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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Verhältnis voller Reibungen, aber auch mit innerer Nähe
Ob es wirklich so ist, dass Helmut Schmidt über lange Strecken hinweg im Tiefsten doch nach der Anerkennung, der Nähe Willy Brandts suchte (er, der zu Beginn des gemeinsamen Weges ganz offensiv Brandt seine Freundschaft anbot (und hier ein wenig Enttäuschung schon dort erlebt hat)) und dieser auf seine ihm eigene Art doch immer ein Stück reserviert...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2012 von M. Lehmann-Pape

versus
3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo bleibt die journalistische Distanz?
Leider ist der Autor ein großer Brandt Fan - die Bewunderung für ihn klingt in jeder Zeile durch.
Die Passagen über Schmidt sind dagegen eher neutral gehalten.

Von einem Joiurnalisten hätte ich mir mehr Distanz erwartet. So gerät das Buch zu einer Lobeshymne für Willy.

Ich weiss nicht ob es folgenden Titel noch...
Veröffentlicht am 14. November 2012 von Leseratte


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Verhältnis voller Reibungen, aber auch mit innerer Nähe, 14. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Willy Brandt und Helmut Schmidt: Geschichte einer schwierigen Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Ob es wirklich so ist, dass Helmut Schmidt über lange Strecken hinweg im Tiefsten doch nach der Anerkennung, der Nähe Willy Brandts suchte (er, der zu Beginn des gemeinsamen Weges ganz offensiv Brandt seine Freundschaft anbot (und hier ein wenig Enttäuschung schon dort erlebt hat)) und dieser auf seine ihm eigene Art doch immer ein Stück reserviert sich verhalten musste („„Freund“ nannte Willy Brandt nur die Weggefährten aus dem „anderen“ Leben (den Exiljahren)), das mag dahingestellt sein und bleiben.

Was aber den besonderen Zusammenhang, die starken Reibungen, das dennoch einen „Grundkonsens-Weg“ miteinander gehen der beiden große Sozialdemokraten der Bundesrepublik angeht, da bietet Gunter Hofmann in seiner ganz eigenen Betrachtung des Verhältnisses der beiden Kanzler ein hoch interessantes, politisch spannendes und menschlich in Teilen tief reichendes Portrait einer „schwierigen Freundschaft“.

Im Kanon der vielfachen biographischen Betrachtungen der beiden politischen Großgestalten, gelingt es dem Journalisten in bester Weise, zum einen die Charaktere der Persönlichkeiten je für sich zu portraitieren, zum anderen ihre individuelle politische Verwurzelung (und die daraus resultierende „Lebenshaltung“) nach zu zeichnen und, zu guter Letzt, das „trennend-verbindende“ beider präzise herauszustellen.

Der eine, Willy Brandt, aus seiner tiefen Prägung heraus der „liberale“, der, der „an den Zweifel glaubt“ und an die ständig notwendige Öffnung zu neuen Strömungen hin. Ein Bekenntnis zur „Ambivalenz“, gepaart mit einer spürbar und nicht einfach zu ertragenden depressiven Strömung, die Brandt immer wieder in Teilen als fast „entrückt“ wirken ließ.

Der andere, Helmut Schmidt, durchaus auch ein Skeptiker der „einen Wahrheit“ und der „reinen Lehre“, der allerdings aus Staatsräson, aus seiner Person heraus ein öffentliches „Sowohl als auch“ als „Bankrotterklärung“ (des führenden Politikers) verstanden hätte.

So litt Schmidt an der, in seinen Augen, mangelnden Führungskraft, Führungswillen und zögerlichen Haltung Brandts, der „langen Leine“ und Brandt, der auch „Nestwärme“, eine „innere Heimat“ auch äußerer Akzeptanz sucht, litt demgegenüber an der scharfen Zunge Schmidts, der klaren auch Machtorientierung, die sich hier und da durchaus offensiv und öffentlich gegen Brandt richtet.
Ein Schmidt, der später tief verletzt war und erkennbar unter dem „Verrat“ Brandts litt, was das Ende seiner eigenen Kanzlerschaft und die Haltung zum NATO Doppelbeschluss anging.

