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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von inneren und äusseren Löchern oder dem Mut, einer Sache auf den Grund gehen zu wollen
Stanley, zu Unrecht eines Diebstahls wegen verurteilt, kommt nach Green Lake Camp, einem Besserungslager für Jungen am Rande eines vertrockneten Sees, 100 Meilen von jeglicher Zivilisation entfernt. Alle Insassen müssen pro Tag ein Loch graben-angeblich, um ihren Charakter zu bilden. Doch schnell wird Stanley klar, dass die launische, unberechenbare Chefin in...
Veröffentlicht am 4. Juli 2007 von N. Eichenberger

versus
3.0 von 5 Sternen buch gut, übersetzung grausam
wir haben das buch im englischunterricht gelesen. der schreibstil von louis sachar ist wirklich gut (im englischen) und auch seine ideen sind gar nicht so schlecht. das man allerdings fü schuhdiebstahl so lange in eine "besserungsanstalt" kommt, halte ich für unrealistisch. "löcher" ist ein schreckliches buch. durch die übersetzung geht der ganze...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von sunshine


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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von inneren und äusseren Löchern oder dem Mut, einer Sache auf den Grund gehen zu wollen, 4. Juli 2007
Von 
N. Eichenberger (Allschwil, CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Stanley, zu Unrecht eines Diebstahls wegen verurteilt, kommt nach Green Lake Camp, einem Besserungslager für Jungen am Rande eines vertrockneten Sees, 100 Meilen von jeglicher Zivilisation entfernt. Alle Insassen müssen pro Tag ein Loch graben-angeblich, um ihren Charakter zu bilden. Doch schnell wird Stanley klar, dass die launische, unberechenbare Chefin in Wirklichkeit nach etwas Wertvollem und Verborgenem suchen lässt.
Neben den grabtechnischen Eingewöhnungsschwierigkeiten versucht Stanley, als Neuer in der Gruppenhierarchie seinen Platz zu finden und sich Respekt zu verschaffen. Was ihm eigentlich recht gut gelingt. Nur das spezielle Abkommen mit Zero, den alle für dumm halten, der Stanleys Achtung gewinnt und ihn um Lese-und Schreibunterricht bittet und ihm dafür beim Graben hilft, irritiert die andern und verärgert sie.
Stanleys unverhoffter Fund eines kleinen, goldigen Röhrchen mit eingravierten Initialen stellt -von allen völlig ungeahnt- die Schicksalsweiche seiner Familie, die seit dem Urgrossvater von einem Fluch belastet ist, und damit auch seine persönliche. Doch ins Rollen bringt das Ganze erst Zero, der abhaut, weil ihm der Lese-/Schreibunterricht verboten wird. Stanley macht sich nachträglich auf seine Suche und findet ihn auch.
Zusammen entkommen die Jungen knapp dem Verdursten und planen, den verschollenen Schatz zu heben und das Camp zu verlassen. Nichtsahnend, dass Zero der Ururenkel derjenigen Frau ist, dem Stanleys Familie den Fluch zu verdanken hat und dessen Wirkung er beiläufig und unwissentlich getilgt hat...

Sachar ist mit "Löcher" eine in meinen Augen nicht unbedingt skurrile, jedoch durchwegs unterhaltsame, spannende und in einigen Wendungen überraschend erfrischende Geschichte gelungen. Witzig finde ich die am Schluss zusammenkommenden Schicksalsfäden der verschiedenen Generationen der Yelnats, Stanleys Familie. Und Stars, die zu ihrem abartig stinkendem Fusspilz stehen, sind doch auch nicht gerade alltäglich...
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend mit vielen Überraschungen, 22. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Schuld an allem ist Elya Yelnats der alte Tunichtgut und Schweinedieb. Weil der Ururgroßvater von Stanley Yelnats ein Versprechen nicht eingelöst und ein Schwein gestohlen, klebt seinen Nachkommen das Pech an den Sohlen. Auch Stanley war 'zur falschen Zeit am falschen Ort'. Der Richter sieht das anders. Stanley soll die Turnschuhe eines Baseballstars geklaut haben und landet deshalb in einer Besserungsanstalt. Jetzt muss er unter der sengenden Sonne Löcher graben - immer so breit und so tief wie die Grabschaufel lang ist. Aber außer der harten Fronarbeit und der 'Charakterbildung' steckt in der Graberei ganz offensichtlich noch ein Geheimnis. Stanley will dahinter kommen und löst nebenbei noch den Fluch, der auf seiner Sippe liegt.
Ein kräftiger Schuss Abenteurer, ein Stückchen Sozialkritik und ein wenig Märchen ergeben zusammen ein spannend geschriebenes Buch über junge Tunichtgute, die alles andere sind als Pfadfinderinnen. Der Autor Louis Sachar schreibt in einer einfachen und ganz geradlinigen Sprache. Die 'Helden' und anderen Akteure sind vielleicht ein wenig zu einfach gezeichnet und die Realität der Jungen in einer wirklichen Besserungsanstalt ist vermutlich schlimmer als in den 'Löchern'. Trotzdem - es hat unheimlich Spass gemacht das, Buch an nur zwei Abenden zu lesen.
Stefan Kühner (48 Jahre), Karlsruhe
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 1. Juli 2004
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Buch für alle Altersklassen ab 10, schätze ich. Stanley Yelnats ist der Spross einer vom Unglück verfolgten Familie. Sein Ururgroßvater, der Taugenichts und Schweinedieb, hat ein Versprechen nicht eingelöst und der Familie damit einen Fluch eingehandelt. Stanleys Vater ist Erfinder und schlägt sich zur Zeit mit einer Recyclingmethode für gebrauchte Turnschuhe herum. Gerade diese Turnschuhe werden Stanley zum Verhängnis, er wird beschuldigt, ein besonders wertvolles Paar gestohlen zu haben und wird zur Strafe in die Besserungsanstalt Green Lake eingewiesen. Green Lake liegt in der Mitte des Nirgendwo in Texas. Es ist brüllend heiss und alle Insassen der Anstalt sind den ganzen Tag damit beschäftigt, Löcher zu graben. Dazu angehalten werden sie von der Gefängnisdirektorin, einer etwas seltsamen Frau mit Hang zu blutrünstigen Erziehungsmethoden. Stanleys Vergangenheit, die seiner Vorfahren und die eines anderen Insassen, einem schwarzen Schein-Waisen namens Zero, führen zunächst zur Flucht der beiden und dann zu einem tollen Showdown. Auch die Fluchgeschichte ist logisch durchdacht.
Als ich das Buch ausgelesen hatte, hatte ich das gleiche befriedigte Gefühl wie beim Legen eines letzten Puzzleteils, das sich mit leisem Klicken in den Rest einfügt und ein ganzes Bild ergibt. Der Autor erzählt viele kleine Bilder, die merklich alle miteinander zu tun haben. Man muss einfach wissen, wie es weitergeht, damit man das ganze Bild erkennen kann. Ganz nebenbei ist die Geschichte auch noch pädagogisch wertvoll, weil sie von Geduld und Zähigkeit erzählt, von Freundschaft, Vorurteilslosigkeit und positivem Denken, und außerdem werden die Bösen bestraft und die Guten belohnt. Trotzdem völlig kitschfrei und auch ohne moralischen Zeigefinger.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist äußerst spannend geschrieben und eignet sich dank der Einteilung in 50 Kapitel auch für eher faule Leser, die sich dann von einem zum nächsten hangeln können. Die Verstrickungen, die man gänzlich erst am Ende begreift, sind wirklich genial. Ich finde das Buch absolut empfehlenswert und werde es mir als Schullektüre merken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wer andern' eine grube gräbt..., 16. Februar 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...könnte vielleicht insasse eines jugendstraflagers in camp "green lake" sein. dass man im staate texas wegen widerrechtlichen besitz von alten, stinkenden turnschuhen schonmal 18 monate straflager aufgebrummt bekommt, ist nur eine von vielen kritischen spitzen, die louis sachar im buch geschickt eingewoben hat.
- soviel zum inhalt -
insgesamt werden viele komplizierte themen charmant angeschnitten, die erstaunlich trocken und karg (sehr passend) auktorial erzählt werden: mobbing, armut, american dream, bootcamp-problematik (rechtlosigkeit), rassismus, freundschaft und liebe, um nur einige zu nennen...
fazit:
sehr leserfreundlich gegliedert, jugendliche werden sanft an schwierige themen herangeführt, die dann fächerübergreifend vertieft werden können (gute schuleignung); unterhaltsamer abendfüller, dessen ernsthaftigkeit eher mit einer sandkastenschaufel, als mit einem spaten vertieft wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Löcher, ein spannendes Jugendbuch, 13. Mai 2009
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake (Gulliver) (Taschenbuch)
Meine Kritik zum Jugendbuch Löcher- Die Geheimnisse von Green Lake"

