Kundenrezensionen


12 Rezensionen
5 Sterne:
 (4)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergnügliche Ortskunde für literarisch Gebildete
Der Atlas der fiktiven Orte ist ein gelungenes Vergnügen für literarisch vielseitig gebildete Menschen. Hier geht es nämlich nicht darum, die aus Esoterik und Pseudowissenschaft sattsam bekannten Kandidaten "verlorener" Städte möglichst spektakulär abzuhaken. Vielmehr orientiert sich die Auswahl an literarischen und kulturellen...
Veröffentlicht am 13. Juli 2012 von Thorwald Franke

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Potenzial verschenkt
Dieses Hardcover wirft einen Blick auf dreißig fiktive Ortschaften bzw. Länder. Darunter findet man Atlantis, Auenland, Avalon, Camelot, Entenhausen, Lummerland, Metropolis, Mittelerde, Oz, Schlaraffenland, Utopia, Walhall und Zauberberg,

Die fiktiven Orte, die alphabetisch sortiert sind, werden anschließend näher beschrieben, sprich es...
Vor 8 Monaten von Andre Skora veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergnügliche Ortskunde für literarisch Gebildete, 13. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen (Gebundene Ausgabe)
Der Atlas der fiktiven Orte ist ein gelungenes Vergnügen für literarisch vielseitig gebildete Menschen. Hier geht es nämlich nicht darum, die aus Esoterik und Pseudowissenschaft sattsam bekannten Kandidaten "verlorener" Städte möglichst spektakulär abzuhaken. Vielmehr orientiert sich die Auswahl an literarischen und kulturellen Gesichtspunkten, wie man an sonst eher selten genannten Orten wie Ardistan, Entenhausen oder Metropolis sehen kann: Orte, die es in der Tat schon lange verdient haben, näher beleuchtet zu werden. Die Präsentation will dem Leser auf leichte Weise einen Mehrwert an Bildung und Anregung zum Selberlesen bieten. Das wird nicht zuletzt auch dank der Illustrationen erreicht, die teils kreativ sind, teils aber auch eine genaue Nachzeichnung des beschriebenen Ortes versuchen.

Was Atlantis anbelangt ist die Präsentation wenigstens halbwegs erfreulich: Einerseits wird natürlich der literarischen Perspektive der Vorzug gegeben, so dass das Augenmerk eher auf literarische Vorbilder für eine Erfindung gelenkt wird. Hier werden dann natürlich auch spätere Hinzuerfindungen zum Atlantis des Platon aus Esoterik und Pseudowissenschaft erwähnt, die unter literarischen Gesichtspunkten inzwischen ohnehin längst die Oberhand über Platons Original gewonnen haben. Aber immerhin wird dem Leser nicht vorgespiegelt, dass das Thema Atlantis unumstritten und in wissenschaftlichen Kreisen längst geklärt sei. Der Gedanke an einen realen Ort Atlantis wird dennoch ausgeschlossen. Von Forschern wie z.B. Wilhelm Brandenstein, der in der Atlantiserzählung gerade unter literarischer Perspektive einen realen Kern erkennen zu können glaubt, kein Wort; nun ja, das Glas halb voll statt halb leer. Atlantis ist eben keine Literatur, kein Poem, sondern sachlich orientierte Philosophie, und passt damit auch nicht ganz in das Konzept dieses Buches.

Korrigieren wir noch rasch einige Fehler im Detail: Falsch ist u.a. die Angabe, dass die Insel Atlantis ca. 533 x 355 km groß wäre: Dies ist vielmehr die angebliche Größe der Ebene in der Mitte der Insel. Dass Thule oder Vineta Stützpunkte von Atlantis gewesen seien ist pure Fantasy. Die Behauptung, dass Atlantis unterging, bevor der Krieg mit Athen zu Ende war, ist umstritten. Die Angabe, dass die Sonnenstadt des Campanella "in ihrem Aufbau ganz der Form von Atlantis entspricht", ist grottenfalsch. Die Frage, ob Atlantis für das Utopia des Thomas Morus Pate gestanden hat, ist umstritten; Utopia orientiert sich eher an einer anderen, sehr bekannten Insel im Atlantik: Britannien. Die wissenschaftliche Bedeutung von Rudbecks äußerst innovativer, wenn auch vergeblicher Atlantissuche wird völlig verkannt. Weitere grenzwertige und missverständliche Halbwahrheiten über Atlantis sind enthalten. Literaturangaben oder Internet-Links wie bei anderen besprochenen Orten fehlen leider. Das alles kann jedoch den unentwegten Literaturfreund nicht beirren.

