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Kundenrezensionen

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am 26. Mai 2000
Charlotte Kerner: Geboren 1999 Beltz & Gelberg; Gulliver Taschenbuch 164 Seiten; geschrieben 1995 12,90 DM
Sie nennen ihn den "Kalten Karl". Und irgendwie ist da auch etwas dran. Er ist anders, war schon immer anders. Irgendwie kalt eben. Karl Meiberg wurde als Baby adoptiert und führt mit seinen Adoptiveltern ein friedliches Leben. Als er 17 Jahre alt ist und mehr über seine Herkunft wissen will, beginnt er, nach seinen leiblichen Eltern zu suchen. Im Verlauf seiner Suche erfährt er, dass er ein IVF-Kind ist, dass er also "in vitro" gezeugt worden ist und von anonymen Spendereltern abstammt. Daraufhin versucht er mit Hilfe einer Journalistin namens Franziska Licht in seine Herkunft zu bringen. Als die beiden erfahren, dass Karl lediglich das Produkt der Gene zwei einander völlig fremder Menschen ist, setzt Karl alles daran, seine Leihmutter, die ihn ausgetragen haben muss, zu finden. Aber als er die schreckliche Wahrheit über seine Herkunft erfährt, wächst ihm die Sache über den Kopf und er verschwindet spurlos. Obwohl die Handlung des Buches in der Zukunft spielt, ist sie realistisch erzählt. Charlotte Kerner nimmt in ihrem Buch kein Blatt vor den Mund, wenn es um die sehr erschreckende und gefühlvolle Wahrheit geht. Deswegen ist das Buch meiner Meinung nach für Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr geeignet. Insgesamt ist das Buch lesenswert und regt an, über unsere Zukunft und den sich immer weiterentwickelnden Fortschritt nachzudenken. Das Buch war auf der Auswahlliste zum Deutschen Literaturpreis.
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am 27. Februar 2002
„Geboren 1999“ von Charlotte Kerner ist ein sehr interessantes Buch über eine Thematik, die noch viel zu verborgen gehalten wird, obwohl sie meiner Meinung nach für die Entwicklung der Menschheit immer wichtiger wird. Genetik ist ein Gebiet, das das Interesse der Menschen noch nicht geweckt hat; ich denke das liegt daran, dass man bei dem Gedanken an genveränderte Babies oder Kinder „auf Bestellung“ doch sehr abgeschreckt wird.
Die Handlung des Buches verläuft logisch und gut nachvollziebar, trotz der steten Wechsel zwischen dem, was Franziska, die Redakteurin des Magazins „Die Woche“, in ihrem Artikel schreibt, und dem tatsächlichen Ablauf des Lebens von Karl und seiner Umgebung. Man kann sich gut in die einzelnen Personen hineinversetzen, denn sowohl das Handeln von Franziska, ihre hilfsbereite Art und ihr Engagement, als auch Karls Interesse für seine Herkunft, sind für einen solch außergewöhnlichen Fall sehr realistisch geschildert, obwohl Karl sich oft tatsächlich etwas zu sehr in die Sache hineinsteigert.
Das Buch bleibt bis zum Ende spannend, weil man nicht weiß, was mit Karl geschieht. Leider erfährt man dies jedoch auch am Ende des Buches nicht, was mich sehr enttäuscht hat, ich hätte am liebsten selbst noch einen Schluss dazu geschrieben.
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am 6. Januar 2002
Ich finde das Buch sehr gut. Man lernt, dass Fortschritt nicht immer nur gutes mit sich bringt, sondern auch viele Kehrseiten hat. Die Wissenschaft zu hinterfragen, sie manchmal auch zu stoppen und ihr Grenzen zu legen, ist notwendig. Man konnte oft nicht das, was es schon gibt, mit dem, was nur Zukunftsmusik ist, unterscheiden. Als ich im Nachwort der Autorin gelesen habe was nun real und was unreal ist, war ich geschockt.
Ich weiß nun, wie sich manche adoptierte Kinder fühlen müssen. Ich habe das nie als ein großes Problem angesehen, aber dieses Buch vermittelt sehr gut, dass es bei manchen Adoptivkinder starke seelische Probleme gibt.
Es vermittelt sogar Fachwissen und fesselt den Leser, durch die entstehende Spannung. Jedoch fehlt der Höhepunkt auf den man vergeblich wartet.
