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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glück gehabt, 14. Februar 2011
Immer, wenn ich dieses Buch wieder aufschlage, werden Erinnerungen wach. Wenn ich diese Zeilen lese, fühle ich mich in der Zeit um einige Jahre zurückversetzt. Es war die Zeit, in der ich noch nicht lesen konnte und mir die Geschichten noch vorgelesen wurden. Außerdem war es eins der ersten Bücher, mit denen ich in meinem Leben überhaupt Kontakt hatte. Die Geschichte kam mir zu diesem Zeitpunkt noch sehr lang vor. Aber das ist auch kein Wunder, ich kannte schließlich kaum andere Bücher. Und wenn, dann waren sie lediglich voller Kurzgeschichten.

Andreas lebt in einer armen Familie, die selten satt wird und jedes Jahr in einer bescheidenen Art und Weise Weihnachten feiert. Trotz allem hält die Familie sehr stark zusammen und erfreut sich an den kleinen Dingen im Leben. Dennoch wünscht sich Andreas ein besseres Leben. Er fragt den ollen Hinnerk um Rat. Der Dorfälteste sagt Andreas schließlich, dass er seinen innigsten Wunsch am vierten Advent morgens um vier in den Schnee schreiben und abwarten solle. Andreas befolgt diesen Ratschlag. Er wünscht sich mehr Glück, muss aber schon bald einsehen, dass Glück sich nicht immer als Geschenk erweist...

Dieses Buch ist nicht zuletzt wegen der großen Druckschrift perfekt für Erstleser geeignet. Es enthält lediglich 47 Seiten und darüber hinaus noch sehr viele Bilder, die übrigens von Julian Jusim stammen. Die Geschichte ist nicht nur spannend, sondern vermittelt auch viele pädagogische Werte, was heutzutage ja leider zu einer vollkommenen Seltenheit geworden ist. Der wertvollste pädagogische Wert aus dieser Geschichte ist sicher der, dass man echtes Glück teilen muss. Diese Rahmenbedingungen werden dadurch, dass diese Geschichte zum größten Teil zur Weihnachtszeit spielt, noch weiter verbessert und verdeutlicht. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für alle Altersklassen, 8. Dezember 2003
Klaus Kordon hat ein unglaubliches Talent, Geschichten über die verschiedensten Menschen zu schreiben. Das Besondere: In jedem seiner Bücher fühlt man sich total integriert, man glaubt selber ein Bestandteil der Geschichte zu sein! Auch in diesem faszinierenden (Vor-) Weihnachtsbuch: Obwohl es wahrscheinlich hautpsächlich für die Zielgruppe Kinder geschrieben wurde, werden auch Erwachsenen ihren Spaß an der unglaublichen Geschichte haben! Eines der besten Adventsbücher, das ich seit langem gesehen habe!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchenhaft, verzaubert, mit einer Botschaft und vor allem viel Weihnachtsgefühl., 1. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Am 4. Advent morgens um vier: Eine Weihnachtsgeschichte. Mit Bildern von Jasmin Schäfer (Gebundene Ausgabe)
Andreas wohnt in einem kleinen Dorf. Im Winter ist es sehr kalt und sie haben auch Hunger, Andreas und seine Familie. Der Schäfer des Ortes erzählt ihm eine Geschichte, die ihm schon sein Opa erzählt hat. Andreas wünscht sich Glück im Leben. Und der Schäfer hat eine Idee, wie es klappen kann.
Es gibt da diese besondere Nacht. Der 4 Advent morgens um 4 Uhr. Aber wird der Wunsch in Erfüllung gehen?
Ich finde das Buch einfach wundervoll. Es ist ein kleines Buch, das in einer recht großen Schrift geschrieben ist, sich durchaus für Erstleser zum Selbstlesen eignet. Aber es ist auch, wie ich finde perfekt dazu ist, an einem Nachmittag im Schein der Adventskerzen mit dem Duft von frisch gebackenen Keksen genüsslich mit der Familie auf dem Sofa, vorgelesen zu werden.
Die Geschichte finde ich perfekt zu Weihnachten. Märchenhaft, verzaubert, mit einer Botschaft und vor allem viel Weihnachtsgefühl. Genauso müssen Weihnachtsbücher sein. Ich finde eine kleine Botschaft sollte dabei rüberkommen beim Lesen. Ein wohliges Gefühl im Bauch. Eine Idee, die sich evtl. aufgreifen lässt und die jeder umsetzten kann. Ein wenig Glück verteilen und dadurch auch selbst sein eigenes Glück ein Stückchen vergrößern.
Schön Illustriert können diese Geschichte auch schon die kleinen Leser mit Entdecken. Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, die nicht nur die Kleinen begeistert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Weihnachtsgeschichte für Kleine und Große, 1. Dezember 2013
Von 
Marc Hoettemann "Ostwestf4le" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Am 4. Advent morgens um vier: Eine Weihnachtsgeschichte. Mit Bildern von Jasmin Schäfer (Gebundene Ausgabe)
Andreas, der älteste von drei Geschwistern, lebt mit seinen Eltern in einem kleinen Dorf. Die Familie ist arm und lebt von der Arbeit für einen Gutsbesitzer mehr schlecht als recht. Hungersnot und unglückliche Zeiten sind ein ständiger Begleiter.

