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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen61
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am 17. März 2000
Ich bin jetzt 12 Jahre alt und habe das Buch mit 7 oder 8 gelesen.Es ist immer noch mein Lieblingsbuch.Wunderschön geschrieben,gut in die Lage der Kinder versetzt.Außerdem ist es ein soziales,wichtiges und immer aktuelles Thema, nämlich dass bei uns auch Ausländer leben,das unbedingt auch Kindern nahegebracht werden sollte. Das wurde in eine tolle Geschichte verpackt.Rundum gelungen!
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am 21. November 2000
Das Buch hilft Kindern mit ihrer ersten Liebe klar zu kommen,als wir es gelesen habe waren wir gerade 11 Jahre, die Zeit in der man sich zum ersten Mal verliebt.Wir würden es Müttern empfehlen, gerade jetzt zur Weihnachtszeit ist es ein passendes Geschenk.Auch ist das Buch witzig und interessant, Kinder lernen mit Ausländern umzugehen, da die Anna in diesem Buch auch ein polnisches Mädchen ist und damit einige Probleme in der Schule hat.Es lässt sich auch sehr gut in der Schule bearbeiten,weil es ein Buch ist bei dem man sich so fühlt als wäre man dabei und in der Schule gibt es auch sehr viele Ausländer die gemobbt werden.Anna, das Aussiedlermädchen wird mit einem Ball abgeworfen, Ben findet das gemein, doch weil er schüchtern ist und Angst hat dadurch zum Aussenseiter zu werden hilft er ihr nicht. Ein Kompliement an Peter Härtling, Toll gemacht! Christiane und Janina
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am 30. September 2010
Peter Härtling schreibt einen "'Roman für Kinder"' über Ben, der sich in Anna verliebt. Anna ist ein Flüchtlingskind, das nur auf der Durchreise für einige Wochen in seine Schule geht.

Ben und Anna sind im Grundschulalter und sie müssen sich noch auf die Hinterbeine stellen gegenüber herablassenden Erwachsenen, die ihnen nicht zutrauen, einen Begriff von Liebe zu haben. Peter Härtling hält sich an dem Wort auch nicht auf und er versucht nicht, Liebe klar zu umreißen. Er beschreibt, was Ben und Anna denken und jeder Leser -- egal, wie alt; egal, wie verliebt -- kann der Geschichte folgen und die Räume zwischen den Gefühlen mit eigenen Erfahrungen füllen. Wie Ben und Anna nackt zusammen baden und sich umarmen zum Beispiel -- halb genießen sie es, halb finden sie es viel zu komisch -- kann ein Achtjähriger anders als ein Elfjähriger lesen.

«Ben liebt Anna» folgt einem Erzählbogen über das Verlieben. Die Geschichte wird aus Bens Sicht erzählt: Wie er Anna kennen lernt und nicht vergessen kann; wie es schön ist, in sie verliebt zu sein, aber wie es auch aufkratzt und weh tun kann; wie seine Mutter sich nicht vorstellen kann, dass er in echt verliebt ist und wie seine Mitschüler ihn hänseln; und wie er trotzdem verliebt ist (wer braucht schon die Zustimmung anderer Leute um verliebt zu sein?)

Das Buch hat ein Ende mit dem unglücklichen Ende der Geschichte. «Ben liebt Anna» stammt aus und spielt in einer Zeit ohne Mobiltelefone und Internetnetzwerke, von daher ist Ben und Annas Trennung ein harter Schnitt für die beiden. Trotzdem lässt Härtling die Geschichte nicht auf einem traurigen Ton enden. «Ben liebt Anna» handelt von der Zeit, die Ben und Anna miteinander haben.
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am 20. November 2000
In der Schule lesen wir "Ben liebt Anna" als Lektüre. Ich finde es liebevoll und einfühlsam geschrieben. Eigentlich so, dass man merkt, der Autor nimmt die Gefühle der Kinder ernst. Es ist schön zu lesen und ich habe oft an meine Ferienfreundschaft gedacht.
Das Verhalten der Mitschüler gegenüber Ben und Anna finde ich gemein. Sie lachen die beiden aus. Es wird deutlich, dass vor allem Jungen sich mit ihren Gefühlen schwer tun.
In dem Kapitel "Anna und Ben tauchen" ziehen sich die beiden nackt aus. Der Autor hat die Stimmung dieser Situation gut beschrieben. Anna verhält sich ganz locker und gibt dem unsicheren Ben ihr Kleid zum Wärmen.
Leider ist das Ende des Buches sehr traurig.
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am 13. September 2005
Das Buch:Ben liebt Anna hat mir sehr gefallen. Es ist ein schöner Kinderroman,woraus auch Eltern lernen können,was Liebe ist.Dieses Buch erzält von einem Mädchen das Anna heißt und aus
Polen kommt.Sie und ihre Eltern sind nach Deutschland gezogen. Anna und Ben werden die besten Freunde.Ich empfele dieses Buch,weil es von Freundschaft,Liebe Schmerz und Neid handelt.Viel Spaß beim lesen.
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am 25. Februar 2002
Ich habe dieses Buch nicht,aber wir haben es in der 4.Klasse als Lektüre gelesen(ich bin jetzt 13). Ich fand dass es ein gutes Buch war,aber eigentlich ist es nicht sehr realistisch. Vor allem die Unterschiede der beiden Kinder,womit ich nicht ihre Nationalität meine,ist ja klar,sind meiner Meinung nach zu wenig thematisiert worden. Das ist wahrscheinlich so,damit gezeigt werden soll,dass man sich untereinander gut verstehen kann,unabhängig vom Geschlecht oder woher man kommt. Es ist trotzdem ein gutes Buch,die Probleme in der Freundschaft und Annas Familie werden beschrieben und das Buch hat ein etwas trauriges Ende.
Von einer wirklichen Liebe,finde ich,kann man aber noch nicht so richtig sprechen,auch wenn es eine enge Freundschaft zwischen den beiden gibt. Die ist aber größtenteils platonisch,mit der Ausnahme der Szene wo die beiden Kinder nackt im See baden.
Ich würde sagen,es ist ein gutes Buch für 9-10 oder 11Jährige,dafür ist es aber nicht so ehrlich. Es vermittelt Werte,die sicherlich gut geeignet sind,auch zum in der Klasse lesen. Das passiert ja auch oft... Anzüglich ist das Buch nicht. Die Stelle mit dem Nacktbaden beschreibt nicht den Körper des anderen Kindes oder so was! Es ist ein gutes Buch,und den Anforderungen als Lektüre wird es bestimmt gerecht. Für die Zielgruppe richtig,für manche Kinder vielleicht nicht ganz so interessant,aber nicht verkehrt. Nur die Satzzeichen sollten dann überarbeitet werden. Das Image des Buches kommt definitiv vom Titel,weil der so plakativ ist. So danke.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Mai 2013
Peter Härtling beschreibt sehr detailliert und aus der Sicht zweier Kinder, wie sich zwischen beiden eine Liebe zueinander entwickelt. Der Autor schildert zusätzlich das Umfeld der Schüler in bildlicher Form.
Als Leser hatte ich den Eindruck, Ben oder Anna erzählten ihre Geschichte.

Peter Härtling lässt mich auf ganz besondere Weise erkennen, dass die Liebe zwischen Kindern ebenso wichtig ist und tief geht.
Vielleicht ist sein Buch ein Aufruf an Erwachsene, sich selbst in manchen Augenblicken etwas zurückzustellen und auf die Gefühle und Stimmungen der Kinder mehr zu achten. Seine Botschaft ist vor allem, dass Erwachsene das, was in Kindern vorgeht, wirklich ernst nehmen sollten. Kinder können gleich ihren Eltern oder anderen Erwachsenen "das Kribbeln im Bauch" oder einen starken Schmerz spüren, wenn sie die Liebe zu einem anderen Kind nicht ausdrücken oder leben können.

Wichtig ist es aus meiner Sicht, mit Kindern über das Thema "Liebe" und die daraus resultierenden Gefühle zu sprechen. Meiner Meinung nach sollte "Verhütung" nicht der einzige Schwerpunkt dieses Themas sein.

Peter Härtling ruft in seinem Buch "Ben liebt Anna" die Erwachsenen auf, wach zu werden und genauer hinzusehen, was in Kindern vorgeht. Sie sollten sich die Zeit und Sorgfalt zu Eigen machen, Kindern eine wirkliche Hilfe zu sein, durch ernst gemeinte Ratschläge und in besonderer Weise durch geduldiges Zuhören.