Ich habe das Buch mit meiner Klasse im Deutschunterricht gelesen und wir alle waren sehr begeistert davon...

In dem im Verlag Gulliver erschienenen Jugendbuch Löcher- Die Geheimnisse von Green Lake", geschrieben im Jahr 1998 von Louis Sachar, geht es um ein Sträflingscamp für junge Männer, in dem harte Arbeit und ein rauer Umgangston herrschen. Im Zentrum des Buches steht Stanley. Ein Junge dem zu unrecht ein Diebstahl angehängt wurde, der zur Strafe in das Camp Green Lake muss, welches sich fern ab von der Zivilisation -in der texanischen Wüste befindet. Alle Insassen müssen pro Tag ein Loch graben-angeblich, um ihren Charakter zu bilden. Doch schnell wird Stanley klar, dass die launische, unberechenbare Chefin in Wirklichkeit nach etwas Wertvollem und Verborgenem, einem jahrzehntelang vergrabenen Schatz suchen lässt.

Das Buch ist sowohl für Jungen als auch für Mädchen ab zwölf Jahren geeignet. Es beschreibt sehr gut die Umstände in einem Sträflingscamp in Texas: ein rauer Umgangston, harte Arbeit, wenig Essen und Trinken, gefährliche Tiere und aggressive Mitbewohner.

Der Autor Louis Sachar schreibt in einer einfachen und verständlichen Sprache. Das Buch ist eine Er/Sie-Erzählung, weshalb oftmals Beschreibungen von Gegenständen, Gefühlen, Gedanken, persönlichen Eindrücken sowie Adjektive fehlen. Trotzdem hat der Autor es geschafft, dass das Buch sehr spannend und auf-regend ist. Man muss nicht sehr viel Fantasie aufbringen um sich mitten im Geschehen zu fühlen.

Der Schluss des Buches, an dem die familiäre Verbindung von zwei der Hauptpersonen klar wird, kommt sehr plötzlich und wirkt künstlich. Manche Fantasieteile (z.B. Auffinden des Schatzes, Durchbrechung des Fluches) passen mei-ner Meinung nach auch nicht so gut in die ernste Lage eines Sträflingscamps.