In seiner Not fragt der Junge den Dorfältesten um Rat. Der alte Hinnerk gibt ihm den Hinweis, seinen Wunsch am vierten Advent morgens um vier in den Schnee zu schreiben. Dann ginge sein Wunsch in Erfüllung.

Schlaflos vor Aufregung geht der Kleine in die Nacht und wacht wirklich gerade rechtzeitig auf, um den sehnlichen Wunsch nach mehr Glück in den Schnee zu schreiben.

Doch sollte der alte Hinnerk recht behalten und sollte sein sehnlichster Wunsch wirklich in Erfüllung gehen?

Ich verrate nicht, wie sich die Geschichte auf 54 spannenden, ergreifenden und nachdenklich stimmenden Seiten entwickelt und wie das Weihnachtsmärchen endet.

Doch ich kann verraten, dass die Parabel nicht nur für Kinder, sondern insbesondere für Erwachsene geeignet ist. Sie regt zum Nachdenken an und beweist, was - nicht nur - an Weihnachten wirklich wichtig ist.

Die liebevoll gezeichneten Illustrationen von Jasmin Schäfer harmonieren perfekt mit der Geschichte von Klaus Kordon, die sicherlich nicht nur einmal in der Vorweihnachtszeit zur Hand genommen wird.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Andreas wünscht sich "MEHR GLÜCK!"., 18. Juni 2001
Von Ein Kunde
Andreas und seiner Familie geht es nicht gut. Deshalb bittet er den alten Hinnerk um Rat. Dieser sagt,Wünsche die man am 4. Advent morgens um 4 in den Schnee schreibt gehen in Erfüllung. Andreas hat Glück, es hat Schnee.Also schreibt er MEHR GLÜCK! in den Schnee.Und tatsächlich sein Wunsch wird erhört. Am Weihnachtsabend klopft es an die Tür... Eine Weihnachtsgeschichte wie sie sich Kinder, aber auch Erwachsene vorstellen.
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5.0 von 5 Sternen Was ist eigentlich Glück?, 9. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Am 4. Advent morgens um vier: Eine Weihnachtsgeschichte. Mit Bildern von Jasmin Schäfer (Gebundene Ausgabe)
Was braucht man eigentlich zum Glücklichsein? Klaus Kordon versteckt in seiner warmherzig erzählten Geschichte eine klare, aber nicht belehrende Botschaft, die zum Nachdenken anregt. Nicht Geld allein verhilft zum Glück. Sondern einzig der Wunsch, anderen zu helfen und damit sein eigenes Glück mit ihnen teilen zu wollen, kann dieses auf Dauer halten. Unterstützt wird das Weihnachtsmärchen durch die liebevoll illustrierten Bildern von Jasmin Schäfer.
Bereits 1990 veröffentlicht Klaus Kordon, erstmals mit den Illustrationen von Julian Jusim, die Geschichte um den kleinen Jungen Andreas, dessen Familie sehr arm ist und der nun aber beschließt, daran etwas ändern zu wollen. Er wünscht sich mehr Glück. Aber an wen soll er seinen Wunsch richten?
In neuer Aufmachung schmücken in der hier vorliegenden 2. Auflage die Bilder von Jasmin Schäfer dieses bezaubernde Weihnachtsmärchen, das sowohl die Frage nach dem wahren Glück als auch die Bedeutung des Schenkens in den Mittelpunkt seiner Betrachtung stellt.
"Früher hieß es, Weihnachtswünsche, die man am vierten Advent morgens um vier in den Schnee schreibt, gehen in Erfüllung", verrät der alte Schäfer Hinnerk dem Jungen. Und so nimmt Andreas all seinen Mut zusammen und schreibt an jenem Morgen "Mehr Glück" in den Schnee, sicherheitshalber mit seinem Namen unterschrieben.
Bereits an dieser Stelle kann der Leser dazu aufgefordert werden, seinen persönlichen Wunsch zu benennen, wäre er an der Stelle des kleinen Andreas. Was sind das für Wünsche, die Kinder hier aussprechen? Wie stehen sie im Vergleich zu denen der Hauptfigur? Und wie verändern sie sich während und nach der Buchbetrachtung? Jene Leerstellen schaffen Raum für einen kindgerechten Austausch und regen zum gemeinsamen Nachdenken an.

