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4.0 von 5 Sternen Ein Groß-Unternehmen
Eine "Invasion" war es nur aus NS-Sicht. Für die meisten der Franzosen war der 6. Juni 1944 trotz aller Bomben der Beginn ihrer "Befreiung".

Peter Lieb ist militärhistorischer Hochschuldozent in England. Er beginnt sein Buch mit zwei kurzen Nacherzählungen von Erinnerungen eines deutschen und eines britischen Soldaten. Diese...
Vor 12 Monaten von Serenus Zeitblom veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die entscheidende Front?
Die Invasion der Westallierten in Frankreich 1944 hat sich als zentrales Datum in der Geschichtsschreibung etabliert. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des ideologischen Streits um die Deutung des zweiten Weltkrieges im geteilten Deutschland nach 1945, verwiesen Ost und West auf die angeblich entscheidenden Leistungen zur Zerschlagung des NS-Staates. Dabei spielte die...
Vor 9 Monaten von speedloader veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Ein Groß-Unternehmen, 24. Juni 2014
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
Eine "Invasion" war es nur aus NS-Sicht. Für die meisten der Franzosen war der 6. Juni 1944 trotz aller Bomben der Beginn ihrer "Befreiung".

Peter Lieb ist militärhistorischer Hochschuldozent in England. Er beginnt sein Buch mit zwei kurzen Nacherzählungen von Erinnerungen eines deutschen und eines britischen Soldaten. Diese Mikrobetrachtung von Zeitzeugen ist ja sehr plakativ, doch bekanntlich anfällig für bewusste und unbewusste Erinnerungsverzerrungen. Sie geht zum Glück rasch in größere Analyse über. So legt Lieb dar, dass eine Landung davor wohl noch nicht gelungen wäre und (wie schon van Crefeld ausarbeitete), wie die auftragsartige Mitdenken-Führung in der Wehrmacht den Materialrückstand überraschend lange kompensieren half.

Das Buch kann mit 250 Seiten nicht erschöpfend sein. Insgesamt behandelt Lieb nach jenem Einstieg die Vorbereitungen, die Landungen, die Schlachten von "oben" und von "unten", das weitere Geschehen bis zur Ardennenoffensive und rundet alles mit einem Ausblick und Besetzungs- plus Zeittafel ab. Ein Abkürzungsverzeichnis wäre bei der nächsten Auflage nett. Einige Fotos und Karten sind hilfreich ausgewählt. Gleichwohl kann etwas Vorwissen nicht schaden.

Geschrieben ist das Buch sehr gut lesbar, womöglich durch den englischen Einfluss. Wenig verständlich ist gleichwohl, dass der Beck-Verlag Herrn Lieb eine anglizistische ... Binde Strich Weglass Macke oft durchgehen ließ (oder ein "Marseilles"); das irritiert in einem ansonsten offenbar gut betreuten Buch.

