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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Groß-Unternehmen "Overlord"
Eine "Invasion" war es nur aus NS-Sicht. Für die meisten der Franzosen war der 6. Juni 1944 trotz aller Bomben der Beginn ihrer "Befreiung".

Peter Lieb ist militärhistorischer Hochschuldozent in England. Er beginnt sein Buch mit zwei kurzen Nacherzählungen von Erinnerungen eines deutschen und eines britischen Soldaten. Diese Mikrobetrachtung von...
Vor 1 Monat von Serenus Zeitblom veröffentlicht

versus
3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen allein schon dieser Titel ...
"Befreiung"?

Ich denke mal, viele Franzosen hätten sich lieber mit den Deutschen weiterhin arrangiert, als brutal von den "Befreiern" zerbombt zu werden.

Aber selbst wenn sie das so hätten haben wollen, irgendwie fehlt da doch was...?

Richtig, was geschah denn mit Mittel- und Osteuropa, mit dem Baltikum,...
Vor 29 Tagen von Teutoburger_Wald veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Groß-Unternehmen "Overlord", 24. Juni 2014
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
Eine "Invasion" war es nur aus NS-Sicht. Für die meisten der Franzosen war der 6. Juni 1944 trotz aller Bomben der Beginn ihrer "Befreiung".

Peter Lieb ist militärhistorischer Hochschuldozent in England. Er beginnt sein Buch mit zwei kurzen Nacherzählungen von Erinnerungen eines deutschen und eines britischen Soldaten. Diese Mikrobetrachtung von Zeitzeugen ist ja sehr plakativ, doch bekanntlich anfällig für bewusste und unbewusste Erinnerungsverzerrungen. Sie geht zum Glück rasch in größere Analyse über. So legt Lieb dar, dass eine Landung davor wohl noch nicht gelungen wäre und (wie schon van Crefeld ausarbeitete), wie die auftragsartige Mitdenken-Führung in der Wehrmacht den Materialrückstand überraschend lange kompensieren half.

Das Buch kann mit 250 Seiten nicht erschöpfend sein. Insgesamt behandelt Lieb nach jenem Einstieg die Vorbereitungen, die Landungen, die Schlachten von "oben" und von "unten", das weitere Geschehen bis zur Ardennenoffensive und rundet alles mit einem Ausblick und Besetzungs- plus Zeittafel ab. Ein Abkürzungsverzeichnis wäre bei der nächsten Auflage nett. Einige Fotos und Karten sind hilfreich ausgewählt. Gleichwohl kann etwas Vorwissen nicht schaden.

Geschrieben ist das Buch sehr gut lesbar, womöglich durch den englischen Einfluss. Wenig verständlich ist gleichwohl, dass der Beck-Verlag Herrn Lieb eine anglizistische ... Binde Strich Weglass Macke oft durchgehen ließ; das irritiert in einem ansonsten offenbar gut betreuten Buch. "Marseilles" wäre noch eine britische Schreibweise.

"Unternehmen Overlord" gab es jetzt übrigens auch bei der hochgeschätzten Bundeszentrale für politische Bildung. - Viereinhalb Sterne.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Peter Lieb hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Informativ, kurzweilig und gut verständlich. Sehr beeindruckt hat mich Liebs Ansicht über die Wertigkeit der Operation Overlord. Ich glaube, besser kann man Geschehens nicht beschreiben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unternehmen Overlord, 27. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
Das war die größte Schlacht im Westen. Amerikaner. Briten und Kanadier, landeten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Die Deutschen wurden nach harten Kämpfen, von den Alliierten aus Frankreich sprichwörtlich zurückgedrängt. In seinen Buch des Historikers Peter Lieb, geht es in erster Linie um die Befreiung Westeuropas, der deutschen Besatzung. Aber auch die Schicksale zweier Einheiten wird ausführlich dokumentiert. Auf der deutschen Seite, geht es um das Schicksal des Widerstandnests 62, ein Teil des bekannten Atlantikwalls. Von 31 Mann, überlebten nur zwei Mann. Auf der Gegenseite der Engländer, die Soldaten des 5.Bataillons einer leichten Infanterie, auf der Höhe 112, ca. 20 Kilometer von der Küste entfernt, wurden von von 380 Soldaten 320 Mann getötet, oder verwundet oder sie kamen in deutsche Kriegsgefangenschaft. Der Codename >> Overlord <<, war der größte Feldzug mit der amphibischen Invasion der Militärgeschichte. Frankreich, Belgien und die Niederlande wurden somit von den Alliierten unter dem Oberbefehl des amerikanischen Generals Eisenhowers befreit. Diese Schlacht in der Normandie, kostete vom 6.Juni bis Ende August 1944 etwa 55.000 deutsche Soldaten das Leben. 55.000 bis 60.000 alliierte Soldaten verschiedener Nationen ließen ihr Leben. Dazu kamen noch 19.000 französische Zivilisten. Das war die größte Schlacht der Geschichte. Das Buch ist im Verlag C.H.Beck erschienen. Der Autor und Militärhistoriker Peter Lieb erzählt spannend die Geschichte dieser Schlacht um Frankreich aus der Perspektive der Alliierten, der Deutschen, aber auch der französischen Zivilbevölkerung und der Resistance.
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unternehmen Overlord, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
Die Invasion in der Normandie und die Befreiung wird von einer völlig anderen Seite her beleuchtet--sehr interessant und einleuchtend--fesselnd berichtet--sehr zu empfehlen
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen allein schon dieser Titel ..., 26. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
"Befreiung"?

Ich denke mal, viele Franzosen hätten sich lieber mit den Deutschen weiterhin arrangiert, als brutal von den "Befreiern" zerbombt zu werden.

Aber selbst wenn sie das so hätten haben wollen, irgendwie fehlt da doch was...?

Richtig, was geschah denn mit Mittel- und Osteuropa, mit dem Baltikum, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, der Tschechoslowakei, Mitteldeutschland (der späteren "DDR"), der Ukraine und vor allem mit den lieben, netten Polen, wegen derer man doch diesen Krieg vom Stapel gezogen hatten:

die wurden allesamt nonchalant Herrn Stalin in den Rachen geworfen und der ging mit diesen Völkern bestimmt garstiger um als Hitler mit den Franzosen.

Aber wen juckt`s denn schon, anscheinend gibt`s Völker erster und zweiter Klasse und vermutlich sind diese Kategorien flugs austauschbar, je nachdem wo Onkel Sam gerade seine Interessen wittert.

Aber das wäre ja schon wieder ein ganz anderes Buch.
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Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas
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