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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaubliche trilogie
Als ich mit etwa 12 Jahren begann, das erste Buch dieser Trilogie zu lesen, hatte ich mit Geschichte noch nicht so viel zu tun. Nachdem ich diese 3 Bücher der Reihe nach verschlungen hatte, sah das um einiges anderes aus!
Ich denke dass sie super zur Vermittlung der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert geeignet sind. Ich weiss, dass sie bei mir das...
Veröffentlicht am 24. August 2002 von BritAir

versus
3.0 von 5 Sternen viel Politik
Ich persönlich finde das Buch interessant, aber ob Jugendliche so viel über Politik und Geschichte lesen möchten, bezweifle ich. Es kommt doch sehr informativ und belehrend rüber. Ein bisschen mehr spannende Handlung mit den Kinder der Geschichte wäre für meinen Geschmack eher geeignet, die jugendlichen Leser bei der Stange zu halten.
Vor 6 Monaten von A. E. veröffentlicht


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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaubliche trilogie, 24. August 2002
Als ich mit etwa 12 Jahren begann, das erste Buch dieser Trilogie zu lesen, hatte ich mit Geschichte noch nicht so viel zu tun. Nachdem ich diese 3 Bücher der Reihe nach verschlungen hatte, sah das um einiges anderes aus!
Ich denke dass sie super zur Vermittlung der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert geeignet sind. Ich weiss, dass sie bei mir das Bewusstsein für die besondere deutsche Geschichte geweckt haben, und damit auch die Sensibilität dafür, die meiner Meinung nach sehr wichtig ist. Alle sind sich einig darüber, dass das, was gewesen ist, nicht vergessen werden darf. Diese Trilogie macht Jugendliche langsam mit der Geschichte vertraut und vermittelt diese Sensibilität, die so wichtig ist, indem es auf eine Weise erzählt, die emotional ist, ohne ins Schnulzige abzurutschen.
Nur zu empfehlen!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichtsunterricht einmal anders, 29. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
Nachdem ich Jette und Frieder gelesen habe und dieses Buch nun auch muss ich einfach sagen: Super, super, super.

Das ist Geschichtsunterricht einmal anders. Ich bin 15 Jahre alt und habe gerade die Novemberrevolution im Geschichtsunterricht. Doch behalten habe ich daovn fast nichts. Da lese ich dieses Buch und auf einmal ist alles klar und verständlich. Und hängen geblieben ist alles!!! Eine Geschichte von Deutschland, die mir zuvor nie so richtig klar war. Zweiter Weltkrieg, na klar weiß ich was da passiert ist. Erster Weltkrie, schon weniger. Novemberrevolution... Jetzt weiß ich was los war.

Ein Thema, das selbst in der Schule zukurz kommt. Ich hätte mir nach den Aussagen meines Lehrers nie träumen lassen, dass da doch so etwas wichtiges passiert ist.

Ich bin begeistert: Deutsche Geschichte in eine mitreißende Geschichte verpackt!

Ich muss sagen: Klaus Kordon beweist wieder einmal Kinder für die Vergangenheit ihres Landes zu begeistern, und damit macht er mich auf all seine anderen Bücher gespannt!

Einfach nur toll und unbedingt zu empfehlen!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension von drei Vertretern der Klasse 7d des GAG's, 12. Februar 2003
Von Ein Kunde
Wir 12,13 und 13 Jahre alt, haben das Buch "Die roten Matosen" in der Schule gelesen und fanden es sehr interessant wie Klaus Kordon die Kriegszeit so lebhaft dargestellt hat. Wir, als Vertreter der Jugendlichen, können sagen, dass das Buch besonders für Schüler sehr spannend ist.
Im Buch fühlt man sich, als würde man die Kriegszeit miterleben.
Helmut Gebhardt (Hauptperson), auch Helle genannt, ist ungefähr in unserem Alter und erlebte die schlimme Kriegszeit mit.
Klaus Kordon hat sich sehr in die Lage des Helles hineinveretzt und die Person gut beschrieben.
Auch Schüler in unserem Alter verstehen die Gedanken und Gefühle von Helle.
Das Buch ist sehr empfelenswert für Erwachsene und Schüler!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So fesselnd kann Geschichte sein, 9. Mai 2003
Liebe Eltern, wenn ihr Kind mal wieder eine 4 oder 5 in Geschichte nach Hause bringt und sagt: "Das ist ja so langweilig...immer nur die Namen und die Daten lernen!", dann gibt's nur eins: Kaufen sie dieses Buch von Klaus Kordon (..und natürlich auch die weiteren) und plötzlich wird Geschichte spannend sein. Denn die Hauptperson ist ein Junge der das Ende des 1. Weltkriegs miterlebt und zwar in Berlin. Die Erlebnisse von Helle Gebhardt sind sehr lebendig geschildert, aber sie wirken immer realitätsnah und nie reißerisch. Mit dem 4. Hinterhof in der Ackerstraße 37 ist man bald genauso vertraut, wie mit den eigenen Nachbarn. Das war das 1. Buch, das ich von K.Kordon gelesen habe, vor ca. 10 Wochen. Mittlerweile habe ich schon 6 Kordon-Bücher gelesen. Was braucht unser Schulsystem? Leute wie Klaus Kordon!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Geschichtsroman, 12. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
Das Buch "Die roten Matrosen" von Klaus Kordon ist für mich ein Buch, das zum einen die Geschichte der Nachkriegszeit von 1918 erzählt und die Gedanken und Gefühle des damaligen Volkes anschaulich macht und zum anderen eines, das man aufgrund der Spannung, Länge und Schriftweise gut als Roman bezeichnen kann. Man muss dieses Buch nicht als Werk sehen, dessen Sinn es ist Geschichtsnachhilfe zu geben. Auch denen, die sich nicht für Geschichte bzw. für diese Epoche der Geschichte interessieren kann man dieses Buch als eines mit viel Spannung und sympatischen Charakteren empfehlen.

In der Geschichte geht es um den 13-jährigen Helmut "Helle" Gebhardt, der mit seiner Familie, das sind der invalide Vater, die Mutter, das Kleinkind Martha und der Säugling Hänschen, die Nachkriegszeit des 1.Weltkrieges in Berlin miterlebt. Die Familie wohnt im Arbeiter-Stadtteil Wedding in einer alten Mietskaserne. Als der Vater eines Tages vom Krieg zurückkehrt, beginnen in Berlin gerade die politischen Unruhen, die damit anfangen, das die Matrosen der Marine den Befehl zum erneuten Auslaufen verweigert haben und zum Streik nach Berlin marschieren.
Aufgrund des politischen Engagements der Eltern, speziell des Vaters, der sich auf die Seite der linksextremen Revolutionäre begeben hat, lernt Helle auf einer Demonstration zusammen mit seinem Freund Fritz, der aus kaisertreuem Hause stammt, die Matrosen Heiner und Arno kennen.
Die linksextremen Spartakisten erreichen sehr schnell sehr viel und lassen sich von dem mittlerweile eingesetzten Reichskanler Friedrich Ebert doch immer wieder übers Ohr hauen. All diese Ereignisse erlebt Helle hautnah mit und hat wegen der politischen Orientierung seiner Familie oft Streit mit Fritz.
Im weiteren Verlauf der Handlungen bekommen Helle und seine Familie zu spüren, wie sehr sie von der Regierung verfolgt werden und deshalb äußerst vorsichtig sein müssen, dass nichts Schlimmeres als der Arm, den der Vater im Krieg verloren hat, passiert...

