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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von inneren und äusseren Löchern oder dem Mut, einer Sache auf den Grund gehen zu wollen
Stanley, zu Unrecht eines Diebstahls wegen verurteilt, kommt nach Green Lake Camp, einem Besserungslager für Jungen am Rande eines vertrockneten Sees, 100 Meilen von jeglicher Zivilisation entfernt. Alle Insassen müssen pro Tag ein Loch graben-angeblich, um ihren Charakter zu bilden. Doch schnell wird Stanley klar, dass die launische, unberechenbare Chefin in...
Veröffentlicht am 4. Juli 2007 von N. Eichenberger

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kreativ und bewegend
Das Buch Löcher von Louis Sachar ist eine Geschichte,die einen Jungen, der sich zwischen dem Gefängnis und einem Jugendstraflager entscheiden muss zeigt,weil ihm unglücklicherweise die Schuld schuhe geklaut zu haben,angehängt wird.Die Geschichte basiert auf einem Familienfluch,amerikanischen Mythen und tiefer Freundschaft.Die Kreativität und der...
Veröffentlicht am 17. Januar 2006 von Irina


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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von inneren und äusseren Löchern oder dem Mut, einer Sache auf den Grund gehen zu wollen, 4. Juli 2007
Von 
N. Eichenberger (Allschwil, CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Stanley, zu Unrecht eines Diebstahls wegen verurteilt, kommt nach Green Lake Camp, einem Besserungslager für Jungen am Rande eines vertrockneten Sees, 100 Meilen von jeglicher Zivilisation entfernt. Alle Insassen müssen pro Tag ein Loch graben-angeblich, um ihren Charakter zu bilden. Doch schnell wird Stanley klar, dass die launische, unberechenbare Chefin in Wirklichkeit nach etwas Wertvollem und Verborgenem suchen lässt.
Neben den grabtechnischen Eingewöhnungsschwierigkeiten versucht Stanley, als Neuer in der Gruppenhierarchie seinen Platz zu finden und sich Respekt zu verschaffen. Was ihm eigentlich recht gut gelingt. Nur das spezielle Abkommen mit Zero, den alle für dumm halten, der Stanleys Achtung gewinnt und ihn um Lese-und Schreibunterricht bittet und ihm dafür beim Graben hilft, irritiert die andern und verärgert sie.
Stanleys unverhoffter Fund eines kleinen, goldigen Röhrchen mit eingravierten Initialen stellt -von allen völlig ungeahnt- die Schicksalsweiche seiner Familie, die seit dem Urgrossvater von einem Fluch belastet ist, und damit auch seine persönliche. Doch ins Rollen bringt das Ganze erst Zero, der abhaut, weil ihm der Lese-/Schreibunterricht verboten wird. Stanley macht sich nachträglich auf seine Suche und findet ihn auch.
Zusammen entkommen die Jungen knapp dem Verdursten und planen, den verschollenen Schatz zu heben und das Camp zu verlassen. Nichtsahnend, dass Zero der Ururenkel derjenigen Frau ist, dem Stanleys Familie den Fluch zu verdanken hat und dessen Wirkung er beiläufig und unwissentlich getilgt hat...

