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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich: Die Fortsetzung vom "Grüffelo" ist da!
Jahre später nach der Begegnung mit der kleinen Maus macht sich nun das Kind des Grüffelos auf die Suche nach der kleinen Maus. Es ist überzeugt, dass er vor der kleinen Maus keine Angst haben braucht. Auf der Suche nach der kleinen Maus begegnet es der Schlange, dem Fuchs und anderen Bekannten aus dem ersten Band. All diese Tiere machen dem...
Veröffentlicht am 20. September 2004 von main-leser

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen die typische volume II schwäche...
ach, wie haben wir uns gefreut dass es eine fortsetzung vom grüffelo gibt!
und ach, wie waren wir enttäuscht dass das buch einfach irgendwann zu ende ist, ohne pointe, ohne alles...
der einzige witz ist, dass die maus vom mond vergrößert wird - so what? das ende ist wirklich so, dass man es nicht fassen kann, dass da nichts mehr kommt...
Veröffentlicht am 10. April 2011 von Snorkfräulein


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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich: Die Fortsetzung vom "Grüffelo" ist da!, 20. September 2004
Jahre später nach der Begegnung mit der kleinen Maus macht sich nun das Kind des Grüffelos auf die Suche nach der kleinen Maus. Es ist überzeugt, dass er vor der kleinen Maus keine Angst haben braucht. Auf der Suche nach der kleinen Maus begegnet es der Schlange, dem Fuchs und anderen Bekannten aus dem ersten Band. All diese Tiere machen dem Grüffelokind deutlich, dass es die kleine Maus zu fürchten habe.
Tatsächlich findet der kleine Grüffelo die kleine Maus. Doch durch eine List treibt die Maus auch das Grüffelokind in die Flucht.
Die Geschichte ist wiederum lustg gezeichnet und mit schönen Versen geschrieben. Doch der im ersten Band äußerst originelle Spannungsbogen wirkt in der Variation mit dem Grüffelokind zu altbekannt, so dass die neue Geschichte viel an Reiz verliert. Es ist hilfreich den ersten Band zu kennen, um die Angst des Grüffelokindes vor der Maus nachvollziehen zu können.
Insgesamt ist es eine nette Geschichte und immer noch besser als viele Kinderbücher, aber leider nicht so herausragend wie der erste Band "Der Grüffelo".
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ein tolles Buch, 11. Juli 2008
Unsere Tochter (24 Monate) liebt diese Buch, es gehört jeden Abend zum Vorlese-Ritual und hat damit den "Grüffelo" derzeit abgelöst. Sie liebt die "Refrains" wenn sich Teile der Reime wiederholen und hat jedesmal Spass daran, dass sie schlauer ist als der Rest der Welt, da sie weiss welche Tiere das Grüffelokind gerade getroffen hat (während die "dummen" vorlesenden Eltern noch denken, es handelt sich um die Maus). Lauthals kommentiert sie jedesmal: Nein, ist nicht die Maus, ist die Schlange...
Für Erwachsene ist es sicherlich vorteilhaft, den ersten Teil "Der Grüffelo" zu kennen, für Kinder macht es aber keinen Unterschied, da das Buch auch so logisch in sich abgeschlossen ist. Aber wenn ein Kind den Grüffelo bereits kennt, ist diese Buch erst recht ein Muss.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Grüffelofans, 17. November 2004
Dieses Buch sollten sie nur kaufen, wenn sie den "Grüffelo" schon kennen. Sonst gibt es nicht viel Sinn. Die Reime sind nicht mehr ganz so witzig, aber die Geschichte wiegt es wieder auf. Aber bei dieser Gelegenheit könnte man noch einmal unauffällig erwähnen, dass der "Grüffelo" das beste Kinderbuch aller Zeiten ist (ich bekomme keine Prozente, falls das jetzt jemand glaubt).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen die typische volume II schwäche..., 10. April 2011
ach, wie haben wir uns gefreut dass es eine fortsetzung vom grüffelo gibt!
und ach, wie waren wir enttäuscht dass das buch einfach irgendwann zu ende ist, ohne pointe, ohne alles...
der einzige witz ist, dass die maus vom mond vergrößert wird - so what? das ende ist wirklich so, dass man es nicht fassen kann, dass da nichts mehr kommt!
nette zeichnungen wie immer (bis auf die horrorfilm-äste und astlöcher), aber inhalt verdient maximal 2 sterne!

