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51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend, exzellent geschrieben
"Engel haben keinen Hunger" ist aus zwei Gründen ein großartiges Buch:

Erstens: Es gibt sehr private Einblicke in eine authentische Geschichte (es beruht auf Tagebucheinträgen und Gesprächen mit den Menschen aus dem engsten Umfeld der Kranken), ist dabei aber niemals voyeuristisch.

Zweitens: Man begreift, dass es sich bei...
Veröffentlicht am 1. September 2006 von Fliegersieger

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend oberflächlich...
Ich habe dieses Buch auch gelesen, allerding liegt dies bereits einige Zeit zurück. Ich möchte hier keinesfalls falsch verstanden werden, denn natürlich ist die Tatsache, dass die Protagonistin immer tiefer in den Sog der Magersucht gerät und letztlich verstirbt sehr traurig.

Allerdings war ich inhaltlich sehr von diesem Buch...
Veröffentlicht am 17. März 2011 von VeggieMaus


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51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend, exzellent geschrieben, 1. September 2006
"Engel haben keinen Hunger" ist aus zwei Gründen ein großartiges Buch:

Erstens: Es gibt sehr private Einblicke in eine authentische Geschichte (es beruht auf Tagebucheinträgen und Gesprächen mit den Menschen aus dem engsten Umfeld der Kranken), ist dabei aber niemals voyeuristisch.

Zweitens: Man begreift, dass es sich bei Ess-Störungen um eine Krankheit handelt - es ist kein Mode-Trend, sondern hat genetische Ursachen, die durch den schlimmer werdenden Schlankheitswahn zum Ausbruch kommen.

Bei aller Tragik schafft die Autorin es, einen sachlichen Ton beizuhalten - sie muss nicht künstlich auf die Tränendrüse drücken, denn die Geschichte ist an sich so tragisch, dass jedes "Mehr" ein "Zuviel" gewesen wäre.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders als andere Bücher zu diesem Thema..., 26. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Engel haben keinen Hunger: Katrin L.: Die Geschichte einer Magersucht (Gulliver) (Taschenbuch)
Das Buch ist anders. Anders, als ich erwartet hatte, anders, als die anderen Bücher, die ich zu diesem Thema gelesen hatte. Anders, weil gleichzeitig oberflächlich und intensiv.

Als die Krankheit ausbricht, ist Katrin 15 Jahre alt. Sie ist sportlich, intelligent, beliebt und hat scheinbar alles, was sie sich nur wünschen kann. Trotzdem erkrankt sie an einer Krankheit, die für 10 % tödlich endet. Es folgen Arztbesuch um Arztbesuch, Klinikaufenthalt um Klinikaufenthalt, Magensonde um Magensonde (hinten im Buch findet sich dazu eine informative Zeittafel). Katrin verliert den Kampf. Im Alter von (ich vermute) 18 Jahren stirbt sie an Herzversagen als Folge ihrer Krankheit.

Obwohl Katrin keine fiktive Figur ist/war, ist das Buch keine Biographie. Das Buch spiegelt die Gedanken und Gefühle von Katrin wider, aber auch vom Rest der Familie - vor allem von ihrer Mutter Anna. Es zeigt den Verlauf der Krankheit auf (ohne Zeittafel wäre es mir allerdings zu verwirrend gewesen) und gibt Einblicke in das Leben der Familie. Grad zu Anfang hätte ich mir mehr gewunschen, dass auf Katrin mehr eingegangen wird und weniger auf den Rest der Familie, aber dafür kamen zum Schluss ihre Gedanken und Gefühle so richtig raus. Die Angst, zuzunehmen, nichts zu essen, um die "Stimme" ruhig zu halten, Angst vorm Sterben, aber auch Angst vorm Leben, das Gefühl die Familie zu enttäuschen... Alles mit Einträgen aus Katrins Tagebüchern versehen. Dazu die Ängste der Eltern und dem Versuch herauszufinden, was sie falsch gemacht haben. Sehr berührend, weil es sehr authentisch geschrieben ist.

Mich hat das Buch sehr berührt. Als ich den Buchdeckel geschlossen hatte, musste ich noch lange drüber nachdenken. So viele Situationen kamen mir bekannt vor, so viele Ängste und Verhaltensweisen. Der ewige Streit ums Essen (oder Nicht-Essen), die "Stimme", die einen anbrüllt, wenn man versagt, die ständig angespannte Stimmung zu Hause, das Kochbuchlesen und Essen-Horten. Vielleicht berührt mich das Buch einfach deswegen so sehr, weil ich es kenne; ich weiß, wovon gesprochen wird.

