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Kundenrezensionen

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Wer Innovationen sinnvoll steuern will, muss wissen, was die Kunden wollen. Die aber sind für die meisten Hersteller „unbekannte Wesen". Ein neues Produkt, das wegen dieser Unkenntnis am Markt floppt, ist ein Desaster. Wenn es also einen Weg gäbe, zu erfahren, was die Kunden genau wünschen ... Hinter diesen drei Pünktchen kommt das Internet ins Spiel: Weil Kunden im Netz ohne teuren Aufwand lokalisierbar und ansprechbar sind, ist der Gedanke nur allzu verlockend, sie als Innovationsmotoren zu nutzen. Vom Gedanken zur erfolgreichen Umsetzung ist es aber ein weiter Weg, wie dieser Sammelband zeigt. Regelmäßig beißt sich in den 14 Beiträgen der Optimismus der These mit der tristen Realität der Ergebnisse. Wir empfehlen den Band darum allen internet-euphorischen Managern als heilsamen Dämpfer.
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am 23. Mai 2010
Vorweg: Dieses Buch wurde 2004 veröffentlicht und ist daher nicht mehr auf dem neuesten Stand. Gerade aktuelle Entwicklungen zum Einsatz von Social Media im Innovationsmanagement werden kaum angesprochen.

Die beiden Herausgeber eine Reihe von Einzelbeiträgen zusammengeführt, die vor allem einen wissenschaftlichen Anspruch haben. Das heißt, die Einzelbeiträge gehen systematisch und zum Teil empirisch auf Einzelaspekte der Produktentwicklung "Online" ein. Dabei geht es z.B. um Themen wie "Möglichkeiten der Lead User Identifikation", "Toolkits für User Innovation und Design" usw.. Wer sich mit grundlegenden Prinzipien beschäftigen möchte, ist bei diesem Buch gut aufgehoben. Wer eher eine "How-to"-Anleitung sucht, sucht hier vergebens.
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am 7. Januar 2004
Die Zahl von Online-Gemeinschaften steigt, und damit stellt sich für Unternehmen die Frage, wie man dieses Potenzial für Innovationsvorhaben optimal nutzbar machen kann. Dieser Sammelband gibt einen umfassenden und praxisorientierten Einblick in die Nutzung des Internets, speziell von virtuellen Communities, um Kundenwünsche zu erfahren und Kunden in den Produktentwicklungsprozess aktiv einzubinden.
Die im Buch enthaltenen empirischen Studien und praxisorientierten Beiträge geben wertvolle Hinweise für Unternehmen, wie durch die Ideengewinnung und Arbeitsorganisation mithilfe virtueller Communities Kosten und Zeit gespart werden können.
Die Autoren sind namhafte Wissenschaftler und Praktiker aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum.
Aus dem Inhalt:
Empirische Studien zu Online Communities
Geschäftsmodelle für die Nutzung von Kundeninformationen
Prozessmodelle für die Online-Nutzung von Kundeninformationen
Soziologische und motivationale Aspekte virtueller Communities
Erfolgsfaktoren für den Aufbau und die Nutzung virtueller Communities
Zielgruppe:
Innovationsverantwortliche Manager in F&E, Produktentwicklung, Marktforschung, New Business Development, Marketing und Geschäftsleitung.
Wissenschaftler und Studenten der Betriebswirtschaftslehre, insbes. im Bereich Innovationsmanagement und Marktforschung.
Über die Herausgeber und Autoren:
Prof. Dr. Cornelius Herstatt lehrt Technologie- und Innovationsmanagement an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH).
Dipl.-Kfm. Jan G. Sander ist Assistent der Geschäftsleitung der Thomas J.C. Matzen GmbH und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Technologie- und Innovationsmanagement an der TUHH.
Die Autoren sind Wissenschaftler und Praktiker aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum, die sich mit dem Thema "Virtuelle Communities" und dem Internet als Marktforschungsquelle befassen.
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