Klaus Kordon beschreibt wunderbar die damalige Lebenssituation und lässt einen die extremen politischen Ansichten der damaligen Arbeiter gut verstehen.
Insgesamt ein lesenswertes Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte mal anders!, 16. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wirklich ein Muss! Besonders für Jugendliche, aber auch für Erwachsene. Das Buch beschreibt die Geschichte der Bewohner der Ackerstr. und vermittelt dabei spielend geschichtliches Wissen. Die Ereignisse des 1. Weltkriegs werden einem dabei ohne "trockene, langweilig Geschichtsbücher" erzählt. Im Gegenteil, diese Buch weckt eher Interesse an Geschichte und ermutigt, auch mal in eben diese "trockenen, langweiligen Geschichtsbücher" reinzuschauen ;-) Aber diese Buch ist nicht nur geschichtlich wertvoll, sondern auch die Geschichte an sich ist sehr schön geschrieben. Ich habe dieses Buch bestimmt schon 3x gelesen und es wurde nie langweilig. Besonders toll ist auch, dass man die Geschichte der Familie in den nächsten 2 Büchern "Mit dem Rücken zur Wand" und "Der erste Frühling" weiterverfolgen kann.
Wie gesagt, besonders für Kinder, oder eher Jugendliche ist diese Buch unbedingt zu empfehlen, da es sehr einfühlsam und lebensnah erzählt ist. Aber auch Erwachsende sollten es lesen, denn es ist definitiv nicht "nur ein Kinderbuch"!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch bedeutet mir eine Menge, 18. August 2003
Ich muss sagen ich liebe diese Buch. Die beiden anderen liebe ich auch, aber vor allem dieses :-) . Erstmal habe ich so eine menge über geschichte erfahren die ich sonst nicht erfahren hätte, und das obwohl mich geschichte schon interessiert. Trotzdem kann man sich trockene fakten nie merken, während diese bücher einem dieses wissen einfach geben ohne dass man es richtig merkt. Und das ganze wird noch von einer geschichte begleitet die wirklich spannend ist und einer atmosphäre die gefangenhält. Es ist einfach meisterhaft geschrieben und ein buch das man immer wieder lesen kann, denn es gibt so viele details die es zu entdecken gilt
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einmahlig, 18. August 2003
Von Ein Kunde
Ich habe dieses Buch als 13-Jährige Schülerin für einen Buchvortrag gebraucht. In diesem Buch und den weiteren drei der Triologie, wurde mir so vieles über diesen tragische Geschichteabschnitt klar. Klaus Korden hat alle seine Bücher so geschrieben, dass man geschichtlich viel erfährt, sie sind aber dafür leicht verständlich. Ich habe durch dieses Buch mein geschichtliches Interesse stillen können. An diesem Buch gefällt mir besonders wie er das Kriegsende so packend spannend geschrieben hat, dass man das Buch gar nicht mehr aus den Händen lassen konnte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zukunftsweisend!, 20. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
Dieses Buch ist "schuld", dass ich Geschichte studiert habe. Und es ist an noch viel mehr schuld: ich war damals, mit 15, von meinem Geschichtsunterricht über die Novemberrevolution so dermaßen enttäuscht, weil das dort Gelernte mir, nachdem ich das Buch schon kannte, so "falsch" vorkam. Ich habe also keine Ruhe gegeben, bis ich schließlich sogar meine Abschlussarbeit darüber geschrieben habe, um dieser Diskrepanz in meinem Kopf ein Ende zu machen - Forschungsinteresse, wie es ein ganzes Studium nicht hervorrufen konnte, aber ein "simples" Jugendbuch.
Wobei "simpel" hier keineswegs eine Beschreibung des Buches und/oder der Handlung sein soll, im Gegenteil: Ich habe selten (beziehungsweise nie) einen Roman gelesen - sei er historisch oder nicht - der den Leser so in seine Welt hineinzieht. Man "lebt" mit den Figuren, sowohl mit den fiktiven als auch den historischen Charakteren, man versteht ihr Handeln, und was im Schulunterricht nur als lose Folge von Ereignissen vermittelt wird (bzw. vermittelt werden kann, die Crux mit den vollgestopften Lehrplänen ist hinlänglich bekannt), bekommt plötzlich Zusammenhang und Struktur.
Selbstverständlich vermittelt das Buch keine Geschichte in dem Sinne, "wie es damals wirklich war". Das kann es nicht, weil es die eine ultimative Wahrheit eben nicht gibt, aber das will es auch gar nicht. Und das muss es auch nicht. Geschichte ist immer perspektivgebunden, und die Perspektive, die Kordon vermitteln will - die einer Arbeiterfamilie, die im Laufe der Revolution durch ihre Erlebnisse und die Ereignisse immer stärker dem Kommunismus zuneigt - gelingt ihm ganz hervorragend. Der Roman reißt mit, wird nie langweilig, aber er regt auch zum Denken an. Und sei es nur, dass man überhaupt mal anfängt, die Dinge etwas differenzierter zu betrachten und nicht alles, was einem an Geschichtsdeutung präsentiert wird, als gegeben hinzunehmen.
Am Schluss noch eine kurze Bemerkung aus Historikersicht: Im Gegensatz zu einigen anderen Herrschaften aus der Medienlandschaft, die sich mit Geschichte beschäftigen, muss Kordon sich nicht vorwerfen lassen, er habe schlecht recherchiert oder sei ein Geschichtsklitterer. Dieses Buch hält jeder Recherche stand. Und ja, ich habe das überprüft (siehe oben). ;-)
Für "Die roten Matrosen" (und überhaupt die ganze Trilogie) hätte Klaus Kordon einen Orden verdient. Mindestens. Ich habe es so oft gelesen, dass ich es fast auswendig kann, und ich lese es immer wieder gern. Und wenn es zum zwanzigsten Mal ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 1 einer Triologie über die Wendepunkte der deutschen Geschichte, 25. Oktober 2006
Von 
M. Knoch "Leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Berlin 1918 - in der Ackerstraße 37 im vierten Hinterhof lebt die Familie Gebhardt.