Sachar ist mit "Löcher" eine in meinen Augen nicht unbedingt skurrile, jedoch durchwegs unterhaltsame, spannende und in einigen Wendungen überraschend erfrischende Geschichte gelungen. Witzig finde ich die am Schluss zusammenkommenden Schicksalsfäden der verschiedenen Generationen der Yelnats, Stanleys Familie. Und Stars, die zu ihrem abartig stinkendem Fusspilz stehen, sind doch auch nicht gerade alltäglich...
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 1. Juli 2004
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Buch für alle Altersklassen ab 10, schätze ich. Stanley Yelnats ist der Spross einer vom Unglück verfolgten Familie. Sein Ururgroßvater, der Taugenichts und Schweinedieb, hat ein Versprechen nicht eingelöst und der Familie damit einen Fluch eingehandelt. Stanleys Vater ist Erfinder und schlägt sich zur Zeit mit einer Recyclingmethode für gebrauchte Turnschuhe herum. Gerade diese Turnschuhe werden Stanley zum Verhängnis, er wird beschuldigt, ein besonders wertvolles Paar gestohlen zu haben und wird zur Strafe in die Besserungsanstalt Green Lake eingewiesen. Green Lake liegt in der Mitte des Nirgendwo in Texas. Es ist brüllend heiss und alle Insassen der Anstalt sind den ganzen Tag damit beschäftigt, Löcher zu graben. Dazu angehalten werden sie von der Gefängnisdirektorin, einer etwas seltsamen Frau mit Hang zu blutrünstigen Erziehungsmethoden. Stanleys Vergangenheit, die seiner Vorfahren und die eines anderen Insassen, einem schwarzen Schein-Waisen namens Zero, führen zunächst zur Flucht der beiden und dann zu einem tollen Showdown. Auch die Fluchgeschichte ist logisch durchdacht.
Als ich das Buch ausgelesen hatte, hatte ich das gleiche befriedigte Gefühl wie beim Legen eines letzten Puzzleteils, das sich mit leisem Klicken in den Rest einfügt und ein ganzes Bild ergibt. Der Autor erzählt viele kleine Bilder, die merklich alle miteinander zu tun haben. Man muss einfach wissen, wie es weitergeht, damit man das ganze Bild erkennen kann. Ganz nebenbei ist die Geschichte auch noch pädagogisch wertvoll, weil sie von Geduld und Zähigkeit erzählt, von Freundschaft, Vorurteilslosigkeit und positivem Denken, und außerdem werden die Bösen bestraft und die Guten belohnt. Trotzdem völlig kitschfrei und auch ohne moralischen Zeigefinger.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend mit vielen Überraschungen, 22. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Schuld an allem ist Elya Yelnats der alte Tunichtgut und Schweinedieb. Weil der Ururgroßvater von Stanley Yelnats ein Versprechen nicht eingelöst und ein Schwein gestohlen, klebt seinen Nachkommen das Pech an den Sohlen. Auch Stanley war 'zur falschen Zeit am falschen Ort'. Der Richter sieht das anders. Stanley soll die Turnschuhe eines Baseballstars geklaut haben und landet deshalb in einer Besserungsanstalt. Jetzt muss er unter der sengenden Sonne Löcher graben - immer so breit und so tief wie die Grabschaufel lang ist. Aber außer der harten Fronarbeit und der 'Charakterbildung' steckt in der Graberei ganz offensichtlich noch ein Geheimnis. Stanley will dahinter kommen und löst nebenbei noch den Fluch, der auf seiner Sippe liegt.
Ein kräftiger Schuss Abenteurer, ein Stückchen Sozialkritik und ein wenig Märchen ergeben zusammen ein spannend geschriebenes Buch über junge Tunichtgute, die alles andere sind als Pfadfinderinnen. Der Autor Louis Sachar schreibt in einer einfachen und ganz geradlinigen Sprache. Die 'Helden' und anderen Akteure sind vielleicht ein wenig zu einfach gezeichnet und die Realität der Jungen in einer wirklichen Besserungsanstalt ist vermutlich schlimmer als in den 'Löchern'. Trotzdem - es hat unheimlich Spass gemacht das, Buch an nur zwei Abenden zu lesen.
Stefan Kühner (48 Jahre), Karlsruhe
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Buchrezensionen der Klasse 8La des Albert-Einstein-Gymnasiums Hameln, 7. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake (Gulliver) (Taschenbuch)
Titel: Löcher", Untertitel: "Die Geheimnisse von Green Lake"
Autor: Louis Sachar
Seitenzahl: 296
Kaufpreis: 8,95
Verlag: Gulliver

Von Lennard Bergmann und Malte Grehl

Der Roman Löcher" von Luis Sacher spielt in der heutigen Zeit in einem amerikanischen Bootcamp. In diesem Buch geht es um zwei Jungen (einer davon ist zu Unrecht im Camp), die sich in einem Bootcamp kennenlernen und versuchen auszubrechen. Der ausgetrocknete See Green Lake, in dem das Camp liegt, verbirgt ein altes und sagenhaftes Geheimnis.

Das Buch ist spannend, weil immer wieder spannende Wendungen und interessante Rückblenden vorkommen. Der Charakter der einzelnen Figuren wird sehr genau beschrieben, damit man sich die einzelnen Situationen (Szenen) besser vorstellen kann. Es wird immer in der dritten Person geschrieben und das Buch enthält sehr viele Dialoge, die aus Stanleys Sicht erzählt werden, damit man sich besser in die Situation und den Charakter der einzelnen Personen hineinversetzen kann. Die Erzählweise des Buches ist spannend und es wird in kurzen, leicht zu verständlichen Sätzen, die überwiegend in Jugendsprache verfasst worden sind, geschrieben. Der Roman ist für eine achte Klasse gut geeignet. Man kann viel über Freundschaft lernen und dass sich Menschen auch irren können.

Das Buch ist spannend und unterhaltend. Die Geschichte ist außergewöhnlich. Allerdings sollte man sich, nachdem man das Buch gelesen hat, nicht unbedingt den Film anschauen, weil man sich im Buch seine eigene Welt vorstellen kann (Vorstellen des Aussehens der Figuren) und im Film diese durch visuelle Vorgaben zerstört wird.

Von Pham Le Duc, Frederic Läger und Lennart Meyer

In dem Buch geht es um Stanley Yelnats, der zu Unrecht in die Strafanstalt Camp Green Lake gesteckt wird, dort muss er jeden Tag ein Loch graben und er findet dort schnell einen Freund. Doch irgendetwas geht im Camp Green Lake nicht mit rechten Dingen zu.

Der Handlungsaufbau ist am Anfang etwas schleppend, nimmt im Laufe der Zeit aber Fahrt auf und ist am Ende sehr spannend. Die Personen Stanley Yelnats und Hector Zero" Zeroni werden sehr eindringlich beschrieben. Das Buch ist in der 3. Person geschrieben und es enthält viele Dialoge, durch welche das Buch sehr jungendfreundlich gestaltet ist. Dadurch ist es gut für Schüler der 8. Klasse geeignet. Es werden Glück, Unglück, Gleichberechtigung, Schicksal und die Probleme der Jugendlichen angesprochen, aber auch das Thema Freundschaft spielt eine große Rolle.

Der Roman ist auch für Ältere sehr empfehlenswert, da er durch die vielen Rückblenden sehr interessant und spannend zu lesen ist.

Von Philipp Höxter, Leon Pramann, Merlin Lingstedt und Luca Siekmann

Der Abenteuerroman spielt in der Gegenwart und in einem abgelegenen Bootcamp namens Camp Green Lake in der Wüste von Texas. Es geht um einen Schatz und einen Familienfluch, der lange Zeit auf der Familie der Hauptfigur Stanley Yelnats lastet.

Das Buch beinhaltet viele Rückblenden. Die Hauptfigur Stanley Yelnats ist übergewichtig und unterscheidet sich sehr von den anderen Insassen. Oft treten auch diskriminierende und gewalttätige Handlungen auf. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt und es kommen auch viele Spitznamen vor. Die Geschichte ist für eine achte Klasse geeignet, aber viel zu kurz. Bestimmte Themen können sehr lange besprochen werden, da es viele interessante Inhalte enthält. Der Text variiert zwischen spannenden und langweiligen Textstellen.

Von Swantje Freitag, Miriam Paulus und Sarah Weber

Das Buch Löcher" ist ein Abenteuerroman, in dem es um Stanley, einen Jungen, geht, der beschuldigt wird, ein Paar Schuhe geklaut zu haben und deswegen in das Besserungscamp Camp Green Lake" kommt, wo er Löcher graben muss, um ein besserer Junge zu werden. Das Buch spielt in der heutigen Zeit in einer Wüste in Amerika.

Am Anfang ist das Buch eher langweilig, weil nichts Spannendes passiert. Zum Ende hin wird das Buch aber spannend, weil man wissen möchte, ob alle überleben. Es ist aber auch kompliziert, weil es zwischendurch immer wieder Rückblenden von den Familiengeschichten und der Banditin Kate Barlow gibt und man das Buch nicht einfach so lesen kann, sondern auch nachdenken muss. Es gibt drei verschiedene Handlungsstränge, von denen zwei Rückblenden sind. In dem Haupthandlungsstrang gibt es Vorrausdeutungen, für die man aber die Rückblenden kennen muss.

Die Hauptperson Stanley, sein Freund und Gefährte Hector bzw. Zero" werden relativ genau beschrieben, im Gegensatz zu den anderen Personen.

Das Buch ist in der 3. Person geschrieben, es gibt viele Dialoge und daher auch viel wörtliche Rede und das Buch wirkt durch die Erzählweise lebendig. Die Sätze sind größtenteils eher kurz, dadurch ist alles eigentlich sehr verständlich.

Der Roman ist für eine 8. Klasse geeignet, weil nicht sehr viele Fremdwörter benutzt werden und alles klar und verständlich geschrieben ist. Es wird viel über Straftaten geschrieben und wie man damit umzugehen hat. Allerdings wird auch viel über das Thema Freundschaft berichtet.

Das Buch ist gut und es lohnt sich auch, das Buch zu kaufen, auch, wenn es am Anfang langweilig ist. Am Ende wird es aber spannend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ereignis von Camp Green Lake, 17. Januar 2006
Wir haben das Buch in der Schule das Buch gelesen. Eigentlich war das Buch"Löcher" sehr gut, denn es ist einfach geschrieben und leicht zu verstehen.Das Buch ist spannend und man will bis zur letzten Minute dabei bleiben.Das Einzige was mir nicht so gefällt ist, dass die Handlung des Buches mit den Vorfahren von Stanley gekoppelt ist.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Löcher graben, 5. Januar 2004
, so lautet das Patentrezept in Camp Green Lake, einem Straflager für Jugendliche. Jeder Junge soll jeden Tag ein Loch graben, so tief und so breit wie seine Schaufel, um so zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft zu werden. In diesem Camp landet auch Stanley Yelnats, verurteilt für den Diebstahl eines Paars Turnschuhe, die doch einfach nur so vom Himmel gefallen sind. Aber in Stanleys Familie ist man es gewohnt, derartige Schicksalsschläge hinzunehmen. Schuld daran ist Stanleys Ururgroßvater, der einen Fluch im Gepäck hatte, als er nach Amerika auswanderte, einen äußerst langlebigen Fluch, der nach wie vor das Schicksal der Familie bestimmt.
In Camp Green Lake ist es heiß und öde. Der See, der dem Camp seinen Namen gab, ist schon lange vertrocknet. Nichts als Eidechsen, Klapperschlangen und ein paar straffällig gewordene Jungen. Doch Stanley, auf dem in der Schule immer alle herumhackten, findet schnell Anschluss und vielleicht sogar einen Freund. Als der in Schwierigkeiten gerät, weiß Stanley, was er zu tun hat.
"Löcher" ist ein Buch, das auf allen Ebenen begeistert. Glaubhafte Charaktere, eine lebhafte Handlung und viele verschiedene Erzählstränge, die am Ende so zusammen kommen, wie es gar nicht anders sein konnte. Eine Geschichte über Freundschaft und Gerechtigkeit, verbunden mit einer Wild-West-Geschichte und einem Märchen aus der Alten Welt ergeben eine spannende Lektüre, die nicht nur für Kinder zu empfehlen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abenteuerlich und Spannend, 19. Juni 2006
Das Buch "Löcher" hat mir sehr gut gefallen, weil es sich um eine abenteuerliche Geschichte handelt, die spannend erzählt wird. Dadurch hat es mir zum erstenmal richtig Spaß gemacht ein Buch durchzulesen. Es gab aber Stellen im Buch die langweilig waren z.B. wo so lange beschrieben wurde wie Stanley gräbt. Doch im Algemeinen ist das Buch cool.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unwiderstehlich, 27. Juli 2001
Von Ein Kunde
Louis Sachar verwebt in „Löcher" gekonnt Geschichten: Die der Hauptfigur Stanley, seine Erlebnisse im Camp für schwere Jungs und auf der Flucht mit den Erzählungen aus der Vergangenheit seiner Familie. Langsam offenbart sich eine Familiengeschichte, die von einem Fluch überschattet wird - Stanley entdeckt Vergangenheit und Zukunft. Während Stanley unbewusst beginnt, sein Schicksal zu erfüllen, wird die zweigeteilte Handlung zusammengeführt - eingebettet in amerikanische Mythen, gepaart mit zeitgenössischen Themen und einer umwerfenden Komik, die sich durch Sachars zu Recht preisgekröntes Buch zieht. Löcher ist bizarr, nimmt gefangen und ist unwiderstehlich. So unwiderstehlich wie Stanley selbst mit seiner Art, seiner Unbeirrbarkeit und vor allem seiner Unschuld. Ohne mit der Wimper zu zucken entwickelt Sachar diese unglaublichen Charakter, mit jeder Menge Humor, mit absurden Einfällen, einem tiefen Verständnis von Freundschaft und einer großen Sympathie für Benachteiligte. Ein cleveres Puzzlespiel für LeserInnen, die Rätsel auch selbst lösen wollen. Hart, herzlich und zärtlich - „Löcher" ist ein Vergnügen, auch zum Vorlesen. Vom Verlag wurde ab 12 angegeben, aber für geübte LeserInnen ab 10 bzw. sogar zum Vorlesen ist "Löcher" ebenfalls bestens geeignet! Die Einfachheit und Unaufdringlichkeit des Erzählten machen dies möglich.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knaller, 15. November 2003
Von 
Claudia Stickel (Ketsch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Für mich (außer HP) das beste Kinderbuch aller Zeiten. Es vermischt Krimi, Abenteuergeschichte und Lovestory.
Stanley muß in's Lager für schwere Jungs, weil ihm ein Diebstahl angehängt wird, mit dem er nichts zu tun hat. In der Wüste muß er mit den anderen Gefangenen Löcher graben, um den Charakter zu stärken. Aber es steckt mehr hinter dieser Arbeit...
Dieses Buch gehört in jedes Regal, man lernt nicht nur Stanley kennen, sondern auch die Geschichte seiner Vorfahren. Besonders der Schluß ist überragend gut.
Wer das Buch noch nicht hat, sollte es sich unbedingt zu Weihnachten wünschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, spannend, spannend!, 18. Februar 2006
Wir, die Klasse 7a (2005/06) des Ruperti-Gymnasiums Mühldorf/Inn, haben Louis Sachars Roman „Löcher" als Lektüre im Deutschunterricht gelesen. Wir finden das Buch insgesamt spannend und abwechslungsreich. Allerdings hätten wir uns gewünscht, dass am Ende mehr aufgelöst wird, da uns noch interessierte, was mit den anderen Jungs aus Zelt D geschieht. Die Umgebung des Camps, die texanische Wüste, ist eindrucksvoll beschrieben, sodass wir uns die Verhältnisse dort und vor allem in Camp Green Lake gut vorstellen konnten. Besonders beeindruckt hat uns die Verstrickung mehrerer Handlungen und der Wechsel zwischen Ereignissen der Vergangenheit und der Gegenwart. Die Idee, den Figuren des Buches sprechende Namen zu geben, fanden wir gut, denn so konnten wir einige Dinge im Voraus erahnen. Die Kapitel sind kurz, was wir als angenehm empfanden, allerdings vermissten wir die Kapitelüberschriften. Insgesamt ist das Buch denjenigen weiterzuempfehlen, die gerne spannende Geschichten lesen, bei denen man auch selbst viel miträtseln kann.
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Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake (Gulliver)
Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake (Gulliver) von Louis Sachar (Taschenbuch - 28. Oktober 2014)
EUR 7,95
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