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am 13. März 2001
Tiuri lebt mit seinen Freunden am Hofe des Königs Dagonaut. Gemeinsam wachen sie in der Nacht vor ihrem Ritterschlag in der Kapelle, um sich auf ihre künftigen Aufgaben zu besinnen. Doch Tiuris großer Wunsch, ein berühmter Ritter zu werden, kann in dieser Nacht nicht in Erfüllung gehen. Er wird vor die schwierige Aufgabe gestellt, seine Freunde und sein Land zu verlassen, um einen geheimnisvollen Brief in das ferne Königreich Unauwen zu bringen. Tiuri gerät in ein gefährliches Abenteuer, er wird von Spionen und Rittern verfolgt, doch er findet auch Freunde in der Fremde, und auf seiner langen Reise lernt er viel über sich und seine Welt. Auch der Leser erfährt gemeinsam mit Tiuri, daß jeder seine eigenen Weg gehen lernen muß. 'Der Brief für den König' ist so spannend und phantasievoll, daß es fast unmöglich ist, einmal begonnen, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Jedes Kind, das eine Schwäche für Ritterromane hat, wird von den Abenteuern des Tiuri sicher nicht nur einmal lesen wollen. Doch auch ältere Ritterfreunde sollten dieses Buch nicht an sich vorbeigehen lassen. Denn die Botschaft des Buches ist alterslos. Sie drängt sich nicht grob auf, sondern erschließt sich mit der Zeit: das Fremde zu achten, den Frieden zu suchen und dem Schein nicht immer Glauben zu schenken...
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am 22. März 2006
Der Schildknappe Tiuri soll in der Nacht vor seinem Ritterschlag wachend und nachdenkend in einer Kapelle verbringen, ohne mit irgend jemandem zu reden. Da klopft ein geheimnisvoller alter Mann an die Tür und bittet dringend um Hilfe: Ein Brief mit einer wichtigen Botschaft muss zum König des Nachbarlandes gebracht werden. Tiuri kann seine Hilfe nicht verweigern. Er verstößt gegen seine Pflicht, übernimmt den Brief - und gerät unversehnes in ein wildes Abenteuer: Man trachtet ihm nach dem Leben, er wird verfolgt und gejagt ... und schafft es schließlich, durch tausend Gefahren hindurch und mit Hilfe von Freunden, die er unterwegs kennenlernt, den Brief an seinen Bestimmungsort zu bringen und damit ein Königreich zu retten.

Bei dem Buch handelt es sich um eine von der ersten bis zur letzten Seite spannende Abenteuergeschichte für Kinder ab ca. neun Jahren. Während der junge und sympathische Hauptheld versucht, seinen schwierigen Auftrag zu einem guten Ende zu bringen, erfährt der Leser etwas über Freundschaft, Ehrlichkeit, Treue, Mut und Selbstlosigkeit.

Vier Sterne (und nicht fünf) gebe ich dem Buch aus zwei Gründen:
Erstens ist die Sprache ziemlich veraltet, stellenweise „zu einfach" und zu wenig abwechslungsreich. Zweitens finde ich Tiuri einfach zu edel, zu gut und zu hilfreich. Er ist von Anfang an die Tugend in Person. Abgesehen davon, dass sich die Autorin damit der Möglichkeit beraubt, ihn sich entwickeln zu lassen, empfinde ich seinen Charakter als zu unrealistisch und zu sehr idealisiert. Nebenbei ist es auch noch so, dass „die Bösen" immer sofort erkannt werden können (schon an den Augen ...) und dass die Guten immer von Grund auf gut und die Bösen abgrundtief schlecht sind.

Ich habe ziemlich lange darüber gegrübelt, ob diese „Eingleisigkeit der Charaktäre" gut ist oder nicht - und bin zu keinem abschließenden Ergebnis gekommen. Denn auch wenn uns Erwachsenen diese Schwarzweiß - Einteilung zu simpel erscheinen mag, hat sie doch etwas für sich: Das Gute und das Böse können ganz eindeutig unterschieden werden. In unserer komplizierten Welt, in der Kinder schon von klein auf mitkriegen, dass es oft nicht einfach ist, gut und schlecht zu unterscheiden und dass die Erwachsenen selbst manchmal verwirrt und verunsichert sind, ist es vielleicht gerade wichtig, eindeutig Stellung zu beziehen ...

