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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Anfang bis heute
Nicht nur durch die gerade beendeten Präsidentschaftswahlen in Amerika ist die “amerikanische Frage” eine breit diskutierte in Europa, in Deutschland. Der vermeintliche „Niedergang“, die wirtschaftlichen Engführungen, die Staatsverschuldung, die enormen Schulden, aber auch die sich in europäischen Augen als „zerrissen“...
Veröffentlicht am 15. November 2012 von M. Lehmann-Pape

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit unglaublich vielen Inhaltsfehlern
Aufbau und Stil des Buches gefallen mir grundsätzlich gut, alle m.E. relevanten Themen und Entwicklungen werden ausreichend breit - so gut dies eben in einem Buch, welches ein halbes Jahrtausend Geschichte abdeckt - dargestellt. Sehr gestört haben mich jedoch die vielen Inhaltsfehler, die von Flüchtigkeitsfehlern wie etwa der Verwendung des Wortes...
Vor 11 Monaten von Fritzsche veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Anfang bis heute, 15. November 2012
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
Nicht nur durch die gerade beendeten Präsidentschaftswahlen in Amerika ist die “amerikanische Frage” eine breit diskutierte in Europa, in Deutschland. Der vermeintliche „Niedergang“, die wirtschaftlichen Engführungen, die Staatsverschuldung, die enormen Schulden, aber auch die sich in europäischen Augen als „zerrissen“ darstellende Gesellschaft, die teils rückständig wirkenden Haltungen des „Bible Belt“, der „Tea Party“, die Waffengesetzgebung, die mangelnde Sozialversorgung der Bevölkerung, die Waffengesetzgebung und undendlich viel mehr an Andersartigkeiten, die teils sehr befremden ließen sich aufführen im Blick, aber auch im Vergleich mit der „westlichen Führungsmacht“, die nicht nur militärisch, sondern auch kulturell über Jahrzehnte das Leben weltweit mitgeprägt hat. Nicht nur mi Rock Musik und Coca Cola im Übrigen.

All diese „Befremdlichkeiten“, vor allem die spürbaren Ressentiments der Amerikaner einem zentralen Staat gegenüber sind nun nicht einfach so aus der Luft gefallen, sondern beruhen auf teil jahrhundertealten Entwicklungen. Diesen auf die Spur zu kommen und so ein höheres, intuitives Verständnis für diese mächtigen „Vereinigten Staaten“ zu erhalten, ist zumindest eine ständig mitlaufende „Nebenspur“ der Lektüre dieser umfassenden Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, die Bernd Stöver auf gut 670 Seiten nun vorlegt. Gerade weil er sich von Beginn an nicht nur geschichtlichen Fakten und Entwicklungen zuwendet, sondern die Kultur der Staatengemeinschaft ebenso eng mit in den Blick nimmt.

So verwundert es nicht, dass Stöver im Buch nicht mit dem Kanonendonner der Unabhängigkeitskämpfe einsetzt, sondern mit einer Einführung in das, was man gemeinhin den „amerikanischen Traum“ nennt. Eine Idee, die erst später, Ende des 19. Und Anfang des 20. Jahrhunderts „spruchreif“ sich entfaltet hat. Das Streben nach Freiheit, symbolisiert durch die „Statue of Liberty“ und die Figur des „Uncle Sam“ aber greifen (historisch spät) letztendlich dann doch jene Idee auf, die schon bei der Besiedlung Amerikas durch europäische Auswanderer (Pilgrim Fathers) als Motivation im Raume stand. Die Freiheit der persönlichen Entfaltung zu suchen (und zu finden), ebenso, wie die Freiheit zum Leben überhaupt 8sei es aus Repressalien in der alten Welt heraus, sei es schlichtweg aus Hunger oder anderen „Sackgassen“ des damaligen Leben“. „Sich von niemanden herein reden oder etwas vorschreiben zu lassen“ ist ein starkes Motiv des Lebens in Amerika von Beginn an. Womit einhergeht, als Chance, aber auch als Risiko, vollständig eigenverantwortlich für die Dinge des eigenen Lebens zu sorgen (und sorgen zu müssen), den Staat somit weit draußen zu halten und eben nicht als „Gewährleistung der eigenen Rechte“ primär zu verstehen.

