wären wir am Ende des Ratgeberteils des Buches angekommen. Über die Hälfte besteht allerdings zusätzlich aus Sprachhinweisen, so kommt man dann auf die stolze Seitenanzahl. Das lässt leider die Vermutung aufkommen, man wolle Seiten füllen, damit der Ratgeber wertvoll und groß erscheint. Die Sprachtipps à la Duden sind zwar nützlich, aber nicht notwendig. Meiner Meinung nach überflüssig.

Das Bewerberblog-Fazit zum Duden-Ratgeber: Seriöser geht es kaum, Frau Engst hat ein beeindruckend umfangreiches Buch geschrieben. Die meisten Hinweise sind nützlich, praxisnah und gut umzusetzen. Leider kommt der 'Internet'-Teil des zeitgemäßen Bewerbens deutlich zu kurz. Zudem ist der umfangreiche Sprachteil nicht notwendig. Der Ratgeber ist für Akademiker zu empfehlen, die kein Problem mit textlastigen Büchern haben, ein fundiertes Grundwissen über das Verfassen von Bewerbungen schon besitzen und sich mit kleinsten Details Ihrer Bewerbung auseinandersetzen wollen oder müssen. Eine Link- oder Literaturliste zum Thema Bewerben, Stellensuche oder ähnlichem fehlt leider völlig.
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47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anschreiben unbrauchbar, 10. August 2008
Wir haben das Buch auch wegen der sehr guten Rezensionen gekauft. Wenn ich jedoch hier die Rezensionen so lese, da geht mir ja der Hut hoch.(Verlagsmitarbeiter?)

Die Beispiele für die Anschreiben halte ich für völlig unbrauchbar. Die Formulierungen sind teilweise derart billig, dass man meint, man lese ein Negativbeispiel in den Konkurrenzbüchern von Hesse&Schrader oder Püttjer&Schnierda. Umgangssprachschatz wie z.B. "Prima" gehört einfach nicht in ein Anschreiben. Ebenso sind teilweise vermessene und unverschämte Behauptungen in den Anschreiben enthalten.

Beispiele:
"In Situationen, in denen alles drunter und drüber geht, bewahre ich den Blick fürs Wesentliche."
- Will man unterstellen, es ginge in der Firma drunter und drüber?

"Wenn Sie darüber hinaus Wert auf Freundlichkeit und Humor legen, dann passen wir prima zusammen" - als Bewerbungsvorlage an einen Prof. am Max-Planck Institut

"Freuen Sie sich, denn hier kommt Ihre Fachkraft für all diese Aufgaben."
--> Was bitte sagt dieser Satz aus?
Ich könnte noch viele weiter nichtssagende, anmaßende oder umgangssprachlich formulierte Sätze hier aufschreiben.

Auch die Wahl der Beispiele finde ich nicht besonders gelungen. Gerade wo in Deutschlang mehrere hunderttausend Menschen im Einzelhandel tätig sind, fehlt für diese Berufsgruppe eine Beispielbewerbung völlig.
Dafür wird nahezu jede Randgruppe bedient.

Positiv ist der Schlußteil des Buches mit Synonymen für sich oft wiederholende Begriffe. Die Lebensläufe sind auch ok.
Der Preis ist ja in Ordnung, aber ich glaube nicht, dass von den positiven Rezensenten jemand mit einem Anschreiben aus dem Buch einen Job gefunden hat.

Insgesamt leider negativ, denn wenn das Anschreiben misslungen ist, wird der Rest der Bewerbung meist gar nicht mehr gelesen. Da helfen dann auch keine guten Noten und kein schön gestalteter Lebenslauf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider aufgeblasen durch 150 Seiten (!) Sprachtipps, 16. Dezember 2009
Kann mir jemand erklären, warum ein Bewerbungsratgeber 150 Seiten lang ausschließlich (recht banale) Sprachtipps enthalten muss? Klar, auf diesem Buch steht "Duden" drauf, aber das eigentliche Thema heißt "Bewerbung". Insofern empfinde ich es als irreführend, dass dieses relativ dicke Buch fast zur Hälfte ein Sprachbuch ist - und nur zur anderen Hälfte ein Bewerbungsratgeber.

Doch diese Kritik gilt nur für die Aufteilung. Was die 175 Seiten übers Bewerben angeht, so schafft es die Autorin, in einer lockeren Sprache das nötige Wissen zu vermitteln. Dabei liest sich dieser Teil des Buches mit Abstand flüssiger als die üblichen Bewerbungsratgeber, die sprachlich und intellektuell oft hinken.