Geärgert und vor allem schockiert (weil die Geschichte ja wahr ist), hat mich so mancher Arzt/Therapeut von Katrin. In diesem Zusammenhang würde mich auch interessieren, was aus dem Arzt geworden ist, der bei 30kg bei einer Körpergröße von 1,76m (!) noch sagte, es sei alles in Ordnung (im Buch wird nur davon gesprochen, dass er angezeigt werden soll).

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist kein "Sensationsbuch", wie viele andere Bücher zu diesem Thema, sondern die Darstellung einer Krankheit, wenngleich auch sehr gefühlvoll und eindringlich beschrieben.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feines Gespür, 5. März 2007
Das Thema ist angesagt. Trotzdem ist es Brigitte Biermann gelungen, ein völlig unmodisches Buch zu schreiben, eines, das sich nicht dem Mainstream anschließt. Mit feinem Gespür und ihrer - schon in ihren wunderbaren Gerichtsreportagen gelungenen - Mischung zwischen Nähe und Distanz versucht die Autorin, uns in die Gedankenwelt eines Mädchens zu entführen, das zunächst ganz liebenswert, ganz sympathisch scheint. Hier geht es nicht darum, Patentrezepte weiterzugeben, das Buch ist kein Ratgeber, eigentlich ist es ein Buch über die Rat- und Hilflosigkeit der betroffenen Familien.

Der Autorin ist es gelungen, zu zeigen, dass das Mädchen wirklich krank ist. So krank, dass ihre Handlungen irgendwann nicht mehr nachvollziehbar werden. Von Seite zu Seite steigert sich das Unverständnis - vom Mitleid bis zum Unmut ja bis zur Wut über diese egozentrische Göre, die alle in ihrer Umgebung leiden lässt. Für mich ist dieses Buch auch ein Beweis der Hilflosigkeit der Umgebung. Die Eltern, die sich kaum trauen, wütend zu werden. Natürlich fragt man sich, warum wurde Katrin so krank. War das Elternhaus wirklich so heil, die Schwester so liebevoll? Vermutlich ja. Und diese Erkenntnis lässt auch den Leser hilflos zurück. Alle küchenpsychologischen Erklärungsversuche müssen zwangsläufig kläglich scheitern.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich traurig, 5. Dezember 2006
"Engel haben keinen Hunger", passender hätte der Titel wohl nicht sein können. Wie man ja schon im Klappentext lesen konnte, ist dies die Geschichte einer Magersucht; Katrin Lenck, ein wunderschönes, lebenslustiges Mädchen, welches von all ihren Freundinnen beneidet wird, verfällt der Krankheit, am Ende des Buches wiegt sie bei einer Größe von 176cm nur noch 28kg! Ich habe das Buch in allzu kurzer Zeit "verschlungen", ich war echt begeistert.

Würde ich sagen, ich war "zu tränen gerührt", wäre das sehr untertrieben, das Buch hat mich berührt und geweint habe ich auch ausgiebig, vor allem am Schluss.