Etwas zu kurz kommt der Vergleich der verschiedenen literarischen Orte bzw. deren entwicklungsgeschichtlicher Zusammenhang. So hätte man z.B. bei Michael Endes Lummerland auf die Untersuchung "Darwins Jim Knopf" von Julia Voss hinweisen können, in der klar nachgewiesen wird, dass hier die Atlantiserzählung unter einem ganz gewissen Gesichtspunkt Pate gestanden hatte. Überhaupt hätte man die verschiedenen Orte besser chronologisch als alphabetisch geordnet. Das schmälert aber das Vergnügen nicht, der gebildete Leser ist vollauf in der Lage die vorhandenen Lücken selbst zu schließen. Wenn es gar nichts mehr selbst zu denken gäbe, wäre das Buch womöglich langweilig!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach perfekt, 25. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen. Der Atlas ist einfach wunderbar und dies in allen Belangen des Grafischen, Textlichen und Fantastischen. Es ist gut zu wissen (und zu lesen), dass es immer noch Autoren gibt, denen es gelingt, die Leser in einen neuen Kosmos zu katapultieren, indem die bisweilen vermisste kindliche Neugier sich wieder austoben kann. Werner Nell ist ein solcher Autor und der Atlas sollte gekauft und geschenkt werden. Auf gehts.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Potenzial verschenkt, 6. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Hardcover wirft einen Blick auf dreißig fiktive Ortschaften bzw. Länder. Darunter findet man Atlantis, Auenland, Avalon, Camelot, Entenhausen, Lummerland, Metropolis, Mittelerde, Oz, Schlaraffenland, Utopia, Walhall und Zauberberg,

Die fiktiven Orte, die alphabetisch sortiert sind, werden anschließend näher beschrieben, sprich es wird ein Blick auf die Entstehung, ihre Geschichte, ihre Entwicklung und auf ihre Einwohner geworfen. So wurden Details zusammengetragen die man ansonsten durch etliche Recherche zusammensuchen muss.

Die Karten, die den entsprechenden Orten beigesteuert wurden, sind sehr detailliert und schön anzuschauen und können somit klasse Verwendung z.B. im Rollenspiel finden.

Mein Fazit:

Der Atlas der fiktiven Orte findet für seinen Inhalt bei mir großen Anklang. Ein hoher Informationsgehalt und schöne Karten runden das ganze ab.

Allerdings wurde viel Potenzial verschwendet. So ist die äußere Aufmachung ehr ein Augengraus und dürfte sorgen, das viele Exemplare nicht den Weg zu den Wissbegierigen finden. Hätte man das Cover ebenso detailreich und sorgfältig gestaltet wie die Karten, hätte man deutlich mehr herausholen können, so verschenkt man leider viel Potenzial.

Nichts desto trotz ist dieser Atlas kein Einheitsbrei – aber kein Kaufzwang!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen in Entenhausen und Utopia, 5. Oktober 2011
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen (Gebundene Ausgabe)
Zwei Jahre lang hing Jürgen Wollinas Stadt- und Umgebungsplan von Entenhausen in meiner Küche. Und wäre er nicht völlig vergilbt, hinge er noch heute dort. Auch weil ich Karten von fiktiven Orten schon immer liebte. Für diesen Atlas von Werner Nell und den Illustrationen von Steffen Hendel bin ich also das ideale Zielpublikum. Und da man mich nicht von der Idee überzeugen musste, konnte ich mich beim Schmökern voll auf die Texte und das Kartenmaterial konzentrieren. Für alle anderen steht im Vorwort klipp und klar, wozu ein solcher Atlas gut sein soll. Aber wer das nicht schon selber ahnt, wird kaum die Freude haben, wie sie den Wissenden eigen ist. Trotzdem: Dieser Atlas ruft unsere Einbildungskraft ab, erinnert an den Unterschied zwischen Sehen und Schauen, gibt einen Einblick in die Werke der Weltenbastler und erzählt vor allem unzählige Geschichten.

Die dreißig Orte menschlicher Fantasien sind alphabetisch geordnet, beginnend mit Ardistan und Dschinnistan von Karl May und endend mit dem Zauberberg von Thomas Mann. Dazwischen treffen wir auf Atlantis, Avalon, Gondor, Lilliput, Mittelerde, Nimmerland, Phantásien, Robinson Crusoes Insel, Utopia oder Walhall. Und zu jedem dieser Sehnsuchtsorte liefert der literarische Weltenbummler, Soziologe und Komparatist Werner Nell spannende Texte. Steffen Hendel, der unter anderem auch Bäcker und Kellner war, beherrscht heut das grafische Handwerk so gut, dass seine Illustrationen einfach bombig sind.