Ein Verhältnis im Übrigen, welches ohne den „Dritten im Bunde“, Herbert Wehner, nicht denkbar ist. Gelungen bringt Hofmann auch Wehner mit in seine Betrachtungen ein, vermeidet aber klug eine Konzentration auf diesen. Nur in der Bedeutung für das Verhältnis Schmidt-Brandt und, darüber hinaus, in den Auswirkungen für die persönliche Entwicklung gerade Brandts durch Wehners „Demontierung“ („Der Herr badet gerne lau“) findet Wehner seinen gebührenden Platz im Buch.

Im Gesamten konstatiert Hofmann, wie wichtig es war, dass zwischen diesen beiden so anders gearteten Persönlichkeiten der politische Brückenschlag geglückt ist. Ansonsten wäre vieles fundamental Wichtige an Entwicklungen der jungen Republik gescheitert. Was Hofmann im Übrigen als hoch spannenden, politischen Prozess darzustellen versteht. B ei dem die persönliche Ebene nicht ausgespart war und bliebt, wie der interessante Einblick in den regen Briefwechsel beider im Buch intensiv vor Augen führt.

Aus einem Miteinander, Nebeneinander, Gegeneinander lässt sich so doch zeigen, das sich etwas „ungewöhnlich Komplementäres“ heraus kristallisierte, was durchaus politische Geschichte geschrieben hat. Nicht nur jeder für sich, sondern gerade auch im Licht des anderen. Mit einem versöhnlichen und befriedeten Ende.

Günter Hofmann dekliniert eine politische Zeitgeschichte durch, die er immer wieder auf sein Anliegen der Darstellung der Beziehung zwischen Schmidt und Brandt und deren beider persönlicher und politischer Entwicklung konzentriert zurückführt. Ein hoch politisches, durchaus den Personen gerecht werdendes und das komplementär - Verbindende herausarbeitende Buch, das einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des Verhältnisses und zum Verständnis der damaligen politischen Zeit bietet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei wichtige politische Weichensteller, 10. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Willy Brandt und Helmut Schmidt: Geschichte einer schwierigen Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Zwei wichtige politische Weichensteller

