Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2006
Dieses Buch habe ich schon als Zwölfjährige geliebt und es mir jetzt endlich für meinen Bestand gekauft.

Dieses Osterfest wird Familie Hogelmann so schnell nicht vergessen. Während die sechsköpfige Familie beim traditionellen Osterfrühstück sitzt, rumpelt es in der Küche. Es ist jedoch nicht einfach nur etwas umgefallen - auf dem Küchentisch sitzt eine Gurke mit Armen und Beinen und einer Krone auf dem Kopf und stellt sich mit den Worten vor "Wir seien König Kumi-Ori das Zweit."

Der grammatikgestörte Winzling, der von seinen Untertanen im tiefsten Keller des Hauses vertrieben wurde, geht innerhalb kürzester Zeit der Familie mit seinen Ansprüchen unendlich auf den Geist. Nur der Vater erbarmt sich seiner und nimmt ihn sogar mit ins Bett. Zum Entsetzen der Familie.

Der Kumi-Ori sät überall Streit, bis sich Martina und Wolfgang, die Großen, mit Mutter und Opa einig sind: der Gurkinger muss weg!

Diese absurde Geschichte erzählt Christine Nöstlinger mit so viel Einfallsreichtum und ihrem österreichischen Witz, dass sie Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Spaß macht. Die köstlichen Illustrationen von Jutta Bauer tun ihr Übriges dazu. Allein schon das Bild vom Kumi-Ori, der in seiner ganzen Königsherrlichkeit motzig auf einem Kissen hockt, bringt einen einfach zum Schmunzeln.

Kleiner Tip: bloß nicht die Taschenbuchausgabe kaufen, dort fehlen die Bilder!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2009
Mag der Inhalt ok sein (auch nicht vorbildlich, aber naja... ist der Pumuckel ja auch nicht :o), die Sprache ist vernichtend schlecht. Ich habe nichts gegen umgangssprachliche Einflüsse oder geschriebenen sanften Dialekt, aber in Maßen. Im Gurkenkönig ist das Deutsch sooo schlecht, dass ich es beim Vorlesen instinktiv verändere/verbessere ' und ich bin kein Lehrer, Germanist oder Klugscheißer. Ich lebe in Österreich und bin einiges gewohnt, aber den Gurkenkönig kann ich nur den Leuten empfehlen, die bereits gutes von schlechtem Deutsch unterscheiden können...
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen