Kundenrezensionen


112 Rezensionen
5 Sterne:
 (21)
4 Sterne:
 (20)
3 Sterne:
 (21)
2 Sterne:
 (20)
1 Sterne:
 (30)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Zukunft, die schon begonnen hat...
Charlotte Kerners Blueprint besticht durch eine eigene Sprache, eine selbstreflektierte Sprache, vor allen in den Passagen, in denen Siri, der Klon von Iris spricht. Diese Abschnitte wechseln sich ab mit den klar formulierten auktorialen Abschnitten, in denen das Innenverhältnis der beiden von außen beleuchtet wird - und es ist ein schweres Verhältnis,...
Veröffentlicht am 23. Januar 2004 von Sybille

versus
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Klonen und seine Nebenwirkungen
In dieser schlecht zu lesenden Geschichte geht es meistens nur um die depressiven Gedanken eines Mädchens, das zur Frau heran- wächst. Sie hat auch allen Grund dazu, weil sie der Klon einer kranken Pianisten ist, die sich nur aus Selbstliebe hat klonen lassen.
Das Buch ist sehr umgangssprachlich geschrieben und besitzt keine Höhepunkte, was es zu einer...
Veröffentlicht am 10. März 2004 von Wadim Zahn


‹ Zurück | 1 212| Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Zukunft, die schon begonnen hat..., 23. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Blueprint Blaupause: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
Charlotte Kerners Blueprint besticht durch eine eigene Sprache, eine selbstreflektierte Sprache, vor allen in den Passagen, in denen Siri, der Klon von Iris spricht. Diese Abschnitte wechseln sich ab mit den klar formulierten auktorialen Abschnitten, in denen das Innenverhältnis der beiden von außen beleuchtet wird - und es ist ein schweres Verhältnis, eines das von Verwirrung, Täuschung, Spiegelung geprägt ist.
Es ist vielleicht ein Haken an der Geschichte, denn der Leser erfährt nicht viel von Iris; doch nach der Lektüre des Buches weiß er, dass auch viel von Iris' Gedanken dringesteckt hat, denn Siri fühlt sich wie eine "Weiterentwicklung" von Iris, geboren mit den Erfahrungen der 32jährigen Mutter, die in den Genen liegen können... Diese, aber auch viele andere kluge Gedanken von Charlotte Kerner machen dieses Buch zu einem sehr wichtigen. Wer sich mit der Klonthematik auseinandersetzen will, vor allem mit all den zahllosen ethischen Aspekten, die heute noch nicht abzusehen sind (denn es gibt noch keine Siri), dem ist dieses Buch wärmstens ans Herz zu legen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Klonen und seine Nebenwirkungen, 10. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Blueprint Blaupause: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
In dieser schlecht zu lesenden Geschichte geht es meistens nur um die depressiven Gedanken eines Mädchens, das zur Frau heran- wächst. Sie hat auch allen Grund dazu, weil sie der Klon einer kranken Pianisten ist, die sich nur aus Selbstliebe hat klonen lassen.
Das Buch ist sehr umgangssprachlich geschrieben und besitzt keine Höhepunkte, was es zu einer geeigneten Einschlaflektüre macht.
Ich hätte vielleicht noch einen Stern mehr vergeben, wenn es zumindest eine interessante Stelle in diesem Buch gegeben hätte, aber leider ist diese nicht aufzufinden.
Daher rate ich jedem davon ab dieses Buch zu kaufen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessantes Thema schlecht gestaltet!!!!!!!!!!!, 8. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Blueprint Blaupause (Gulliver) (Taschenbuch)
Der von Charlotte Kerner verfasste Roman "Blueprint" spielt in der nahen Zukunft und beschäftigt sich mit der unheilbar kranken Komponistin Iris Sellin, die sich klonen lässt, damit dieses große von ihr getragene Talent nicht mit ihr untergeht.
Die Fragen der Autorin befassen sich mit der Problematik der Individuumssuche des Klones.
Im Verlauf des Buches wird deutlich, dass sich die Autorin gegen das Klonen wendet, was sie anhand vieler Beispiele aufzeigt, indem sie Iris (des Klones) gespaltene Seele beschreibt.
Mir persönlich hat dieser Roman nicht besonders gefallen, was weniger an der fachlichen Thematik lag, sondern mehr an dem Schreibstil der Autorin, welcher mir etwas langatmig erscheint.
Als abschließendes Urteil bleibt festzuhalten, dass dieser Roman nicht für einen Deutsch- Leistungskurs der gymnasialen Oberstufe, sondern eher für den Werte und Normen - Unterricht oder dem Privatgebrauch geeignet ist, da es den heutigen wissenschaftlichen Fortschritt verdeutlicht und zum Nachdenken über den Wert des menschlichen Individuums anregt, nicht aber besonders ergiebig für eine Textanalyse ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


38 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Meine Güte, nicht lesen!, 12. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blueprint Blaupause: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
Bestseller, Jugendliteraturpreis, wissenschaftlicher Hintergrund. Das allein würde mich ja nicht unbedingt zwingen hier eine schlechte Bewertung zu geben. Aber ich habe das Buch nunmal lesen müssen; in der Schule (gymnasiale Oberstufe!), was ich mir bis heute nicht erklären kann. Im Mittelpunkt steht die enge Mutter-Tocher Beziehung die sich durch die aufkommende Identitätsfrage der Tochter natürlich immer weiter auflöst. Allerdings hat die Autorin versucht die Geschichte mit ihrem umfangreichen wissenschaftlichen Wissen zu untermauern und das ganze in verständliche Jugendsprache zu übersetzen. Keine Frage, nach 10 Seiten weiß man wie das Buch ausgehen wird, wie sich Siri und Iris entwickeln werden - die Geschichte hält keine Überaschungen bereit, Spannung oder ansatzweise interessante Stellen, die einen zum Schmunzeln bringen könnten, auch nicht. Dafür bekommt man immer wieder kindische Wortspiele zu hören (wie "Muzwi" für Mutterzwilling) und natürlich die üblichen unpassenden Beispiele aus Mythologie und Sprichwörtern. Zwingt man sich wirklich die 200 Seiten zu lesen könnte man meinen, einen theoretischen Aufsatz gelesen zu haben, von einem Laien flüchtig niedergeschrieben und anschliessend in schlechtes Deutsch übersetzt. Wahrscheinlich hat Frau Kerner nach dem ihr Buch circa 50 Seiten enthielt und eigentlich fertig war, den Rest mit sinnlosen Passagen auf 200 Seiten aufgefüllt, um für sowas irrsinniges wie einen Jugendliteraturpreis der solche Bücher ehrt, nominiert zu werden. Das Buch ist seine Zeit nicht wert (auch nicht die der Jugendlichen), die eindeutige, intolerante Moral und Aussage des Buches kann man sich auch in zwei Sätzen erklären lassen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eines der schlechtesten bücher die ich je gelesen habe., 22. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Blueprint Blaupause (Gulliver) (Taschenbuch)
Eines der schlechtesten bücher die ich je gelesen habe (nein, ich lese sonst keine Groschenromane !!).

Ich habe das Buch im Deutschunterricht gelesen, Jgst. 11.
Das buch erzählt die Geschichte eines der ersten menschlichen Klone, Siri. Sie wurde von ihrer Mutter geklont, damit diese - eine berühmte, jedoch unheilbar kranke, Pianistin - ihr Talent weitervererben konnte bevor sie stirbt.

Das buch ist ein einziger See aus von der Klon-Frau vergossenen Tränen des Selbstmitleids. Es geht los mit der Einpflanzung des Embryos (die die Mutter, so im Text, als obszön empfand) über die (für das Kind,welches schon als Embryo sarkastische Gedanken zu haben scheint) schwere Schwangerschaft zur schweren kindheit, schweren blah, blah blah...

ngesichts des Schreibstils und der Geschichte bekommt man den Verdacht dass das Buch schneller geschrieben wurde als man es lesen kann (dafür ein Stern)... aber immerhin das: innerhalb von wenigen Stunden hat man es durch, solteman das Vorhaben es zu lesen nicht spätestens bei "Siris" Geburt auf einer der vorderen Seiten aufgegeben haben.

