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120 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Vollständige Grammatik, aber nur für Fortgeschrittene
Die Duden-Grammatik ist absolut vollständig. Jedes Thema wird komplett und kompetent abgehandelt. Als Nachschlagewerk zur Vertiefung des grammatischen (Vor)Wissens ist der Grammatik-Duden daher perfekt. Nun wird der Griff zum Duden in der Regel aber nicht dadurch veranlasst, das man sich vertieft über ein ganzes Thema informieren möchte, sondern man hat ein konkretes...
Veröffentlicht am 18. Juli 2003 von tgundkg
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143 von 261 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Durch Schreibreform ruiniert
Die Neubearbeitung der Dudengrammatik ist nicht nur selbst in reformierter Orthographie verfaßt, sondern auch inhaltlich gegenüber der 5. Auflage von 1995 so verändert, daß sie der Rechtschreibreform gerecht wird. Dies war offenbar auch der einzige Grund, warum das Werk bereits nach drei Jahren neu aufgelegt werden mußte. Zu den schwersten Fehlern der sogenannten...
Veröffentlicht am 9. November 2000 von Theodor Ickler
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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120 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Vollständige Grammatik, aber nur für Fortgeschrittene, 18. Juli 2003
Die Duden-Grammatik ist absolut vollständig. Jedes Thema wird komplett und kompetent abgehandelt. Als Nachschlagewerk zur Vertiefung des grammatischen (Vor)Wissens ist der Grammatik-Duden daher perfekt.Nun wird der Griff zum Duden in der Regel aber nicht dadurch veranlasst, das man sich vertieft über ein ganzes Thema informieren möchte, sondern man hat ein konkretes Problem, das gelöst werden soll. Gerade hier zeigt sich die Schwäche des Buches. Es ist relativ schwer, schnell und einfach Antworten auf konkrete Fragen zu erhalten. Den einzelnen Kapiteln vorangestellte Grundzüge, verbunden mit einfachen Regeln, die einfach erklärt werden, fehlen. Stattdessen ist man jedesmal genötigt, eine ganze Menge Wissensballast mitzulesen, der das Verständnis erschwert. Oftmals ist man daher nach der Lektüre des jeweiligen Kapitels nicht schlauer als vorher. Das liegt auch daran, dass die Beherrschung der Fachbegriffe bereits vorausgesetzt wird. Kennt man sie nicht, muss man innerhalb einer Erklärung immer wieder weitere Begriffe nachschlagen, um die Erklärung zu verstehen (wer kann z.B. schon auf Anhieb die verschiedenen Partizipien unterscheiden? Es ist bezeichnend, dass die bisherigen positiven Kundenrezensionen durchweg von Sprachkennern stammen). Wer also ein Nachschlagewerk für die im Alltag vorkommenden Fragen sucht, sollte dieses Buch nicht kaufen. Er ist mit anderen, kürzeren Erläuterungen zur Grammatik besser bedient. Empfehlenswert ist in diesem Fall zum Beispiel der Schülerduden Grammatik (von dem Begriff "Schüler" sollte man sich nicht irritieren lassen). Für den hingegen, der ein vollständiges Kompendium über die deutsche Grammatik sucht, der selber regelmäßig schreibt oder sich sehr für Grammatik interessiert, für den gibt es kein besseres Buch.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kompliziert aber genial, 25. Februar 2006
Von Ein Kunde
Ich habe mich schon einige Zeit davor mit der deutschen Grammatik befasst und dann das Buch gekauft. Es ist super gegliedert und übersichtlich gestaltet. Wichtig war mir auch, dass all das möglichst nah beisammen ist, das miteinander zu tun hat - und das ist diesem Duden zweifelsohne gelungen. Ich habe mir allerdings immer wieder an manchen Stellen überlegt, wie sich ein Leser fühlt, der sich anders als ich noch nie unserer Grammatik tiefer gewidmet hat, beispielsweise einem Schüler, der nur die einfachsten Dinge aus der Schule kennt. Und ich kam ich mehr und mehr zu dem Ergebnis, dass das Buch viel zu komplex und kompliziert, um von einem „Normaldeutschsprecher" wirklich verstanden zu werden. Für solche Leute kann ich nur „Duden - Deutsche Grammatik - kurz gefasst" oder den „Schülerduden Grammatik" empfehlen. Ansonsten aber ein unverzichtbares und gelungenes Werk, deshalb auch 5 Sterne.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein unentbehrliches Instrument!, 20. August 2008
Ich habe mir diesen Duden 'Die Grammatik' nicht nur aufgrund meiner Schriftstellerei zugelegt, nein, ich bin überzeugt davon, dass er so unentbehrlich ist wie der Duden 'Deutsche Rechtschreibung'. Der Aufbau ist gut strukturiert, das Inhaltsverzeichnis (7 - 18) gut gegliedert; man findet leicht, was man sucht und es ist sehr gut beschrieben und sehr übersichtlich. Register und Verzeichnis der Fachausdrücke findet man hinten ab Seite 1259. Für mich als Schriftstellerin ist es ein unentbehrliches Instrument geworden.
