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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend-lehrreich- Einfach lesenswert!!!, 16. Dezember 2001
Von 
Isa.Boger@web.de (Lauda-Königshofen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der erste Frühling (Gulliver) (Taschenbuch)
Die Ereignisse des Jahres 1945 werden in diesem Buch so spannend und interessant an den Leser vermittelt, dass man wenn man einmal angefangen hat zu lesen nicht mehr aufhören möchte. Dieses Buch ist sehr gut geeignet für Kinder und Jugendlich, da die Hauptperson selbst noch ein Kind ist. Politischen Ereignisse werden so aus der Sicht der 12-Jährigen Änne beschrieben, dass man Geschichte lernt, ohne es eigentlich wahrzunehmen.
Klaus Kordon verbindet in dieser <Trilogie der Wendepunkte> („Die roten Matrosen", „Mit dem Rücken zur Wand", „Der erste Frühling") eine spannende Familiensaga mit der Weltgeschichte.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch über den 2.Weltkrieg!, 29. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Als ich dieses Buch zu Ende gelesen habe, war ich traurig. Ich war traurig, weil es das letzte Buch der Trilogie ist und kein weiteres darauf folgt. Ich habe schon oft Bücher über den 2. Weltkrieg gelesen, habe mich aber nie zuvor so gefühlt, als würde ich das alles miterleben. Ich selbst war in dieses Buch mit einbezogen, fühlte mich als wäre ich Ännes ständiger Begleiter. Dieses Buch ist traurig und trotzdem manchmal sehr humorvoll. Zwischendurch kamen mir die Tränen, weil Änne sich ihrem Vater gegenüber so fremd gefühlt hat. Familie Gebhardt besteht nicht nur aus Juden, sondern von allem etwas und das macht das Buch sehr interessant. Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, wie sehr mir dieses Buch gefallen hat.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte, wie sie spannender nicht sein könnte, 9. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Der erste Frühling (Gulliver) (Taschenbuch)
Klaus Kordon erweist sich auch im 3. Teil der "Trilogie der Wendepunkte" als hervoragender Erzähler. Kein mahnender Zeigefinger keine trockene Aufzählung von Fakten zum Thema Nachkriegszeit, nein, er erzählt einfach und man denkt: Ja, so könnte es gewesen sein. Dabei war Herr Kordon erst 2 Jahre alt, als der Krieg zu Ende war. Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema 3. Reich gelesen. In erster Linie um zu verstehen, warum es in Deutschland zu einer Diktatur kommen konnte und warum Hitler das Volk in seinen bann ziehen konnte. DieseTrilogie hat mir einige Antworten auf meine Fragen gegeben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirkungsvoller als ein Mahnmal, 15. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der erste Frühling (Gulliver) (Taschenbuch)
Hier nun also der dritte Teil der Trilogie der Wendepunkte. Nach Beginn der Weimarer Republik und Wirtschaftskrise anfangs der dreißiger Jahre steht hier das Kriegsende im Mittelpunkt - und die Arbeiterfamilie aus dem Wedding. Diesmal dreht sich das Geschehen um ein Mädchen: die zwölfjährige Änne ist die Tochter von Helle, der im ersten Band der Reihe kaum älter als sie selbst war. Ihren Vater, der seit Jahren im KZ interniert ist, hat sie vorher nie gesehen und muß sich erst an ihn gewöhnen, als er heimkommt... Kordon schont seine Leser nicht. Von allen seinen Büchern habe ich dieses als das erschütterndste empfunden, ganz besonders in der Gewißheit, daß die schlimmen Ereignisse, die in diesem Buch den "Staatsfeinden" des Dritten Reiches zustoßen, eben nicht erfunden, sondern genau recherchiert sind. Ich würde mir wünschen, daß dieses Buch über die Auswirkungen totalitärer Regime bei den Menschen, die andersdenkend und andersseiend sich keinerlei Privilegien verschaffen konnten, zur Pflichtlektüre in Schulen wird. Wer in der Lage ist, rechtsradikale Parolen zu grölen, muß auch in der Lage sein, die Wahrheit zu ertragen. Dieses Buch mit seinem Ausschnitt der Wahrheit halte ich für geeigneter, rechte Parolen bei denen verstimmen als jedes Holocaust-Mahnmal. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berlin im Frühjahr 1945: ---- Top- Buch, 23. Mai 2012
Von 
Oehler "290873" (Magdeburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der erste Frühling: Roman. Mit einem Nachwort des Autors (Gulliver) (Taschenbuch)
Zum Inhalt:

Berlin im Frühjahr 1945. Tag und Nacht sind die Einwohner der bereits völlig zerstörten Stadt den schrecklichen Bombenangriffen der Alliierten ausgesetzt, während die Nazi-Führung in ihrem Bunker weiterhin ihre Durchhalteparolen ausgibt. Alte Männer und Hitlerjungen werden gegen russische Panzer eingesetzt und auch das Haus in der Ackerstraße 37, in dem die Familie Gebhardts wohnen, soll bis zum letzten Atemzug verteidigt werden. Als der Krieg schließlich dem Ende zugeht und die rote Armee die Stadt besetzt, ist es für die zwölfjährige Änne besser, sich von ihrer Großmutter die Zöpfe abschneiden zu lassen und als Junge herumzulaufen. Eines Tages steht dann plötzlich ein Mann vor der Tür, den Änne noch nie gesehen hat und an den sie sich erst gewöhnen muss, ihr Vater, der nach 12 Jahren Haft aus dem KZ Buchenwald nach Hause gekehrt ist.