Voller Spannung verfolgt der Leser, wie Andreas seinen Weihnachtstag verbringt. Wird der Wunsch in Erfüllung gehen? Der Spannungsbogen steigt weiter an, erscheint doch plötzlich ein Fremder im Haus der Familie. Er erklärt, er sei ein wohlhabender Mann, der durch die Botschaft im Schnee daran erinnert wurde, sein Glück doch mit anderen teilen zu können. Und so beschenkt er die Familie mit zwei Geldbeutel. Der dritte jedoch ist nur für Andreas bestimmt. Damit verbunden erhält er einen Auftrag: er soll sich wohl überlegen, was er mit dem Geld anfangen möchte. Gefällt es dem Fremden, so bekommt Andreas im nächsten Jahr einen weiteren Beutel voller Geld geschenkt.
Von nun an wird der Leser mit auf die Suche des Jungen genommen, wofür er das Geld Jahr um Jahr ausgeben soll. Was braucht er wirklich zum Glücklichsein? Wieder erlaubt es der Text, dass der Leser sich selbst diese Frage stellen kann. Wofür würde er so viel Geld ausgeben? An wen sind diese Geschenke gerichtet: nur an sich selbst oder auch an andere? Und so schafft Klaus Kordon sicher Erstaunen, wenn der Leser erfährt, dass Andreas nach und nach nicht nur Land für seine Familie, sondern auch alle weiteren Besitztümer kauft, die es der Familie ermöglichen, von nun an glücklich zu leben.
"Das ist ein Anfang, aber noch nicht genug", antwortet der Fremde jedoch jedes Jahr auf neue. Und auch der Leser spürt, dass Andreas, der mittlerweile erwachsen geworden ist, sein echtes Glück, welches er sich anfangs sehnlichst gewünscht hat, noch nicht erreicht hat.
Die wiederkehrenden Textbausteine erweitern den Spannungsbogen und schaffen immer wieder Freiräume, den Leser auf die Suche nach dem richtigen Wunsch von Andreas mitzunehmen.
Eine stimmungsvolle Unterstützung bieten hierbei die Illustrationen von Jasmin Schäfer. Warme Rot- und Grüntöne, im Einklang mit der fast nostalgisch anmutenden Winterlandschaft, sorgen für die nötige Ruhe sowie für ein gelungenes Zusammenspiel zwischen Text und Bild, das der Leser braucht, um sich voll und ganz auf die Geschichte einlassen zu können. Die Künstlerin setzt dabei gekonnt wirkungsvolle Akzente: Perspektiven werden verschoben oder Größenverhältnisse leicht verzerrt. Dabei schafft sie es, keine Verfremdung entstehen zu lassen, sondern die Natürlichkeit der Charakteren zu untermalen.
Schließlich ist es die Erinnerung an die allererste Begegnung mit dem Fremden, ausgelöst durch ein kleines Mädchen, das sich, wie Andreas Jahre zuvor, selbst "Mehr Glück" wünscht, die Andreas zur Erkenntnis verhilft. Nicht Reichtum und Wohlstand allein machen wirklich glücklich, sondern die Güte, all jenes mit anderen teilen zu wollen. Anstatt reich, aber allein zu sein, liegt das "wahre Glück" im Geben und damit im Teilen seines persönlichen Glücks.
