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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2002
Eric und sein bester Freund Flo machen Urlaub in Ghana. Denn dort lebt Erics Oma. Sein Papa ist ein Schwarzer und wohnte früher ebenfalls in Ghana. Hier mitten in Afrika wird plötzlich Flo angestarrt wegen seines blonden Haares und der blauen Augen. Doch auch Eric wird hier als Weißer gesehen, weil seine Haut eben nicht ganz so schwarz ist wie bei seinem Papa. In dem kleinen afrikanischen Dorf lernen die beiden Jungen aus Bremen Erics Familie kennen. Oma, die Schneiderin ist und jeden Tag Fufu stampft. Erics Cousine Aba möchte gerne Schlangenbeschwörerin werden und ihr Bruder John Kwame träumt von einem Leben als Fußballprofi. Alles ist ganz anders als zu Hause: die schlimmen Gewitter, die heiße Luft, die Schlangen. Aber es ist auch spannend so viel neues zu entdecken ... „Meine Oma lebt in Afrika" von Annelies Schwarz erzählt eine Geschichte von Menschen, die anders sind. Sie zeigt, dass man keine Angst vor dem Fremden zu haben braucht, sondern dass es spannend ist, dieses kennen zu lernen. Das Buch ist für Leseratten ab 8 Jahren nur wärmstens zu empfehlen.
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am 5. Februar 2010
Endlich kann ich mich ja als Afrikaner in einem Buch anerkennen, das eben von einem Weißen geschrieben wird. Meine Oma lebt in Afrika ist eine sehr objektiv geschriebene und sehr lesenswerte Erzählung. Annelies Schwarz lässt Eric, einen Afrodeutschen seine Reise in Ich-Form nach Ghana erzählen, das Land wo seine Oma (väterlicher Seite)lebt. Ein hervorragender Reisebericht, in dem die verschiedenen Facetten des Lebens in einem afrikanischen Dorf hervorgehoben sind. Es gibt ja ab und zu Übertreibungen, trotzdem erkennt man darin Afrika, das wie jeder Kontinent seine Stärke und seine Schwäche hat. Das Buch liest sich ausserdem ganz leicht, denn sehr spannend geschrieben.
Das Buch empfehle ich jedem, der sich mit der wirklichen Realität in einem afrikanischen Dorf vertraut machen möchte.
Von Annelies Schwarz möchte ich gerne weitere Artikel lesen
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am 19. Oktober 2002
Das Buch schildert ganz realistisch auch das noch heutige leben in Ghana, allerdings auf das Landleben beschränkt, es zeigt ein sehr sympathisches Ghana, ein richtiges Buch für Kinder in dem Alter, in dem noch nicht die andere Seite Afrikas so entscheidend ist.
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am 4. Juli 2011
Eric reist mit seinem aus Afrika stammenden Vater und seinem besten Freund Flo nach Ghana, um seine Großmutter zu besuchen. Die beiden Kinder tauchen in eine ihnen gänzlich neue und fremde Welt ein und bemerken, wie anders das Leben und der Tagesablauf sind. Die Freunde werden sehr herzlich aufgenommen und erleben unbeschwerte Tage im Dorf und am Strand, bemerken aber auch schnell, wie beschwerlich der Alltag der Großmutter oder der anderen Kinder im Dorf ist.

In dem kleinen Heimatdorf von Erics Vater ist es selbstverständlich, dass schon die Kinder bei der Arbeit helfen und die Großmutter weite Wege auf sich nehmen muss, um ihr Feld zu bewirtschaften und mit den Erträgen die Familie zu versorgen. Viele Kinder können nicht regelmäßig zur Schule gehen, da sie im Haushalt helfen müssen.

Eric und Flo fühlen sich zunehmend vertrauter in dem kleinen Dorf und nehmen die zunächst befremdlich erscheinenden Unterschiede wie beispielsweise das Duschen mit einem Eimer Wasser bald als selbstverständlich hin.

Die beiden Freunde erleben eine aufregende Zeit, schließen neue Freundschaften und lernen viele Bräuche und Gewohnheiten kennen, so dass ihnen der Abschied aus Ghana sehr schwer fällt.

Die Geschichte ist flüssig und anschaulich geschrieben und wird durch einige Zeichnungen illustriert. Auf kindgerechte Weise vermittelt die Geschichte viel kulturelles Wissen (Bräuche, Dorfleben, Essenszubereitung usw.). Durch die Augen der beiden Kinder erfährt und sieht der Leser, wie fremd und andersartig zunächst alles wirkt, wie vieles aber mit der Zeit immer selbstverständlicher wird.

Die Autorin verfasste diese Geschichte mit Detailwissen, das sie auf Reisen nach Afrika, unter anderem bei einem Besuch der afrikanischen Großmutter ihres Enkelkindes sammelte.
Dieses Buch eignet sich für junge Leser ab acht Jahren, die sich für das Leben in einem traditionellen afrikanischen Dorf interessieren oder vielleicht selbst Wurzeln in Afrika haben und so vieles wiedererkennen können.

Die Fortsetzung dieses Buches heißt 'Besuch aus Afrika!'. Zum Buch 'Meine Oma lebt in Afrika' gibt es Lehrerbegleitmaterial, das beim Verlag bezogen werden kann.
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am 6. Dezember 2012
Ich liebe dieses Buch, da es den Alltag in Ghana kindgerecht erklärt. Vor allem Kindern mit ghanaischer Herkunft, die noch nie ihre zweite Heimat besucht haben, wird einen Einblick in das Leben in Ghana vermitteln.
Das Buch ist für 7- und 8jahrige leicht selbstständig zu lesen. Auch zum Vorlesen ist das Buch hervorragend geeignet.
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am 20. Januar 2013
Kinder, dessen einer Elternteil aus Afrika kommt, können auf jedenfall von diesem Buch profitieren, denn sie erfahren auf recht lockere Art eine Reise nach Afrika aus Sicht zweier Kinder und deren Begegnung mit der Großmutter in ihrem Dorf.
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am 28. Februar 2013
Meine Kinder waren auch schon in Afrika bei der Oma und haben ähnliche Geschichten erzählt. Sicher ist es von Familie zu Familie unterschiedlich, trotzdem gelingt der kleine Einblick in eine andere Kultur.
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am 25. Juni 2015
Wir sind auch eine Binationale Familie und meine Tochter, die einen sehr guten Bezug zu ihrer Familie in Togo hat, war das Buch so schön, dass sie es regelrecht verschlungen hat!!
Danke
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am 8. Februar 2014
Eine toll erzählte Geschichte, die Zeigt, wie verschiedenen Kulturen durch Begegnung voneinander lernen können. Der Alltag ist sehr gut dargestellt.
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am 1. April 2013
Das Buch wurde bestellt, weil es für die Schule benötigt wurde. Es ist sehr gut und sehr hilfreich. Dafür gibt's 5 Sterne von mir.
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