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47 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unerläßliches Hilfsmittel, 26. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Der Grammatik-Duden, der 4. Band der Duden-Reihe ist vor allem für Studenten der Germanistik unabdingbar. "Unentbehrlich für richtiges Deutsch", so wird es uns schon auf dem Cover versprochen - und das Versprechen wird auf jeden Fall gehalten. Wer sich näher mit der Linguistik beschäftigt, findet hierin stets einen treuen Begleiter. Der Duden-Band ist grob gegliedert in zwei sehr große Kapitel, nämlich eines zum Wort und eines zum Satz. Der interessierte Leser findet zahlreiche Unterartikel, die sowohl als einführende Literatur als auch für ein verieftes Studium mehr als nützlich sind. Die Palette reicht von Phonetik und Phonologie über Morphologie, Syntax etc. bis hin zur Textlinguistik, umreißt also grob viele wichtige Teile der Sprachwissenschaft. Wer sich näher mit der deutschen Sprache beschäftigt, sollte sich dieses Buch unbedingt kaufen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der Duden bleibt für mich die beste Grammatik, 29. Januar 2003
Es gibt billigere Bücher über die deutsche Grammatik als jenes aus der Duden-Reihe, doch meiner Ansicht nach ist die Qualität der Duden-Grammatik nicht zu überbieten, und dies betrifft sowohl den Inhalt als auch dessen Präsentation. Die Regeln der Grammatik werden anschaulich erklärt, wobei auch die Erläuterung der dem Nicht-Germanisten fremden Fachbegriffe nicht zu kurz kommt. Zu jeder Regel bietet das Werk viele anschauliche Beispiele. Das Werk ist zudem logisch und nachvollziehbar gegliedert und mit einem hilfreichen Register versehen (nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit), sodass ich bislang zu jedem Problem, auch anspruchsvollen Fragen, rasch die richtige Antwort gefunden habe. Als Vielschreiberin mit dem Ehrgeiz, möglichst richtige Sätze zu produzieren, möchte ich auf dieses Werk nicht mehr verzichten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wer etwas über deutsche Grammatik wissen will, braucht dieses Buch, 2. September 2007
Zugegeben, dieser Grammatikduden ist wirklich dick. Er umfasst über 1330 Seiten, allerdings ist alles drin, was man sucht. Für einen Linguisten ist besonders schön, dass nun Fachwissenschaftler die einzelnen Kapitel geschrieben haben und man somit einen relativ aktuellen Stand der Dinge vorliegen hat. Der Inhalt erstreckt sich über "Phonem und Graphem", "Das Wort", "Der Satz", "Der Text" und "Gesprochene Sprache". Darin wird die fachwissenschaftliche Meinung der Autoren und des Duden dargelegt (was nicht immer die Meinung der anderen Sprachwissenschaftler an den Universitäten ist). Dennoch ist dies ein Standardwerk, dass allerdings für Laien schwer zu lesen sein wird. Die Texte sind sehr wissenschaftlich und kompliziert. Aber wenn man etwas sucht, findet man es hier!
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17 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Keine Rechtschreibhilfe!, 26. Januar 2005
Der Grammatik-Duden hat nicht den Anspruch als Rechtschreib hilfe zu dienen - Band 1 ist da hilfreicher. Er betrachtet die dt. Grammatik unter einem analytischem Blickwinkel und wendet sich daher eher an Sprachwissenschaftler. Er ist grob unterteilt in die Themengebiete: Wort und Satz. Das Register verzeichnet alle Termini (von Ablaut bis Zwischensatz) mit Artikelnummer (nicht Seitenzahl!). Für Schüler ungeeignet, obwohl die Beispiele teilweise hilfreich sein können. Für Ersties (Deutsch als Lehramt) eine sinnvolle Anschaffung ab dem ersten oder zweiten Semester. Dozenten bezeichnen den Grammatik-Duden als hilfreiches Handbuch.