Absolut empfehlenswert, auch wenn es zunächst etwas teuer scheint.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treffender kann kein Titel sein!!!, 29. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Engel haben keinen Hunger: Katrin L.: Die Geschichte einer Magersucht (Gulliver) (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil mich die Themen Magersucht und Bulimie interessieren, nicht nur weil ich selbst fast betroffen war, sondern weil ich im Bekanntenkreis ein junges Mädchen habe, die mich mit ihrem "Wahn" nach dem Schlanksein schockiert. Ich hatte vor, ihr dieses Buch zu geben, wenn ich es durch habe. Nun bin ich aber am Überlegen, ob ich ihr das Buch geben soll. Im Buch wird sehr deutlich beschrieben, wie schlimm Magersucht ist, welch ein Teufelskreis es ist ... Ich bin erleichtert darüber, daß ich damals den "Absprung" sehr zeitig geschafft habe, daß ich Menschen hatte, die mir geholfen haben, deren Hilfe ich angenommen habe und annehmen konnte, da mein Denken noch nicht ganz so davon ergriffen war. Heute bin ich dadurch sensibilisiert und aus dem Grund auch sehr erschrocken über meine Bekannte.
Das Buch schildert die Magersucht in all ihren Facetten, mit allen Lügen, Vertuschungen und Ausreden - für Betroffene, die WISSEN, daß sie krank sind und Hilfe brauchen, eine sehr gute Lektüre. Für Menschen, die betroffen sind, es aber nicht zugeben, eher fatal, da man doch einiges erfährt, wie man Ärzte etc. täuschen kann ...
Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, es ist fesselnd, man ist zu Tränen gerührt, man versteht und spürt die Ängste und die Verzweiflung der Eltern, Geschwister und Freunde und am Schluß ist man betroffen über den Tod von Katrin. Alles in allem ein super Buch!!!
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5.0 von 5 Sternen Wer es selbst erlebt hat, kann Wort für Wort nachvollziehen..., 24. Januar 2008
... und wer nicht selbst betroffen ist, sondern vielleicht ein betroffener Angehöriger, ein interessierter Freund - der wird in diesem Buch die Verzweiflung ein wenig fühlen können, die tiefe Zerissenheit, in der sich Essgestörte befinden. Sicherlich kann diesbezüglich nur an der Oberfläche gekratzt werden, da sich tiefste Abgründe auftun, wenn man als Außenstehender versucht, in das Seelenleben einer Magersüchtigen Einblick zu nehmen und es wird auch niemals gelingen, aber man bekommt eine Idee davon, welche Qual das Leben sein muss, das Leben IST für eine Eßgestörte. Ich kann, nachdem ich das Buch gelesen habe und selbst vor vielen Jahren von dieser Krankheit betroffen war, nur sagen, dass ich unendlich froh bin, einen Weg aus dieser Hölle herausgefunden zu haben und dass ich die Kraft hatte, "Ja" zum Leben zu sagen, auch wenn es ein leidvoller Weg war und teilweise immer noch ist. Katrin's Geschichte ist unendlich traurig, geprägt von tiefster Hilflosigkeit aller Beteiligten und ich hoffe, WÜNSCHE mir, dass dieses Buch ein wenig mehr zum Verständnis einer Eßstörung beiträgt und zu mehr Umsichtigkeit, gerade wenn man in der eigenen Familie ein sich langsam einschleichendes verändertes Verhalten in Bezug auf Essen und den eigenen Körper bemerkt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielen Dank an die Eltern!, 25. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Engel haben keinen Hunger: Katrin L.: Die Geschichte einer Magersucht (Gulliver) (Taschenbuch)
Dieses Buch gibt wieder, was in einem Anorexia norvosa - Kopf vorgeht.
Ich war beeindruckt. Ein großes Dankeschön an die Eltern, die ermöglicht haben, an die Tagebucheinträge eines solchen Menschen zu gelangen. Kein "normal" denkender Mensch kann nachvollziehen, was in so einem Kopf "passiert". Keiner kann diese Verzweiflung und diesen Kampf verstehen. Das Wort "Modekrankheit" kann ich in diesem Zusammenhang nicht ertragen.
Ich selbst bin 18 Jahre lang diesen schweren Weg gegangen. Gelte heute als "chronisch anorektisch". Das wird man nie wirklich los. Nach etlichen Therapien bin ich "stabil" und kann heute damit "leben". Aber wirklich leben, kann man damit nie. Dieses Buch gibt wirklich einen authentischen Einblick in die völlig entrückte Welt eines eßgestörten Menschen und wie er sich Stück für Stück aus dem normalen Leben selbst ausgrenzt. Einem Leben, an dem er doch so gerne teilnehmen möchte und nicht kann...aus welchen Gründen und Ursachen auch immer....Kampf ist sein Leben....und Einsamkeit...und keiner kann hinein in seine Welt und er kann nicht hinaus....
Ein großes Dankeschön nochmals an die Eltern!
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3.0 von 5 Sternen Enttäuschend oberflächlich..., 17. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Engel haben keinen Hunger: Katrin L.: Die Geschichte einer Magersucht (Gulliver) (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch auch gelesen, allerding liegt dies bereits einige Zeit zurück. Ich möchte hier keinesfalls falsch verstanden werden, denn natürlich ist die Tatsache, dass die Protagonistin immer tiefer in den Sog der Magersucht gerät und letztlich verstirbt sehr traurig.