Mein Fazit:

Auch im dritter Teil seiner Trilogie der Wendepunkte" beschreibt Klaus Kordon wieder am Beispiel der Berliner Arbeiterfamilie Gebhardt die geschichtlichen Zusammenhänge der damaligen Zeit (Bombenkrieg und Besetzung Berlins durch die Rote Armee) und verknüpft diese zu einer fiktiven, aber sehr authentischen und spannend geschriebenen Geschichte. Dieses Mal steht die 12jährige Änne (Tochter von Helmut Gebhardt, genannt Helle, der kurz nach dem Machtantritt der Nazis verhaftet wurde und Jutta, seiner Frau, die im Gefängnis ermordet wurde) im Mittelpunkt der Geschichte (es tauchen aber auch wieder andere bekannte Protagonisten aus den beiden ersten Büchern Die roten Matrosen" und Mit dem Rücken zur Wand" auf), die nach der Verhaftung ihrer Eltern bei ihren Großeltern in der Ackerstraße 37aufgewachsen ist. Klaus Kordon zeichnet auch in diesem dritten Teil seiner Trilogie der Wendepunkte" ein sehr authentisch und nachhaltiges Bild über das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Am Beispiel der verschiedenen, sehr unterschiedlichen Charaktere jener Bewohner der Ackerstraße 37, die teilweise auch schon in den ersten beiden Büchern eine Rolle spielten, versucht er sehr eindringlich die vielen Schicksale (beispielsweise der Tod von Angehörigen), Ängste (Bombenalarm), Nöte (Vergewaltigung der Frauen durch die Rote Armee), Schwächen (Denunziantentum) und auch Hoffnungen (auf einen Neuanfang) der Menschen in der damaligen Zeit zu beschreiben. Ihm gelingt es mit seinem sehr authentischen Schreibstil ein kraftvolles Gesamtbild jener schweren Zeit zu zeichnen und versucht dabei stets historisch korrekt zu sein, ohne sich als Richter aufzuspielen. Auch wenn er die Geschichte aus der Sicht einer Berliner Arbeiterfamilie beschreibt, verfällt Klaus Kordon keineswegs in den Versuch daraus ein sogenanntes Heldenepos über den aufopferungsvollen Kampf deutscher Antifaschisten gegen die Nazidiktatur zu machen. Dieser Roman (besser gesagt die komplette Trilogie der Wendepunkte") ist absolut lesenswert und deshalb vergebe ich auch für den dritten Teil, wie schon für die beiden Bücher zuvor, volle fünf von möglichen fünf Sternen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erlebter Geschichtsunterricht, 6. Januar 2012
Von 
Bienchen (das schönste Bundesland, Germania) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der erste Frühling: Roman. Mit einem Nachwort des Autors (Gulliver) (Taschenbuch)
Dieses Buch war etwas besonderes für mich. Es war ein "erlebter" Geschichtsunterricht. Zu erfahren wie die Menschen (hier in Berlin) die letzten Kriegstage erlebt und überlebt haben war so interessant und spannend erzählt und hatte für mich auch eine große persönliche Bedeutung. Auch meine Eltern haben den 2.Weltkrieg er- und überlebt, wenn auch nicht in Berlin , sondern irgendwo in Bayern. Und "zum Glück" waren sie nicht in der sowjetischen Besatzungszone, denn ich denk mal aus den Erzählungen, das die Amis etwas "menschlicher" als die Sowjets waren. Immer wieder tauchten beim Lesen des Buches Dinge in meinem Sinn auf, die ich auch von meinen Eltern gehört hatte. Dieses Buch war für mich ein Rückblick in die Vergangenheit meiner eigenen Familie.Außerdem erhielt ich durch die vielen politischen Hintergrundinformationen, die in die Erzählung eingewoben wurden, ein deutlicheres Bild der damaligen Zeit. Habe mir jetzt den 2.Band bestellt um zu erfahren wie die Lage in Deutschland vor der Machtergreifung war und wie die Leute damals dachten, eben Geschichte "erleben".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch der dritte Teil ist ein typischer Kordonknüller!!, 14. Juni 2010
Von 
Evi "Buchstabenwurm" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der erste Frühling: Roman. Mit einem Nachwort des Autors (Gulliver) (Taschenbuch)
1. Teil: Die roten Matrosen
2. Teil: Mit dem Rücken zur Wand
3. Teil: Der erste Frühling