Diese Grundhaltung ist in allen Perioden der Geschichte Amerikas zu spüren, auch wenn sie sich natürlich je anders Ausdruck verschafft. Wie Stöver immer wieder aufweist, indem er die Geschichte der Vereinigten Staaten von 1585 an, chronologisch und sorgfältig dargestellt. Amerika, der „Melting Pot“ der Kulturen auf der einen Seite, versehen mit den Traumata des Bürgerkrieges, Koreas und Vietnams auf der anderen Seite, mit dem Aufstieg zur weltweiten Supermacht vor allem durch und nach dem zweiten Weltkrieg. Eine „geordnete Welt“ im kalten Krieg, die ihre Strukturen verlor und bis heute neu sucht. Ein Prozess, den Stöver ebenso beredt aufführt, wie den doch tiefgreifenden Wandel, den die Anschläge vom 11. September danach mit sich gebracht haben. Bis hin zum (fast) aktuellen im 21. Jahrhundert als „Land der begrenzten Möglichkeiten“.

Eine intensive Geschichte ist es, die Stöver vor Augen führt. Mit Blut geschrieben (die Ausrottung der Indianer), mit Naivität oft vorangetrieben, mit Kalkül aufrecht erhalten, mit strikt kapitalistischer Ausrichtung und dennoch dem Anspruch an „Care“, der Sorge der Reichen für Land und Leute. Ein fragiles Gesellschaftsgebilde schildert Stöver, das immer wieder und bis heute um eine gemeinsame Linie und einen inneren Zusammenhalt zu ringen hat. Und in dem er immer wieder die verbindenden, kulturellen Grundüberzeugungen aufweist und einfließen lässt.

Stöver legt flüssig und verständlich eine zwar komprimierte, in sich aber schlüssige Geschichte der Vereinigten Staaten vor, anhand, in der gerade anhand der breiten Einlassungen zur Kultur vieles an „Merkwürdigem“ für europäische Leser deutlich verständlicher wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lebendige, aber lückenhafte Gesamtdarstellung, 20. November 2014
Es handelt sich hier um eine der wenigen deutschsprachigen Synthesen der amerikanischen Geschichte und allein dies ist schon ein Pluspunkt für den Autor, der es durchaus überzeugend schafft, die Geschichte der USA lebendig werden zu lassen und den Lesern tatsächlich nahezubringen, was dieses Land eigentlich ausmacht:
Ob typisch amerikanische Mentalitäten, Fast Food, Hochhäuser, Konsumgesellschaft und Multikulturalität, die Eigenheiten der amerikanischen Demokratie, die Mentalität der selbstbewussten Weltmacht; all dies stellt Stöver anschaulich heraus.
Die Entwicklung der britischen Kolonien zu einer eigenen Nation, deren Westexpansion, wirtschaftlicher und weltpolitischer Aufstieg im 19. und 20. Jahrhundert lässt sich gut verfolgen.
Das Buch ist nicht streng chronologisch, sondern gewissermaßen "problemorientiert" gegliedert: Es gibt einzelne Kapitel zu Außenpolitik und Kultur der USA.
Ärgerlich ist, dass manche Aspekte - wie die Zeit des Bürgerkrieges und v.a. die Innenpolitik der Zeit des Kalten Krieges - arg oberflächlich behandelt werden. So hätte es Abraham Lincolns "Gettysburg Adress" verdient gehabt, zitiert zu werden, zumal sie zu den berühmtesten Reden der amerikanischen Geschichte gehört und das amerikanische Selbstverständnis besser zum Ausdruck bringt als vieles andere. So widmet der Autor der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung des 20. Jahrhunderts und Martin Luther King auf über 670 Seiten gerade einmal eine (!) Seite, obgleich dieses Phänomen (wie Manfred Berg es ausdrückte) die bedeutendste soziale Bewegung der US-Geschichte darstellte.
Weniger verblüffend dürfte für jeden, der Stövers überzeugende Synthese des Kalten Krieges (2007) gelesen hat, die Tatsache erscheinen, dass dieser in vorliegendem Buch großen Raum einnimmt. Über die weltpolitischen Implikationen dieses globalen Konfliktes jedoch die amerikanische Innenpolitik derart zu vernachlässigen, bleibt erklärungsbedürftig.
Im Grunde genommen rückt die Innenpolitik erst mit der Zeit seit der Jahrtausendwende wieder stark in den Mittelpunkt, die Finanzkrise findet ebenfalls bereits ihre Erwähnung.
Das Buch verzeichnet drüber hinaus kaum Zitate, auch andere Historiker kommen kaum zu Wort. Eine Bibliographie fehlt ebenso.
Hingegen stellt Stöver das grausame Schicksal der Ureinwohner eindrücklich dar, deren sukzessive Vernichtung er als Völkermord bezeichnet.
Das Buch des Potsdamer Historikers ist eines der farbigsten Porträts der amerikanischen Geschichte auf dem deutschen Buchmarkt - zumal wenn man es mit den z.T. "trockenen" Darstellungen wie denen Gasserts (2008) vergleicht.
Besonders stark ist Stövers Darstellung immer dann, wenn er die "kulturellen Seiten" der amerikanischen Geschichte zur Sprache bringt.
Insgesamt: Ein gelungener, aber nicht vollends zufriedenstellender Versuch, uns dieses faszinierende Land näher zu bringen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit unglaublich vielen Inhaltsfehlern, 14. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aufbau und Stil des Buches gefallen mir grundsätzlich gut, alle m.E. relevanten Themen und Entwicklungen werden ausreichend breit - so gut dies eben in einem Buch, welches ein halbes Jahrtausend Geschichte abdeckt - dargestellt. Sehr gestört haben mich jedoch die vielen Inhaltsfehler, die von Flüchtigkeitsfehlern wie etwa der Verwendung des Wortes "Stellungskrieg" wo dem Kontext nach offenbar ein "Stellvertreterkrieg" gemeint ist, bis hin zu richtigen Falschaussagen. Da wird dann etwa behauptet, diverse religiöse Gruppen wie etwa die Mormonen seien vor religiöser Verfolgung aus Europa nach Amerika geflohen. Die Mormonen wurden jedoch erst in den USA gegründet. Zahlenangaben, wie etwa die Arbeitslosenquoten und -zahlen der letzten Jahre, sind oft schlicht falsch. Das zieht sich leider über das gesamte Buch hinweg, was die Lesefreude dann doch trübt.

Ohne diese Fehler hätte ich dem Buch sicher einen Stern mehr gegeben, da es zwar keine neuen Einsichten liefert, aber die Geschichte der USA kompakt und doch umfassend und stilistisch gut geschrieben darstellt. So reicht es leider nur für drei Sterne.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 6. Januar 2013
Von 
Mario Koch (Rogeez) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
Diese umfangreiche Geschichte der USA beginnt Stöver mit der Darstellung der europäischen Kolonisierung, wobei die paläoindianische Besiedlungsgeschichte hier in einem Nebensatz abgehandelt wird. Danach spannt der Verfasser den Bogen der Darstellung bis zum September 2011.

Stövers Darbietung ist keine reine politische Geschichte. Er verknüpft die politische Geschichte mit einer Geschichte der amerikanischen Kultur, womit ihm eine sehr ausgewogene Präsentation gelingt, die auch die Hintergründe vieler Ereignisse verständlich macht.
Bereits in der Einleitung verweist der Autor auf die Widersprüchlichkeiten in der Geschichte der USA und zeigt sehr deutlich, mit welcher Sachkenntnis aber auch objektiver Bewertung er es versteht, eine aktuelle Darstellung zu präsentieren. Stöver gelingt es, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Und das hält er geschickt über mehr als 600 Seiten durch. Dabei werden viele Fakten so gekonnt in Nebensätzen versteckt, dass es eine Freude ist, diese Fakten im Text zu finden. Selbst wer meint, die Geschichte der USA schon sehr gut zu kennen, der sollte dieses Buch unbedingt lesen, denn Bernd Stöver legt hier ein meisterhaftes Buch vor, dessen Lektüre nicht nur viele Informationen bietet, sondern auch gute Unterhaltung.
Bei aller Objektivität, die für ein solches Buch notwendig ist, gelingt es Stöver aber auch, mit kritischen Anmerkungen die Aufmerksamkeit des Lesers auf besonders bedeutende Ereignisse zu lenken. Derartige Darstellungen, die sowohl objektiv als auch kritisch über ein Thema berichten, sind selten in der historischen Literatur. Das zeigt sich beispielsweise bei dem Abschnitt, der die auch so bezeichnete ethnische Säuberung Nordamerikas beschreibt. So wie hier nimmt Stöver kein Blatt vor den Mund und konfrontiert den Leser nicht nur mit Fakten, sondern auch mit Wertungen.
In der Innenseite des Umschlags findet sich eine Karte der Siedlungsgebiete indigener Stämme, wobei hier jedoch eine Jahreszahl fehlt, um die Karte chronologisch einzuordnen. Im hinteren Vorsatz präsentiert der Verlag eine aktuelle Karte der USA, die der Orientierung beim Lesen dienen kann.
Des Weiteren befinden sich 19 Karten im Innenteil. Zusammen mit den zahlreichen Abbildungen, die sehr gut ausgewählt wurden, bieten sie eine hervorragende visuelle Unterstützung des Lesers. Dass es keine Farbe im Inneren des Buches gibt, ist kein Nachteil, denn Farbe bringt der Text.
Der Anhang bietet ein umfangreiches Abkürzungsverzeichnis, eine Liste der Präsidenten der USA, die Liste der Bundesstaaten nach Gründungsdatum geordnet, eine Liste der Indianerkriege (hier 19) und eine Liste der wichtigen außenpolitischen Interventionen. Auch ein Personenregister ist enthalten.
Bernd Stöver, der momentan an der Uni Potsdam lehrt, präsentiert hier ein sehr gelungenes Buch, das auch für diejenigen Leser, die sich mit den Fakten zur amerikanischen Geschichte auskennen, ein Lesevergnügen sein wird. Das Buch ist unbedingt lesenswert! (Vorabrezension aus Amerindian Research)
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5.0 von 5 Sternen spannende Erzählung, 8. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Stöver gelingt es die Geschichte Amerikas in verschiedenen Themensträngen spannend zu erzählen. Über die Fakten hinaus gelingt ihm eine Einbettung in soziale und kulturelle Zusammenhänge. Man lernt viel, woraus sich die heutige Mentalität der Amerikaner, die uns Europäern oft fremd erscheint, entwickelt hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inhaltlich klasse, sprachlich am Rande der Katastrophe, 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
Inhaltlich eine hervorragende Darstellung der gesamten Geschichte und Kultur der USA, die mit den ersten europäischen Kolonien in Nordamerika beginnt; Sklaverei, Gründung der Vereinigten Staaten, die Indianerkriege und der Bürgerkrieg werden sehr gut und verständlich geschildert. Höhepunkt bildete für mich die Realität des "Wilden Westens", aber auch die Entstehung der US-amerikanischen Kultur, die Supermacht und der Kalte Krieg bis zum 11. September 2001 machen das Buch zur einer empfehlenswerten Einführung in das Thema USA, das Verständnis weckt für Land und Leute.
Sprachlich allerdings - "allerdings" ist eines der Lieblingsfüllworte des Autors, auf mancher Seite findet es sich drei, vier Mal - sind die knapp siebenhundert Seiten bestenfalls auf dem Niveau eines Aufsatzes aus der gymnasialen Oberstufe: der Autor ist kein begnadeter Schreiber, was die Lektüre anstrengend macht! Ich habe selten ein stilistisch so schlecht geschriebenes Sachbuch gelesen. Für den Inhalt gebe ich fünf Sterne, sprachlich zwei, was bei der größeren Bedeutung des Inhalts insgesamt vier Sterne ergibt. Alles in allem ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umfassend, aber nicht tiefgründig, 2. November 2012
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
Man findet zwischen zwei Buchdeckeln die komplette Geschichte der USA. Dem Autor scheint es zu gelingen, nichts Wichtiges unerwähnt zu lassen. Dabei kann er aus Platzgründen nicht in die Tiefe gehen. Immer wenn es gerade interessant wird, enden die Kapitel. Und dies wird einem Buch im Zeitalter von Wikipedia zum Problem. Man kann sich bei Wiki im Durchschnitt genauso gut informieren. Möchte man beispielsweise etwas wissen über Thomas Jefferson, ist die Wiki sogar überlegen. Aber bei Wiki muss man naütürlich die richtigen Stichworte kennen, nach denen zu suchen ist. Bei Stöver bekommt man alles bequem serviert. Stöver hat mein Interesse am Weiterlesen entfacht. Mit der Wiki wäre das nicht passiert. Daher empfehle ich das Buch.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Amerikaverstehenwoller, 2. Februar 2013
Von 
Henning Thieme "," (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe mir das Buch gekauft, damit ich die Amerikaner und deren Eigenheiten wie z.B. Recht auf Waffenbesitz und Konsumkultur besser verstehen kann.
Eine lineare Darstellung der Geschichte Amerikas, wobei natürlich nicht alle Aspekte ausführlich beschrieben werden können und einige Themen eher etwas hölzern rüberkommen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als deutschsprachiger, lange on Deutschland lebender Amerikaner..., 6. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: United States of America: Geschichte und Kultur. Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
...hilft mir der Durchblick Herrn Stövers mein eigenes Land besser zu kennen. Ich finde es genial durch die vielen Anregungen gewisse Aspekte außerhalb des Buches weiter zu recherchieren.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr gutes Buch über die Geschichte und die Kultur der Vereinigten Staaten von Amerika.
Lässt sich gut lesen und ist spannend.
Sehr gut geschrieben.
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