"Unternehmen Overlord" gibt es übrigens derzeit auch günstiger bei der hochgeschätzten Bundeszentrale für politische Bildung. - Viereinhalb Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielversprechender Historiker, 19. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
Peter Lieb ist ein bemerkenswerter Militärhistoriker, der seit 2005 als Senior Lecturer im Department of War Studies an der Roya lMilitary Academy Sandhurst arbeitet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass er den regelmäßig guten angelsächischen flüssigen wie spannenden Schreibstil anwendet. Lieb erinnert hierbei an Antony Beevor.
Auch für Kenner des 2. WK bzw. der Landung in der Normandie sehr empfehlenswert, da er neue Aspekte aufzeigt und erörtert, so z.B.:
- die Rolle der Zivilbevölkerung, die differenziert zu betrachten ist,
- Stärken, Schwächen und auch verpasste Chancen beider Seiten,
Die Betrachtung der Ereignisse als Kombination von "Krieg von unten" und "Krieg von oben" ist gelungen und geben dem Leser ein sehr anschauliches wie überzeugendes Bild der Ereignisse. Zudem ist das Bild- wie Kartenmaterial überzeugend. Ein vielversprechender Autor, von dem sicherlich auch in Zukunft zu hören sein wird.
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5.0 von 5 Sternen Sehr informativer Blick auf einen Teilabschnitt des Zweiten Weltkriegs, 4. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
Das Buch enthält für den interessierten Laien genau das richtige Maß an militärhistorischem und politischem Faktenreichtum einerseits und Einordnung der Fakten in das Gesamtbild der europäischen und US-amerikanischen Geschichte des 20. Jahrhunderts andererseits. Es wirkt sachlich geschrieben und bereitet seinen Lesern Genuss durch die Nahschau auf diesen Teilabschnitt des Zweiten Weltkriegs.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die entscheidende Front?, 29. September 2014
Die Invasion der Westallierten in Frankreich 1944 hat sich als zentrales Datum in der Geschichtsschreibung etabliert. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des ideologischen Streits um die Deutung des zweiten Weltkrieges im geteilten Deutschland nach 1945, verwiesen Ost und West auf die angeblich entscheidenden Leistungen zur Zerschlagung des NS-Staates. Dabei spielte die Frage nach dem finalen Sieg über die Deutschland die wichtigste Rolle: Errang diesen die Rote Armee an der Ostfront oder war es die Invasion der Westallierten in der Normandie 1944? Nach dem Ende des Ostblock und der Westorientierung des wiedervereinigten Deutschland ergab sich die Chance des Überbordwerfens der ehemaligen Dogmen als überholte Hemmnisse für eine grundlegende Erforschung und Neubewertung des zweiten Weltkrieges. Das mag vielfach versucht und mehr und weniger gut gelungen sein. Dabei spielen Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Fronten und die Betrachtung der wirtschaftlichen und politischen Zielsetzungen der Kriegsteilnehmer die vorherrschende Rolle um den Krieg gesamtheitlich abzubilden. Das vorliegende Werk von Peter Lieb nun ist eine fundierte Darstellung der Geschehnisse im Westeuropa des Jahres 1944, doch alles andere als frei von (alten) Dogmen und ein Schritt zurück in die weltanschaulich geprägte Erzählweise früherer Jahrzehnte.

Lieb rückt die Landung der Westallierten in der Normandie in den Fokus seines Buches. Dabei unterscheidet er zwischen einer Betrachtungsweise „von oben“, die einen Überblick über den Verlauf der Kämpfe gibt, grundlegende Ansätze und Probleme der Kriegsparteien beleuchtet und die Kräfte beider Seiten einschätzt. Die Betrachtungsweise „von unten“ legt das Augenmerk auf das Erleben der Soldaten beider Seiten – ausgehend vom Einsatz in den jeweiligen Armen und deren Doktrin –, den Charakter der Kämpfe, die Anforderungen an das Kriegshandwerk, die Eskalation der Kämpfe bis hin zu Kriegsverbrechen und nicht zuletzt auf das Schicksal der Zivilbevölkerung. Vorbereitend schildert Lieb die Entwicklung im besetzten Frankreich von 1940 bis zum Vorabend der Invasion, begleitend die Entwicklung während des Sommers 1944: die zweite Landung der Westallierten in Südfrankreich, das Wirken der Resistance und den Bürgerkrieg in der französischen Gesellschaft. Eine Schilderung des gescheiterten Luftlandeunternehmen Market Garden und des sich versteifenden deutschen Widerstands am Westwall bis hin zur Ardennenoffensive Ende 1944 runden das Buch von Peter Lieb ab.

Der überschaubare Umfang des Buches vermittelt dem interessierten Leser einen gerafften Überblick über die Geschehnisse in Frankreich 1944 und die grundlegenden Entwicklungen und Zusammenhänge dieses Kriegsschauplatzes. Leider führt das bisweilen zu Vereinfachungen und lässt vertiefende Erklärungen zu einzelnen Sachverhalten nicht zu. Beispielsweise führt Lieb die These an, dass die deutschen Panzerverluste in der Normandie eben nicht – wie in früheren Jahrzehnten oftmals propagiert – auf das Konto der westallierten Luftwaffe gingen. Oder die taktische Überlegenheit der Wehrmacht in Ausbildung und Einsatz der Soldaten und die damit zu erklärende Fähigkeit, im Westen 1944 trotz eklatanter materieller Unterlegenheit lange Zeit effektiv Widerstand leisten zu können. Sicherlich sind die angebrachten Beispiele nicht die zentralen Themen des Buches, doch gerade die Frage der deutschen Panzerverluste ist von erheblicher Bedeutung für den Ausgang der Kämpfe in der Normandie einerseits und für die Widerlegung vom Mythos der übermächtigen allierten Luftwaffe andererseits.

Negativ ist in diesem Zusammenhang der Umgang Liebs mit Zahlen zu bewerten. Zur Untermauerung seiner vielzähligen Thesen bringt er entweder keine Zahlen oder nutzt diese lediglich als verstärkendes Element. So benennt er den Anteil von Divisionen der Waffen-SS für die Kämpfe in der Normandie ab dem 25. Juli 1944 (Operation Cobra) mit sechs von neunzehn und fügt vergleichend hinzu, dass der Anteil „im selben Zeitraum“ an der Ostfront nur bei 5% gelegen habe. Mit wissenschaftlicher Arbeit hat es nichts zu tun, wenn nicht einmal die Zahlenbasis einheitlich ist. Die Frage ob sechs Divisionen in der Normandie mit 5% der Truppen an der ungleich größeren Ostfront vergleichbar sind, darf in jeder Hinsicht stark bezweifelt werden. Ebenso die Erklärungen zur Luftoffensive der Allierten gegen das französische Verkehrsnetz im Frühjahr 1944 und die dazu genannten Zahlen. Diese sind eindrucksvoll, werden jedoch nicht durch Vergleichswerte (Ostfront, andere Zeitabschnitte) ergänzt. Auch die vermeintliche Abschnürung des Kampfgebietes durch die Westallierten und die totale Zerschlagung des deutschen Nachschubwesens aus der Luft wird als allgemeiner Fakt behandelt und nicht empirisch belegt. Der Leser ist nicht in der Lage sich ein eigenes Bild zu machen und die Einschätzungen Liebs nach zu vollziehen. Dieser selektive Einsatz von Zahlen zur Bekräftigung von Thesen zieht sich durch das ganze Buch.

