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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu diesem Buch muss man einfach JA sagen
Dieses BUch ist einfach toll. Ich bin 14 und habe mich und alle mitschüler in diesem Buch gefunden. Es ist wirklich so wie in diesem Buch beschrieben. Ich habe noch nie so ein realistisches Buch über uns Jugendliche gelesen wie das.Ich würde es allen Eltern empfehlen die ihre Kinder vom Gruppenzwang verhalten wollen und allen Lehren die dieses Buch...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2003 von kimkristin

versus
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Wir, die Klasse 7c von der Maria-Sibylla-Merian Realschule in Dußlingen, haben das Buch '"Ich hätte Nein sagen können"' gemeinsam in der Schule gelesen. Annika Thor schildert in diesem Jugendroman die Situation der elfjährigen Nora, die ihre ehemalige beste Freundin Sabina wieder zurückhaben möchte. Sie tut alles dafür, um diese...
Veröffentlicht am 3. Juni 2007 von Buchleser


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu diesem Buch muss man einfach JA sagen, 22. Oktober 2003
Dieses BUch ist einfach toll. Ich bin 14 und habe mich und alle mitschüler in diesem Buch gefunden. Es ist wirklich so wie in diesem Buch beschrieben. Ich habe noch nie so ein realistisches Buch über uns Jugendliche gelesen wie das.Ich würde es allen Eltern empfehlen die ihre Kinder vom Gruppenzwang verhalten wollen und allen Lehren die dieses Buch vieleicht im Unterricht lesen wollen denn man kann sich in der Schule sehr gut über die geschichte unterhalten und vieleicht sehen manch Schüler im unterricht auch ein fehl verhalten an sich selber!!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der große Ernst im Spiel, 4. Februar 2004
Von 
Bisher kannte man die Autorin mit Geschichten von schwedische Flüchtlingskindern, nun hat sie sich das Thema Mobbing unter Schülern vorgenommen. Es ist großartig geworden. Ja, das Buch ist sogar noch besser als der Film („Ich hätte Nein sagen können", verrat schon den Rückblick, der filmisch problematisch ist, wie auch der Konjunktiv „hätte"). Also: Nora kommt verspätet aus den Ferien in die Klasse - die klassische Voraussetzung für ein Mobbing, zugleich eine existenzialistische Grundsituation: Die Welt ist schon lange vor mir da und eigentlich sind sowieso alle gegen mich. Die Rangeleien um die Zuneigung unter Freundinnen werden sofort zu einem Konflikt mit dramatischer Tiefe. Natürlich gibt es auch die Rolle der Unbeliebten (fett und pummelig), die sich einschmeichelt und ihre Chance in Noras Rolle wittert. Stets wird das Schema offenbar, das sich hinter dem Kampf um das Geliebtwerden verbirgt; immer zeigt sich, was für ein Ernst hinter den vordergründig lächerlichen Partyspielen der Mädchenwelt steckt.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 3. Juni 2007
Wir, die Klasse 7c von der Maria-Sibylla-Merian Realschule in Dußlingen, haben das Buch '"Ich hätte Nein sagen können"' gemeinsam in der Schule gelesen. Annika Thor schildert in diesem Jugendroman die Situation der elfjährigen Nora, die ihre ehemalige beste Freundin Sabina wieder zurückhaben möchte. Sie tut alles dafür, um diese Freundschaft wieder aufzubauen, auch auf Kosten der Außenseiterin Karin, die immer wieder Mobbing-Attacken ihrer Klassenkameraden ausgesetzt ist.
An dem Buch finden wir gut, dass ein Thema wie Mobbing angesprochen und diskutiert wird. Wir konnten uns gut in die Situation der Hauptfiguren hineinversetzen, da es in jeder Klasse ähnliche 'Typen' gibt. Auch hat es uns gefallen, dass das Thema Freundschaft in diesem Buch eine wichtige Rolle spielt. Bei diesem Thema konnte jeder der Klasse mitdiskutieren. Jedoch hat das Buch den Mädchen insgesamt besser gefallen, da die Hauptfiguren des Buches auch Mädchen sind.