Als hilfreich empfinde ich die häufig verwendete Tabellenform: Links steht eine Problemsituation, rechts eine Formulierung, die der Bewerber im Anschreiben, im Lebenslauf oder im Vorstellungsgespräch verwenden kann. Wobei ich einige dieser Formulierungen mit Skepsis sehe - zum Beispiel wird empfohlen, ein aufgelöstes Arbeitsverhältnis mit folgenden Worten zu begründen:

"Die Chemie hat nicht gestimmt. Das hat sicherlich an beiden Seiten gelegen. Da war es besser, einen Schlussstrich zu ziehen."

Hoppla, als jemand, der selbst schon Personalverantwortung hatte, springen da bei mir alle Alarmglocken an. Da gäbe es sicher eine geschicktere Wortwahl.

Fazit: Ein kompaktes Buch, das man nicht immer wörtlich nehmen darf, mit sehr hohem Sprachanteil.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Unterstützung super Buch, 12. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Duden Professionelles Bewerben - leicht gemacht ist ein sehr guter übersichtlicher und aktueller Ratgeber!! Ich habe mir diesen Duden erst vor wenigen Tagen selbst bestellt und gleich bei meinen Bewerbungen angewandt. Dieser Ratgeber hat für alles eine Lösung, sei es beim Anschreiben, Lebenslauf, Deckblatt, Bewerbung per E-Mail oder Initiativbewerbung, er hilft einem sehr gut weiter, falls man selber nicht mehr weiß wie man die eigene Bewerbung schreiben, umändern bzw. gestalten soll. Die Musterbriefe und Musterlebensläufe sind eine gute Hilfe und man kann so manches übernehmen!!

Im Allgemeinen lege ich diesen Ratgeber jedem ans Herz, der Schwierigkeiten beim Bewerbungen schreiben hat!!! Er hilft euch wirklich weiter egal wo ihr Schwierigkeiten habt bei einer Bewerbung!!! Ich habe meine ganzen Bewerbungsunterlagen umgestaltet und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden!!!!

Also wer ihn jetzt noch nicht hat, sollte sich ihn schnellstmöglich bestellen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenreiter in Sachen Preis-Leistung, 31. Mai 2011
Berufliche Veränderungen gehören heute zum Alltag, so dass sich nicht wenige Arbeitnehmer mit dem Thema Bewerbungen immer wieder beschäftigen (müssen). Das Buch von Judith Engst hilft hier, sich auf hohem Niveau zu platzieren. Es umfasst alle mir als Trainer und Seminarleiter bekannten Gesichtspunkte, die bei einer schriftlichen Bewerbung beachtet werden müssen und bietet dazu fundierte Informationen, die mit überzeugenden konkreten Beispielen garniert werden. Das sehr preiswerte Buch ist übersichtlich gestaltet, einzig die kleine Schrift erschwert das Lesen. Von allen anderen Bewerbungsratgebern hebt es sich durch den fast genialen Schachzug ab, in der zweiten Hälfte in der Tradition des Dudens Sprachtipps anzubieten, die im näheren oder auch weiteren Zusammenhang mit Bewerbungsfragen stehen. Schade deshalb, dass das Buch nicht mehr neu aufgelegt wurde. Es ist aber über die üblichen Internetplattformen ohne Aufwand neu zu erhalten. Fazit: Professionell Bewerben" ist in Sachen Preis-Leistungsverhältnis einer der besten Ratgeber auf dem Markt.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Ratgeber, 16. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Endlich ein Ratgeber der sehr hilfreich,übersichtlich und informativ ist. Viele gute Ratschläge und Tipps, die auch verständlich und umsetzbar sind.Hilfreiche Internetadressen.Ein Ratgeber,der sich von den meisten mit diesem Thema befassenden Ratgebern deutlich abhebt.Für jeden Bewerber geeignet.Einziges Markel - auch dieser Ratgeber ist im Bezug auf die Gliederung des Lebenslaufs nicht auf dem neusten Stand.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Professionelles Buch!, 25. April 2006
Ein sehr gelungenes Werk mit guter Übersichtlichkeit. Alles ist verständlich erklärt und mit Beispielen verdeutlicht. Besonders der zweite Teil des Buches mit Sprachtipps ist lehrreich. Absolut zu empfehlen!
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Professionelles Bewerben
Professionelles Bewerben von Judith Engst (Broschiert - 11. März 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 4,49
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