Ebenso wie ein ganz zentrales Motiv von Lieb: Der unermüdliche Eifer die Westfront als die entscheidende Front des Krieges zu werten. Schon im Prolog versteigt sich der Autor zu der Feststellung, dass die Normandie „seit jeher im Schatten der Ostfront“ gestanden hätte. Diese Behauptung wird vielfach wiederholt und stetig durch die Erinnerung „vieler Zeitzeugen“ widerlegt, die den Kämpfen in der Normandie eine Intensität zuschreibt, die es an der Ostfront nicht gegeben habe. Als Beleg für seinen Ansatz nennt Lieb im Fazit den vergleichsweise bescheidenen Platz für die Kämpfe an der Westfront in der Reihe „Das deutsche Reich und der zweite Weltkrieg“. Die in jeder Beziehung größeren Dimensionen der Ostfront scheinen dabei für Lieb keine Rolle zu spielen. Auch nicht der alljährlich pompös gefeierte D-Day, dem nicht ansatzweise eine Thematisierung der Schlachten im Osten entgegensteht – abgesehen von der Stalingrader Tragödie. Auch die Vielzahl von Publikationen, Dokumentationen und Spielfilmen zur Westfront scheinen an dem Westdeutschen Peter Lieb vorbeigegangen zu sein. Für Zeitgenossen aus dem Osten Deutschlands wäre die Feststellung durchaus zulässig, für einen Westdeutschen ist sie nicht überzeugend. Zumal die Frage erlaubt sein muss: Warum dieser missionarische Eifer bei der Frage der entscheidenden Front? Der Verdacht liegt nahe, dass hier der Zeitgeist und aktuelle ideologische Überlegungen eine nicht unbedeutende Rolle spielen. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass der Autor sein Geld als Senior Lecturer im Department of War Studies an der Royal Military Academy Sandhurst verdient. Inwieweit der Wille historischer Forschungsarbeit hierbei mit der Eingebundenheit in soziale und professionelle Netzwerke und ökonomischen Abhängigkeiten vereinbar ist, mag jeder für sich selbst entscheiden.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unternehmen Overlord, 27. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
Das war die größte Schlacht im Westen. Amerikaner. Briten und Kanadier, landeten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Die Deutschen wurden nach harten Kämpfen, von den Alliierten aus Frankreich sprichwörtlich zurückgedrängt. In seinen Buch des Historikers Peter Lieb, geht es in erster Linie um die Befreiung Westeuropas, der deutschen Besatzung. Aber auch die Schicksale zweier Einheiten wird ausführlich dokumentiert. Auf der deutschen Seite, geht es um das Schicksal des Widerstandnests 62, ein Teil des bekannten Atlantikwalls. Von 31 Mann, überlebten nur zwei Mann. Auf der Gegenseite der Engländer, die Soldaten des 5.Bataillons einer leichten Infanterie, auf der Höhe 112, ca. 20 Kilometer von der Küste entfernt, wurden von von 380 Soldaten 320 Mann getötet, oder verwundet oder sie kamen in deutsche Kriegsgefangenschaft. Der Codename >> Overlord <<, war der größte Feldzug mit der amphibischen Invasion der Militärgeschichte. Frankreich, Belgien und die Niederlande wurden somit von den Alliierten unter dem Oberbefehl des amerikanischen Generals Eisenhowers befreit. Diese Schlacht in der Normandie, kostete vom 6.Juni bis Ende August 1944 etwa 55.000 deutsche Soldaten das Leben. 55.000 bis 60.000 alliierte Soldaten verschiedener Nationen ließen ihr Leben. Dazu kamen noch 19.000 französische Zivilisten. Das war die größte Schlacht der Geschichte. Das Buch ist im Verlag C.H.Beck erschienen. Der Autor und Militärhistoriker Peter Lieb erzählt spannend die Geschichte dieser Schlacht um Frankreich aus der Perspektive der Alliierten, der Deutschen, aber auch der französischen Zivilbevölkerung und der Resistance.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Peter Lieb hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Informativ, kurzweilig und gut verständlich. Sehr beeindruckt hat mich Liebs Ansicht über die Wertigkeit der Operation Overlord. Ich glaube, besser kann man Geschehens nicht beschreiben.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Detailverliebt, 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
Eine detaillierte militärhistorische Betrachtung über die Landung in der Normandie, ihre Vorgeschichte, die Absichten ihrer Initiatoren und die Gegenmaßnahmen der Deutschen. Die Betrachtung folgt dem militärischen Geschehen bis zur Ardennen-Offensive. Manchmal verliert sich der Autor in vergleichenden Betrachtungen der "Leistungen" der diversen Militäreinheiten und militärischen Führer auf beiden Seiten. Die Art und Weise der Bewertung mutet dabei manchmal etwas merkwürdig an.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannen zu lesen, 7. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
Man bekommt einen sehr deaillierten Überblick über das Unternehmen Overlord und man bekommt es nicht nur einseitig hingeklatscht sondern wird auch noch von anderen Seiten her an dieses Thema herangeführt
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr informativ, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Landkarten sind auf dem Kindle natürlich nicht so gut interpretierbar. Aber dafür bleibt dann auch noch die Ansicht am Computer als Ausweichmöglichkeit.
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unternehmen Overlord, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Overlord: Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas (Taschenbuch)
Die Invasion in der Normandie und die Befreiung wird von einer völlig anderen Seite her beleuchtet--sehr interessant und einleuchtend--fesselnd berichtet--sehr zu empfehlen
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