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64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem kann ich als ehemaliger Biobauer voll zustimmen
Ich bin ausgebildeter Landwirtschaftsmeister und habe jahrzehntelang als Biobauer gearbeitet. Tiere mochte ich schon , aber es war für mich normal sie zu benutzen; bloß fühlte es sich immer weniger gut an. Vor zehn Jahren konnte ich dann nicht mehr, ich wollte meine Kühe nicht länger als Milchmaschinen benutzen, ihnen die Kinder wegnehmen und sie...
Vor 7 Monaten von Jan Gerdes veröffentlicht

versus
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unerträglich konsequent
Ich gehöre zu den Menschen, die alle Tierrechtler vermutlich als unerträglich inkonsequent oder gar heuchlerisch bezeichnen würden. Ja, ich weiß um die Missstände in der Massentierhaltung, ich weiß um die (nachgewiesenen oder vermuteten) Auswirkungen des gigantischen Fleischkonsums auf Umwelt und Klima. Ich weiß, dass viele...
Vor 2 Monaten von Jeremias veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Artgerecht ist nur die Freiheit: Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen (Taschenbuch)
Dieses Buch ist absolut lesenswert, nicht nur für Vegetarier. Hilal Sezgin bringt die Dinge auf den Punkt, erläuert philosophische Zusammenhänge und leitet daraus schlüssig Folgerungen ab. Bestes Buch, was ich seit langem gelesen habe!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hut ab!, 6. März 2014
Von 
Blaumaintal "blaumaintal" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hilal Sezgin möchte uns mit ihrem Buch, wie sich beim Lesen bald herausstellt, zu einer veganen Lebensweise bekehren. Für eine solche Lebensweise führt sie allerdings gute, nämlich ethische Gründe an, die sie in ihrem Buch entwickelt und immer wieder mit Fakten anreichert, wie der Mensch mit Tieren, insbesondere auch mit seinen sogenannten Nutztieren in heutiger Zeit, mit dem besonderen Fokus auf industriellen Gesellschaften, so umgeht. In einem ersten Kapitel entwickelt die Autorin zunächst einmal allgemeine, grundsätzliche Thesen für eine Tierethik, indem sie z. B. darauf hinweist, dass Moral da anfängt, wo die Interessen anderer meine Handlungen mitformen, und dass alle Ichs, unsere eigenen und die der anderen gleichrangig sind: Ob Mensch oder Tier, jeder ist für sie ein Zentrum bewusster Wahrnehmung, das eigene Wünsche, Interessen und Empfindungen besitzt. Mensch und auch Tier erscheinen so als Wesen, die nicht primär existieren um anderen zum Nutzen zu sein, sondern ein Recht darauf haben, eigenen Interessen zu folgen. Moralisch verantwortlich für sie sind zwar nur wir Menschen, weil wir darum wissen uns so oder anders anderen gegenüber verhalten zu können, Tiere haben für sie aber dennoch ein Recht moralisch von uns berücksichtigt zu werden, insofern es sich dabei um Tiere handelt, die bewusste Empfindungen haben - das sind also nicht alle Tiere (das gilt jetzt aber natürlich auch für kleine menschliche Kinder, Demente oder geistig Verwirrte). Für die Autorin gibt es nun grundsätzlich keinen Grund, warum ein so empfindungsfähiges Wesen wertvoller sein soll als ein anderes. Wir haben, so die Autorin, nun die moralische Pflicht, in das Leben anderer nicht grob, nach Lust und Laune und schädigend einzugreifen. So ergeben sich Rechte für jedes einzelne Individuum, die nicht einfach auf eine Gesamtspezies hochgerechnet werden dürfen. Dann mutet die Autorin sukzessiv dem Leser in den folgenden Kapiteln sozusagen immer mehr zu: Dürfen wir Tiere quälen (Thema Tierversuche) - die begründete Antwort der Autorin wird hier ein kategorisches Nein sein -, dürfen wir Tiere töten (z. B. zum Verzehr oder um Bekleidung herzustellen) – wieder ein klares Nein der Autorin -, ja dürfen wir dann „wenigsten“ Tiere nutzen (z. B. Milchproduktion), aber auch hier letztlich ein erneutes, ethisch begründetes Nein der Autorin: Tiere haben hier ihrer Meinung nach einfach nicht die Chance zu einem dauerhaften Wohlergehen, eine Chance zu einem hinreichend erfüllten Leben (sie beschreibt hier z. B. die herzzerreißende Szene, wie ein Kalb in der Milchwirtschaft von seiner Mutter getrennt werden muss und noch tagelang verzweifelt nach dieser schreit, von der es dauerhaft getrennt bleiben wird). Nach diesen „Zumutungen“ macht sie sich schließlich in einem letzten Kapitel noch Gedanken darüber, wie ein gutes Zusammenleben von Mensch und Tier ihrer Meinung nach auszusehen hätte. Und wie bereits angedeutet, all diese Überlegungen haben bei ihr schließlich dazu geführt, dass sie selbst vegan lebt.