Bitte: dieses Papier hätte für sinnvolleres verwendet werden können.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht gerade berauschend, 17. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blueprint Blaupause: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
Auch ich musste das Buch im Deutschunterricht lesen. Als ich erfuhr, dass es in dem Buch ums Klonen geht dachte ich zuerst "Ist bestimmt spannend...". Tja, ist es leider nicht. Es gibt in diesem Buch einfach viel zu viel herumgerede, das sich immer wieder wiederholt. ("Ich bin du, und du bist ich"). Mit der Zeit nervt es einfach. Es gibt ein paar spannende Stellen, und der wissenschaftliche Anhang ist gut. Das wars aber auch schon: Mehr als 2 Sterne hat das Buch nicht verdient.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leicht verdaulich, 3. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Blueprint Blaupause: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
Im Roman "Blueprint" geht es um das leben eines Mädchens, das von Ihrer Schwerkranken Mutter als letztes Geschenk an die Ewigkeit durch Klonen erschaffen wird. Iris, die kranke Frau lässt sich aus egoistischen Beweggründen mit Hilfe mondernster Methoden Klonen und erschafft damit Siri( Man beachte das geschickte Wortspiel Iris-sirI, welches einem im Roman noch entschlüsselt wird.. wie so vieles andere auch *hust*). Anfangs entwickelt sich Siri exakt nach den Vorstellungen ihrer älteren Doppelgängerin. Sie begeistert sich schon sehr früh für Musik und übertrifft guter letzt sogar ihre Mutter, wie sie zu Kinderzeiten spielte. In der Pubertät bekommt Siri allerdings anfangs leichte und später starke Depressionen, als ihr immer klarer wird, das sie nur eine Kopie ihrer Mutter ist und sie niemals so gut Iris sein kann wie Iris selbst. Man muss sagen, dass dieser Roman eine Interessante Idee verkörpert, etwas neues erschafft, aber die Umsetzung ist nicht ganz nach meinem Geschmack.. Das Buch war so locker zu lesen, dass ich es nach einigen stunden Durch hatte, ohne eine Pause zu machen. Jedoch fehlt es der Autorin nicht an der Fähigkeit, die Gefühle eines Menschen zu beschreiben und diese zur Situation passend auszudrücken. Hätte die Autorin das ganze Buch etwas verschleiert und die Gefühlsszenen nicht so unglaublich in die Länge gezogen, dann hätte das Buch wirklich seine Auszeichnungen verdient. An Realismus wie auch an Untermalung der interessanten Szenen mangelt es jedoch nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht gerade berauschend ..., 3. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blueprint Blaupause: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
Ich habe "Blueprint" gelesen und muss sagen, dass ich lediglich das Thema Klonen interessant fand. Die Schreibweise mag vieleicht gut sein aber das macht noch lange kein gutes buch aus!
Ich war sehr verwundert wie solch ein Buch überhuapt den Deutschen jugendliteraturpreis bekommen konnte! Ungefähr 170 Seiten andauerndes Gejammer, was nach einigen Seiten das Buch ziemlich langweilig macht....davon hab ich mir weitaus mehr erwartet! Schade eigentlich, denn das Thema an sich ist wie gesagt interessant!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Interessantes Thema schlecht umgesetzt, 3. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Blueprint Blaupause: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
Wir haben dass Buch "Blueprint" im Deutschuntericht behandelt und gelesen und ich bin der Meinung dass ein interessantes Thema (Klonen) sehr schlecht umgesetzt wurde. Es war sehr langweilig, die Spannungskurve war eher eine Wellenlinie ohne Höhepunkt und es gab auch kaum spannedere stellen z.B. als Siri dass Messer hatte hätte man einen guten Höhepunkt unterbringen können. Siri hätte Iris oder sich umbringen sollen oder man hätte ein anderer dramatischer Höhepunkt ausgestallten können. Dass einzig gute am Buch war dass Thema!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen, 10. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blueprint Blaupause (Gulliver) (Taschenbuch)
Das Thema des Buches Blue Print ist zwar aktuell und auch teilweise interessant. Das Buch zu lesen jedoch, war für uns eine Qual. Nicht weil es schwer zu verstehen ist, sondern weil alles so langweilig geschrieben wurde. Die verschieden Perspektiven waren meißtens unklar. Wir waren sehr froh, als wir die letzte Seite zuende gelesen hatten. Daher würden wir dieses Buch nicht empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 212| Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Blueprint Blaupause: Roman (Gulliver)
Blueprint Blaupause: Roman (Gulliver) von Charlotte Kerner (Taschenbuch - 4. Februar 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen