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am 2. Juli 2012
Das Buch von Nasrin Siege erzählt sehr einfühlsam die Lebensgeschichte des Mädchens Sombo, das in einem Dorf in Afrika lebt und sich so sehr wünscht, einmal Lehrerin zu werden. Aber sie wird ihr Dorf wohl nkie verlassen können, da fehlende Mittel für die Ausbildung und alte Traditionen entgegenstehen. Nasrin Siege kenn die Verhältnisse als Frau eines Entwicklungshelfers sehr genau, sie lässt das 10jährige Mädchen Soma in schlichter Sprache sehr authentisch selbst erzählen. Das Buch ist spannend, mitfühlend und sehr geeignet als Schullektüre, aber auch als Geschenk an Kinder, die sich einfühlen und eindenken sollen/ wollen in eine Gleichaltrige aus einer anderen Kultur.
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am 4. Februar 2006
SOMBO
Das Mädchen vom Fluss
Sombo lebt in einem armen Dorf in Afrika, genauer in Sambia. Sie ist ein wissbegieriges und neugieriges Mädchen, das sehr gerne zur Schule geht. Als älteste Tochter hilft Sombo ihrer Mutter bei der Betreuung ihrer kleineren Geschwister. Die Schule ist für sie das grösste und später will sie in eine grosse Stadt um zu studieren.
Doch dann kommt aber alles anders: als sie ihre erste Blutung bekommt muss sie für zwei Monate in das Mädchen-Makambo-Camp um zu lernen wie man sich als erwachsene Frau zu verhalten hat. Doch in dieser Zeit muss sie der Schule fernbleiben, damit sie keinen Kontakt zum männlichen Geschlecht haben kann, so wie es das Ritual verlangt.
Da ihre Mutter weiss wie wichtig gute Noten für Sombo sind, setzt sie sich dafür ein, dass Sombo trotz des Camps zur Schule gehen kann, wobei sie sich jedem männlichen Wesen fernzuhalten hat.
Das Makambo-Camp kommt Sombo wie ein langer schrecklicher Traum vor. Auch die Entscheidung ob sie nach dem Camp allein in eine Hütte ziehen soll oder bei ihren Grosseltern leben will bereitet ihr Kopfzerbrechen. Sie darf nach der rituellen Ausbildung zur Frau nicht mehr bei ihren Eltern wohnen.
Mit der Unterstützung ihrer Freundin und Verwandten bewältigt sie aber auch diese schwierige Phase in ihrem leben und kommt ihrem Ziel zu studieren immer näher
Meine Meinung
Dieses Buch war sehr spannend zu lesen, da man viele interessante Details über das Leben und den Alltag einer jungen Frau in Afrika erfährt.
Es ist erschütternd wie die Menschen dort heute noch leben, ihre Nahrungsgrundlage, das Jagen, wurde ihnen verboten und auch dadurch sind ihre Felder schutzlos den wilden Tieren ausgeliefert. Das Hauptthema in diesem Buch ist die traditionelle Erziehung zur Frau im Mädchen-Makambo-Camp, und Sombos Wunsch in der Stadt zu studieren.
Es werden Situationen geschildert die in einem kleinen Dorf in Afrika normal sind, bei uns aber unvorstellbar. Zum Beispiel das Fehlen in der Schule weil ein Elternteil krank ist.
Besonders spannend waren die Rituale im Camp zu lesen, wobei ich erstaunt war, dass jeglicher Kontakt zu einem Mann oder Jungen während der Zeit im Makambo untersagt ist.
Ich könnte mir nicht vorstellen unter solchen Umständen leben zu müssen und doch scheinen die betroffenen Menschen meist glücklicher zu sein als unsereins.
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am 23. August 2008
Nasrin Siege beschreibt auf sehr einfühlsame Weise Sombos Weg in das Erwachsenwerden. Man taucht voll in ihr Leben ein und erlebt mit ihr den Alltag auf dem Land, die Schule, die Hauspflichten, die sie selbstverständlich als die Ältere Schwester erfüllt. So werden Sombos Gedankenwelt und die Zerrissenheit zwischen Tradition und modernes Leben für den Leser nachvollziehbar.
Als ich das Buch zu Ende las, war ich erstaunt wieder zu Hause und nicht mehr in Afrika zu sein!
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am 29. Dezember 2014
Nicht aufgenommen, weil Leben in Afrika auf ländliches Leben bzw. Leben in Armut reduziert wird. Positiv: Sombo ist eine starke Hauptfigur
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am 23. Juli 2003
Dieses Buch kann ich nun wirklich nicht empfehlen. Diese Geschichte ist nur etwas für sehr sanfte Gemüter! Mich hat das Buch eigentlich nur gelangweilt. Ein Stern aus purem Mitleid!
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