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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Standardwerk, das noch verbessert werden kann, 4. September 1999
Von Ein Kunde
Die neueste Ausgabe des "Duden - Die deutsche Rechtschreibung" ist seit der Änderung der Rechtschreibregeln sicher wichtiger denn je geworden. Jeder, der sich dieser Neuerung unterwerfen will, benötigt ein neues Wörterbuch. Früher galt die im "Duden" abgedruckte Schreibweise als verbindlich, andere Herausgeber mußten sich dem anpassen. Auch wenn diese Regulierungskraft abgeschafft worden ist und an diese Stelle ein offizieller, amtlicher Regelkatalog getreten ist, wird doch weiterhin der "Duden" ausschlaggebend bleiben, auch was sie Schreibweise neuer Wortschöpfungen anbelangt. Es führt also kein Weg an ihm vorbei, was nicht bedeuten soll, dass er perfekt wäre. Im Bereich Rechtschreibung und Silbentrennung mag man alle nötigen Informationen finden, hat man allerdings grammatikalische Probleme, so hilft der Duden nur sehr begrenzt weiter. Die Redaktion hätte ruhig für alle Wörter Angaben zu Plural- oder Perfektformen machen können. Denn manchmal sind gerade die Dinge unklar, die einfach sind. Auch bemerkt man, dass der vorliegende Duden eine Übergangslösung darstellt, da neue Schreibweisen rot gekennzeichnet sind. Wir werden also immer wieder einen neuen Duden kaufen müssen, wenn uns unsere Rechtschreibung wichtig sein sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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61 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Müssen nicht alle haben, 22. August 2006
Als jemand, der sein Geld auch mit Schreiben verdient, bin ich zum Kauf der 24. Auflage verdammt. Ob der neue Duden nun gut, farbig, durchsichtig, dick oder einfach nur neu ist. Die ersten praktischen Anwendungen haben mir aber gezeigt, dass sich die Investition von 20 ¤ nur lohnt, wenn man wegen dudischen Abweichungen mit Liebesverlust, Ausschluss aus irgendeiner Partei oder rötlich eingefärbten Bilanzen bestraft wird. Wer nicht täglich mit der deutschen Sprachbibel arbeitet, wird bestimmt nie erfahren, was hinter dem geheimnisvollen Konzept der Sprachhüter steht. Trotz Gelb wird der Gelegenheitsnutzer lediglich verwirrter und unsicherer, falls er sich bereits einigermassen mit der neuen Rechtschreibung vertraut machte.
Mein Fazit: Wer eine Auflage hat, die das unsägliche Stück deutscher Rechtschreibreform aufführt, kann auf die Fortsetzungsgeschichte verzichten. Sie macht ihn weder klüger, noch angesehener oder schreibgewandter. Wer mit Worten sein Geld verdient, muss leider zugreifen.
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25 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schwarz auf weiß - oder gelb, oder rot?, 1. August 2006
Seit mehr als zehn Jahren sorgt die Rechtschreibreform nunmehr für reichlich Diskussion und noch mehr Verwirrung. Und wer gehofft hatte, die 2006er-Reform sei nun die endgültige, festlegende, alle Unsicherheiten beseitigende, irrt gewaltig. Zum Beweis reicht ein Blick in den neuen Duden, der randvoll mit Varianten daher kommt, die durch rund dreitausend Empfehlungen wieder eingedämmt werden sollen. Bei soviel gelb im Text habe ich ersteinmal zu Marcel Dreykopfs "Fußball - Das Allerletzte" gegriffen, um nicht Rot zu sehen. Der Duden-Verlag versichert, mit den gelb unterlegten Empfehlungen zu einer einheitlichen Rechtschreibung beizutragen - was aber nur funktionieren würde, wenn sich alle danach richteten. Auch diese Hoffnung mag ich nicht teilen und greife lieber zum Wahrig.