Wie dem auch sei: 4 Sterne. (Ich bin aber eine harte Kritikerin, bei mir kriegt kein Buch so schnell 5 ... Ich will damit sagen: Es ist sehr lesenswert!! Meine neunjährige Tochter und ich haben es - teils gemeinsam, teils „parallel" lesend - verschlungen).
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am 24. Juli 2004
Ich habe dieses Buch vor etwa 10 bis 15 Jahren empfehlen bekommen und seitdem sicher mehr als zehn Mal gelesen.
Dieses Buch handelt von dem Jungen Tiuri, der während seiner Ritterwache von einem Knappen um Hilfe für seinen Ritter gebeten wird. Er macht sich auf den Weg und findet den Ritter tödlich verletzt in dem Wald auf. Der Ritter gibt ihm den Auftrag einen wichtigen Brief an den König des Nachbarlandes zu überbringen. Das Buch handelt von Tuiris Reise, von den Freunden die er dabei gewinnt und von den Feinden, die ihn daran hindern wollen den Auftrag zu erfüllen.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen zum Selberlesen oder als ein Geschenk für die eigenen Kinder.
Ich lese dieses Buch besonders gerne, da es nicht einfach ein brutales Abenteuerbuch ist, das Kämpfe und Kriege verherrlicht, sondern den ganzen Kummer aufzeigt, den dieser bringt. Ich könnte mir vorstellen, dass die Autorin so denkt, da sie als Jugendliche den zweiten Weltkrieg in Indonesien miterlebt hat. Im zweiten Buch " Der wilde Wald" wird dies besonders deutlich.
Als ich die Bücher las, musste ich an Werte wie Freundschaft, Loyalität, Mut und Nächstenliebe denken. Die tiefe Freundschaft zwischen Tiuri und Piak. Den Mut nicht Aufzugeben und Weiterzumachen trotz aller Hindernisse. Das beste Stelle aber fand ich den Anfang, da Tiuri seine Nachtwache unterbricht und spricht und somit vielleicht seine baldige Ritterschaft verliert. Aber er zeigt dort, dass er für die wirklichen Werte des Rittertums stehen will.
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am 21. Januar 2004
"Der Brief für den König" und "Der wilde Wald" sind zwei absolute spitzen Jugendbücher. Nicht zu unrecht wurde "Der Brief für den König" als "bestes Buch des Jahres" in Holland ausgezeichnet. Die Geschichte von Tiuri und seinem langen beschwerlichen Weg ist sehr flüssig und liebevoll geschrieben. Die Handlung folgt sehr direckt Tiuri und eröffnet nicht mehrere Handlungsstränge, was jugendfreundlicher ist. Mit sehr viel liebe fürs Detail werden die Emotionen und Gefühle der handelnen Personen dargestellt, teilweise ohne sich einer auktionale Erzählweise zu bedienen, einfach nur, durch das Verhalten der Personen (z.B. Lavinia). Trotz des teilweise sehr ernsten Themen (Krieg, Mord) wird das Buch nie wirklich gewaltvoll und legt auch bei der Schlacht bzw. beim Kampf mehr seinen Schwerpunkt auf die menschlichen Gefühle, die die Personen durchleben.
Insgesamt ist dieses Buch sehr zu empfehlen und begeistern auch Personen, die sonst mit Rittern, Schwertkämpfen etc. nichts am Hut haben.
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am 25. November 2004
Mein Sohn ist Legastheniker und weigerte sich bis jetzt hartnäckig, Bücher zu lesen. Bei diesem Buch ist ein Wunder geschehen, er hat es verschlungen, war fast nicht mehr wegzubringen. Schön, dass das Buch das geschafft hat!
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am 30. Dezember 2002
Tiuri, ein 17-jaehriger Junge, bekommt in der Nacht vor seinem Ritterschlag einen geheimen Brief, den er dem Ritter mit dem weissen Schild ueberbringen soll. Er findet den Ritter jedoch tot auf und muss nun selbst den Brief Koenig Unauwen ueberbringen, doch bis dahin ist es noch eine weite Reise und Tiuri muss vielen Gefahren, wie z.B. roten Reitern und Spionen trotzen. Und die ganze Zeit stellt sich die Frage, was wohl in dem Brief steht!
Auf den letzten zwei Seiten des Buches befindet sich eine grosse Landkarte auf der man die Reiseroute des Jungen gut mitverfolgen kann.