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143 von 261 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Durch Schreibreform ruiniert, 9. November 2000
Die Neubearbeitung der Dudengrammatik ist nicht nur selbst in reformierter Orthographie verfaßt, sondern auch inhaltlich gegenüber der 5. Auflage von 1995 so verändert, daß sie der Rechtschreibreform gerecht wird. Dies war offenbar auch der einzige Grund, warum das Werk bereits nach drei Jahren neu aufgelegt werden mußte. Zu den schwersten Fehlern der sogenannten Rechtschreibreform gehört bekanntlich die gewaltsame Auseinanderreißung zusammengesetzter Wörter. Wenn man schwindelerregend auflöst, ergeben sich grammatisch falsche Gebilde wie am Schwindel erregendsten, und es gibt noch eine Reihe weiterer Gründe, warum auch die vielen anderen Zusammensetzungen wie blutsaugend, tiefschürfend und schwerbeschädigt erhalten bleiben müssen. Die Reformer selbst haben Ende 1997 erklärt, eine Revision dieses zentralen Kapitels sei "unumgänglich notwendig", doch legten die deutsche Kultusminister ihr Veto ein. Seither wird an deutschen Schulen etwas unterrichtet, was sogar die Urheber für falsch halten. Wie geht nun die Dudengrammatik mit diesen heiklen Fällen um? Im Wortbildungskapitel hieß es 1995 noch völlig richtig: "Zwei Drittel der mit 1. Partizipien gebildeten Zusammensetzungen folgen dem Muster gefahrbringend, erdölproduzierend usw." In der Neuauflage ist dieses Muster ersatzlos gestrichen, die Verfasser wollen von dem einst so produktiven Wortbildung noch nie etwas gehört haben! Alle größeren deutschen Grammatiken und nicht zuletzt Band 9 des Großen Duden ("Richtiges und gute Deutsch") vermerken seit je, daß man im Deutschen nicht sagt: Das Ergebnis ist durchaus zufrieden stellend; das erweiterte Partizip ist nämlich anders als das zusammengesetzte Adjektiv (zufriedenstellend) ungeeignet, als Prädikativum zu fungieren. Genau dieser unzulässige Satz steht aber nun in der neuen Dudengrammatik, weil die Rechtschreibreform es so und nicht anders will. In der vorigen Auflage wußten die Verfasser noch: "Auch Partizipien wie schwerbeschädigt sind Komposita, das zeigt die Reihenbildung. Das Zweitglied bestimmt die Wortart, sie tragen außerdem nur einen Hauptakzent und weisen eine spezifische Bedeutung auf." 1998 heißt es an der gleichen Stelle: "Zu diesem Übergangsbereich gehören dann besonders viele Partizipbildungen wie schwer beschädigt (...). Das Zweitglied bestimmt die Wortart, sie tragen außerdem nur einen Hauptakzent und weisen eine spezifische Bedeutung auf." - Da aber das in zwei Wörter zerlegte Gebilde schwer beschädigt gerade kein Kompositum mehr ist, kann man auch nicht mehr von einem "Zweitglied" sprechen. Und vollends absurd ist nun der letzte Satz, weil er immer noch etwas zu begründen vorgibt, was inzwischen gar nicht mehr exisiert. Zum Satzbauplan Ich bin diesem Mann fremd gehörte 1995 ausdrücklich auch der Satz Der Kaiser war den Christen feind. Drei Jahre später ist er gestrichen, weil die Orthographiereformer irrigerweise meinten, hier handele es sich um das Substantiv Feind. Gestrichen sind aus demselben Grunde auch freund sein und not tun. Die Neuschreibung verlangt ja widersinnigerweise: Seefahrt tut Not. Sobald die Reformer ihre Revisionspläne verwirklichen dürfen, werden alle diese Formen wieder auftauchen und damit wohl auch das vorübergehend unterdrückte grammatische Wissen der Dudengrammatiker. Die staatlich verordnete Großschreibung der Tageszeiten in heute Abend usw. hat die erstaunliche Folge, daß dort, wo die Grammatik zuvor ein Adverb erkannte, nun ein Substantiv stehen soll; das Beispiel Donnerstag abend ist vorsichtshalber ersatzlos gestrichen. Die Wortvernichtung geht noch weiter. Gestrichen sind aufsichtführend, unverrichteterdinge, sogenannt - lauter Wörter, denen die Rechtschreibreform den Garaus gemacht hat. Ein aufgelöstes Stichwort so genannt ist im Register zwar noch zu finden, allerdings mit einem nunmehr blinden Verweis auf einen Abschnitt, der das Stichwort auch in der aufgelösten Form gar nicht mehr enthält. Die Bereitschaft der Verfasser, sich von den staatlich autorisierten Orthographen über grammatische Sachverhalte belehren zu lassen, ist erstaunlich. Der Orthographie wird zugetraut, uns nicht nur über die Schreibweise der Wörter zu informieren, sondern sogar darüber, welche Wörter es überhaupt gibt. Syntax und Wortbildung liegen aber der Orthographie voraus, sie können durch orthographische Eingriffe, mögen sie auch mit staatlicher Autorität vorgenommen sein, nicht geändert werden. Daß ebendies nun versucht wird, noch dazu an so prominenter Stelle, gehört zu den beschämendsten Nebenfolgen der unglücklichen Schreibveränderung.
