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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All das - aber noch viel mehr...., 8. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mimus (Gebundene Ausgabe)
...spannend, lustig,gut aufgebaute Story, verständlich und noch vieles mehr, was schon beschrieben wurde.
Was mich aber am meisten faziniert hat, ist, dass in diesem Buch eine klare Alternative zur rohen Gewalt gezeigt wird. Hier wird ein Junge (Prinz Florin - der "kleine" Mimus) dazu gezwungen, in den Dienst des Hofnarrens (Mimus) zu treten, obwohl alles in ihm sich gegen dieses Schicksal auflehnt. Er wird gedemütigt und hat nichts anderes im Sinn, als Rache. Er malt sich aus wie die Ritter seines Vaters ihn befreien, wie er mit dem Schwert seine Widersache "erledigt", wie er entflieht und wieder ein "normales" Leben führt. Doch ihm sind die Hände gebunden. Seine Fehler müssen die Gefangenen schmerzlich ausbaden. Er muss sein Schicksal annehmen. Langsam lernt er vom Hofnarren die Freiheit der Komik, der Satire, des Wortwitzes. Er lernt, wie er mit den richtigen Worten an der richtigen Stelle seine größten Feinde bezwingen kann. Geschickt, und mit Hilfe ihrer närrischen Fähigkeiten schaffen es der "große" und der "kleine" Mimus der Geschichte eine überraschende Wende zu geben. Am Ende siegt die Intelligenz über das Schwert - ein "MUSS" für alle pubertierenden Jugendlichen!!! Eine literarische Gebrauchsanweisung um mit der Ohnmacht der Gefühlswelt, gerade während der Pubertät, fertig zu werden. Wie kann man "überleben" wenn einem alles Bekannte genommen wird, man sich selbst neu erschaffen muss, sich dabei aber nicht verleiren will? Wie bringt man Hass, Freundschaft, Freude, Traurigkeit, Liebe zusammen - Emotionen, die Florin in diesem Buch überrollen wie eine Welle. All dies verpackt in einen historischen Ritter - Fantasie Roman....leichter kann man diese Zielgruppe wohl nicht ans Buch binden!
Aber....wie schon erwähnt, dies ist nicht nur eine Jugendbuch!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte, die noch lange gedanklich beschäftigt!, 14. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Mimus (Gebundene Ausgabe)
Nicht "Jugendbuch", sondern "ab 9 bis 99"! Der Handlungsstrang birgt viele Spannungsmomente, viele Einsichten (Mittelalter, Narrendasein etc.), gedankenreiche Details und Emotionsschilderungen und bleibt doch geradlinig und nachvollziehbar durchkonstruiert. Die Sprache ist klar, niveauvoll, jedoch ungekünstelt. Auch Monate nach der Lektüre reden meine Kinder und ich noch oft vom "großen und vom kleinen Mimus"...Trotz der "Fiktion" wird auf ein kitschiges "Happy End" verzichtet, zugunsten einer Darstellung, die zeigt, dass Wunden nur langsam heilen und "Rettung" immer nur bedingt möglich ist. Eine literarische Verbeugung vor den Strapazen und möglichen Errungenschaften des Narrendaseins!Geistiger Witz vor bloßer Muskelkraft und hehrer Abstammung...Eine wirklich gute Geschichte!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Kinderbücher in diesem Herbst, 3. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Mimus (Gebundene Ausgabe)