Mutter Marie arbeitet täglich in der Rüstungsfabrik, der Vater Rudi ist im Krieg, kommt aber im Laufe des Buchs als Invalide (ihm fehlt ein Arm) wieder nach Hause - beide sind überzeugte Sozialisten.

Der etwa 12-jährige Helle geht zur Schule und muss sich dort mit kaisertreuen Lehrern auseinandersetzen. Mittags muss er seine fast 6-jährige Schwester Martha und den Säugling Hans hüten. Martha arbeitet jeden Morgen bei "Oma Schulte" - damit diese auf sie uns Hans aufpasst.

In der Ackerstraße 37 leben viele verschiedene Menschen - hauptsächlich Arbeiter! Man erlebt in diesem Buch mit, wie sie täglich ums Überleben kämpfen!

Der 9. November ist historischer Tag. Der Kaiser tritt ab, Ebert übernimmt vom Prinz Max von Baden die Regierung. Scheidemann und Liebknecht rufen beide die Republik aus!

Helle erlebt hautnah, wie der erste Weltkrieg zu Ende geht. Er ist mittendrin als die meuternden Matrosen in Berlin ankommen und freundet sich mit zwei Matrosen Arno und Heiner an, die beide für die Revolution kämpfen.

Diese Buch erzählt was in diesen Tagen alles passierte - und zwar nicht staubtrocken, sondern lebendig und zum Mitfiebern! Es erzählt von politischen Entscheidungen, von Kämpfen der einzelnen Parteien und letztlich vom Scheitern der Linksrevolution! Die Familie Gebhardt ist immer mittendrin...

Ein sehr lesenswertes Buch - nicht nur für Jugendliche!
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Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter: Roman (Gulliver)
Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter: Roman (Gulliver) von Klaus Kordon (Taschenbuch - 21. August 2014)
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