Diese vergleichende Doppelbiographie der beiden Kanzler Brandt und Schmidt ist nicht nur ein faszinierender Vergleich zweier bedeutender Politiker, sie ist gleichzeitig eine sehr präzise Darstellung entscheidender Phasen der Bundesrepublik. Beide Politiker handelten sehr stark beeinflusst von ihrer Vergangenheit. Brandt erlebte das Ende der Weimarer Republik und später die NS-Zeit als politischer Emigrant. Er war eigentlich ein sehr introvertierter Mensch, der seine Empfindungen nicht leicht offenbarte. Unter versteckten und offenen Vorwürfen litt er: unter dem Vorwurf seiner unehelichen Geburt und dem Vorwurf, als Emigrant gegen sein Land gekämpft und eigentlich als Emigrant den leichteren Weg gewählt zu haben, um durch diese Zeit zu kommen.
Schmidt wuchs absolut in der NS-Zeit auf. Zwar wurde er kein Nazi, verhielt sich weitgehend unpolitisch. Aber erdiente als Offizier diesem verbrecherischen Regime. Seine immer wieder behauptete Unwissenheit gegen über dem NS-Unrecht und dem ins äußerste Extrem gesteigerten Antisemitismus zu glauben, fällt wirklich schwer. Er dürfte dann wohl fast der einzige gewesen sein, der nicht einmal jemals einen Mensch mit dem Judenstern gesehen hat.
Beide waren überzeugte Sozialdemokraten, beide hatten keinen Bezug zum extremen Sozialismus im marxistischen Sinne. Bei beiden lag das Schwergewicht auf dem Wort Demokratie, dem sich eben auch der Sozialismus unterzuordnen habe. Schmidt verehrte Brandt, war um dessen Freundschaft bemüht. Brandt wahrte ihm gegenüber immer etwas mehr Distanz. Ihre Beziehung kühlte im Laufe der Jahre ab und wurde eigentlich schon zur politischen Gegnerschaft durch die unterschiedliche Auffassung vom Kanzleramt. Brandt führte kaum, Schmidt war für strikte Führung. Brandt erklärte zu Beginn seiner Kanzlerschaft, man werde mehr Demokratie wagen. Das heißt, eigentlich fand er das Adenauer-Regime als zu wenig demokratisch. Für Schmidt begann die Demokratie 1949, und ohne es auszusprechen, war er von Adenauers autoritärer Führung wahrscheinlich angetan.
In zwei wichtigen Fragen gingen beider Auffassungen absolut auseinander. Schmidt nahm mit dem Nachrüstungs-Doppelbeschluss eine Haltung starken Widerstandes gegen die aggressive Haltung der Sowjetunion ein, Brandt unterstützte dagegen die Friedensbewegung, vertrat auch gegenüber der Sowjetunion seine Haltung :‚versöhnen statt spalten‘.
Auch Schmidt war bestrebt, die Spannungen zur DDR nicht zu vergrößern. Aber er wich nicht im geringsten von dem Ziel einer Widervereinigung ab. Brandt dagegen bezeichnete bis zum Jahr 1989 das Reden von Wiedervereinigung als die Lebenslüge des deutschen Volkes. Man sollte nie vergessen, dass es dieses Deutschland erst seit 1871 bestand, also auf eine kurze, keineswegs glückliche Geschichte zurück blickte. So gesehen wäre die Existenz zweier friedlich kooperierender Staaten so ungewöhnlich nicht gewesen. Beide Politiker waren durchaus deutsche Patrioten und glücklich, dass das überraschend eintrat, was Schmidt so nahe nie gesehen und Brandt für die Zukunft sogar ausgeschlossen hatte. Seine Ostpolitik zielte auf ein friedliches Zusammenleben beider Teile Deutschlands. Dass letztlich auch seine Politik den Weg zur Wiedervereinigung mit bereitete, hat er unbeabsichtigt mit bewirkt. Erst im hohen Alter fanden beide Politiker wieder näher zueinander. Wie stark Brandt unter den Angriffen auf seine Person gelitten hatte, wie sehr ihn der Vorwurf belastete, kein ‚guter‘ Deutscher zu sein, zeigte sich letztlich dann darin, dass er vor seinem Tod den Wunsch nach einem Staatsbegräbnis äußerte einschließlich des Liedes vom ‚Guten Kameraden‘.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bei genauerem Hinsehen werden Unterschiede um so deutlicher, 4. Oktober 2012
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Willy Brandt und Helmut Schmidt: Geschichte einer schwierigen Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Einst galten sie als das Triumvirat der SPD: Willy Brandt, Helmut Schmidt und Herbert Wehner. Noch heute stehen diese Namen für prägende Gestalten der Sozialdemokratie. Gern wird uns dabei das Bild des gemeinsamen Kampfes der drei großen Männer verkauft. Spätestens mit diesem Buch von Gunter Hofmann erfahren wir, das es zumindest zwischen Brandt und Schmidt sehr tiefe Trennungslinien gab, die nur hin und wieder und dann um eines konkreten Zieles willen einer Freundschaft wichen.

Das Leben beider Politiker ist sehr unterschiedlich verlaufen. Ihre Jugendzeit, dies ist allgemein bekannt, aber auch ihre Politikerkarrieren haben nicht viele Gemeinsamkeiten, dies erfährt man erst bei genauerem hinsehen, Gunter Hofmann tut dies. Er hat sich dazu mit Helmut Schmidt getroffen, durfte auch Briefwechsel zwischen Brandt und Schmidt einsehen, all dies macht dieses Buch noch spannender und den Vergleich beider Männer interessanter.