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12 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der Wirrwarr, 14. April 2005
Die neue Rechtschreibung, die alles einfacher machen sollte, feste Regeln statt stundenlanges Pauken - so hieß es. Die Regeln sind inkonsequent, es gibt viel zu viel Schreibmöglichkeiten. Wieso soll das denn schlecht sein (?), denken sich nun wohl einige. Hat ein Kind damals auf einer Karte in einem Restaurant oder in einem Brief ein Wort gesehen, welches es bisher falsch geschrieben hat, versuchte es sich, die neue Schreibung einzuprägen. Heute gibt es bei manchen Worten unzählige Schreibweisen, alles kreuz und quer: Ph oder f, mit oder ohne Bindestrich, auseinander oder zusammen, groß oder klein, jedoch darf bei einem Wort wie "Känguru" keinesfalls ein h am Ende stehen. Wenn ein Kind sagt, das die "Pizzas" lecker sind, ist das nach neuer Rechtschreibung vollkommen richtig, trotzdem wird es von den Eltern belehrt: Es heißt Pizzen! - doch leider ist auch das "Kinderwort" zugelassen, lächerlich! Schon einmal Spagetti auf der Speisekarte beim Italiener gesehen? Nein? Denn die Spagetti und der Jogurt sind auch zugelassen, na wunderbar!Nun zur Inkonsequenz: Phantasie oder Fantasie, doch Phänomen und Physik! Es tut mir Leid (darf ab August wieder klein geschrieben werden, zum Glück), aber es tut mir weh! Nun komme ich einmal zum neuen Duden: Déjà-vu-Erlebnis ist zu finden, kein Déjàvu, kein Déjà-vu, kein Déjàvue und auch kein Déjà-vue, kein Déjavu, kein Déja-vu, kein Déjavue und ebenfalls kein Déja-vue! Dieser Duden ist mit Anglizismen überfüllt: das Kid, das Kiddie und die Kids sind zu finden, na prosit! Es darf uns bald wieder leidtun, und nicht nur Leid tun und ein Fleisch fressendes (geht absolut gegen mein Sprachgefühl) Tier kann nun auch bald wieder ein fleischfressendes Tier sein. Dieser Duden wird sich wohl nur für die lohnen, die auf dem neuesten Stand bleiben wollen, was die Verstümmelung der deutschen Sprache angeht und die, die diese verwenden müssen sowie ich. Alle überarbeitenden Wörter sind rot markiert und in einem meist dazu vorhandenem Kästchen stehen weitere Details zur Veränderung. Man sollte jedoch das Beste aus der Rechtschreibung machen: Verwenden Sie möglichst immer ph und ersetzen sie es nicht gedankenlos durch f, es heißt nämlich immer noch die Philosophie und setzen sie bei Sätzen wie...: Ich lebe, um zu sterben das Komma anstatt es wegzulassen, denn bei solchen Sätzen wie...: Sein größter Wunsch ist es, eine Familie zu gründen und Wir hoffen, jeden Tag diesen Umsatz erzielen zu können müssen sie das Komma setzen und zwar wegen Doppeldeutigkeit oder Ankündigung durch ein hinweisendes Wort, mfG
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Visuelles Leitsystem des Sprachwitzes, 16. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Dieses Buch vertritt ein ganz neues Konzept auf dem deutschsprachigen Büchermarkt: eine vielfarbige Seitenansammlung von Witzen. Die besten Witze sind, damit man sie schneller findet, rot abgehoben. In diesem Sinne ist es natürlich ein Standardwerk, aber es darf in jedem Bücherregal ohne weiteres fehlen, und niemand muß sich dafür schämen. Für Menschen, die sich öfters die Frage stellen: "Wie schreibt man das jetzt recht?" taugt der Duden natürlich schon, nur stellt das Ergebnis der Recherche nicht immer intellektuell zufrieden. Und wer auch noch wissen will, was sich hinter den merkwürdigen Worten mit den lustigen Farben verbirgt, und was die ganzen Worte bedeuten, die der Duden noch nicht verzeichnet, ist mit dem Wahrig besser bedient - der ist nämlich auch schön bunt, aber dicker. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schönes Cover!, 13. September 2000
Von Ein Kunde
Man kann vom Inhalt halten, was man will: Der Umschlag sieht doch gut aus, oder?
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wer schreibt kommt um dieses Buch wohl nicht herum, 11. Juni 2004
Von Ein Kunde
Ein Klassiker, der über kurzzeitig auftretende Unsicherheiten bei der Rechtschreibung hinweghilft.Die Begeisterung über das Layout hält sich in Grenzen. Es sollte wohl in jedem Büro stehen.
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4 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Tolles Buch!, 29. November 2002
Genau das Richtige für kurze Herbst- und Wintertage! Am Besten eine Tasse heiße (oder heisse?) Schokolade, ein Feuerchen im Kamin und schön im Duden schmökern! Herz, was willst du mehr?Die Antwort auf die letzte Frage wäre: Ein Wörterbuch im Stile des "petit" oder "micro Robert", mit Erklärungen.
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