Dem ebenso funktionalen wie schönen Layout ist es zu verdanken, dass wir die überreichten Informationspakete gerne öffnen und uns Dinge merken, die wir bisher kaum wahrnahmen. Und wer sich zwar an einzelne Namen von Ortschaften, Personen, Landschaften oder Gebäuden erinnern, diese aber nicht einordnen kann, wird das ausführliche Register am Schluss schätzen. Dort erfährt man, dass Paris nicht nach Frankreich, sondern in den Olymp gehört oder Pelennor mit Gondor, dem Reich der Mitte, zu tun hat.

Mein Fazit: Ein wunderschöner Atlas, der sehr viel mehr als die Spielerei zweier Weltenerforscher ist. Bildungshungrige können auf äußerst angenehme Weise ihren Appetit stillen, Fantasten dürfen sich ganz offiziell auf den verschiedensten Gebieten austoben, Hobbykartographen erhalten bestes Anschauungsmaterial für neue Varianten und Literaturfreunde können ihre eigenen Vorstellungswelten mit denen anderer Geschichtenliebhaber vergleichen. Kluge Texte, tolle Auswahl und faszinierende Illustrationen. Kurz: ein ganz heißer Tipp.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Enttäuscht..., 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen (Gebundene Ausgabe)
Ich als Kartographin habe bei diesem Buch mehr Wert auf die Karten gelegt. Bei einem "Atlas" kann man auch gute Karten erwarten und wenn es um fiktive Orte geht, kann man doch seiner Kreativität freien Lauf lassen. Da habe ich mich auf wirklich schöne, detailliert gestaltete Karten gefreut.

Doch die meisten Karten sehen aus wie aus google maps zusammengestückelt und noch ein bisschen drübergemalt und durch Schrift ergänzt. Bei der Karte vom Auenland sieht man das ganz gut. Da ist ein Flussdelta rausgeschnitten und aufgeklebt worden.
Die Karte von Oz zeigt im Ansatz das, was ich erwartet habe. Die Idee generell ist super und dahinter steckt so viel Potential, das jedoch leider überhaupt nicht genutzt wurde.

Sehr schade!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1.0 von 5 Sternen Kein Lesevergnügen, 4. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen (Gebundene Ausgabe)
Nette Idee. Die Bebilderung soll künstlerisch wirken, ist dadurch leider schlecht erkennbar und ungenau. Die Grundidee, alle fantastischen Orte in einem Buch zu sammeln, ist sehr gut. Da einige Themen offensichtlich katastrophal schlecht recherchiert und fehlerhaft dargelegt sind, kann man leider auch die anderen Artikel nur mit fadem Beigeschmack "genießen". Der pseudowissenschaftliche Tonfall hilft da auch nicht mehr.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Kann man sich kaufen, muss man aber nicht., 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen (Gebundene Ausgabe)
Der Atlas bietet einen einfachen Überblick über einige Sagenumwobene und fiktive Orte der Menschheitsgeschichte.
Dabei reisst er die jeweiligen Thema an, kratzt aber hauptsächlich an der Oberfläche. Die Bebilderung finde ich weder künstlerisch wertvoll, noch inhaltlich ergiebig. Kann man sich kaufen, muss man aber nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr übersichtlich, 4. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch zu Weihnachten verschenkt und es ist wirklich gut angekommen. Es ist übersichtlich aufgebaut und macht Lust, immer noch ein Land mehr zu entdecken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So la la, 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen (Gebundene Ausgabe)
Meine "Vorredner" beschrieben ganz begeistert das Werk. Leider kann ich mich diesem Urteil nicht ganz anschließen. Das Buch ist so "trocken" wie eine technische Betriebsanleitung. Es werden zwar viele Orte beschrieben, aber ein wenig mehr "phantastischen" Text hätte ich mir schon gewünscht - bei dem Thema! Da gibt es andere Bücher, die sich besser lesen (z.B. "Reisen nach Nirgendwo"). Schade!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu früh links rann gefahren., 9. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen (Gebundene Ausgabe)
Also die Bindung ist wirklich sehr, sehr schön. Da gibts gar nichts. Die gesammelten Themen treffen so ziemlich genau meinen Fantasy Geschmack.
Leider sind die Karten sehr ungenau, eigentlich wurde nur bereits vorhandenes Kartenmaterial gesammelt, was interessant gewesen wäre, wäre ja die weitere Ausarbeitung geografischer Anhaltspunkte aus dem Text gewesen. Darauf wurde gänzlich verzichtet.
Ich empfehle Fantasy Freunden in das Buch hineinzuschauen, wenn sie es wo sehen, eventuell es auszuleihen, wenn die Möglichkeit besteht, aber ich empfehle nicht es zu kaufen, es ist sein Geld nicht wert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Atlas der fiktiven Orte: Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen
EUR 29,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen