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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Vom Anfang bis heute,
Von
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
Nicht nur durch die gerade beendeten Präsidentschaftswahlen in Amerika ist die “amerikanische Frage” eine breit diskutierte in Europa, in Deutschland. Der vermeintliche „Niedergang“, die wirtschaftlichen Engführungen, die Staatsverschuldung, die enormen Schulden, aber auch die sich in europäischen Augen als „zerrissen“ darstellende Gesellschaft, die teils rückständig wirkenden Haltungen des „Bible Belt“, der „Tea Party“, die Waffengesetzgebung, die mangelnde Sozialversorgung der Bevölkerung, die Waffengesetzgebung und undendlich viel mehr an Andersartigkeiten, die teils sehr befremden ließen sich aufführen im Blick, aber auch im Vergleich mit der „westlichen Führungsmacht“, die nicht nur militärisch, sondern auch kulturell über Jahrzehnte das Leben weltweit mitgeprägt hat. Nicht nur mi Rock Musik und Coca Cola im Übrigen.All diese „Befremdlichkeiten“, vor allem die spürbaren Ressentiments der Amerikaner einem zentralen Staat gegenüber sind nun nicht einfach so aus der Luft gefallen, sondern beruhen auf teil jahrhundertealten Entwicklungen. Diesen auf die Spur zu kommen und so ein höheres, intuitives Verständnis für diese mächtigen „Vereinigten Staaten“ zu erhalten, ist zumindest eine ständig mitlaufende „Nebenspur“ der Lektüre dieser umfassenden Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, die Bernd Stöver auf gut 670 Seiten nun vorlegt. Gerade weil er sich von Beginn an nicht nur geschichtlichen Fakten und Entwicklungen zuwendet, sondern die Kultur der Staatengemeinschaft ebenso eng mit in den Blick nimmt. So verwundert es nicht, dass Stöver im Buch nicht mit dem Kanonendonner der Unabhängigkeitskämpfe einsetzt, sondern mit einer Einführung in das, was man gemeinhin den „amerikanischen Traum“ nennt. Eine Idee, die erst später, Ende des 19. Und Anfang des 20. Jahrhunderts „spruchreif“ sich entfaltet hat. Das Streben nach Freiheit, symbolisiert durch die „Statue of Liberty“ und die Figur des „Uncle Sam“ aber greifen (historisch spät) letztendlich dann doch jene Idee auf, die schon bei der Besiedlung Amerikas durch europäische Auswanderer (Pilgrim Fathers) als Motivation im Raume stand. Die Freiheit der persönlichen Entfaltung zu suchen (und zu finden), ebenso, wie die Freiheit zum Leben überhaupt 8sei es aus Repressalien in der alten Welt heraus, sei es schlichtweg aus Hunger oder anderen „Sackgassen“ des damaligen Leben“. „Sich von niemanden herein reden oder etwas vorschreiben zu lassen“ ist ein starkes Motiv des Lebens in Amerika von Beginn an. Womit einhergeht, als Chance, aber auch als Risiko, vollständig eigenverantwortlich für die Dinge des eigenen Lebens zu sorgen (und sorgen zu müssen), den Staat somit weit draußen zu halten und eben nicht als „Gewährleistung der eigenen Rechte“ primär zu verstehen. Diese Grundhaltung ist in allen Perioden der Geschichte Amerikas zu spüren, auch wenn sie sich natürlich je anders Ausdruck verschafft. Wie Stöver immer wieder aufweist, indem er die Geschichte der Vereinigten Staaten von 1585 an, chronologisch und sorgfältig dargestellt. Amerika, der „Melting Pot“ der Kulturen auf der einen Seite, versehen mit den Traumata des Bürgerkrieges, Koreas und Vietnams auf der anderen Seite, mit dem Aufstieg zur weltweiten Supermacht vor allem durch und nach dem zweiten Weltkrieg. Eine „geordnete Welt“ im kalten Krieg, die ihre Strukturen verlor und bis heute neu sucht. Ein Prozess, den Stöver ebenso beredt aufführt, wie den doch tiefgreifenden Wandel, den die Anschläge vom 11. September danach mit sich gebracht haben. Bis hin zum (fast) aktuellen im 21. Jahrhundert als „Land der begrenzten Möglichkeiten“. Eine intensive Geschichte ist es, die Stöver vor Augen führt. Mit Blut geschrieben (die Ausrottung der Indianer), mit Naivität oft vorangetrieben, mit Kalkül aufrecht erhalten, mit strikt kapitalistischer Ausrichtung und dennoch dem Anspruch an „Care“, der Sorge der Reichen für Land und Leute. Ein fragiles Gesellschaftsgebilde schildert Stöver, das immer wieder und bis heute um eine gemeinsame Linie und einen inneren Zusammenhalt zu ringen hat. Und in dem er immer wieder die verbindenden, kulturellen Grundüberzeugungen aufweist und einfließen lässt. Stöver legt flüssig und verständlich eine zwar komprimierte, in sich aber schlüssige Geschichte der Vereinigten Staaten vor, anhand, in der gerade anhand der breiten Einlassungen zur Kultur vieles an „Merkwürdigem“ für europäische Leser deutlich verständlicher wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Genial,
Von Mario Koch (Rogeez) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
Diese umfangreiche Geschichte der USA beginnt Stöver mit der Darstellung der europäischen Kolonisierung, wobei die paläoindianische Besiedlungsgeschichte hier in einem Nebensatz abgehandelt wird. Danach spannt der Verfasser den Bogen der Darstellung bis zum September 2011.Stövers Darbietung ist keine reine politische Geschichte. Er verknüpft die politische Geschichte mit einer Geschichte der amerikanischen Kultur, womit ihm eine sehr ausgewogene Präsentation gelingt, die auch die Hintergründe vieler Ereignisse verständlich macht. Bereits in der Einleitung verweist der Autor auf die Widersprüchlichkeiten in der Geschichte der USA und zeigt sehr deutlich, mit welcher Sachkenntnis aber auch objektiver Bewertung er es versteht, eine aktuelle Darstellung zu präsentieren. Stöver gelingt es, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Und das hält er geschickt über mehr als 600 Seiten durch. Dabei werden viele Fakten so gekonnt in Nebensätzen versteckt, dass es eine Freude ist, diese Fakten im Text zu finden. Selbst wer meint, die Geschichte der USA schon sehr gut zu kennen, der sollte dieses Buch unbedingt lesen, denn Bernd Stöver legt hier ein meisterhaftes Buch vor, dessen Lektüre nicht nur viele Informationen bietet, sondern auch gute Unterhaltung. Bei aller Objektivität, die für ein solches Buch notwendig ist, gelingt es Stöver aber auch, mit kritischen Anmerkungen die Aufmerksamkeit des Lesers auf besonders bedeutende Ereignisse zu lenken. Derartige Darstellungen, die sowohl objektiv als auch kritisch über ein Thema berichten, sind selten in der historischen Literatur. Das zeigt sich beispielsweise bei dem Abschnitt, der die auch so bezeichnete ethnische Säuberung Nordamerikas beschreibt. So wie hier nimmt Stöver kein Blatt vor den Mund und konfrontiert den Leser nicht nur mit Fakten, sondern auch mit Wertungen. In der Innenseite des Umschlags findet sich eine Karte der Siedlungsgebiete indigener Stämme, wobei hier jedoch eine Jahreszahl fehlt, um die Karte chronologisch einzuordnen. Im hinteren Vorsatz präsentiert der Verlag eine aktuelle Karte der USA, die der Orientierung beim Lesen dienen kann. Des Weiteren befinden sich 19 Karten im Innenteil. Zusammen mit den zahlreichen Abbildungen, die sehr gut ausgewählt wurden, bieten sie eine hervorragende visuelle Unterstützung des Lesers. Dass es keine Farbe im Inneren des Buches gibt, ist kein Nachteil, denn Farbe bringt der Text. Der Anhang bietet ein umfangreiches Abkürzungsverzeichnis, eine Liste der Präsidenten der USA, die Liste der Bundesstaaten nach Gründungsdatum geordnet, eine Liste der Indianerkriege (hier 19) und eine Liste der wichtigen außenpolitischen Interventionen. Auch ein Personenregister ist enthalten. Bernd Stöver, der momentan an der Uni Potsdam lehrt, präsentiert hier ein sehr gelungenes Buch, das auch für diejenigen Leser, die sich mit den Fakten zur amerikanischen Geschichte auskennen, ein Lesevergnügen sein wird. Das Buch ist unbedingt lesenswert! (Vorabrezension aus Amerindian Research) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Als deutschsprachiger, lange on Deutschland lebender Amerikaner...,
Von Carlo Coloduro "Architect" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
...hilft mir der Durchblick Herrn Stövers mein eigenes Land besser zu kennen. Ich finde es genial durch die vielen Anregungen gewisse Aspekte außerhalb des Buches weiter zu recherchieren.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Für Amerikaverstehenwoller,
Von
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur (Kindle Edition)
Ich habe mir das Buch gekauft, damit ich die Amerikaner und deren Eigenheiten wie z.B. Recht auf Waffenbesitz und Konsumkultur besser verstehen kann.Eine lineare Darstellung der Geschichte Amerikas, wobei natürlich nicht alle Aspekte ausführlich beschrieben werden können und einige Themen eher etwas hölzern rüberkommen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Fast perfekter Wurf und originelle Geschichtsschreibung,
Von
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
An diesem Buch gibt es so viel zu besprechen, dass eine Rezension eigentlich nicht ausreicht.Um es kurz zu sagen: Ich habe selten ein so gutes Geschichtswerk gelesen und hätte es daher gerne mit 5 Sternen bewertet, aber ein paar Mängel sind mir dann doch aufgefallen. Bernd Stöver liefert hier die erste echte Gesamtgeschichte der USA seit langem ab und besticht mit seinem originellen Ansatz, die allgemeine amerikanische Geschichte mit kulturgeschichtlichen Aspekten zu synthetisieren. Nur dadurch gewinnt man ein Verständnis dafür, warum Amerika heute so ist, wie es ist. Da es fast unmöglich ist, alles über das Feld "USA" zwischen zwei Buchdeckeln zu bündeln, gelingt dies auch Stöver nicht ganz, aber dennoch wird er allen Phasen der amerikanischen Geschichte gerecht: Die Entstehung einer amerikanischen Identität von den frühesten Siedlungen und dem Beginn der amerikanischen "Thanksgiving"-Tradition, den ersten Kontakten zu den Indianern und der sukzessiven Entfremdung von der britischen Kolonialmacht wird genau so geschildert wie die Unabhängigkeitskriege (deren es zwei gab, worauf Stöver hinweist und was heute gerne vergessen wird),, die Herausbildung von Parteien (von Washington und Jefferson bis zu Lincolns Zeit mit der Etablierung der uns heute bekannten Parteien) der außenpolitische und wirtschaftliche Aufstieg zur Großmacht, die territoriale Erschließung des "Wilden Westen", der Nachweis der spezifisch amerikanischen Kulturerscheinungen, sowie der Bürgerkrieg samt Vor- und Nachgeschichte sowie nicht zuletzt die sukzessive Vernichtungspraxis gegenüber den Indianern. Dies alles erzählt Stöver nicht nur oder gerade nicht stumpf chronologisch: Er wählt einen problemorientierten Ansatz und hebt zentrale Komplexe besonders hervor, wie eben die wirtschaftliche und kulturelle Prägung Amerikas. Dies prägt auch sein Buch im Weiteren: Der Übergang vom "Gilden Age" über die Herausbildung des amerikanischen Imperialismus, Interventionismus und Isolationismus im Zeichen von Jahrhundertwende, dem Wechsel von wirtschaftlicher Prosperität mit Phasen wirtschaftlichen Krisen und den Weltkriegen, der Kalte Krieg samt Nachgeschichte. Besonders gelungen ist dabei der Nachweis der Kontinuität eines spezifisch amerikanischen Sendungsbewusstseins, das sich von den frühen Kolonialerfahren über die Erschließung des Westens und die ersten außenpolitischen Interventionen, bis zum Rollenselbstverständnis der USA in den Weltkriegen und im Kalten Krieg zieht. Das gute ist, dies muss immer wieder hervorgehoben werden, dass man die von Stöver beschreibenen Entwicklungen nicht nur erfährt, sondern auch versteht, eben weil er zentrale Phänomene der USA aus ihrer Kultur heraus erklärt (z.B. der strebsame und freiheitsliebende, daher kommunistenhassende und rücksichtslos expandierende "selfmademan"). Hierbei herauszuheben ist insbesondere die Erklärung der amerikanischen "Superculture" mit ihren Phänomenen wie Fastfood, Hochhäusern, Verkehrswesen usw.). Das wichtigste positiv hervorzuhebende ist meiner Ansicht nach ein spezieller Aspekt: Die ausführliche Thematisierung der schrecklichen Verbrechen an den Indianern (wobei Stöver hier originellerweise mit der Genfer Definition von Völkermord arbeitet) von den frühen Indianerkriegen über die Ausrottung der indianischen Büffelherden, den "Indian Removal Act" und die Massaker an den verschiedenen Stämmen. Auch der Widerspruch zwischen der heterogenen Gesellschaft des "melting pot" mit französischen, hispanischen und afroamerikanischen Einflüssen und dem amerikanischen Rassismus gegebüber den Schwarzen wird gut dargestellt, allerings wird dieser Widerspruch nicht explizit als ein solcher thematisiert, sieht man von Stövers Hinweisen auf die früh zu erkennenden und auch noch nach der Sezession latent fortbestehenden divergierenden Kulturen des "good old south" und des kapitalistisch-freiheitlichen Nordens ab. Außerdem sind doch Worte der Kritik angebracht: Stöver thematisiert so viele Aspekte, die er mit so vielen Beispielen spickt, wobei er häufig in weitschweifige kulturgeschichtliche Besprechungen verfällt, dass es ein wenig schwer fällt, den roten Fden zu sichten. Problematisiert wird dies durch seine eigentlich gute Idee einer problemorientierten Darstellungsweise. Das hat mitunter ärgerliche Folgen: Erstens wirft er bestimmte Problemkomplexe so durcheinander, dass man zum Beispiel im Zuge der amerikanischen Unabhängigkeit nur ein wenig über die Außenpoltik erfährt, weil sie - nachdem der Bürgerkrieg schon zu ende ist! - in einem späteren Kapitel noch einmal von Anfang an thematisiert wird. Hier wäre es besser gewesen, wenn er chronologischer vorgegangen wäre. Ein weiteres Problem dieser Problemorientierung stellt die Tatsache dar, dass er eigentlich die meisten Aspekte nur relativ kurz abhandelt. Zum Beispiel wird die Zeit der "Frontier" zwar breit abgehandelt, aber eigentlich wird dem Leser nicht deutlich genug die Bedeutung dieser Frontier vor Augen geführt. Dazu gibt es in komprimierter Form lediglich einen kurzen Satz (S. 151). Den wegweisenden Aufsatz von Turner (1893) dazu zitiert er erst später, und dann in einem ganz anderen Zusammenhang. Auch sein Kapitel über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ist entschieden zu kurz ausgefallen. Er hält es nicht einmal für nötig, die "Gettysburg Adress" zu zitieren; er erwähnt sie lediglich kurz. Was soll der Leser damit anfangen? Zumal diese Rede zu den berühmtesten der amerikanischen Geschichte gehört. Überhaupt arbeitet Stöver sehr wenig mit Zitaten, meistens erzählt er und wägt ab. Auch andere Forscher kommen kaum zu Wort, es gibt keine Problematisierungen von Kontroversen. Doch den ärgerlichste Mangel stellt m.E. die Behandlung der amerikanischen Geschichte im Kalten Krieg dar, was überrascht, schließlich ist das DAS Spezialgebiet Stövers. Doch eben da liegt das Problem: Nicht nur, dass man hier das Gefühl hat, eine Kurzfassung seines letzten gleichnamigen Buches zu lesen, auch gerät gegenüber der Thematisierung der globalen Dimension dieses "radikalen Zeitalters"(Stöver) die amerikanische Innenpolitik, sofern sie nicht direkt mit dem Kalten Krieg zu tun hat, oft stark in den Hintergrund. So wird das "civil rights movement" samt Martin Luther King nicht der Platz geboten, der dieser Thematik zusteht. Doch sehen diese Kritikpunkte ernster aus, als sie zu nehmen sind, denn die Leistung des Autors, mit seinem Buch Amerika wirklich zu ERKLÄREN, wiegt die Mängel fast völlig auf. Es bleibt ein Riesenwurf. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Umfassend, aber nicht tiefgründig,
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
Man findet zwischen zwei Buchdeckeln die komplette Geschichte der USA. Dem Autor scheint es zu gelingen, nichts Wichtiges unerwähnt zu lassen. Dabei kann er aus Platzgründen nicht in die Tiefe gehen. Immer wenn es gerade interessant wird, enden die Kapitel. Und dies wird einem Buch im Zeitalter von Wikipedia zum Problem. Man kann sich bei Wiki im Durchschnitt genauso gut informieren. Möchte man beispielsweise etwas wissen über Thomas Jefferson, ist die Wiki sogar überlegen. Aber bei Wiki muss man naütürlich die richtigen Stichworte kennen, nach denen zu suchen ist. Bei Stöver bekommt man alles bequem serviert. Stöver hat mein Interesse am Weiterlesen entfacht. Mit der Wiki wäre das nicht passiert. Daher empfehle ich das Buch.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach super!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist einfach genial.Kann ich nur weiter empfehlen. Alles über Amedrikas Geschichte, was will man mehr. Ein tolles Geschenk. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart von Bernd Stöver (Gebundene Ausgabe - 23. August 2012)
EUR 29,95
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