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Kundenrezensionen

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am 4. September 2009
Selten habe ich ein Buch gesehen, dass altersmäßig ein so großes Publikum umspannt und begeistert. Wie ist das möglich?
Jüngere Kinder werden sicherlich von dem immer wiederkehrenden Ablauf angesprochen: Löwe trifft Tier, Tier schreibt Brief für Löwe an Löwin, Löwe liest Brief, Löwe ist wütend. Jeder Brief, den die Tiere schreiben, endet mit den Worten: "Total lecker! Gruß Löwe." Dies hat sich bei uns mittlerweile schon zum geflügelten Wort entwickelt. Sobald jemand am Mittagstisch etwas "Total lecker" findet, ergänzen die anderen gleich mit "Gruß Löwe".

Außergewöhnlich ist auch die Typografie. So "lebt" die Schrift, wird je nach Gemütszustand des Löwen größer und rot. So können auch "Nichtleser" dem Text und den Gefühlen des Löwen folgen.

Bleibt die Geschichte selbst. Sie ist einfallsreich, herrlich komisch und selbst für den Vorlesenden witzig. Die farbenfrohen Illustrationen zeigen vieles, aber nicht alles und lassen Raum für eigene Fantasie.

Wer Kinder im Alter von 2 bis 7 Jahren hat, der sollte dieses Buch KAUFEN und wird sich lange daran erfreuen!
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am 3. Februar 2007
Der Löwe kann nicht schreiben, aber er kann brüllen und Zähne zeigen und das reicht ihm, bis er sich in die Löwin verliebt, die in einem Buch liest. Er will sie sofort küssen, traut sich jedoch nicht, da er von einem Missionar gelernt hat, das Löwinnen, die lesen können, Damen sind – und Damen schreibt man zuerst Briefe, ehe man sie küsst.

Nur … der Löwe kann nicht schreiben und bittet deshalb den Affen, den Brief für ihn zu schreiben. Das tut der Affe gern und lädt die Löwin ein, mit ihm auf Bäume zu klettern und Bananen zu essen. Entsetzt schreit der Löwe, das er das doch nie so an seine Löwin geschrieben hätte. Und so bittet er das Nilpferd, den Brief zu schreiben, das wiederum die Löwin zum Schwimmen und Tauchen im Fluss einlädt, der Mistkäfer streut

sogar Käferparfum auf den Brief und lädt zum auf der Erde kriechen und Dung fressen ein. Auch die Briefe der Giraffe, vom Krokodil und vom Geier mit den entsprechenden Einladungen (z.B. Giraffe fressen, Aas fressen und über den Dschungel fliegen) lassen den Löwen jedes Mal entsetzt aufschreien. Völlig verzweifelt schreit er nach den vielen vergeblichen Versuchen heraus, was er für wunderbare Dinge an die Löwin schreiben würde, wenn, ja wenn er schreiben könnte. Und das hört die Löwin, stupst den Löwen an und ... verliebt liegen sie auf der Wiese und der Löwe lernt schreiben.

Und ich, ich habe mich in diese wunderschöne kleine Geschichte verliebt. Ich habe sie Kindern der 1., 2. und 4. Klasse vorgelesen, sie kommt bei allen Kindern gleich gut an.