Wer sich für die beiden Männer oder die deutsche Nachkriegsgeschichte interessiert, dem sei dieses Buch empfohlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Porträt dieser Politiker und ihrer Ära, 18. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Willy Brandt und Helmut Schmidt: Geschichte einer schwierigen Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch meinem Vater geschenkt, der zu der Zeit die es beschreibt Student war. Er fand die Porträts von Schmidt und Brandt sehr treffend und freute sich, die Geschehnisse dieser Zeit nochmals nacherleben zu können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitgeschichte von uns erlebt, 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Stück Zeitgeschichte, die wir erlebt haben.
Willy Brandt und Helmut Schmidt zwei berühmte Deutsche und voller Gegensätze.
Gute und schnelle Lieferung durch Amazon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Willy Brandt und Helmut Schmidt: Geschichte einer schwierigen Freundschaft, 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein nachhaltiges Dokument der Zeitgeschichte. Die Chronologie wäre ohne oder mit nur geringen zeithistorischen Vorkenntnissen etwas schwierig nachzuverfolgen. Insgesamt gut recherchiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut beschrieben, 22. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Willy Brandt und Helmut Schmidt: Geschichte einer schwierigen Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Ein wichtiges Buch über Geschehnisse, die im Hintergrund ablaufen und über die allzu menschlichen Schwächen großer politischen Persönlichkeiten. Empfehlung zu lesen!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein spannendes Buch über das mitunter schwierige Verhältnis zweier bedeutender Politiker der deutschen Nachkriegsgeschichte. Wer die Ära Brandt/Schmidt live miterlebt hat, erfährt allerdings nicht sehr viel Neues. Zum Nachlesen der Ereignisse der 60er bis 80er Jahre ist das Buch aber sehr gut geeignet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIN WEIHNNACHTSGESCHENK FÜR ALLE, DIE LINKS UND FREI SIND, 20. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Willy Brandt und Helmut Schmidt: Geschichte einer schwierigen Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Gunter Hofmann legt eine ganz ausgezeichnete Analyse der Beziehungen der beiden begabtesten deutschen Politiker der Nachkriegszeit vor, die auch Herbert Wehner berücksichtigt. Die unterschiedlichen Psychogramme und Charaktere werden glaubwürdig herausgearbeitet, wobei nicht verborgen bleibt, dass Hofmanns größere Sympathie Willy Brandt zuneigt. Ernüchternd für jeden Sozialdemokraten und jeden Wähler links der Mitte ist, dass sich die beiden Weggefährten über lange Phasen ihrer Zusammenarbeit (und Freundschaft) in Konkurrenz sehen. Zahlreiche Episoden, die der kenntnisreiche Autor in seinem stilistisch glänzend geschriebenen Buch wiederaufleben lässt, kannte man so nicht. Insofern ist dieses Buch keine Aufarbeitung bereits bekannter historischer Vorgänge sondern eine über den Tag hinaus gehende Betrachtung zur Geschichte der Sozialdemokratie in der Nachkriegszeit.
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5.0 von 5 Sternen Willy Brandt und Helmut Schmidt, 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Willy Brandt und Helmut Schmidt: Geschichte einer schwierigen Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Sehr interessantes Buch über die politisch sehr aufregende Zeit der 70er und 80er Jahre, bei dem man auch viel geschichtliche Dinge lernen kann. Für Helmut Schmidt-Fans ein absolutes muss.
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Willy Brandt und Helmut Schmidt: Geschichte einer schwierigen Freundschaft
Willy Brandt und Helmut Schmidt: Geschichte einer schwierigen Freundschaft von Gunter Hofmann (Gebundene Ausgabe - 21. Dezember 2012)
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