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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2012
Ich bin durch Zufall beim Stöbern auf dieses Buch gestoßen. Eigentlich hatte ich danach gar nicht explizit gesucht, als Betroffener sprach es mich jedoch sehr an.
Aktuell lese ich das Buch noch, und möchte hier lediglich meinen ersten Eindruck kund tun.

Bereits nach 3 Kapiteln hatte ich einen viel besseren Ablauf in meinem Alltag, da die Autorin einem durchaus sehr viel positive Einflüsse mit auf den Weg gibt. Hier finde ich die Schreibweise bereits sehr leicht verständlich und nicht gekünstelt.
Es werden viele Fallbeispiele von anderen Betroffenen genannt, welche ich auch ähnlich durchlebt habe. Desweiteren werden kleine Übungen gefordert, in denen man sich kurz vom Buch abwendet, sich seine Gedanken macht, und diese zu Papier bringt. Wie ich finde auch eine gewisse Form der erfolgreichen Konfrontation.
Wenn ich den Teil des Buches, welchen ich bisher gelesen habe, als Fazit zusammenfasse, kann ich nur eine vollkommen positive Bewertung abgeben.

Meiner Meinung nach sollten sich jedoch überwiegend diejenigen mit dem Buch auseinandersetzen, die schon bereit sind, sich und manche ihrer Verhaltens- bzw. Denkensweisen grundlegend zu ändern. Ich kann natürlich nur von mir selbst sprechen, aber vor 9 Monaten, als bei mir starke Angstzustände und Panik zum ersten Mal grundlos ausbrachen, war ich noch nicht stabil genug, um selbst und aus eigener Kraft gegen die Angst vorzugehen. Es gibt sicherlich Personen, denen dies leichter fällt, aber diese Einschätzung kann letztlich nur jeder für sich selbst treffen.

Ich gehe bereits seit Wochen mit meiner Angst anders um, jedenfalls gebe ich mir sehr viel Mühe damit, und dennoch erleide auch ich Rückschläge. Aber ein Buch wie dieses, ist mir bereits jetzt nach gerade mal 3 Kapiteln eine erfolgreiche Stütze!
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am 24. September 2013
Ich kann jedem mit einer Angststörung dieses Buch empfehlen. Zuerst war ich skeptisch, weil die Autorin - eine ehemalige Angstpatientin - aus der amerikanischen Kultur stammt, aber die Gefühlslage bei Ängsten ist wohl kulturübergreifend. Sie beschreibt Inhalte der Angst und wie man dagegen angeht. Dieses Buch war für mich eine größere Hilfe aufgrund der Betroffenheit der Autorin, als mancher Therapeut. Und es hat bei mir funktioniert. Danke!!!
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am 28. Oktober 2013
Leicht zu lesen, viele Tipps und Denkanstöße, die mir persönlich geholfen haben, um zu denken. Ich kann's guten Gewissesns weiterempfehlen...:)
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am 13. März 2015
Ich war nicht sicher, ob ich das Buch Ã'berhaupt lesen sollte. Die ganze Art und Weise, wie Lucinda Bassett schreibt, tut mir gut. Sie beschreibt unter anderem, wie man einem Gedankenkarussell, das einen immer mehr in die Angst / in die Panik treibt, rechtzeitig Einhalt gebietet. Das ist ein Baustein, wie man wieder Kontrolle über seine Gedanken und Gefühle bekommt, sobald man sie identifiziert hat. Deswegen mein (überraschendes) Urteil: empfehlenswert.
Nachtrag: Inzwischen habe ich das Buch ganz gelesen, und ich finde den Inhalt toll. Leider lösen sich gegen Ende die Seiten vom bloßen Umblättern, was ich sehr schade finde.
Als ideale Ergänzung zu dem Buch finde ich - wie ein anderer Rezensent bereits empfohlen hat - das Buch "Die 10 besten Strategien gegen Angst und Panik" von M. Wehrenberg. Hier werden die chemischen Prozesse, die im Gehirn stattfinden, genauer analysiert. Ziel ist es, das Gehirn zu benützen, um das Gehirn zu heilen (Use your brain to heal your brain). Dies wird bei Lucinda Bassett auch kurz erklärt: Wenn man seine Gedanken ändert, verändern sich auch chemische Prozesse im Gehirn.
Wen's interessiert: Es gibt von der Autorin eine Audio-CD bei Amazon, allerdings auf Amerikanisch, unter dem Titel "From panic to power".
Wenn die Ängste den Alltag zu sehr einschränken, sollte man sich allerdings an einen kompetenten Therapeuten, der sich mit Angststörungen auskennt, wenden, denn solche Ängste wollen einem meistens etwas Wichtiges sagen. Damit man diese Nachricht richtig versteht, sollte man kompetente Hilfe in Anspruch nehmen.
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am 20. Juni 2013
Die Art wie die Autorin schreibt ist sehr angenehm und sie erzählt selbst als ehemalige Betroffene.

Das Buch enthält sehr viele wertvolle Tipps und vor allem den wichtigsten:
Aktiv werden und Angst ertragen lernen.

Mein persönlicher Favorit.
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am 21. Februar 2013
Wenn man sich ein Buch zulegt, auf dem "Das erfolgreiche Selbsthilfeprogramm.." steht, erwartet man auch, dass einem das Buch in einer, wie auch immer ausgearteten Angstproblematik, weiterhilft.
Dem ist nicht so. Mrs. Bassett schreibt über ihr Leben. Eher im Stile einer Autobiographie erfährt man, welche Ängst sie hatte, wie lange diese schon andauerten und wie sie diese Ängst dann "verlor". Naja.
Am Ende hat man eine, möglicherweise nicht völlig uninteressante Story, aber wenig hilfreiche Geschichte über eine Angstpatientin gelesen. Ein "Selbsthilfeprogramm", mit dem man selbst wirklich tatkräftig arbeiten könnte, fehlt komplett. Stattdessen werden schon hundertausendfach gehörte, allgemeingültige Anti-Angstparolen geschwungen, die inzwischen wirklich jeder schon einmal gehört hat.

Meine persönliche Empfehlung bei bestehenden Ängsten wäre:

1. einen Verhaltenstherapie machen
2. den Auslöser herausfinden
3. ggf. Medikamente zur Unterstützung nehmen
4. Dinge für sich entdecken und leben, die einem gut tun.

Je besser man mit beiden Beinen im Leben steht, desto schwächer werden die Ängste.
In diesem Sinne - alles Gute ;)
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am 4. April 2014
Mein erstes Buch zum Thema Angst und Panik. Ein Volltreffer. Es hat mir sehr gut geholfen meine Ängste und körperlichen Reaktionen besser zu verstehen.
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am 24. Juli 2012
Ich bin von Lucinda Bassetts Buch sehr enttäuscht. Es stellt für mich keine Hilfe dar. Es handelt sich um qualitativ schwache amerikanische Self-Help-Literatur. Ein beträchtlicher Teil es Buches besteht aus ewigen Wiederholungen der Lebensgeschichte der Autorin. Beim ersten Lesen sicherlich interessant - beim fünften Mal nicht mehr. Der Rest ist fast ausschließlich "Tschaka ' Du schaffst es!". Immer wieder wird mantramäßig wiederholt, dass man alles erreichen kann, was man möchte, wenn man es nur wirklich will. Man muss nur positiv umdenken und sich nicht weiter selbst im Wege stehen. Dann ist alles möglich. Erinnerte mich stark an Fernsehprediger, wenn auch auf etwas höherem Niveau. An einigen Stellen habe ich mich auch gefragt, welche Qualifikationen die Autorin eigentlich mitbringt. Wenn sie z.B. schreibt, dass man sich bei Wutanfällen an Ersatzgegenständen abreagieren kann (was die Aggressionsforschung schon vor Jahrzehnten widerlegt hat - siehe "Katharsis") oder dass "Trizyklische Antidepressiva" heute der Standard sind (wobei schon seit den 90ern SSRIs bevorzugt werden). Für ist eine Angststörungen auch keine "seelische Erkrankung" (S. 41). Seelische Erkrankungen sind ihrer Meinung nach z.B. Schizophrenie und basieren auf biochemischen Prozessen, die medikamentös behandelt werden müssen. Angst hat also nichts mit Neurotransmittern zu tun? Wer übrigens zusätzlich zur Angst auch an Depressionen leidet, sollte dringend mit seinem Arzt sprechen (S. 45). Das Buch scheint also nur für Menschen, die ausschließlich an Ängsten leiden.
Der Fairness halber muss ich noch erwähnen, dass die Autorin natürlich nicht gänzlich falsch liegt. Sich intensiv mit dem eigenen Seelenleben zu beschäftigen ist sicherlich ein wichtiger Schritt zur Heilung, aber allein mit kognitiven Neubewertungen - wie es hier nahe gelegt wird - löst man ein tiefsitzendes Angstproblem nicht. Wie ein Mitrezensent hier sinngemäß schreibt: die Autorin lässt die Tiefenpsychologie hier komplett außer acht und folglich können Personen mit komplexeren Störungsbildern nur sehr wenig Gewinn aus diesem Buch ziehen. Bei leichteren Formen der Angststörungen hat sich Kurzzeit-Verhaltenstherapie allerdings als sehr wirksam erwiesen.
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am 11. April 2012
Angstfrei Leben....ja das möcht ich auch gern.

Ich habe mir dieses Buch gekauft weil ich Angstattacken und Panikattacken hatte, ich hatte die schon eine ganze weile, aber noch nie so schlimm wie im März diesen Jahres.

Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe, fühlte ich mich verstanden...denn genau das was die Autorin beschreibt , ist auch bei mir der Fall.
Ich habe immer gedacht die ganzen Körperlichen Beschwerden, wo kommen die her, dass kann doch nicht normal sein...aber die Autorin beschreibt es in Ihrem Buch, dass vieles mit dem Krankheitsbild "Angststörung" zusammenhängt.
Ich kann mich und meinen Körper jetzt besser verstehen und weiß wie viele dinge zusammenhängen.
Ich bin noch nicht ganz fertig mit lesen....aber was ich bis jetzt gelesen habe , gefällt mir sehr gut und ich hoffe das es mir so lang weiter hilft bis meine Therapie anfängt...das dauert noch eine ganze weile.

Also ich kann jedem empfehlen dieses Buch zu Lesen .... ich habe schon viele Bücher gelesen zu diesem Thema aber dieses ist das BESTE !!

Eine weitere Empfehlung die ich machen kann ist das Buch "Der achtsame Weg zur Selbstliebe" von Christopher Germer
Dieses Buch ist ähnlich aufgebaut wie das Buch "Angstfrei Leben"

Denn die zwei Themen "Angststörung" und "Selbstliebe" gehören meiner Meinung nach eng zusammen.

Nun wünsche ich allen, denen es so geht wie mir...viel Spaß beim lesen und ich hoffe das Ihr das Buch genauso gut findet wie ich.

Mir hat es bis jetzt geholfen !!
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am 5. März 2013
Ein sehr gutes Buch das einem beim lesen wirklich zum Denken anregt. Man findet Punkte die man an sich selber wiederfindet und fühlt sich verstanden.

Für Betroffene genau das richtige, es gibt gute Tipps die man umsetzen kann und sich selber auch damit helfen kann
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