Empfohlen von Christel Günther
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am 1. November 2007
Ich habe das Buch vom Löwen meinem Patenkind zur Einschulung geschenkt. Er und auch sein kleiner Bruder (aber auch die Erwachsenen) waren vom Buch total begeistert. Gerade zur Einschulung finde ich dieses Buch erstklassig. Auf die einfachste Art wird klar, warum man unbedingt schreiben lernen muss (oder möchte). Keine Spur von Schulangst - nur Vorfreude. Als Lehrer kann man dann eben dieses Buch aufgreifen und in der ersten Klasse vorlesen. Durch die ständige Wiederholung (So etwas hätte ich nie geschrieben) bekommen die Kinder das Gefühl, diesen Satz schon "lesen" zu können. Außerdem kann man das Buch als Schreibanlass nehmen: die Kinder schreiben Liebesbriefe an die Löwin...
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am 29. Januar 2011
Ein Löwe, dem das Brüllen reicht. Viele Tiere, die der Löwe um Hilfe beim Schreiben eines Liebesbriefes bittet, drücken dem Brief ihren ganz eigenen Stempel auf. Der Löwe ist verzweifelt. Die Wut des Löwen baut sich auf den einzelnen Seiten langsam auf. Die passenden Abbildungen erheitern Leser und Zuhörer. Zum Schluss zeigt sich dieser brüllende Löwe von einer ganz anderen Seite und gibt seine Schwäche zu. Er gesteht sich und anderen ein, dass er nicht schreiben kann und dass das sehr schlecht ist. Das Buch ist Motivation zum Schreibenlernen, es ist eine hervorragende "Übung" zur Konzentration, denn wenn der Vorleser mehr spielt als liest, sitzen die Kinder mit offenem Munde oder laut lachend vor ihm. Dschungeltiere können junge Leser oder Zuhörer kennen lernen und sich darüber unterhalten, warum jedes Tier eine andere Botschaft formuliert. Ich habe die didaktischen Hinweise zum Einsatz dieses Buches zwar zu Hause, doch auch ohne dieses Heft hat der kreative erwachsene Leser Ideen ohne Ende zum Einsatz im Klassen- oder Kinderzimmer. Differenzierte Arbeitsblätter für den Unterricht habe ich mir selbst erstellt, je nach Ziel der Stunde. Das Buch ist eine Pfundgrube und sehr zu empfehlen.
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am 16. Juni 2010
Der Löwe kann brüllen und er kann seine Zähne zeigen. Mehr hat er bisher nicht gebraucht! Aber jetzt, wo er die lesende Löwin getroffen hat, wird er nachdenklich. So einer Dame muss man Briefe schreiben, bevor man sie küssen darf! Aber: schreiben kann er nicht...
Also bittet er ein Tier nach dem anderen, diese Aufgabe für ihn zu erledigen. Doch jedes Tier wirbt auf seine eigene Art und Weise um die Löwin..."Aber NEIN, so etwas hätte ich doch NIIIIIIEEEEE geschrieben!!!" brüllt er nach jedem einzelnen Versuch seiner Freunde. Wie und vor allem von wem er das Schreiben lernt, sei hier nicht verraten - denn die wundersame Verwandlung vom brüllenden "Dschungel" -Boss zum schnurrenden Schmusekater darf man einfach nicht verpassen!!!
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am 29. September 2002
Es gibt nicht so viele Bilder- bzw. Kinderbücher, die ohne irgendeine Botschaft sind und zudem einfach viel Spaß machen. Dieses gehört dazu. Wenn man die Geschichte verfolgt, dann erinnert dieses Buch an einen Klassiker der Bilderbücher, den "Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hatte". Das macht aber überhaupt nichts. Der Löwe möchte einer Löwin einen Brief schreiben, und beauftragt - da er es selbst nicht kann - ein Dschungeltier nach dem anderen mit der Schreibarbeit. Leider gehen die Tiere immer von ihrer "Lebensweisheit" aus oder sind anderweitig verhindert (die Giraffe). Am Ende kommt der Löwe natürlich zu seiner Löwin. Die Geschichte ist witzig und auch für den Vorleser sehr unterhaltsam, die Länge ist "Gute-Nacht-Geschichten"-tauglich und die Illustrationen sind liebevoll gestaltet. Auch die Aufmachung des Buches z.B. die Umschlaggestaltung laden immer wieder ein, es in die Hand zu nehmen.
Wer den "Maulwurf" liebt, wird auch dieses Buch in sein Herz schließen.
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am 18. September 2010
Was tun, wenn man selber nicht schreiben kann? Falls man ein grimmiger Löwe ist, ist das scheinbar kein Problem - außer man zwingt, Affen, Krokodile, Nilpferde und Mistkäfer dazu, Liebesbriefe an seine Dame des Herzens zu schreiben: inhaltlich werden sie dann nicht ganz so, wie man das selber formulieren würde. Das merkt der Löwe selber und wird immer verzweifelter, doch... Das Buch endet mit einem Anfang!
Martin Baltscheid gelingt es, den Inhalt der Geschichte mit ausdrucksvollen und lustigen Illustrationen zu verbinden, die immer wütenderen Kommentare des Löwen sind treffend mit roten und immer größer werdenden Buchstaben dargestellt. Überhaupt ist das ganze Buch hervorragend gestaltet (siehe z.B den Gesichtsausdruck des Löwen. Ein köstlicher (Vor)lesespaß, der eines klar macht: Selber lesen und schreiben können ist wichtig und macht großen Spaß!
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am 9. Januar 2010
Das Buch eignet sich hervorragend Kinder zu eigenen kreativen Textversuchen anzuregen. Sie können sich selbst ein Tier ausdenken, das für den Löwen, der ja nicht schreiben kann, einen Brief verfasst. Zunächst allerdings müssen die Kinder die kognitive Leistung erbringen, warum der Löwe merkt, dass der aktuelle Brief ja gar nicht von ihm geschrieben sein kann. Einfach eine klasse Idee!
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am 31. August 2004
Ein witziges, ironisches Buch,graphhisch wunderschön ansprechend gestaltet, über den Löwen, der zwar toll brüllen kann aber im Laufe der Geschichte feststellen muß, dass herumbrüllen allein eben nicht zum Ziel führt.
Die Versuche durch andere Tiere einen Brief an eine Löwin schreiben zu lassen gehen leider allesamt in die Hose und so erkennt auch der "König der Tiere", dass Kraft allein nicht weiterhilft und ohne "Bildung" nichts läuft.
Mein 4jähriger Sohn liebt dieses Buch , welches auch beim xten Lesen noch Kleinigkeiten zum Entdecken bietet.
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am 5. Juli 2012
Das vorliegende wunderbare Bilderbuch ist eine Wiederauflage eines schon im Jahr 2002 bei dem nun im Beltz Verlag aufgegangenen Bajazzo Verlag erschienenen Buches.