Peter Härtling sagt uns in seinem Buch:
Seht euch um, was geht in den Kindern "eurer Welt" vor?
Sind sie nicht ebenso wichtig wie ihr und eure täglichen Probleme?
Wie können Kinder ohne eure Hilfe mit den ihnen unbekannten Gefühlen umgehen?
Wenn ihr mit euren Kindern nicht über diese Gefühle sprecht, denken sie womöglich, sie seien etwas Negatives oder Verbotenes.
Erwachsene, Eltern, Lehrer und alle anderen, erleichtert euren Kindern das Älter - und Reifer werden. Seid mit Rat und Tat für sie da und nehmt das, was sie euch anvertrauen ernst.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist ein Werk zum Nachdenken, das ich gerne öfter lese. Es handelt sich um ein Buch, das humorvoll und in gewisser Weise zugleich ernst ist. Peter Härtlings "Ben liebt Anna" spiegelt einen kleinen Ausschnitt des Lebens von Kindern wieder.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Maier
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am 16. Dezember 2009
Erinnerst du dich an deine ertse Liebe? Wie alt warst du? Zehn? Jünger? Älter? Viele Leute denken dass, junge Leute nicht wissen was Liebe ist. Aber in der Geschichte Ben liebt Anna, wissen das beide und lieben den Anderen. Ben Liebt Anna ist ein Buch von Peter Härtling und wurde im Jahre 1979 geschrieben.
Ben wohnt mit seiner Familie, Mutter, Vater, und Bruder, Holger. Er ist ein normaler Junge in der vierten Klasse. Als eine neue Schülerin in die Klasse kommt, sind alle Kinder gemein, aber Ben sieht etwas in ihren Augen. Die Schüler machen sich lustig, weil Anna, die neue Stundentin, aus Polen kommt. Ben fasziniert sich auf Anna. Seine Familie kann seine Liebe sehen und auch die Kinder in seiner Klasse. Ihre Familie ist arm und hat viele Leute. Weil er aus Polen kommt, hat ihrer Vater keinen Job in Deutschland. Zuerst Ben ist unbequem mit ihrer Familie weil er so viele hat, aber er sieht dass sie froh ohne viele Dinge sind. Ben und Anna treffen die Familie von des Anderen. Sie gehen miteinander und haben Spa'. Wird ihre Liebe sich halten? Was wird passieren?
Die erste Liebe kann man nicht vergessen. Ich erinnere meine erste Liebe. Er hei't Robert. Aber er liebte mich nicht. Ich habe kleine Geschenke gebastelt. Ich habe seinen Name mit meinem geschrieben. Aber wenn andere Kinder sagten, dass ich Robert liebe, habe ich protestiert. 'Nein!', sagte ich. Aber viele Leute wissen, dass ich Robert geliebt habe. Das war auch in der vierten Klasse. Ben und Annas Beziehung ist sehr anders als meine Liebe. Ihre Beziehung sieht wie die Beziehung älterer Leute aus. Meine junge Liebe war sehr hübsch und unrief; fast unwirklich. Ein Person das 22-Jahre alt kann eine Beziehung wie Ben und Anna haben. Ich denke dass deine Liebe nicht möglich ist. Wenn Kinder so jung sind, können sie Liebe nicht verstehen. Anna hat Bens Name nicht geschrieben wie ich. Ben hat protestiert als andere Kinder sich lustig gemacht haben. Sie haben keine junge Liebe, sie haben eine riefe Liebe und dass ist kaum glaublich. Wenn sie älter sind, ist die Geschichte mehr glaublich .
Wenn man diese Geschichte mag, dann soll man andere Bücher von Peter Härtling lesen. Die sind "Oma," "Theo haut ab" und "Sofie macht Geschichten."
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TOP 1000 REZENSENTam 6. November 2015
In diesem Buch schildert Peter Härtling die Freundschaft von Ben und Anna, die schon ein wenig verliebt ineinander sind. Da sie beide noch sehr jung sind, wird diese Verliebtheit von Erwachsenen eher herablassend belächelt und als Übertreibung abgetan. Was wissen denn schon Kinder von der Liebe? Doch hier wird klar beschrieben, wie vielseitig die Liebe sein kann. Wie Ben und Anna es empfinden, wenn sie zusammen sind, wird sehr schön deutlich und auch als Erwachsener versteht man ihre Freude und Zuneigung. In jeder Altersklasse wird vielleicht der jeweilige Leser etwas anderes aus der Geschichte lesen und fühlen, je nachdem, was derjenige gerade mit der Situation persönlich verbindet.

Auf jeden Fall kämpfen Ben und Anna um ihre Gefühle und stehen füreinander ein. Besonders die Schwierigkeiten, die mit den Eltern und Mitschülern einhergehen, werden sehr deutlich gemacht. Das Gefühlschaos, die beginnende Pubertät, die Eifersucht, Streitigkeiten und Hänseleien machen den beiden Kindern schwer zu schaffen, aber die Freude über die Freundschaft überwiegt alles. Da muss schon etwas Liebe mit im Spiel sein.

Aus Bens Sicht erfahren wir die Geschichte und dazu passt auch der recht einfache Schreibstil, der manchmal sehr oberflächlich wirkt. Einem Grundschüler nimmt man diese Sprache jedoch ab und jüngeren Lesern wird sie dadurch leicht verständlich erzählt.

Besonders das Ende gefällt mir, denn so spielt sich das Leben auch in Wirklichkeit ab. Für Kinder eine gut verständliche lehrreiche Lektüre.
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am 12. Juni 2005
Ich finde, dass dieses Buch seine vielen Auszeichnungen verdient hat. Es ist sehr einfühlsam und realistisch geschrieben, zum Nachdenken und zum Mitfühlen. Jedoch gibt es nicht nur kein glückliches, sondern auch ein recht merkwürdiges und offenes Ende - das hat mir nicht gefallen.
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