:-((
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superschöne Fortsetzung vom Grüffelo, 26. September 2008
" Der Grüffelo sagt zum Grüffelo-Kind:
Geh nie dort ins dunkle wo die Bäume sind"
"Wieso,wieso?"-
"Dann kommst du nie wieder raus. Denn dort holt dich die Große böse Maus!
Einst traf ich sie" seufzt der Grüffelo schwer! "Doch das ist schon lange, lange her...

So beginnt der zweite Teil vom "Grüffelo" In dem ein kleines Mäuschen den großen gefährlichen Grüffelo durch seine Intelligenz und Einfallsreichtum in die Flucht geschlagen hat. Dem Grüffelo ist immernoch Angst und Bange und er versucht sein Kind vor der gefährlichen Maus zu schützen. Doch wie auch kleine Kinder, ist das Grüffelokind sehr neugierig und schleicht aus der Höhle des VAters hinaus in den Wald um die gefährliche Maus zu suchen! "Es fühlt sich stark, es fühlt sich gut und es stapft aus der Höhle voller Mut.

Wunderschöne Zeichnungen und wieder einmal eine tolle Übersetzung in Reimform. So macht das Lesen auch für meine Tochter gleich viel mehr Spaß! Den Grüffelo und das Grüffelokind kann meine 6Jährige auswendig:)
Ich lasse mir die Bücher von Ihr vorlesen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch für Große, Kleine und Kleinste, 1. Dezember 2004
Ich habe "Das Grüffelokind" entdeckt, bevor ich "Der Grüffelo" und all die anderen Bücher, die Axel Scheffer illustriert hat, hier erstöbert habe (sie stehen nun fast alle im Bücherregal!). "Das Grüffelokind" ist aber nach wie vor das Lieblingsbuch meines Sohnes, der es mit 19 Monaten zum ersten Mal vorgelesen bekam und danach wochenlang nichts anderes lesen wollte. Die liebevollen Details der Zeichnungen haben es ihm besonders angetan, es gibt immer etwas zu entdecken und zu sehen. Der Grüffelovater, an den man sich ankuscheln kann, wird ebenfalls geliebt. Den Witz und die leichte Ironie, die das Grüffelokind auf seinem Weg begleiten machen die Geschichte so liebenswert, dass auch mehrfaches Hinter-einander-vorlesen für den Vorlesenden kein Problem ist. Absolut empfehlenswert! "Der Grüffelo", der erste Teil der Gschichte, ist zum verständnis nicht notwendig und - wie ich finde - sowohl in Zeichnung wie auch in Text noch nicht so "ausgereift" wie "Das Grüffelokind"
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen uninspiriert, unlogisch, langweilig, 18. Februar 2012
Was könnte schwieriger sein als die Fortsetzung eines Instant-Klassikers wie "Der Grüffelo"? Aus den ökonomischen Interessen des Verlags und dem Drang, dem ersten Hit einen zweiten folgen zu lassen, entsteht in Verbindung mit dem Ruf der begeisterten Leser nach mehr Material eine Situation, in der offensichtlich auch ein eingespieltes Autorenduo nicht mehr frei aufspielen kann.