Das Buch ist einfach zu lesen und gut verständlich. Weniger gut hat uns gefallen, dass das Buch ein offenes Ende hat. Wir hätten unbedingt erfahren wollen, wie das Buch endet. Einige Szenen hätten auch etwas spannender geschildert werden können. Insgesamt war das Buch ganz in Ordnung und wir vergeben drei Sterne.
Wir würden das Buch ab einem Alter von 12 Jahren empfehlen, da man erst ab diesen Alter über die Themen des Buches richtig diskutieren und nachdenken kann.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viele Leute wieder erkannt, 1. Dezember 2001
Bevor ich das Buch meiner Tochter schenkte, habe ich es selbst gelesen und habe festgestellt, daß ich jede einzelne Person aus dem Buch kennen. Nur haben die andere Namen. Es tauchten Mitschülerinnen meiner 12jährigen Tochter aus der Grundschule und aus dem Gymnasium auf. Und dann merkte ich, daß diese Leute schon vor 30 Jahren mit mir zur Schule gingen und wir eigentlich genauso waren. Wenn Sie Kinder haben in dem Alter schenken Sie ihnen dieses Buch, bitte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die eine beste Freundin!, 20. Februar 2006
Es stimmt, dass die Kinder, die in dem Buch vorkommen, in jeder Klasse vorhanden sind.
Es geht hier um die Pubertät, Eifersucht, Freundschaft, Neid und viele andere Sachen, die Jugendliche in dem Alter haben.
Nora kommt aus den Sommerferien wieder und ihre langjährige beste Freundin hat sich verändert und wie es schein, eine neue Freundin gefunden. Nora verstrickt sich in allerlei Sachen, die sie macht, um ihre Freundin wieder zu bekommen.
Ich denke, dass dieses Buch eher Mädchen ansprechen wird. Es geht auch sehr viel um die Gefühlswelt der Hauptfigur, welche sehr bildhaft dargestellt werden.
Alles in allem ein gutes Buch, aber mir hat manchmal der Pep gefehlt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr eindrucksvolles Buch, 15. März 2006
Von 
Dieses Buch gehört definitiv zu denjenigen, die man auch Jahre später ab und zu mal im Kopf hat (so, wie es mir gerade geht).
Ein wirklich sehr beeindruckendes Buch über Freundschaft, Vertrauen und Oberflächlichkeit, die vieles kaputt machen kann.
Ich kann es mit gutem Gewissen als außerordentlich lesenswert beschreiben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lebensnah und empfehlenswert!, 2. September 2008
Kinder-Rezension
Wir sind die Klasse 7d der Mädchenrealschule St. Elisabeth in Friedrichshafen und haben im Deutschunterricht das Buch 'Ich hätte NEIN sagen können' gelesen.
In diesem Jugendroman schildert die Autorin Annika Thor die Situation der elfjährigen Nora, deren Leben sich nach den großen Ferien grundlegend verändert hat, da ihre beste Freundin Sabina eine neue beste Freundin gefunden hat. Nora möchte unbedingt die Freundschaft zu Sabina wieder aufbauen, auch die Außenseiterin Karin soll dabei behilflich sein.
An dem Buch hat uns gefallen, dass die Hauptfiguren alle weiblich sind und wir uns so gut in sie hineinversetzten konnten. Unserer Meinung nach ist dieses Buch wohl eher für Mädchen als für Jungs geeignet. Es gibt auf jeden Fall in jeder Klasse ähnliche 'Typen' wie sie in dem Buch vorkommen. Gut fanden wir auch, dass verschiedene Themen wie zum Beispiel Mobbing, Freundschaft und Verliebtsein darin behandelt wurden. Diese Themen waren uns nicht fremd und so konnten wir die verschiedenen Gefühlslagen und Reaktionen meist gut nachvollziehen. Das Buch ist in einer verständlichen, einfachen Sprache geschrieben.