Allerdings war ich inhaltlich sehr von diesem Buch enttäuscht, da der Leser lediglich sehr oberflächliche Details über Katrins Biographie und die möglichen individuellen Ursachen erfährt. Die Symptome, also das Essverhalten, wird hingegen relativ ausführlich dargestellt und wirkt infolge der mangelnden Informationen über Katrins Emotionen oftmals trotzig-sarkastisch

Im Fokus steht primär die restliche Familie L., die neben den beiden Elternteilen aus einer etwas älteren Tochter besteht, die meines Erachtens ständig versuchen sich zu rechtfertigen und freizusprechen, anstatt ggf. etwas mehr über Katrins Emotionen und die Familienstrukturen zu reflektieren, um bei Angehörigen, die wohl die Zielgruppe darstellen sollen, nicht noch mehr Unmut zu verursachen. Der geschürte Unmut, der letztlich unweigerlich den Umgang mit den essgestörten Familienmitgliedern (i. d. R. Töchter/Schwestern) negativ beeinflusst ist äußerst kontraproduktiv für das alltäglich Miteinander, das sich ohnehin schon schwierig genug darstellt. Für Angehörige würde ich eher das kürzlich erschiene Buch Ich kann nicht anders, Mama" von Caroline Wendt empfehlen, das sich sehr viel differenzierter mit der Thematik auseinandersetzt.

Nicht ganz so schlimm, jedoch trotzdem erwähnenswert sind für mich die in der Geschichte enthaltenen Sinnfehler wie z.B., dass bei der Beerdigung, wenn ich mich richtig entsinne, der Vater sich im Jahre 1999 mit dem Anschlag auf das Word Trade Center beschäftigt hat...

Sehr schockierend ist natürlich die Tatsache, dass wir hier ein Paradebeispiel dafür finden, wie selbsternannte egomane Fachleute, ich denke hier vor allem an die ambulante Psychologin, magersüchtige Patienten behandeln, und selbst dann, wenn bereits Lebensgefahr besteht nicht von ihrem Trip abzubringen sind und sich weiterhin rühmen, weil die Patientin in ihrer Gegenwart eine achtel Gemüselasagne hinunterwürgt, oder Katrin darin bestärkt, die verschriebene Trinknahrung nicht einzunehmen, nein noch schlimmer, diese zu HASSEN! Diese Umstände schildert die Autorin in der Tat sehr gut, ebenso wie die Hilflosigkeit der Familie.

Alles in allem empfinde ich dieses Buch mittelmäßig und ist für eher in für Menschen zu empfehlen, die mit dem Thema - vor allem als Angehörige - keine persönlichen Berührungspunkte haben, oder das Thema nicht mehr aktuell ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht tief unter die Haut, 1. Februar 2008
Ich kann dieses Buch jedem weiterempfehlen. Es ist unglaublich gut geschrieben, schonungslos, offen, ehrlich und authentisch. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Vor allen Dingen werden so viele Sichtweisen beleuchtet, nicht nur die von Katrin, sondern auch wie sich die Eltern und Schwester fühlen, wie sie hilflos mit ansehen müssen, wie Katrin tiefer und tiefer in den Strudel der Magersucht gerät und sie alles versuchen, ihr zu helfen, wie sie immer wieder Hoffnung schöpfen, und dann wieder mit Entsetzen feststellen müssen, dass Katrin schon wieder abgenommen hat...Auch Perspektive von Mitschülern, Freuden der Eltern, Ärzten und Klinikpersonal werden beleuchtet, was dieses Buch letztlich zu etwas ganz Besonderem macht, da es viele Seiten berücksichtigt.

Es ist ein Buch, das bis tief unter die Haut geht und mich noch lange nach dem Lesen nachhaltig beschäftigt hat.

"Engel haben keinen Hunger" ist eines der besten Bücher überhaupt.

Unbedingt lesen. Pflichtkauf!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Buch zum weiterempfehlen, 9. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Engel haben keinen Hunger: Katrin L.: Die Geschichte einer Magersucht (Gulliver) (Taschenbuch)
Dieses Buch ist super geschrieben. Ich habe über das Thema Magersucht schon fast alle Bücher gelsen, ber dieses war das einzige, was mich wirklich fasziniert hat. (Rein von derm Geschriebenen, nicht von der Krankheit!!!)
Das Bch schreibt aus der Sicht der Eltern, Freunden und Äzten. Am Anfang weiß man nicht genau wieso. Man denkt immer, alles wird wieder gut, Katrin ist so ein tolles Mädchen.Aber alles komt anders. Und das macht das Buch so interessant. Dazu noch die Tagebucheinträge von Katrin. Einfach sehr passend. Das Buch beschriebt jede Sitation, die verschiedenen Anzeichen, wie Eltern ud Freunde wirklich mit dieser Krankheit umgehen und wie hilflos sogar Ärzte sein können.
Ich empfehle es allen weiter, die sich für das Thema interessieren oder sogar einen Fall von Magersucht in der Familie/Freundeskreis haben.
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Engel haben keinen Hunger: Katrin L.: Die Geschichte einer Magersucht (Gulliver)
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