Insgesamt ist das Buch trotzdem für mich lesenswert gewesen. Ich würde es allen empfehlen, die Lust auf eine spannende Geschichte mit Überraschungen ha-ben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend für Jung und Alt, 30. Dezember 2005
Was kauft sich mein Kind denn da für ein seltsames Buch mit einem noch seltsameren Titel waren meine ersten Gedanken, als ich "Löcher" sah. Und dann auch noch von einem Autor aus den USA. Ein Jugendbuch aus den USA? Das kann doch nichts sein?
Als ich dann aber aus Neugier die ersten Seiten las, passierte das was bei jedem guten Buch geschieht: ich konnte es nicht wieder aus der Hand legen.
Stanley Yelnats, Sohn eines erfolglosen Erfinders und Spross einer Familie die eine lange Tradition der Glücklosigkeit aufweist gerät unschuldig vor Gericht. Er soll die Turnschuhe eines berühmten Basketball-Helden gestohlen haben. Vom Jugendrichter vor die Wahl gestellt, ob er als Strafe eine kurze Jugendhaft oder einen längeren Besuch des "Jugendcamps Green Lake" vorzieht, entscheidet er sich in der irrigen Annahme das Camp sei so etwas wie Urlaub für das Camp "Green Lake". Dort gibt es aber nicht wie der Name vermuten lässt einen See, sondern viel heiße Luft und schwere Arbeit.
Das Buch besticht durch viele, teils leicht skurile Ideen, mehreren geschickt verwobenen Handlungssträngen in unterschiedlichen Zeiten und einer spannenden Geschichte, in der auch wichtige gesellschaftliche Themen wie Rassismus und Ausgrenzung nicht fehlen. Nur das Ende ist dann doch irgendwie typisch amerikanisch...
Ein sehr empfehlenswertes Buch für Kinder und Jugendliche ab ca. 10-12 Jahren, aber auch für Erwachsene. Es gibt von dem Buch auch eine recht gut gelungene Filmversion ("Das Geheimnis von Green Lake" mit Sigourney Weaver und Jon Voight), die als DVD erhältlich ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannender, fesselnder Roman für Jugendliche, 2. Dezember 2002
Das Buch ist sehr schön zu lesen, da es während der Rahmenhandlung noch viele spannende Nebenhandlungen gibt, die den Leser fesseln. Die Nebenhandlungen führen am Schluss alle zusammen und ergenben am Schluss des Buches ein schönes Happy-End. Das Buch ist gut für Jugendlich über 9 Jahren geeignet, aber man findet das Buch auch noch mit über 40 spannend. Es handelt von einem Jugendlichen, der in einem Bootcamp, für schwer erziehbare Jungs, kommt, wohl er nichts vrbrochen hatte. In diesem Camp erfährt er das größte und schönste Arbendteuer seines Lebends, dass jeden von Anfang bis Ende fesselt. Wir würden das Buch für Leute empfehlen die gerne spannende, aber keine umbedingt actionreiche Bücher mögen. Allem in allem ist es ein sehr schön zu lesendes Buch. (Dieses Buch hatten wir in der Schule gelesen).
Von Jan Böttcher, Richard Lauer, Kai Faust und Saschar Weck
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das dritte Loch war das schwerste ..., 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake (Gulliver) (Taschenbuch)
aber genauso war es mit dem vierten Loch. Und dem fünften. Und dem sechsten. Und ...

Stanley Yelnats ist der Held dieses grandiosen Buches. Er scheint immer zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und landet in Camp Green Lake. Hier muss er mit anderen Insassen den ganzen Tag Löcher graben. Doch bald schon ist ihm klar, dass die Chefin nach etwas ganz Bestimmten sucht ...
Die Handlung hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Nach und nach wird wie bei einem Puzzle erklärt, wie Vergangenheit und Gegenwart in Stanleys verkorkstem Leben zusammenhängen. Am Ende löst sich alles auf wunderbare Weise auf.
Louis Sachar hat einen sehr humorvollen Erzählstil und ich kann das Buch auf alle Fälle weiterempfehlen - nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene.
Leider hat man es viel zu schnell durchgelesen ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das nächste Loch ist immer das schwerste, 1. Februar 2014
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake (Gulliver) (Taschenbuch)
Stanley Yelnats - wer mit einem Palindrom als Name durch die Gegend läuft, von seinen Mitschülern verhöhnt wird und zuhause einen Vater sitzen hat, welcher krampfhaft versucht Turnschuhe zu recyclen, hat eigentlich genug Probleme - Stanley landet jedoch zu allem Elend, unschuldig, in einer Besserungsanstalt.

In Camp Green Lake sollen Stanley und seine Leidensgenossen zu brauchbaren Mitgliedern der Gesellschaft erzogen werden - die eigenartige "Therapie" sieht vor, dass jeder Insasse täglich ein Loch buddelt - so tief und breit wie die zur Verfügung gestellte Schaufel. Flucht scheint unmöglich - denn der verlockende Name "Green Lake" stammt aus längst vergangenen Tagen, der genannte See ist vor über 100 Jahren ausgetrocknet - staubtrockene Wüste umgibt das Camp....

Die Figuren graben nicht einfach nur stumpfsinnig Löcher - der Autor erzählt eine abenteuerliche Geschichte, in der es um Freundschaft, Werte, Mut, Hoffnung, Liebe, Toleranz u.v.a.m geht - von mir gibt es unterm Strich 4 Sterne - u.a. weil das Ende zu vorhersehbar war.
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Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake (Gulliver)
Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake (Gulliver) von Louis Sachar (Taschenbuch - 1. Oktober 2013)
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