Das Buch von Hilal Sezgin gehört zu den Büchern, die die Welt ein Stück weit besser machen. Auch wenn es ihr wohl kaum gelingen wird, alle ihre Leser von einer ethisch begründeten veganen Lebensweise zu überzeugen, so sensibilisiert sie uns auf jeden Fall dafür unser Verhalten Tieren gegenüber vertieft zu reflektieren, auch indem sie z. B. knallhart auf das mehrere hundertmillionenfache Töten pro Jahr von Tieren allein in Deutschland für unseren Fleischkonsum hinweist, zumeist ein kalt industriell organisiertes und durchgeführtes Töten. Da kann einem schon der Appetit auf ein Schnitzel vergehen. Engagiert lässt sie hinter die Fassade unserer humanen Gesellschaft blicken, wo nackte, brutale Gewalt an Tieren gang und gäbe ist, zumeist schamhaft vor der Öffentlichkeit verborgen. Ihre ethische Argumentation ist dabei durchaus anspruchsvoll und dennoch bleibt ihr Buch dabei sehr gut lesbar, ist alles andere als klinisch-wissenschaftlich kalt und steril, sondern durchweg getragen von der Liebe zu Mensch und Tier, dabei aber nie fanatisch. Ihre Thesen unterlegt sie immer wieder mit anschaulichen Beispielen, die immer wieder auch ihren eigenen Erfahrungen entsprechen, führt sie doch selbst einen kleinen Gnadenhof in der Lüneburger Heide.

Hut ab!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eind wunderbares Buch, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Artgerecht ist nur die Freiheit: Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen (Taschenbuch)
Ich wünsche mir, dass viele Menschen dieses Buch lesen und anfangen nachzudenken. Nachzudenken über ihre Verantwortung, die sich nicht in dem eigenen Genuss erschöpft und beginnen, ihren inflationären Fleischgenuss zu hinterfragen. Es stimmt, die Größe einer Gesellschaft misst sich daran, wie sie mit ihren Tieren umgeht.
Ein ganz kleiner Anfang ist vielleicht in der Abschaffung der Tötung männlicher Küken zu sehen, hier geht NRW mit positivem Vorbild voran [...].
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Halbheiten, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein radikales aber keineswegs fundamentalistisches Buch. Sehr lesenswert und sehr bedenkenswert. Wer danach nicht aus Überzeugung zum Vegetarier wird, wird auch sonst wohl eher herz- und gedankenlos sein.
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5.0 von 5 Sternen Artgerecht, Recht auf Freiheit der Tiere, Tierethik, alles ausführlich beschreiben!, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Artgerecht ist nur die Freiheit: Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen (Taschenbuch)
Im Gesamtüberblick ist das ein Werk, welches m.E. 5 Sterne verdient. Hilal Sezgin beschreibt ausführlich die verschieden Definitionen, was ist artgerecht aus Sicht verschiedenester Betrachtungsweisen, ebenso kommt nimmt das Thema Recht auf Freiheit der Tiere und deren Definition sehr breiten Raum ein, kommen verschiedenste Interpretationen aus der Tierrechtsszene zur Sprache, sie versucht deren Definitionen sorgsam zu analysieren und letztendlich finden wir in diesem Buch eine ausführliche Beschreibung der tierethischen Definition.
Das alles ist gut beschrieben, sorgfältig analysiert. Aber unabhängig von diesen Beschreibungen und Gewichtung Hilal Sezgin wird zum Schluss als Fazit ihrer Analyse sehr deutlich und klar in ihrer Ansicht: keine Massentierhaltung, kein Halten von Tieren aus komerziellen Gründen, keine Tierversuche, bz. sehr sehr eingeschränkt, keine Jagd, keine Tierdarbietungen im Zirkus. Das alles ist unmissverständlich und aus ethischer sicht begründet.
Dafür Danke, Hilal Sezgin
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nutztierphilosophie mit Herz und Verstand, 5. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Artgerecht ist nur die Freiheit: Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen (Taschenbuch)
Der Erfolg des neuen Buches „Artgerecht ist nur die
Freiheit“ der Journalistin und Tierrechtlerin Hila
l
Sezgin zeigt, dass die Debatte ums Fleischessen inz
wischen über die Folgen der Massentierhaltung
hinaus geht. Wir müssen unser Verhältnis zu Tieren
überdenken. Die studierte Philosophin Sezgin
führt gekonnt an Ethik und Tierrechte heran und erl
äutert an alltagsnahen wie an theoretischen
Beispielen, welche Konsequenzen dies für die Gesell
schaft und den Einzelnen haben sollte. Anhand
der Problematik von Tierversuchen seziert sie die F
rage, ob wir Tiere für unsere Zwecke quälen
dürfen. Die Autorin hat nicht nur gründlich recherc
hiert, sondern auch Gedanken zu Ende gedacht,
die entscheidend sind für ein gerechtes Miteinander
. Welchen Wert haben Leben, Wohlbefinden und
Freiheit für ein Tier? Was nehmen wir ihm für das G
eschmackserlebnis einer Cervelatwurst? Welche
Rechte und Pflichten haben wir ihm gegenüber? Sie w
eitet den Blick auf eine Umweltethik, die
Wildtiere einschließt und entwirft eine Perspektive
für ein Leben mit Tieren, ohne sie zu nutzen. Ihre
Analysen sind nachdenklich, treffsicher, fundiert,
bisweilen lustig und um persönliche Erlebnisse
bereichert. Sehr lesenswert
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweisende Ethik, 8. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Artgerecht ist nur die Freiheit: Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen (Taschenbuch)
"Die Menschen sind wahrlich die Teufel dieser Welt und die Tiere ihre geplagten Seelen", schrieb einst schon der Philosoph Arthur Schopenhauer. Nie war indes das Tierleid so unermesslich groß wie in heutiger Zeit, die Perversion und Barbarei kennt keine Grenzen, angefangen von der fürchterlichen Massentierhaltung und barbarischen Zuständen in Schlachthöfen, wo Schweine und Rinder teils ohne Betäubung (!) heiß überbrüht und anschließend hingerichtet werden, über Hühner-KZs,, Treibnetzjagden und Ausbeutungen der Meere bis hin zur Folter in Tierversuchslaboratorien. Für eine Gesellschaft, die Hunderte von NS-Filme dreht, um den Holocaust angeblich aufzuarbeiten, gehört sich das nicht. Wer den Faschismus überwinden will, muss unweigerlich für ein Verbot von (Akkord)schlachthöfen und TIerfolterkammern eintreten, denn sie erleiden genauso Schmerzen und Leiden wie Menschen. Tiere sind KEINE WARE!
Und diese Welt gehört nicht den Menschen allein.
Eben dafür tritt Hilal Sezgin ein. Sie klärt über all die gräulichen Zustände auf, über die Mörder, die unter uns sind und für ihr mörderisches Treiben noch von der Bundesregierung mit Milliarden von Geldern unterstützt werden. Eine Schande!!!
Man gegenwärtige sich allein, welche grausamen Versuche an Affen vorgenommen werden, jenen Säugern, die uns Menschen so ähnlich sind. Für solche Verbrechen darf es keine Legitimation geben.
Dieses großartige Buch sollte eine Pflichtlektüre sein für alle Politiker/innen, aber vor allem auch alle Fleischesser/innen, die durch ihren Konsum das blutige Treiben in den TIer-KZs fördern.
Es ist eine harte Lektüre, die sensible Leser/innen und Tierfreunde kaum ohne Tränen in den Augen bewältigen. Aber eines der wichtigsten Bücher unserer Zeit, Ich wünsche ihm viele Leser/innen.
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5.0 von 5 Sternen Freiheit für alle, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Artgerecht ist nur die Freiheit: Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr gut recherchiert. Es zeigt die Lage der Tiere - und nicht nur der Nutztiere - im Zusammenleben mit uns Menschen auf und versucht diese zu verbessern. Das spricht mir aus der Seele.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, das aufrüttelt, 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hilal Sezgin schreibt sehr aufrichtig und weist auf Missstände hin, ohne übermässig zu moralisieren. Das Buch ist für alle, die sich ernsthaft um das Wohl von Tieren sorgen und auch diejenigen, die vielleicht noch nicht so sensibilisiert darauf sind. Es muss etwas geschehen, damit wir von den unsäglichen Zuständen der Massenhaltung von Tieren wegkommen. Menschen wie Hilal Sezgin regen zu einem Umdenken an und gibt viel Inspiration.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Recht der Tiere auf ein besseres Leben, 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Artgerecht ist nur die Freiheit: Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr gut geschrieben. Die Autorin stellt in diesem Buch die Fragen, ob wir ein Recht haben, Tiere zu quälen, zu töten, zu halten oder sie als unser Eigentum zu besitzen. Es sind philosophische Fragen der Tierethik. In der letzten Frage geht es dann um die Umweltethik, inwiefern der Mensch überhaupt durch sein Handeln Einfluss auf die Umwelt und somit auf den Lebensraum der Tiere ausübt und hier Schaden anrichten darf. Die Autorin behandelt die Themen sehr ausführlich.
Meine Lieblingsfrage an Vegetarierinnen gerichtet, die Katzen haben lautet: wenn sie schon selbst kein Fleisch essen, wie vereinbaren sie es mit ihrem Gewissen für ihre Miezekatze Dosenfutter zu kaufen, in denen Tiere verarbeitet wurden?
Ich selbst bin Vegetarier. Allerdings respektiere ich es, wenn jemand glaubt sich von Fleisch ernähren zu müssen, egal ob es mein Nachbar der Jäger ist oder der Löwe der gerade irgendwo in Afrika ein Zebra tötet. Zur Frage der Massentierhaltung stimme ich mit der Autorin überein, dass die Tiere ein Recht auf ein besseres Leben haben.
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