Der "Brief fuer den Koenig" ist wirklich ein tolles Buch. Es ist spannend und abenteuerlich. Die Personen und Orte sind alle genau beschrieben, so dass sich jeder Leser sehr gut in die Geschichte und ihr Geschehen hineinversetzen kann .
Auch der zweite Band "Der wilde Wald" ist ein Muss. Doch meiner Meinung nach ist "Der Brief fuer den Koenig" noch besser.
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am 12. Dezember 2003
Der Brief für den König ist eine spannende Rittergeschichte. Just an dem Abend, an dem unser Protagonist seinen Ritterschlag erhalten soll wird er bei seiner Andacht gestört, da als Bote für einen wichtigen Brief gebraucht wird. Diese Aufgabe, so leicht sie zunächst erscheint, entwickelt sich zu einem schwierigeren Unterfangen als erwartet, denn einige andere Personen sind bestrebt den Brief mit allen Mitteln zurückzuhalten.
Ich habe das Buch natürlich am Stück unter der Bettdecke gelesen, weil es einen einfach nicht mehr losläßt vor hoffnungsvoller Spannung. Je länger die Reise geht, umso mehr Fragen stellen sich auf und selbst der Inhalt des Briefes wird bis zum Schluß geheimgehalten.
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am 23. März 2004
"Der Brief für den König" von Tonke Dragt wurde 1963 in Holland nicht umsonst als "Das beste Jugendbuch des Jahres" ausgezeichnet. Als Leserin, die sich nicht mehr unbedingt im "richtigen" Alter für dieses Buch befindet, bin ich trotzdem überaus beeindruckt von der spannenden und faszinierenden Reise des jungen Tiuri ins Königreich Unauwens. Die Geschichte ist wunderbar fließend, jedoch nicht wie ein gemächlicher Bach, sondern eher wie ein reißender Fluss mit vielen Stromschnellen.
Ich kann das Buch jedem wärmstens ans Herz legen, der gerne eine spannende Geschichte von Rittern, Abenteuern und Freundschaft lesen möchte.
Natürlich ist dies kein hochintellektuelles literarisches Werk, sondern "nur" ein spannder Jugendroman, doch für alle "großen Kinder" - wie mich - ist es ein Hochgenuß, dieses Buch zu lesen! Natürlich auch für die angesprochene Altersgruppe.
Also, versteckt euch nicht nur hinter sogenannten "literarischen Meisterwerken". Ab und zu sollte man - egal wie alt - einfach nur mal ein richtig gutes Buch lesen.
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am 13. März 2012
Ein sehr fantasiereicher Kinder- und Jugend-Abenteuerroman. Die Geschichte ist sehr klassisch gehalten und in keiner Weise mit aktuellen, fantastischen Romanen wie Harry Potter & Co. zu vergleichen. Hier bleibt Alles noch bodenständig, ohne Zauberer und Magie.

Die Geschichte und auch der Sprachstil ist definitiv auf junge Leser ausgerichtet. Dieses sollten Sie beim Kauf unbedingt beachten.

Wir haben das Buch kapitelweise als Abendlektüre vorgelesen. Dafür ist die Geschichte bestens geeignet und begleitet den Leser und Zuhörer dann gedanklich auch über mehrere Tage hinweg.

Einziger Wehmutstropfen: Uns liegt noch eine alte Buchausgabe vor, in der die Übersetzung teilweise irritierende Stilblüten hervorbrachte. Statt z.B. "ihm war kalt" stand dort dann "er hat kalt". Ich denke aber, dass sich derartige Fehler in den neuen Ausgaben nicht mehr finden lassen.

Eine schöne, gut zu lesende Bettlektüre für Kinder- und Jugendliche, ohne zuviel Tiefgang und Komplexität.
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am 23. Dezember 2012
ich (13)hatte am Anfang gar keine lust dieses buch zu lesen.Dann als meine Sommerferien beganen fing ich an dieses Buch zu lesen.ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und kaufte mir sofrt den zweiten Band.Jetzt wünsche ich mir sogar das noch ein dritter Band herauskommt.Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
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