Neben Cornelia Funke (Tintenherz) und Kai Meyer (Wellenläufer)das beeindruckendste Jugendbuch in diesem Jahr. Die schillernde Figur des Hofnarren Mimus hält den Leser fest in seinem Bann. Seine z.T. sehr derben, aber immer treffenden Reime und Wortspiele sind ein besonderer Leckerbissen und wirken durchaus authentisch. Genau so könnte sich das Leben auf einer mittelalterlichen Burg - nach Abzug sämtlicher romantischer Verklärungen - abgespielt haben. Dieser Roman schreit nach einer Fortsetzung!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 6. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mimus (Gebundene Ausgabe)
„Mimus" begann schon von Anfang an recht stark und lies mich sofort vermuten, dass es zumindest ein „gutes" Buch ist. Doch je mehr ich las, wurde aus dem „gut" ein „sehr gut"!
Lilli Thal versteht es den Leser in ihren Bann zu ziehen.
Sie beschreibt ausdrücklich die Gedanken und Gefühle Florins, seine Sehnsucht nach Monfiel uns seinen Freunden.
„Mimus" ist jedoch kein Fantasybuch! Es ist eher eine historische Geschichte.
Mich hat vor allem das Leben der Narren beeindruckt, da ich von ihnen nicht wirklich viel gewusst hatte (was jetzt natürlich nicht mehr der Fall ist!!).
Florin muss seine Ehre überwinden und spielt den Narr. Wobei ihm dies überhaupt nicht leicht fällt. Das Verhältnis zu Mimus ist die meiste Zeit recht zweigespalten. Einmal verabscheut Florin ihn, ein anderes Mal sieht er ihn als Freund an (wobei er sich nie wirklich im Klaren ist, ob er ihm vertrauen kann).
Am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
Meiner Meinung mit „Tintenherz" das beste Buch des Jahres!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hätte auch mehr Sterne verdient!, 6. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mimus (Gebundene Ausgabe)
Die Autorin versteht es hier meisterhaft Spannung aufzubauen.
Einmal durch die Handlung selber, und dann auch durch die vielschichtigen Charaktere, die man fast alle irgendwie "ins Herz schließen" muss. Freundschaft, Vertrauen und Glaube werden in unaufdringlicher Weise vermittelt. Ein wirklich sehr empfehlenswertes und erfreuliches Buch. Ganz bestimmt nicht nur für Jugendliche, auch Erwachsene werden es mit Vergnügen lesen.
Nur schade, dass so gute Bücher immer so schnell zu Ende gelesen sind!!
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5.0 von 5 Sternen Leseerlebnis der Spitzenklasse, 18. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Mimus (Gebundene Ausgabe)
Zuallererst mein herzlicher Dank an den Gerstenberg-Verlag, der mir freundlicherweise das Buch "Mimus" von Lilli Thal als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Florin, der einzige Sohn König Philip von Monfiel, hatte bisher ein sorgloses und unbeschwertes Leben. Er ist noch jung genug, ganze 12 Jahre alt, um sich mit anderen Jungen seines Alters am liebsten vor seinen Fecht-und Schulstunden davon zu stehlen und hört lieber Märchen und spannende Grusel-Geschichten, die sich Taron, einer der Jungen, die ihm sein Vater als Kameraden zur Seite stellte, ausgedacht hat. Mehr als freundliche Ermahnungen oder ein paar blaue Flecken beim Reit-und Fechtunterricht hat er bisher nicht einstecken müssen. Auch die wenigen Herrscherpflichten, die er in Abwesenheit seines Vaters manchmal übernehmen muss, langweilen ihn eher und er vertreibt sich die Zeit bei den Audienzen eher mit Rätselraten darüber, mit welchem Satzanfang wohl der nächste Bittsteller beginnen wird oder mutmaßt anhand der Kleidung und des Auftretens welchen Beruf er haben könnte. Die wirklichen Entscheidungen trifft der eingesetzte langjährige Kanzler des Königs.

