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4.0 von 5 Sternen Wunderschön
Oliver Darm hat es schon seit er denken kann nicht gerade leicht. Das liegt schon allein an seinem Namen. Dieser ist für ihn gleichzeitig ein Sinnbild seines Lebens. Alles ist kaputt gegangen - meint er.
Und nun geht er emotional einsam durchs leben. Er lässt einfach niemanden an sich ran. Auch nicht die Menschen, die es gut mit Oliver meinen. Da wären...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von Kristin Friedrich

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht überzeugend.
Da bereits in der Kurzbeschreibung alles genannt wurde und alles andere reiner Spoiler wäre, möchte ich mir an dieser Stelle eine Zusammenfassung sparen.

Obwohl ich mich sehr für das Thema interessiert habe, muss ich leider zugeben, dass mich das Buch leider nicht fesseln konnte.

Man merkt zwar, dass sich die Autorin vor allem...
Veröffentlicht am 21. Mai 2011 von Brina


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht überzeugend., 21. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Und der Himmel rot: Roman (Taschenbuch)
Da bereits in der Kurzbeschreibung alles genannt wurde und alles andere reiner Spoiler wäre, möchte ich mir an dieser Stelle eine Zusammenfassung sparen.

Obwohl ich mich sehr für das Thema interessiert habe, muss ich leider zugeben, dass mich das Buch leider nicht fesseln konnte.

Man merkt zwar, dass sich die Autorin vor allem große Gedanken um ihren Protagonisten gemacht hat, allerdings konnte mich dieser überhaupt nicht von sich überzeugen.
Olivers Gedanken sind stellenweise wahnsinnig anstrengend und nicht nachvollziehbar. Vor allem, wie er seinen Onkel behandelt, obwohl er sich die bestmögliche Mühe gibt, konnte ich nicht nachvollziehen.
Auch dieses ständige Selbstmitleid wegen seinem Namen war für mich anstrengend und unnötig überzogen. Natürlich hat man nicht immer den Namen, den man sich wünscht, aber muss man deswegen wirklich immer wieder darauf zurückkommen und es erwähnen?

Auch der Schreibstil hat mich ein wenig ratlos zurückgelassen. Auf der einen Seite finde ich den Schreibstil für ein Jugendbuch gerecht und auch gut, allerdings war er mir zum Teil zu abgehackt.

Hier ein Beispiel:
"Jana war gekommen, kannte diese Stelle, wo er täglich ins Glitzern fiel, hatte sich an seine Seite gehockt, so wie sie es immer tat, ihn in ihre Arme genommen, ihn in ihre Augen gesaut und ihm allerhand schönes Zeug gesagt, von dem Darm sich nichts gemerkt hatte, weil er sich so was eben nicht merkte.
Jana liebte Darm. Darm liebte Jana nicht. Darm liebte niemanden. Vielleicht die Stadt, wenn sie glitzerte, noch mehr, wenn sie brannte'"

Das Cover ist recht schlicht gehalten, passt aber dennoch gut zu der Geschichte, da ein allzu überladenes Cover nicht zur Einfachheit der Geschichte gepasst hätte. Abgebildet ist hier Oliver Darm. Den Schmerz, den er in sich trägt, wird hierbei gut sichtbar.
Wie oben bereits gesagt, verrät die Kurzbeschreibung meiner Meinung nach ein wenig zu viel, da ansonsten nicht wirklich viel passiert. Hier ist weniger manchmal mehr.

Eine Kaufempfehlung kann ich trotz des interessanten Themas nicht aussprechen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Merkwürdig geschrieben, 28. Februar 2011
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Und der Himmel rot: Roman (Taschenbuch)
Das Buch enthält eine Geschichte, die eigentlich schön sein könnte. Es geht um eine zerstörte Familie, um Liebe und um Vergangenheit und persönliche Geheimnisse, auch um Schuld. Aber leider ist die Sprache bisschen sehr merkwürdig und an vielen Stellen reichlich verdreht.
So, wie die Jugendlichen in dem Buch sprechen, redet heute keiner, den ich kenne.
Man muss wahrscheinlich Deutschlehrer sein (und studiert haben?), um das Buch so toll zu finden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schwieriges Thema umständlich verpackt, 12. Mai 2011
Von 
Claudias Bücherregal (Schl.-Hol.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Und der Himmel rot: Roman (Taschenbuch)
Oliver ist 17 Jahre alt und heißt mit Nachnamen "Darm". Diesen Namen war bereits eine Prophezeiung für sein verpfuschtes Leben, so sieht es Oliver selbst. Seine Mutter ist gestorben und seinen Vater kennt er nicht, daher lebt Darm bei seinem Onkel. Aber er lässt weder ihn, noch seinen besten Freund Muskat oder Jana, die unsterblich in ihn verliebt ist, an sich ran. Aber warum schottet sich der Junge so ab? Welches Ereignis aus seiner Vergangenheit hat dazu geführt? Jana versucht weiterhin Darm näher zu kommen und ihn zum Reden zu bringen.