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9 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine sehr gute Grammatik des Deutschen, 5. März 2005
In dieser durch und durch gelungenen Neubearbeitung der Grammatik in der Dudenreihe finden Laien und Experten immer eine Antwort. Besonders erfreulich ist, dass sich der Verlag entschieden hat, ein Kapitel zur gesprochenen Sprache anzufügen. Aber auch die anderen Kapitel sind lesenswert. Auffällig ist die im Vergleich zum Vorgänger deutlich bessere optische Gestaltung. Außerdem ist das Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Komplex, aber unerlässlich, 30. April 2008
Gerade in der heutigen Zeit werden sprachliche Grundlagen wie Orthographie und Grammatik sowohl in schulischen Institutionen als auch im allgemeinen Leben immer stärker vernachlässigt. Der Nachholbedarf ist groß - doch wo beginnen?
Hierfür ist die umfangreiche Duden-Reihe natürlich ein optimaler Startpunkt. "Die Grammatik", Band 4, stellt durchaus einen guten Ausgangspunkt dar, obgleich man hier ein wenig differenzieren muss. Für einen linguistischen Laien kann der Stoff durchaus etwas knackig sein, aber dennoch lohnt es sich, dieser Aufgabe mit eisernem Willen entgegenzutreten - die Ergebnisse werden sich schnell in besserem Ausdruck und analytischerem und kritischerem Denken gegenüber geschriebener, aber auch gesprochener Sprache bemerkbar machen. Im Gesamten lässt sich sagen, dass selbst schwierigere Themen wie komplexe Syntax oder Graphematik im Grammatik-Duden recht verständlich erklärt werden, obschon man eventuell nicht alles beim ersten Lesen versteht - spätestens beim zweiten oder dritten Anlauf lassen sich auch komplexere Probleme nachvollziehen.
Zur Vollständigkeit kann man die Autoren natürlich nur loben. Wenn ein sprachgeschichtlicher Aspekt aufkommt, was logischerweise passiert, wird zumindest darauf hingewiesen, denn mit den kompletten geschichtlichen Hintergründen kann und muss sich ein Duden der aktuellen Grammatik nicht auseinandersetzen. Wer insgesamt eher einen Überblick zur deutschen Grammatik sucht, dem sei lieber die dünne und etwas kompaktere Variante der Grammatik-Zusammenfassung ans Herz gelegt, die auch etwas kostengünstiger daherkommt. Mit seinem Preis, der sich um die 20 Euro eingepegelt hat, ist der dicke Wälzer natürlich nicht allzu günstig. Andererseits steckt hier das grammatische Hintergrundwissen der aktuellen deutschen Sprache in geradezu absoluter Vollkommenheit und durchaus mit vielen Facetten drin - das sollte einem gebildeten Bürger durchaus 20 Euro wert sein. Darüber hinaus macht sich die Duden-Reihe im Regal natürlich auch sehr schön, denn optisch ist auch dieser Band mit einem angenehmen Orange-/Braunton sehr ansehnlich.
Ganz egal, ob man Student der germanistischen Sprachwissenschaft ist; sich für seine eigene Bildung interessiert oder einfach nur seinen Ausdruck aufbessern möchte - ein jeder kann es gebrauchen; sollte es gebrauchen können. Vollste Empfehlung!
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