Es erzählt die Geschichte von einem Löwen, der nicht schreiben kann und dem das auch gar nichts ausmacht, weil er mit dem Brüllen und Zähne zeigen sehr zufrieden ist. Mehr braucht er nicht - bis er eines Tages eine sehr schöne Löwin sieht. Er möchte in Kontakt mit ihr treten, doch da sie gerade ein Buch liest, hält er sie für eine Dame. Und einer Dame muss man einen Brief schreiben, ehe man sie küssen darf. Das hatte der Löwe von einem Missionar gelernt, den er einst gefressen hatte.

Nacheinander bittet der Löwe andere Tiere, diese Aufgabe für ihn zu übernehmen. Doch die Tiere gehen immer von sich aus, und der Löwe wird von Mal zu Mal unzufriedener. Bis er endlich vor lauter Frust seine ganze Liebe hinausschreit:
"Ich würde ihr schreiben, wie schön sie ist.
Ich würde ihr schreiben, wie gern ich sie sehen würde.
Einfach nur zusammen sein. Einfach faul unter einem Baum liegen.
Einfach in den Abendhimmel gucken! Das kann doch nicht zu schwer sein!"

Und die stolze Löwin hört ihn und fragt, warum er denn das alles nicht schreibe. "Weil ich nicht schreiben kann!"

Und die Löwin erhört ihn, stupst den Löwen mit der Nase und nimmt ihn mit. Und sie wird ihm wohl nicht nur das Schreiben beibringen.

Ein wunderschönes Bilderbuch über die Liebe und den Zauber des ersten Kontakts.
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