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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tiefer Blick in den Abgrund
Man muss weder ein Fan von Herrn Wulff sein, noch muss man mit seinen politischen Überzeugungen übereinstimmen. Lehrreich ist das Buch doch allemal, zeigt es doch überzeugend wie unsere heutige Mediendemokratie mit Menschen umgeht. Es wird so lange mit Dreck geworfen bis was hängen bleibt. Der eigentliche Skandal ist aber das Verhalten der...
Vor 1 Monat von Ricardo Münchgesang veröffentlicht

versus
19 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Si tacuisses…..
Und wieder hat er es geschafft, mit seiner Eitelkeit und Selbstgerechtigkeit die Würde des Amtes eines Bundespräsidenten zu beschädigen. Denn die zu achten und zu schützen wäre gerade nach seinen Rücktritt die Aufgabe von Christian Wulff gewesen. Hat man je etwa von Horst Köhler solche Jammereien und Selbstgerechtigkeiten gehört...
Vor 3 Monaten von Winfried Stanzick veröffentlicht


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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tiefer Blick in den Abgrund, 15. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Kindle Edition)
Man muss weder ein Fan von Herrn Wulff sein, noch muss man mit seinen politischen Überzeugungen übereinstimmen. Lehrreich ist das Buch doch allemal, zeigt es doch überzeugend wie unsere heutige Mediendemokratie mit Menschen umgeht. Es wird so lange mit Dreck geworfen bis was hängen bleibt. Der eigentliche Skandal ist aber das Verhalten der Staatsanwaltschaft in Hannover, welches einer tiefgründigeren Betrachtung bedarf. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die muntere Hatz deutscher Leid-Medien., 16. Juni 2014
Von 
Happyx - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Kindle Edition)
Eine ehrlich klare, gut verständlich geschriebene Stellungnahme zu allen Vorgängen und Inhalten der Tätigkeit eines Bundespräsidenten. Es geht um die Frage, ob Christian Wulff Unrecht getan wurde und was er tatsächlich geleistet hat! Meine klare Antwort: JA, ihm würde unterirdisch mitgespielt. Der Prozess gegen ihn hat um die 40 Mio Euro gekostet. Nicht eingerechnet die völlig unnötigen Ausgaben für Anwälte, die Christian Wulff tragen muss.

Das öffentliche Mobbing in traditionellen Medien findet heute in S***storms im Internet täglich statt, Menschen werden werden gezielt vernichtet, ihre Reputation zerstört, sie werden um ihre Arbeit betrogen. Anonyme Menschen im Netz vollziehen spiegelverkehrt nach, was öffentliche Medien vorexerzieren, beide geben im Gleichschritt gemeinsam Gas. Nur noch die volle Ladung zählt, der Tabubruch, alles kann hinterfragt und so dargestellt werden, dass der andere wie der letzte Vollid.ot gemartert wird. Nichts bereitet solchen H.tzern mehr Freude, als abgrundtief Böses zu inszenieren und sich am Leid der anderen zu erfreuen. Die Dosis muss täglich erhöht werden. Jeder wollte einen noch größeren Stein werfen, sagte Herr Leyendecker über die fröhliche Hatz gegen Wulff, die heute zu einer Erniedrigung aller deutschen Leid-Medien führte.

Niederträchtige Menschen sind heute überall unterwegs, wo es eine Kleinigkeit zu gewinnen gibt, wo man die Gier nach Vernichtung eines anderen erleben kann. Kai Dickmann ist für mich ein Spieler, dessen intr.gante Vorgehensweise, ebenso wie die von Herrn Döpfner, endlich offen liegt. Lesen Sie bitte dieses Buch und lassen Sie bitte dieses Blatt in Zukunft dort, wo es hingehört: im deutschen Wald. Es gibt bei uns keine 4. Macht im Staat, kein Journalistenstadel, der sich Arm in Arm mit Springer erlauben kann, derartig Perfides zu inszenieren.

Hervorragend, wie Herr Wulff sowohl Wallraff als auch Charlotte Roche erwähnt, um seinen Fall so zu schildern, wie ihn niemand bislang in deutschen Medien gelesen hat. Es ist ein wirklicher Beitrag zur Demokratie und obwohl ich weitab von der Partei Wulffs stehe, habe ich großen Respekt vor den getroffenen Schlussfolgerungen. Medien dürfen sich niemals zu Richtern aufspielen - und die Verschärfung durch den Speed des Internets führt zu Vorgehensweisen, die jeder anständige Mensch nur bereuen kann.

"Bild als Opfer von Falschaussagen des Bundespräsidenten - das war die Kunst der Intrige in ihrer Vollendung. Kai Diekmann war alleiniger Herr des Verfahrens." (S 190) Man dürfe sich im übrigen nicht täuschen lassen von dieser Art Journalismus, der zwar oberflächlich nur Entertainment, im Kern aber das populistische Aufrühren niederer Instinkte in verunsicherten Massengesellschaften habe, zitiert Wulff Antje Vollmer auf Seite 190. Journalisten wollten Politiker nicht mehr begleiten, sondern jagen, so mein Fazit, den Schaum vor dem Mund haben all jene, die anderen Böses unterstellen und Gute zu Bösen umdrehen.

Obwohl sich der Spiegel in der Nr. 25 entschuldigt (Journalisten sind meist pessimistische Interventionisten) und durch einen hervorragenden Beitrag von Julian Nida-Rümelin (Dynamik eines Skandals) richtig analysiert, habe ich dieses Medium ebenso wie die FAZ aus meiner Lese-Liste gestrichen. Die Frage ist für mich, warum Menschen so viel Häme in sich tragen, so viel Lust auf Verletzung anderer ausspucken. Ist es spiegelverkehrt die Antwort auf unsägliche Forderungen, die eine rasende Zeit dem Einzelnen aufbürdet, der jegliche Abreaktionsmuster gerne nutzt, um die eigene Leere zu vergessen? Ich habe keine Antwort darauf. Man steht diesem Phänomen fassungslos gegenüber.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Medienmanipulation besser begegnen können., 23. August 2014
Von 
Dr. M. Adel (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Adam Soboczynski hat es in der ZEIT eindrucksvoll auf den Punkt gebracht (vgl. "Tanz mit dem Wulff", Ausgabe 32/2014, online frei verfügbar):
Der investigative Journalismus in Deutschland will sein "Versagen auf ganzer Linie" kaschieren. Die Unfehlbarkeit des Papstes ist nichts gegen die Unfehlbarkeit der selbsternannten journalistischen Herren (Frauen sind tatsächlich kaum beteiligt gewesen) über Aufstieg und Fall eines beliebten und respektierten Bundespräsidenten.
Warum entschuldigt sich eigentlich niemand?
Ich empfehle, dieses eindrucksvolle Buch zu Lesen, um Hintergründe zu verstehen und der Manipulationen von Medien zukünftig besser begegnen zu können.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Christian Wulff hat seinem Land einen Dienst erwiesen, 26. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Über Christian Wulff mag man streiten, aber mit 'Ganz oben Ganz unten' hat er seinem Land einen Dienst erwiesen: Sein Sturz war eher ein 'Staatsstreich' als durch irgendeinen der zum Teil absurden Vorwürfe gerechtfertigt. Eindrucksvoll, sachlich, ganz ohne Pathos oder Weinerlichkeit hat mich der Autor restlos überzeugt. Die unglaublichen Anwürfe ließen sich offenkundig nur ertragen, weil er von seiner Unschuld überzeugt sein konnte, weil er wie nun doch wirklich alle einräumen müssen, von Anfang an unschuldig war. Danke für dies Werk. Es ist spannender als ein Krimi, aber hinterläßt auch Traurigkeit, was in Deutschland 2011/2012 möglich war.
Ich hoffe, in Medien, Justiz und auch Politik haben alle daraus gelernt.
Christian Wulff wünsche ich alles erdenklich Gute.
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38 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch lesen und das Video zur Pressekonferenz anschauen, 22. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Um es kurz zu machen: Egal wie Ihre Meinung zu dem Thema ist, werfen Sie einen Blick in das Buch sowie in die Pressekonferenz der entsprechenden Buchvorstellung. Bei letzterem meine ich vor allem den kurzen Vortrag von Herrn Detlef Felken vom Beck-Verlag zu Beginn der PK. Ein Video findet man unter „Christian Wulff Pressekonferenz - Ganz oben, ganz unten“

Das Buch selbst ist übrigens gespickt mit Details und Namen und man wundert sich, wer welches Interesse und welche Eitelkeit hat. Gerade weil z.B. die Spitzenleute in den Medien so weit oben sind, glauben viele von Ihnen, sich alles erlauben zu können und Politik und Personalpolitik betreiben zu können. Im Grunde ist die Selbstherrlichkeit einiger so genannter Leitmedien einfach nur anmaßend und undemokratisch. Gut, dass man mit diesem Buch ohne Manipulation Dinge direkt erfahren kann.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Demokratie ist etwas anderes, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Da das Buch von Christian Wulff schon umfangreich besprochen wurde, mache ich es kurz: Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch „Dreck am Stecken“ hat. Die wohlfeilen Vorwürfe der Presse habe ich daher schon damals als selbstgerecht und teils unerträglich erlebt (zumal jeder weiß, dass gerade Journalisten immer um den eigenen Vorteil und nächsten Presserabatt bemüht sind). Umso verwunderlicher, dass zwei duzend Kriminalbeamte und Staatsanwälte trotz mehrmonatigen Ermittlungen am Ende rein gar nichts gegen Wulff in der Hand hatten. Dass Medien, die damals über viele Wochen gehetzt haben, sich natürlich nicht entschuldigen und teilweise nicht über den Freispruch berichteten, verwundert wenig, wenn man das Buch gelesen und die Mechanismen der Medien verstanden hat. Mit Demokratie hat das alles wenig zu tun, eher mit Mittelalter.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Böses dabei denkt, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Dem Insider könnten im Nachhinein einige dumme Gedanken kommen. Denn die meisten Mediengrößen, die den ehemaligen Bundespräsidenten besonders unfair, diffamierend und voreingenommen angegangenen sind und die Wulff entsprechend oft in seinem lesenswerten und sehr offenen Buch erwähnt, stehen heute schlechter da als vor der Affäre. Als wenn die zerstörerischen Kräfte dieser Leute letztlich auf sie selbst zurückgefallen sind. Nur ein paar Beispiele: Ein Mascolo vom Spiegel ist nicht mehr da. Ein Diekmann von Bild erscheint älter, bärtiger, fahriger, dünnhäutiger denn je. Ein Schirrmacher von der FAZ ist zwei Tage nach der Buchveröffentlichung - nun man soll es nicht übertreiben. Aber es ist schon auffällig. PS: Edathy war übrigens der Politiker, der sich in den Medien zuerst und am stärksten gegen Wulff profilierte.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz oben Ganz unten, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Kindle Edition)
Das spannendste Buch was ich je gelesen habe, unglaublich wie eine Riesen Meute einen Menschen jagt um ihn fertig zu machen und zu erlegen. Das alles war ist sieht man schon da durch das sich keiner nach Erscheinen des Buches aus der Deckung wagt, Die Maischberger hat sich bei Ihrer Talkshow mit C. Wulff wo es auch um sein Buch ging bis auf die Knochen blamiert. Meine Hochachtung für C. Wulff für sein Stehvermögen bis zum Freispruch durch zu halten.
Das Buch müsste Pflichtlektüre in den Schulen sein!
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20 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Unschuldige ist sein schlechtester Verteidiger., 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
... dies wird in dem vorliegenden Buch deutlich.
Während es z.B. ein Uli Hoeneß relativ "einfach" hatte (er hat totalen Unsinn gebaut und dann nach etwas Salamitaktik und Abtauchen dazu gestanden und die Konsequenzen getragen), liegt die Sache beim Unschuldigen anders, dass zeigt alle Erfahrung (von Uwe Barschel bis Horst Arnold). Gerade weil man nichts falsch gemacht hat, verteidigt man sich ungeschickt und lässt sich, wie im Fall Wulff, z.B. durch Eigeninteresse geleitete Medien treiben und macht Fehler.
Wenn mehr als 10 Ermittler über 2 Jahre Vollzeit alles durchforsten und über, sowie mit der Presse Stimmung machen - und dann Null Komma Null herauskommt, dann ist das schon eindeutig.
Insofern habe ich gerade die vielen konkreten Details dieses Buches, aber auch seinen Grundtenor (Kritik an Vorverurteilung und Medienhetze, die sich so nicht wiederholen darf) gerne gelesen. Wulff ermöglicht es, hinter Kulissen auf namentlich genannte Akutere zu schauen. Natürlich verwundert es nicht, dass die vielen Journalisten, die Wochen lang gehetzt und Leser manipuliert haben, jetzt alles tun werden, um das vorliegende Buch kaputt zu reden und zu schreiben.
Daher empfehle ich jedem: Lesen Sie dieses Buch, um eine wirklich eigene Meinung bilden zu können.
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36 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jagdfieber statt Aufklärung, 27. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
An dieser Stelle möchte ich lediglich aus der Rezension von Peer Steinbrück in der ZEIT zitieren: „… Geschichte über Anmaßungen von Medien und Justiz, journalistisches Jagdfieber und Rudelverhalten, die Beschädigung einer öffentlichen Person im höchsten Staatsamt, Manipulation und Indiskretionen, sogar Rechtsbeugungen, Denunziationen und Nötigung – die schreckt fürwahr auf. Wulffs Buch eröffnet einen Perspektivwechsel, in dessen Licht die Skandalisierer selbst zum Skandal werden.“
Ich teile diese Analyse und finde es deshalb erstaunlich, wie sachlich Christian Wulff die Thematik aufarbeitet. Das macht das Buch umso lesenswerter. Es lädt die Leserinnen und Leser in neutraler Weise ein, die Dynamik der Ereignisse um den Rücktritt des deutschen Staatsoberhauptes zu verstehen. Trotz aller sachlichen Darstellung ähnelt der Verlauf des Geschehens eher einem Krimi und somit bleibt das Buch bis zuletzt spannend. Es hält der Staatsanwaltschaft Hannover und den Medien einen Spiegel vor, hoffentlich erkennen sie sich wieder. Das Buch leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung. Mit Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung schließe ich: "Jeder wollte den größten Stein werfen" - ich füge an- "und den größten Profit machen".
Christine Arlt-Palmer
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Ganz oben Ganz unten
Ganz oben Ganz unten von Christian Wulff (Gebundene Ausgabe - 20. Juni 2014)
EUR 19,95
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