Von der Autorin habe ich dieses Jahr bereits "Das Regenmädchen" (Krimi) gelesen, welches mir sehr gut gefallen hat. Dort war mir aber zunächst der Schreibstil etwas schwer gefallen, da Kreslehner viele kurze Sätze benutzt hat, die wie Aneinanderreihungen wirkten und somit ein abgehacktes Lesegefühl vermittelten. Auch bei "Und der Himmel so rot" bin ich über ihren ungewöhnlichen Schreibstil gestolpert, allerdings lag es dieses Mal eher daran, dass die Autorin oft sehr hochgestochen geschrieben hat. Ich brauchte knapp 50 Seiten um mich daran zu gewöhnen und hatte oft das Gefühl, dass sie versucht hochwertige literarische Ergüsse zu erzwingen. Ich bin definitiv jemand, der der Meinung ist, dass Jugendliche nicht unterschätzt werden und auf jeden Fall nicht dem TV-Hartz-4-Einheitsbrei ausgesetzt werden sollten, allerdings spiegelt der Roman die Sicht eines Teenagers wieder und ist für Jugendliche geschrieben, da finde ich die gewählte Sprache einfach nicht so glücklich.

"Er schaute sie an, und sie sah, wie leer seine Augen waren und dass er nichts dachte, nichts, und sofort wusste sie, es war etwas passiert, es war etwas geschehen, etwas Schlimmes." (Seite 65)

Der Inhalt des Buches ist sehr interessant und lesenswert. Es geht ums Erwachsen werden, Freundschaft und Liebe kombiniert mit Tragik, Drama und den Umgang mit Schuld. Die Geschichte ist schlüssig und toll aufbereitet. Nach und nach erfährt der Leser Darms Vergangenheit und ob er sich letztendlich doch noch einer Person gegenüber öffnen kann.

Fazit: Das schwierige, aber interessante Thema wurde leider recht umständlich verpackt und büßt damit etwas Lesevergnügen ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderschön, 28. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Und der Himmel rot: Roman (Taschenbuch)
Oliver Darm hat es schon seit er denken kann nicht gerade leicht. Das liegt schon allein an seinem Namen. Dieser ist für ihn gleichzeitig ein Sinnbild seines Lebens. Alles ist kaputt gegangen - meint er.
Und nun geht er emotional einsam durchs leben. Er lässt einfach niemanden an sich ran. Auch nicht die Menschen, die es gut mit Oliver meinen. Da wären Kurt, sein Onkel, bei dem er wohnt. Muskat, sein bester Freund, mit dem er so oft Zeit am Fluss verbringt. Und dann gibt es noch Jana, die total in ihn verliebt ist.
Aber warum verhält sich der Junge so? Warum lässt er niemanden an sich heran? Das liegt an seiner Vergangenheit, in der es ein einschneidendes tragisches Ereignis gegeben hat. Und nun stellt sich nicht nur die Frage der Schuld, sondern es ist auch wichtig, dass sich der Teenager anderen gegenüber wieder öffnet und wieder am Leben teilnimmt.

Als ich das broschierte Buch in den Händen hielt, war ich zunächst enttäuscht. Es scheint auf dem ersten Blick etwas mager im Umfang, denn der Jugendroman besteht gerade mal aus 140 Seiten.
Sobald man allerdings anfängt zu lesen, taucht man sofort in einer Tragödie ein, die einerseits wundervoll, andererseits richtig ans Herz geht. Das liegt nicht zuletzt an dem einzigartigen Schreibstil von Gabi Kreslehner. Die Autorin versteht es blendend, wunderschöne Sätze zu formulieren, ohne das diese zu poetisch wirken.
Das lässt dem Leser viel Spielraum, sich seine eigenen Gedanken zu der Geschichte zu machen.

Der Verlauf des Geschehens spitzt sich langsam Stück für Stück zu und baut so Spannung auf. Das macht es unmöglich das Buch wieder zur Seite zu legen, man möchte als Leser einfach wissen, was es mit Oliver Darms Vergangenheit auf sich hat.

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, was nicht nur an der Kürze der Geschichte lag. Ich konnte mich richtig gut in die Protagonisten hineinversetzen und war begeistert von Gabi Kreslehners Schreibstil. Ich kann "Und der Himmel rot" jedem empfehlen der gerne tragische Romane liest. Leider war das Buch für mich etwas zu kurzweilig.
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Und der Himmel rot: Roman
Und der Himmel rot: Roman von Gabi Kreslehner (Taschenbuch - 24. Januar 2011)
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