Klaus Kordon gelingt es, auch ohne moralisierenden Zeigefinger den Sinn des Schenkens neu zu hinterfragen. Eine Thematik, die sich besonders zur hektischen Weihnachtszeit treffend aufgreifen lässt. Der jüngere Leser braucht beim "Entschlüsseln" der Botschaft vielleicht noch die Hilfe seines erwachsenen Vorlesers. Doch tut dies der Wirkung der Geschichte keinen Abbruch, wird doch auf diesem Wege auch dem erwachsenen Begleiter die Frage nach dem wahren Glück und dem Sinn von Geben und Nehmen neu gestellt.
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5.0 von 5 Sternen sehr schön, 20. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Am 4. Advent morgens um vier: Eine Weihnachtsgeschichte. Mit Bildern von Jasmin Schäfer (Gebundene Ausgabe)
Das ist ein wunderbares Buch, um es Kindern vorzulesen, und es hebt sich angenehm von der Vielzahl der sehr bunten und schrillen Bücher ab.
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5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Märchen über das Glück im Geben und Nehmen., 14. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Am 4. Advent morgens um vier: Eine Weihnachtsgeschichte. Mit Bildern von Jasmin Schäfer (Gebundene Ausgabe)
Sehr empfehlenswert für Kinder ab 8 Jahre ! Eine spannende und besinnliche Weihnachtsgeschichte nach dem Wunsch, mehr Glück zu haben und wie man es erreichen kann.
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5.0 von 5 Sternen Was ist Glück?, 1. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Am 4. Advent morgens um vier: Eine Weihnachtsgeschichte. Mit Bildern von Jasmin Schäfer (Gebundene Ausgabe)
Glück ist vielfältig und vieles, zum Beispiel, dass „Am 4. Advent morgens um vier“ aus dem Jahre 1990 im Jahre 2013 neu aufgelegt wurde, mit wunderschönen Illustrationen (Jasmin Schäfer) im Stil naiver Malerei.
Kordons Erzählung variiert die Geschichte der Fee, die drei Wünsche gewährt. Andreas hat zwar nur einen („MEHR GLÜCK“), der ihm aber am Heiligabend in dreifacher Ausfertigung, mit drei verschiedenen Beuteln, erfüllt wird. Während Beutel eins und zwei Geldstücke enthalten, ist Beutel drei leer und für den Wunsch bestimmt, den Andreas im nächsten Jahr, so der Glück bringende Fremde, haben werde. Bis Andreas diesen Wunsch formulieren kann, vergehen Jahre. Dann aber erreicht er das, was auf Erden vielleicht das beste mögliche Glück ist.
Eine wunderschöne Advents- und Weihnachtsgeschichte, die das ganze Jahr über gelesen werden kann, für Erstleser, zum Vorlesen und für Menschen jeden Alters geeignet, die sich dem Zauber dieses Märchens bzw. eher dieser fantastischen Erzählung öffnen wollen.
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5.0 von 5 Sternen ich bin zufrieden, 31. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Am 4. Advent morgens um vier: Eine Weihnachtsgeschichte. Mit Bildern von Jasmin Schäfer (Gebundene Ausgabe)
das buch ist gut und gefällt meinem enkel gut, er hört gerne zu und will es immer wieder vorgelesen haben
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