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Familie Grunz gerät ins Schwimmen: Übersetzt von Harry Rowohlt
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sie sind wieder da.. Familie Grunz. Sohnemann, Herr und Frau Grunz und ihr Elefant Finger. In diesem Band erleben sie ein spannendes Abenteuer. Die Grunzen begeben sich auf eine Suche… nach dem“ Gowi“ . Wer das ist? Tja, dass müsst ihr selbst erlesen.

Vorweg, ich denke mal, diese Geschichte und die Art der Erzählung ist etwas speziell und man muss sie mögen. Wir lieben die Zeichnungen von Axel Scheffler. Skurril, witzig und schräg. Genauso lässt sich auch das Buch beschreiben. Mir gefällt diese persönliche Ansprache des Lesers durch den Erzähler, ich mag die schräge Idee, die hinter diesem Kinderbuch steckt. In meinen Augen eignet sich das Buch auch sehr gut als Erwachsenen Unterhaltung. Da ist ein wenig das Problem. Die Sätze sind doch ein wenig verschachtelt, die Ironie, die sich im Buch versteckt, das verstehen Kinder manchmal noch nicht. Allerdings fand ich diesen zweiten Teil deutlich besser in Bezug auf die Satzstellungen. Zum Vorlesen würde ich das Buch eher nur bedingt empfehlen. Es werden doch auch einige Fremdwörter verwendet, aber das sollte man auch als Ansporn sehen.
Das Buch ist schon eher für Kinder ab mindestens 8 Jahren und auch für ältere wirklich gut zu lesen.
Sehr gut gefallen hat uns auch die schräge Gestaltung der Seiten. Tolle Zeichnungen, Fingerabdrücke, wie von Tintenfingern mitten im Buch.
Schräg, witzig, skurill--- durchaus auch für Erwachsene Leser geeignet.

Kindermeinung ( 8 Jahre)
Ich fand die Zeichnungen nicht so gut, weil die haben so komische Nasen. Manchmal war die Geschichte auch schwer zu verstehen, aber das war auch lustig manchmal. Den Elefanten, den mochte ich. Warum der Junge immer ein Kleid anhat, das finde ich komisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2014
Familie Grunz: dazu gehören Papa und Mama Grunz, Sohnemann und ihr Elefant – eine etwas schräge Familienkonstellation. Eine spektakuläre Mission wartet auf Familie Grunz, sollen sie doch den geheimnisvollen GROWI an einen bestimmten Ort bringen. Dass diese Reise zu einem abenteuerlichen Unterfangen wird, versteht sich von selbst und dass es dabei sehr unterhaltsam wird, auch. Nur so viel sei verraten, einfach wird es nicht, diesen GROWI abzuliefern, denn einige Personen wollen genau das verhindern …

Auf jeden Fall ist diese Familie herrlich und liefert mit skurrilen Aktionen unterhaltsame Leseabende. Die Illustrationen zwischendurch sind toll und nicht nur für Kinder gemacht.

Die Geschichte selbst ist sehr humorvoll, die Ironie oft nur zwischen den Zeilen zu finden. Der Schreibstil ist für Kinder mit einer geringen Lesekompetenz vielleicht noch etwas zu verflochten. Doch ab der 3. Schulstufe Grundschule sollte es bereits zu schaffen sein. Besonders spannend finde ich, dass der Leser bzw. die Leserin einbezogen werden, indem sie mit Fragen oder Erklärungen konfrontiert werden.

Fazit: Ein sehr lustiges Kinderbuch, in motivierender Aufmachung, das mit hohem Aufforderungscharakter punktet, jedoch für Leseanfänger nur bedingt geeignet ist. Doch die Wichtigkeit des Vorlesens sollte nicht unterschätzt werden 
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am 10. Februar 2014
Es ist das 2. Abenteuer der Familie Grunz und diesmal sind sie sogar in ganz geheimer Mission unterwegs. Herr Grunz soll einen GROWI (eine Person von Großer Wichtigkeit) an eine bestimmte Adresse abliefern. Und so macht sich Herr Grunz mit samt seiner Familie und Elefant auf den Weg. Sogar übers Meer müssen sie reisen. Garnicht so ungefährlich. Ob Herr Grunz das je schaffen wird? Gut das es Sohnemann gibt, der seine Eltern kennt und schon ahnt, dass das alles nicht so einfach wird.

Schon der erste Band der Grunzens wahr ein kleiner Highlight für mich und meinen Sohn gewesen. Eine Familie, die, obwohl sie so anders ist, man einfach gern haben muss. Man kann sich Herr und Frau Grunz so herrlich vorstellen, wenn sie gerade wieder in Aktion sind und sich "Schimpfwörter" an den Kopf schmeißen. "Schimpfwörter" sind bei ihnen eher Alltagsgegenstände, wie Laternenpfahl oder Abflussloch;)

Wie im ersten Band, wird das zweite Abenteuer von einem Erzähler erzählt, der uns absolut überzeugt hat. Durch Rückblicke zum ersten Band, die für ältere Kids vielleicht ab und an zu viel sein könnten, ist man wieder auf den neusten Stand gebracht und die, die den ersten Band nicht kennnen, denen entgeht nicht viel. Der Erzähler bezieht die Leser mit in die Geschichte, stellt ihnen Fragen und erklärt ihnen das ein oder andere schwierige Wort.

Das Buch hat viele Schachtelsätze und man muss solche Sätze schon mögen, denn sonst hat man nicht viel Spaß an dem Buch. Ich liebe Schachtelsätze und auch mein Sohn (8) hat keinerlei Probleme mit den Sätzen gehabt. Gerade beim Vorlesen finde ich Schachtelsätze irgendwie klasse. Aber das ist Geschmackssache.

Genauso, wie der Humor auch Geschmackssache ist. Es ist schöner, leicht schwarzer Humor, der aber so toll vermittelt wird, dass man mit der Nase auf den Witz gestoßen wird. Schon die ersten Seiten haben eine Lachtränengarantie und die Grunzens laufen teilweise wirklich zur Hochform auf. Sei es durch ihre Kabbeleien, ihre eigenartige Liebenswürdigkeit zueinander oder ihre Dummheit.

Sohnemann ist ja der Vernünftigere von allen. Er bringt so die nachdenkliche, ernstere Töne mit in die Geschichte, damit das Buch keine Lachnummer wird. So hält sich alles perfekt in Waage.

In 15 Kapitel saust man durch das Abenteuer und merkt garnicht wie die Zeit vergeht. Die Kapitel sind zwar etwas länger, aber das fiel beim Lesen und Vorlesen nicht auf. Aufgelockert und aufgepeppt werden sie mit den herrlichen Illustrationen von Axel Scheffler. Sie sind immer passend zur Situation und ein richtiger Hingucker.

Fazit:

Die schrullige Familie in geheimer Mission. Genialer Witz und herrliche Illustrationen machen das Buch zu einem wahren Lesevergnügen.
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am 16. März 2015
Das Buch ist einfach nur schlecht. Die Geschichte ist weder spannend noch witzig. Meine Kinder (8, 11 Jahre) haben sich beim Vorlesen nur gelangweilt. Die Geschichte kommt überhaupt nicht in Fahrt und die Sprache ist gelinde gesagt eine Zumutung. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, was an diesem Buch gut sein soll. Leider!
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