Gerade ein Geniestreich wie "Der Grüffelo" hätte es verdient gehabt, von einer kongenialen zweiten Geschichte ergänzt zu werden - egal, wie lange es auch dauern mag. "Das Grüffellokind" hat dieses Ziel leider nicht erreicht, es spult weitgehend gequält eine ähnliche Masche wie der Vorgängerband ab und ist dabei nicht nur langweilig, sondern auch unlogisch, was ich meinen Kindern eigentlich nicht zumuten will (Frage: warum erzählen die Tiere aus "Der Grüffelo" nun plötzlich, die Maus "esse "Grüffelragout", etc., wo sie den Grüffelo doch als Freund der Maus kennengelernt haben? Ein irrer Fehler).

Die Wendung der Geschichte ist überraschend schlecht, die Reime holpern in der Übersetzung ordentlich und finden zum Teil auch nicht wieder zusammen - kurz: es macht wenig Spaß, das Buch vorzulesen. Zwei Sterne für Axel Scheffler.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig geglückte Fortsetzung, 6. Juli 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Im Vergleich zum "Grüffelo"-Buch enttäuscht diese Fortsetzung in der Ausführung. Die Geschichte und die Bilder machen Kinder in diesem Alter wohl eher Angst. Das kleine Grüffelokind, das in mitten eines Schneesturms alleine durch den dunklen Wald zieht um die "schreckliche Maus" zu finden, die den Papa vor Jahren zur Strecke gebracht hat. Daraus entwickeln sich sicher keine angenehmen Träume. Ausserdem wird der eigentliche Held dieser Geschichte, das Grüffelokind, wie sein Papa auch von der Maus ausgetrickst (diesmal nicht besonders einfallsreich!) und kehrt wenig ruhmreich zum Papa in die Höhle zurück. Man hätte sich gewünscht, dass dieses Mal vielleicht dem Grüffelokind etwas lustiges und trickreiches einfällt. Warum die Maus dann auch noch hinterher dem "Verlierer" herkommt versteht man auch nicht wirklich. Meine Tochter wollte das Buch bis jetzt noch kein zweites Mal lesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider Nix - aber im Grüffelo Gewand, 6. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist keine gelungene Fortsetzung. Die Bilder sind zwar süß und es tauchen wieder die bekannten Figuren auf: Fuchs, Eule, Schlange und Maus. Aber die Geschichte ist ohne Pfiff und das Ende ergibt wenig Sinn. Vielleicht, dass dem Grüffelokind trotz allem nicht mehr langweilig ist... Aber was macht die Maus an der Höhle? Ist das irgendwie wichtig? Ich habe mich kurz gefragt, ob in meinem Exemplar eine Seite fehlt. Und reimen tut es sich auch nicht mehr.
Die Kinder lieben den Grüffelo und das wurde hier leider ausgenutzt, um noch mal im Schatten des Erfolges von Buch 1 Geld zu machen. Hätte ich das Buch vorher gelesen, ohne das meine Kinder vom Kauf gewusst hätten, hätte ich es zurück geschickt. Jetzt geht das leider nicht mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klug wie eh und je..., 1. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Meine Meinung:
Nachdem uns der Vorgänger "Der Grüffelo" so gut gefallen hat, wollten wir uns weitere Bücher von Axel Scheffler genauer anschauen.
"Das Grüffelokind" haben wir unserer Tochter jetzt zu Weihnachten geschenkt, weil es durch die silbernen und vor allem weissen Illustrationen sehr winter- und weihnachtlich wirkt.
Schon der erste Teil zeigte uns den gefräßigen Grüffelo und die kluge und mutige Maus.
Auch hier geht es um den Grüffelo und sein Kind und natürlich auch wieder die Maus.
Dem Grüffelokind ist total langweilig und so macht es sich auf den Weg um die böse Maus zu suchen.
Unterwegs trifft er die Schlange, die Eule und den Fuchs (dieselben Tiere, die die Maus im ersten Teil getroffen hat) bis er auf die Maus stößt. Natürlich hat er keine Angst vor ihr und möchte sie fressen, doch die kluge Maus überlistet auch dieses Mal einen Grüffelo...

Fazit:
Klug wie eh und je. Wieder einmal ein wunderbares Kinderbuch von Axel Scheffler und der Illustratorin Julia Donaldson
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