Insgesamt war das Buch spannend, jedoch hat uns der offene Schluss nicht so gut gefallen. Gerade an dieser besonders interessanten Stelle hört das Buch auf und wir hätten gerne erfahren, wie dieses Buch weitergeht:
Werden Nora und Sabina wieder Freunde?
Was wird aus Karin?
Das Cover des Buches hat uns auch nicht besonders angesprochen. Aber nach den ersten Seiten hat uns das Buch immer besser gefallen und wir würden es erst ab einem Alter von 12 Jahren empfehlen, da einige Inhalte für Jüngere nicht so gut geeignet sind.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interressantes und spannendes Buch *UNBEDINGT LESEN!!!!!!!!*, 18. Juni 2004
Von Ein Kunde
Ich bin noch Schülerin und habe dieses Buch zusammen mit meiner Klasse im Deutschunterricht gelesen und den dazugehörigen Stoff durchgenommen.Es ist ein sehr interressantes und spannendes Buch,da man vieles über die Pubertät und das dadurch verursachte Verändern der Schüler erfährt und man sich gut in die einzelnen Lagen der verschiedenen Personen reinversetzen kann,weil die Autorin sehr lebhaft,spannend und schön erzählt.Kurz gesagt fand ich das Buch SUPER,also unbedingt LESEN !!!!!!!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ideal für Klassen 7 & 8, um über Mobbing zu diskutieren, 9. Februar 2001
Von Ein Kunde
Wer Töchter im Alter von 12-15 Jahren hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen und es dann seiner Tochter/seinen Töchtern zu lesen geben. Ich kenne kein überzeugenderes Buch, welches die Probleme darstellt, die junge Mädchen haben, wenn es darum geht, in der Clique anerkannt zu werden. Die Autorin malt keine schöne heile Welt und läßt das Buch auch nicht mit einem Happy End zuklappen. Die Leserin wird von den Hauptperson, einem 13-jährigen Mädchen in ihre Überlegungen und Erlebnisse, in Tun und in ihr Versagen hineingenommen. Es wird kein moralischer Zeigefinger erhoben. Es gibt auch keine Klischees! Mit der letzten Seite fängt im Grunde die Diskussion darüber an, was eigentlich getan werden muß, um Mobbing und Ausgrenzen in Klassen und Cliquen zu verhindern. Deshalb ein ganz ideales Buch, um es in Klassen und hier vor allen Dingen im Deutschunterricht einzusetzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Thema Mobbing gehört mit ins Zentrum des gesellschaftlichen Bewusstseins, 4. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Ich hätte Nein sagen können: Roman (Gulliver) (Taschenbuch)
"Ich hätte nein sagen können" der schwedischen Autorin Annika Thor behandelt Themen, die den Alltag der meisten Schüler in unseren Schuleinrichtungen betrifft. Im Zentrum stehen Schikanen einer Jugendlichen gegen eine vermeintliche Konkurrentin, das Mitläufertum von Mitschülern, das Hin- und Wegschauen von Menschen im Umfeld; letztlich das bewusste und unbewusste Auf- und Abwerten von Mitmenschen, sowohl mit Ziel als auch ziellos. Fr. Thor gelingt es unterhaltsam und treffend, die verschiedenen Seiten des Mobbings zu beleuchten und auf die Ursachen der sozialen Fehlentwicklug, welche Mobbing letztendlich darstellt, deutlich hinzuweisen. Dieses Buch ist für Schüler unumwunden zu empfehlen, um Mobbing als das was es ist zu entblößen: Feigheit, Dummheit und Schwäche. "Mobbing ist uncool!" ist ein Satz, den sich jeder hinter die Ohren schreiben sollte. Als Gesellschaft verlieren wir so viele Talente und das eigentliche Wesen so vieler Mitmenschen durch Mobbing, die Machtausübung der Dummheit und Intoleranz.
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Ich hätte Nein sagen können: Roman (Gulliver)
Ich hätte Nein sagen können: Roman (Gulliver) von Annika Thor (Taschenbuch - 6. Juni 2013)
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