Zwar herrscht schon sehr lange Krieg zwischen den beiden Königreichen Vinland und Monfiel, aber Florin selbst hat von dem Ganzen so gut wie nichts mitbekommen. Außerdem ist gerade endlich ein Frieden geplant zwischen König Theodo und seinem Vater und letzterer zu diesem Zweck mit einigen Mannen nach Vinland aufgebrochen, um diesen Friedensschluß zu besiegeln. Da erscheint ein Bote am Hofe mit einem Brief seines Vaters, der Florin an Theodos Hof zu einem großen Fest einlädt, mit dem man den Friedensschluß der beiden Königreiche besiegeln möchte. Florin freut sich auf das Fest mehr als willkommene Abwechslung zum höfischen Alltag und begibt sich mit einigen Getreuen seines Vaters sofort auf die Reise, wo er unterwegs zum allerersten Mal mit den Schrecken und Grausamkeiten des Krieges konfrontiert wird und auch feststellt, wie der Abbau des Silbers wirklich vorgenommen wird, durch das sein Vater reich geworden ist.

In Vinland angekommen, wartet allerdings eine noch viel schlimmere Situation auf Florin, denn die ganze Geschichte von Frieden zwischen den beiden Königreichen war eine abgekartete Sache. Sein Vater und nur noch wenige seiner Getreuen wird in den Kerkern Theodos gefangen gehalten und soll getötet werden, sobald er als Druckmittel für weitere Expansionsbestrebungen Theodos ausgedient hat. Theodo hatte nämlich nie vor, Frieden mit Monfiel zu schließen, denn in jungen Jahren tötete Philip im Kampf um die Geliebte seinen Bruder und Theodo sieht nun endlich den Tag seiner Rache an Florins Vater dafür gekommen.

Florin selbst wird aus einer Laune heraus zum Gehilfen des Hof-Narren, des Mimus, gemacht, da sich Theodo dadurch eine zusätzliche Demütigung seines Erzfeindes verspricht. Der Mimus ist im gesellschaftlichen Stand auf der Theodos Burg im Grunde weniger als ein Nichts, wird mit einer Mahlzeit am Tag gerade so am Leben gehalten und haust mit Affen, einem Bären und einem eingefangenen Wolf im sogenannten Affenturm. Tagsüber muss er Gedichte, Reime Lieder und Zungenbrecher auswendig lernen, Handstand, Ratschlagen und Laufen auf Zehenspitzen üben und ein skurriles, ja aberwitzig lächerliches Gewand mit angenähten Eselsohren und Schellen tragen. Jeden Abend haben der Mimus und Florin nun auch als der "kleine Mimus" die königliche Tafelgesellschaft zu unterhalten und ihnen auf jede nur erdenkliche Art auch sonst die Langeweile zu vertreiben.

Von jetzt auf gleich ändert sich Florins Leben also grundlegend. Er muss ein völlig unfreies Leben führen, denn jeden Fluchtversuch hat sein Vater mit Folter zu büßen und es wird von Florins Verhalten abhängig sein, ob und wie lange sein Vater am Leben bleibt. Nachdem ihm das - nicht zuletzt durch die harte Schule, durch die ihn der ältere Mimus scheucht - klar geworden ist, beginnt Florin das Leben am Hof illusionslos und kritisch zu betrachten und Vergleiche mit dem Leben in seinem Heimatkönigreich zu ziehen.
Er muss feststellen, dass Theodos zwar ein überaus grausamer, machthungriger und furchtbarer Herrscher für all seine Feinde oder auch einige Untertanen, die glücklos versuchen ihn zu hintergehen, sein kann. Aber für die eigene Familie ist er auch der Familienvater, der aus seiner Perspektive das Beste will und seinen Kindern alle erdenklichen Wünsche erfüllt. So muss Florin ihnen alle Märchen und Geschichten erzählen, mit denen einst ihm selbst oft die Kindheit versüßt wurde.

Gleichzeitig stellt er fest, dass der derzeitige Mimus, sein Lehrmeister, auch oft im wahrsten Sinne des Wortes Narren-Freiheiten und seltsame Funktionen an Theodos Hof genießt und inne hat, die für Florin bislang völlig fremd waren. Der Mimus hat eine scharfe Zunge und bewegt sich mit seinen oft bösartig anmutenden Späßen oft hart am Rande dessen, was der König noch toleriert. Mimus rettet Florin im Laufe der Zeit mehr als einmal das Leben und als Florin sich noch mit einem Küchenjungen namens Benzo anfreunden kann, glimmt endlich wieder etwas Hoffnung im Herzen des Jungen auf und er aktiviert auch endlich seinen eigenen Einfallsreichtum, um das drohende Schicksal vielleicht doch noch von seinem Vater und sich selbst abzuwenden.

Mehr soll zum Inhalt nicht verraten werden, um das eigene Leseerlebnis nicht zu schmälern. Unnötig wohl fast auch zu erwähnen, dass dieses Buch in einer sehr guten Ausstattung daher kommt und ein stimmungsvolles Coverbild aufweist, denn das ist man vom Gerstenberg-Verlag mittlerweile schon gewohnt. Erwähnen sollte man aber doch, dass der Roman 2004 mit dem Jugendbuchpreis der Jury der jungen Leser/Wien ausgezeichnet und für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde.

Ein sehr lesenswertes, atmosphärisch überaus dichtes Buch, welches durch die sehr interessante Figur des Mimus und die Entwicklung des jungen Florin nicht nur Jugendlichen gefallen dürfte.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur wunderschön, unbedingt lesen!, 29. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Mimus (Gebundene Ausgabe)
Das Titelbild hat mich ein wenig abgeschreckt, aber der Inhalt ist vom Feinsten! Ein Königssohn, der schon fast ein wenig gelangweilt seine Pflichten erfüllt, freut sich auf ein wenig Abwechslung und landet am Hofe des Erzfeindes als Hofnarr! Ohne Freiheit, mit viel Hunger und mit der Gewissheit, das er gleichgestellt mit den Tieren der Burg ist, lernt er von Mimus die Fertigkeiten eines Hofnarrs. Wie bangt man da doch mit, das er nichts falsch macht! Und Mimus, seine Wortspielereien, wie schnell konnte man sich damals um Kopf und Kragen reden! Man fiebert mit Ungeduld dem Finale entgegen, das sehr langsam daher kommt. Und ganz sicher beschäftigt man sich gedanklich auch später noch mit diesem Buch, eine Verfilmung könnte ich mir auch toll vorstellen! Eine Empfehlung an alle!
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5.0 von 5 Sternen Man kann's auch öfter lesen!, 22. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Mimus (Gebundene Ausgabe)
Auch beim zweiten Lesen (allerdings mit mehrjährigem zeitlichem Abstand dazwischen) konnte ich das Buch fast nicht aus der Hand legen! Die Geschichte ist so fesselnd! Und das nicht nur für Jugendliche. Auch wegen der Sprache taucht man in die mittelalterliche Welt voll Aberglauben, Ungerechtigkeiten und Dreck ein. Besonders gelungen ist das Ende, bei dem es nicht darum geht, dass alle "glücklich und zufrieden bis an ihr seliges Ende" sind. Bittebitte, mehr davon!!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!, 26. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mimus (Gebundene Ausgabe)
Ich liebe das Mittelalter und Bücher also war Mimus perfekt für mich.
Was war eigentlich hiermit gemeint:"ein "MUSS" für alle pubertierenden Jugendlichen!!!" (Rezension)
Ich bin pubertierend,jugendlich und finde so etwas dumm! Das Buch ist klasse, doch es wird Eltern nicht helfen ihre Kinder durch die Pubertät zu kriegen! Selbst wenn Frau Thal in ihrem Buch versteckte Erziehungsmaßnahmen eingebaut hat, kann man doch einem Kind kein Buch in die Hand drücken und hoffen, dass das alle Probleme löst. Abgesehen davon ist das Buch für alle Altersgruppen ab 12 geeignet. Vielleicht können sogar einige ELTERN etwas aus der Beziehung zwischen Florin und seinem Vater lernen ;-)
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5.0 von 5 Sternen ein sprachlich und inhaltlich sehr gelungenes Jugendbuch, 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mimus (Gebundene Ausgabe)
Bestell- und Lieferprocedere einwandfrei; die Lektüre des Buches selbst lässt nur die Bewertung "sehr gut" zu. Ich habe selten ein Jugendbuch gelesen, das sprachlich auf so hohem Niveau eine durchaus spannende Handlung darzustellen vermag. Allein das Eintauchen in das Mittelalter ist spannend. Kann ich nur jedem empfehlen.
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Mimus: Abenteuer-Roman (Gulliver)
Mimus: Abenteuer-Roman (Gulliver) von Lilli Thal (Taschenbuch - 16. November 2005)
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