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Berlin, Februar 1945. Deutschland befindet sich im sechsten Kriegsjahr, die Stadt ist bereits zu großen Teilen zerstört. Die Rote Armee der Sowjetunion hat die deutsche Wehrmacht bis zur Oder zurückgedrängt und steht achtzig Kilometer vor Berlin. Im Westen haben britische und amerikanische Truppen den Rhein überschritten. Alle großen Berliner Bahnhöfe sind von Zügen verstopft, voll mit Flüchtlingen aus den deutsche Ostgebieten. Viele Mütter sind mit ihren Kindern aufs Land hinaus geflüchtet, Schulen für Kinder bis zu vierzehn Jahren wurden bereits vor über einem Jahr evakuiert. Doch noch immer leben zweieinhalb Millionen Menschen in der Stadt: Frauen, alte Männer und tausende Jungen und Mädchen. Nacht für Nacht und Tag für Tag flüchten sie vor den Luftangriffen der englischen und amerikanischen Bomberpiloten in die Luftschutzkeller. Die Nazi-Führung gibt Durchhalteparolen aus. Bis zur letzten Patrone, bis zum letzten Atemzug soll gekämpft werden. Wenn das deutsche Volk nicht fähig sei, in diesem Krieg zu siegen, so möge es eben untergehen, verkündet der deutsche Reichkanzler im Bunker unter der Reichkanzlei, denn: "Was jetzt noch lebt, ist nichts mehr wert."

Klaus Kordon schreibt Bücher die nur gefühlte 10 Seiten enthalten weil die tatsächlichen 500 Seiten ruckzuck weg gelesen sind. Und wieder ist eine spannende und erschütternde Zeitreise zu Ende. Spannend, weil es wohl kaum einen Autor gibt der mich so intensiv berührt und eintauchen lässt. Diesmal habe ich gelebt, geliebt und gelitten zusammen mit der 12 jährigen Änne. Änne ist die Tochter des Protagonisten Helle aus dem ersten Teil und somit die Nichte vom Hans aus dem zweiten Teil. Erschütternd weil die Geschichte Ännes vor dem Hintergrund der letzten Kriegstage des 2 Weltkrieges und in die Nachkriegszeit hinein spielt und dieser Abschnitt unser deutschen Geschichte wohl eines der dunkelsten und grausamsten Kapitel ist. Noch immer hallen Worte und Begebenheiten in mir nach und ich meine das nicht übertrieben wenn ich sagen Klaus Korden hat mich verändert. Verändert in sofern, dass ich sensibler geworden bin für Politik und auch für alles was mit Nationalsozialismus zu tun hat. Mir bleibt nichts weiter als immerfort zu applaudieren und mich auf mein nächstes Klaus Kordon Abenteuer zu freuen. *************
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich war nur noch am weinen, 13. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Der erste Frühling (Gulliver) (Taschenbuch)
Egal ob freudentränen oder tränen vor Trauer, das ganze Buch über habe ich geweint. Wer hätte nach dem ersten und zweiten Band gedacht, dass es mal so weit kommen würde?
Von der Spannung her ist es, wie Harry Potter, ich komm nach Hause und lese gleich, ja, ich habe alle drei bücher inerhalb von drei Tagen gelesen, denn ich konnte nichts anderes tun, als an die bücher und an die Personen zu denken (am meisten an Mieze, ein genialer, toller, lieber Charakter).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute, und historisch richtige Geschichte, 24. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der erste Frühling (Gulliver) (Taschenbuch)
Dieses Buch wurde von unserer Klasse als Lektüre gewählt. Es ist ein Buch, das die Situation der Menschen in Berlin so wiedergibt, wie sie auch waren. Der Autor beruft sich auf wahre und historische Tatsachen und kommt nicht auf Fantastereien. Und doch reißt einem dieses Buch mit. Man glaubt selbst dabei zu sein. Man glaubt, man selbst sei diese Änne, das Mädchen aus Berlin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmalig, 1. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der erste Frühling (Gulliver) (Taschenbuch)
Ein Glück gibt es nicht mehr Bücher wie dieses. Ich würde sonst nicht mehr aufhören zu lesen. Traurig-Schön oder Schön-Traurig ? Oder einfach nur empfehlenswert für alle zwischen 12 und 16!
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Der erste Frühling: Roman. Mit einem Nachwort des Autors (Gulliver)
Der erste Frühling: Roman. Mit einem Nachwort des Autors (Gulliver) von Klaus Kordon (Taschenbuch - 7. Februar 2014)
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