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am 26. Mai 2000
Charlotte Kerner : Geboren 1999 Gulliver Taschenbuch, Weinheim und Basel 1995, 164 Seiten, Taschenbuch 12,90DM.
Karl Meiberg ist 1999 geboren und lebt seitdem als Adoptivkind bei dem Ehepaar Meiberg. Als er siebzehn wird, versucht er mit Hilfe der Journalistin Franziska Dehmel seine Vergangenheit und Herkunft aufzuklären.Die beiden finden interessantes und furchteinflößendes heraus. Nach der Entdeckung verschwindet Karl spurlos. Mit Karls Tagebuch und ihren Erinnerungen schreibt Franzikas seine Geschichte auf und hofft, dass er nachdem er den Artikel gelesen hat, zurückkommt.
Die Geschichte ist nachvollziehbar und zum Mitfühlen geschildert. Man kann sich in die einzelnen Personen hineinversetzen und ihre Gedanken, Ängste und eizelnen Schritte nachvollziehen. Ein interessantes und exclusives Thema wurde in diesem Buch angeschnitten. Durch das offene Ende kann sich jeder seinen eigenen Teil zum Schluss denken.
Das Buch ist für die Leute besonders lesenswert, die sich für das Thema Fortschritte der Fortpflanzungswissenschaft interessieren. Aber auch für die, die sich für die Geschichte Karls interessieren lohnt es sich, das Buch zu lesen.
Ab 14 Jahren.
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am 27. Mai 2000
Äußerst spannend beschreibt Charlotte Kerner die Identitätssuche Karls. Er kämpft sich durch den gentechnischen Sumpf und findet sich darin nur mit Hilfe einer Journalistin zurecht. Eine Identifikation des Lesers mit der Hauptfigur dieses fiktionalen Jugendromanes halte ich für sehr wahrscheinlich, denn jeder Jugendliche entwickelt ein Interesse an seinen Wurzeln, seiner Herkunft.
Allerdings halte ich die Altersempfehlung von 14 Jahren für etwas schwierig, denn ohne jegliche Kenntnisse über die moderne Gentechnik und Gentherapie wird dieser Roman für Jugendliche schwer zu lesen sein.
Außerdem können die Jugendlichen dann sehr schlecht die Grenzen von Realität und Fiktion nachvollziehen, die in diesem Werk ineinanderfließen. Deshalb würde ich dieses Buch hauptsächlich im Rahmen des interdisziplinären Unterrichts und einer Verbindung der Fächer Deutsch und Biologie empfehlen. Wie sollte die Warnung vor ethischem Verfall und der den menschlichen Verstand überholende Technik sonst von Jugendlichen verstanden werden? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. Februar 2005
Charlotte Kerner, Geboren 1999, ist ein Zukunftsroman der die Fortschritte in der Gentechnik behandelt.
Er zeigt, dass ein Fortschritt nicht immer gut sein muss, sondern auch Kehrseiten hat.
Das Buch wird von einem allwissenden Erzähler erzählt ,zwischendurch werden Ausschnitte aus Karls Tagebuch eingeschoben..
Alles in allem kann ich dieses gut geschriebene Buch jedem weiter empfehlen, der nicht immer nur die standard Bücher über Drogen und Liebe lesen möchte, sondern auch einmal ein Buch mit aktuellem Bezug, welches zum Nachdenken und Hinterfragen der Wissenschaft anregt und ein Thema behandelt, das uns in der Zukunft noch oft begegnen und beschäftigen wird bzw. muss.
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am 26. Mai 2000
Charlotte Kerner Geboren 1999 Beltz und Gelberg Verlag Basel 1989, 152 Seiten Taschenbuch, 12.90 DM
Eine Zukunftsgeschichte
In dem Buch geht es um einen jungen Mann Namens Karl Meiberg der versucht seine Identität herauszufinden. Nachdem Karl mit Hilfe einer Reporterin (Franziska Dehmel) herausgefunden hat, dass er ein IVF-Kind ist rennt er von zu Hause weg. Danach ermittelt Franziska weiter und findet seine Identität heraus. Das Buch eignet sich für Leser ab 14 Jahren, da es schwer zu verstehen ist. Menschen die sich für die Zukunft der Ethik interessieren sollten sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Das Buch umfasst einige zeitwechsel und Sprünge von Textformen (zum Beispiel Tagebuch und Zeitungsartikel). Ein sehr anspruchvolles Buch, dass die Leser nach den ersten 10 Seiten in seinen Bann zieht und bis zum Ende nicht mehr los lässt. Alles in allem ein sehr gelungenes, interessantes und empfelenswertes Buch.
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am 26. Mai 2000
Der Jugendroman "Geboren 1999" von Charlotte Kerner ist 1989 vom Beltz Verlag in Weinheim und Basel veröffentlicht worden. Es geht dabei um einen Siebzehbjährigen Jungen , der mit Hilfe einer Journalistin seine leiblichen Eltern sucht. Nachdem er erfährt, wie er auf die Welt gekommen ist , verschwindet er spurlos. Daraufhin schreibt die Journalistin seine Geschichte in eine große Wochenzeitung auf , in der Hoffnung , dass er wiederkommt.
Der Roman wird in der Montagetechnik erzählt: Rahmenhandlung, Tagebucheintrag und Tonbandprotokoll wechseln sich ab. Das Buch ist für die Altersklasse um 14 - 18 am besten geeignet , da der Leser im Alter von Dem Jungen ist, und so besser Mitfühlen kann. Ich finde den Roman gut, da er eine mögliche Zukunft schildert.
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„Geboren 1999“ ist einer der wenigen deutschen Romane, der sich ernsthaft und intelligent mit den Thematiken Reproduktionsmedizin und Klonen auseinander setzt, ohne dabei sofort ein Thriller oder ein typischer SF-Roman mit Katastrophenszenarien zu sein. Im Abschluss des Buchs finden sich ein informatives Nachwort der Autorin, sowie ein Glossar um den Leserinnen und Lesern zusätzliche Informationen zu geben und um das Verständnis der Probleme zu erleichtern. Dieses Buch ist sowohl für Leute interessant, die sich ohne einen medizinischen Hintergrund unterhaltsam über das Thema reproduktive Medizin informieren möchten, wie auch für Lehrerinnen und Lehrer, die dieses Thema im Rahmen des Biologie- oder Deutschunterrichts zu bearbeiten gedenken.
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am 22. Mai 2000
Der Zukunftsroman "Geboren 1999" wurde 1989 von Charlotte Kerner geschrieben und ist 1995 als Gulliver Taschenbuch veröffentlicht worden.
Karl Meiberg, ein ungewöhnlich stiller Junge, der bei Adoptiveltern lebt, versucht im Alter von 16 Jahren mehr über seine Herkunft zu erfahren. In diesem Interesse wendet er sich an Franziska, eine Journalistin, die all ihr Wissen daran setzt, Karl bei seiner Suche zu unterstützen. Zusammen forschen sie auf verschiedenen Wegen nach und geraten immer tiefer in einen Dschungel voller Geheimnisse und Ungereimtheiten der modernen medizinischen Forschung. Nach langem Suchen lauft alles darauf zu, dass Karl das Ergebnis des Experiments eines egozentrischen Fortpflanzungsmediziners ist, wodurch alle seine Träume und Hoffnungen zusammenbrechen.
Dieser zukunftsorientierte Science-Fiction-Roman ist sehr spannend für Jugendliche erzählt. Der Roman ist allerdings erst für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet, da er viel Fachwissen enthält und somit schwer verständlich für jüngere Leser wäre. Diese Erzählung ist gut für Jugendliche geeignet, die sich für die nahe Zukunft und Fortpflanzungsmedizin interessieren. Das ganze Buch ist in Franziskas Artikeln, darunter auch Tagebucheinträge Karls und Tonbandaufnahmen gefaßt. Auf Grund der von Charlotte Kerner gut gewählten Erzählperspektive, wird dem Leser ermöglicht, sich hervorragend in die Hauptpersonen hinein zu versetzen. Es ist allerdings nicht nur für Jugendliche interessant, sondern auch Erwachsene sollten sich mit dieser Thematik befassen. Es ist eine interessante Variante der Zukunft, die in einigen Jahren auf uns zu kommen könnte, da in dem Buch Aspekte auftreten, die wirklich eintreten können und teilweise schon eingetreten sind. Dieses Buch regt einen dazu an, intensiver über die Zukunft und die Ethischen Aspekte der moderne Medizin nachzudenken.
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