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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erste globale Weltreich, 10. März 2009
Von 
Gromperekaefer "gromperekaefer" (Luxembourg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Peter Wende hat eine gute Zusammenfassung der Geschichte des britischen Empires geschrieben. Das Buch ist dabei in 3 Phasen gegliedert :

- der Aufstieg bis zur Bildung des älteren Empires im östlichen Nordamerika, die Fussfassung in der Karibik, endend mit der Unabhängigkeit der Vereingten Staaten
- das neuere Empire mit seinem östlichen Schwerpunkt in Indien, die Bildung der Dominions in Australien,Neuseeland und Südafrika sowie der Koloniebildung in Afrika
- der Niedergang des Empires mit der Unabhängigkeit Indiens und der afrikanischen Staaten, sowie der Bildung des Commonwealth

Der Autor zeigt die jeweiligen Entwicklungen dieser Phasen, erklärt hierbei die nationalen und internationalen Einflüsse, die Besonderheiten zwischen Auswanderern als Siedlern (Händler, Auswanderer aus sozialen oder religiösen Gründen, deportierte Sträflinge), den Aufbau eines internationalen Handelsnetzes (mit anfangs merkantilistischen Zügen, dann Dominanz des Freihandels) und einer Flotte, das Ausschalten der europäischen Konkurrenz (Spanien, Niederlande, Frankreich), die Ausbeutung verschiedener Gebiete und das Ausrichten Englands als Mittelpunkt des Empires. Jede Phase wird dann jeweils in einer Zwischenbilanz noch einmal unter die Lupe genommen.

Trotz dem späteren Niedergang des Empires kann man behaupten dass die britische Expansion prägend für das heutige Weltbild ist.

Verschiedene Facetten werden ausführlicher beleuchtet, andere weniger. Insgesamt ist ein lebendig geschriebenes Werk enststanden, welches die Entwicklung der 300 - 400 Jahre des britischen Empires hervorragend wieder gibt.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es fehlen nur die Bilder, 17. Dezember 2008
Von 
Mario Koch (Rogeez) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Peter Wende ist ein Kenner der englischen Geschichte. Sein neuestes Buch ist die Geschichte des Britischen Empire. Dieses Empire ist allerdings nicht so leicht zu fassen, wie ein Staat. Immerhin handelt es sich um ein politisches Gebilde, mit Zentren, die über den ganzen Erdball verstreut waren und deren lokale Geschichte schon sehr kontrovers diskutiert wird. Bisher gab es keine deutschsprachige Überblicksdarstellung für das Britische Empire. Zwar verwunderlich, wenn man sich dessen historische Bedeutung verinnerlicht ' aber verständlich, wenn man die Komplexität dieser Geschichte übersieht.
Man kann konstatieren, dass es Wende gelungen ist, eine verständliche und umfassende Darstellung dieses Herrschaftsgebildes zu schreiben. Zuerst einmal beschreibt er, warum England "zu spät", als sich Portugal und Spanien daran machten, die außereuropäische Welt unter sich aufzuteilen. Aber bald schon zog England nach und Peter Wende macht deutlich, dass sich auch die englische Herrschaft in den Kolonien ebenso auf Gewalt stützte, wie in den spanischen und portugiesischen Kolonien. Es ist ein Phänomen, dass sich Europäer, egal welcher Nation, in fremden
Gefilden das Recht nehmen, Gebiete zu unterjochen und ihrer eigenen Herrschaft einzuverleiben.
Der Autor zeigt, welche innenpolitischen Umstände die englische Expansion begünstigten, die sich zuerst auf Nordamerika konzentrierte. Ein extra Kapitel widmet Peter Wende dem Handel,wobei er deutlich macht, dass gerade dieser die Quelle für den raschen Erwerb von Reichtum war. Bereits die Anfänge in Nordamerika (Ostküste und karibische Inseln) waren auf diesen Aspekt ausgerichtet.
Selbstverständlich geht Wende auf die Rolle der Schifffahrt ein. Denn ohne seine stetig wachsende Flotte wäre England nie in der Lage gewesen, dieses weltumspannende Empire aufzubauen. Kanonen und Laderaum spielten eine wichtige Rolle bei dieser Entwicklung. So konstatiert der Verfasser, dass der Schiffsraum innerhalb von 100 Jahren um das Dreifache zunahm. Dabei spielte der Schiffbau in den nordamerikanischen Kolonien eine wachsende Rolle.
Peter Wende unterteilt seine Abhandlung in drei große historische Abschnitte: das ältere Empire (1607-1783), das klassische Empire (1784-1914) und ' das Ende, den Übergang zum Commonwealth.
Die Darstellung ist sehr gut lesbar und auch für den Laien eine sehr unterhaltsame und informative Lektüre. Vieles, was das Erbe des britischen Empire noch heute ausmacht, wird man nach dem Lesen dieses Buches besser verstehen.
Der Verlag sollte sich vielleicht überlegen, mit diesem Material einen publikumswirksamen Bildband zu gestalten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überblick über ein Nicht-Reich, 14. Januar 2013
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Britische Empire: Geschichte eines Weltreichs (Gebundene Ausgabe)
Wenn man an diesem insgesamt lesenswerten und auch gut lesbaren Buch etwas kritisieren muss, so ist es die Wahl von Format und Thema, denn beides will nicht so recht zusammen passen. So sind alle besseren Darstellungen über die Geschichte des britischen Weltreiches deutlich länger gehalten (so zum Beispiel die herausragende, aber kaum noch am Stück lesbare "Oxford History of the Empire"). Und das hat seinen guten Grund. Schwer fällt es nämlich, in der Geschichte dieses Weltreiches, das nur selten ein solches sein wollte, eine Linie für eine gelungene Erzählung zu finden. Die Geschichte des Empires ist eine Geschichte der Sonderfälle, der Einzelpersonen, der Anekdoten. Und so hat der Versuch einer systematischen Darstellung in einem Übersichtswerk einfach seine Schwächen. Diese meine ich, insbesondere der Gliederung des Buches anzumerken. Wird gerade über das frühe Empire bis zur Unabhängigkeit der Kolonien Amerikas noch geschlossen chronologisch erzählt, wodurch sowohl Entstehung als auch Schwächen des Empires gut klar werden, zerfällt das Buch für das "Zweite Empire" in die Schilderung der Geschichte einzelner Geographien, die in eigenen Abschnitten mit wenig Betrachtung der zeitlichen Zusammenhänge von Ereignissen abgehandelt werden. Gelegentlich klafft dann auch eine Lücke, so wird über die für das Selbstverständnis durchaus prägende Erfahrung des Kampfes gegen das Frankreich Napoleons kaum berichtet. Den Zusammenhang müssen dann auch wieder recht kurze Zwischenbilanzen herstellen. Mir reicht das nicht immer.

Jenseits dieser - hoffentlich konstruktiven - Kritik bleibt aber das Buch als Kurzdarstellung durchaus wertvoll, und es ist eben auch unterhaltsam zu lesen. Gut beschrieben ist insbesondere der Unterschied zwischen der kontinentaleuropäischen Sicht auf das Thema Weltreich und der Art, wie die Briten dieses realisierten, nämlich häufig mit Blick auf Kosten und Nutzen. Und häufig eben auch nicht zentralisiert verwaltet, was sowohl aus französischer wie auch aus zeitgenössischer deutscher Sicht durchaus besonders ist. Man lese die Personalzahl der im Buch beschriebenen Behörden aufmerksam. Und man berücksichtige, dass trotz Computern heute jedes größere Unternehmen eine größere Verwaltung hat. Und auch gut dargestellt wird, dass Begriffe wie "race" zwar durchaus ihre Bedeutung in den Diskussionen hatten, das deren Umsetzung in Politik eben ganz anders funktionierte, als dies bei uns der Fall war. Zumindest im Selbstbild herrschten im Empire Gentlemen. Deren moralisches Scheitern an vielen Orten im Empire (Naher Osten, China, Indien), war aber dann eben auch der Grund des Zerfalls dieses Reiches. So wäre eine Art von "Ideengeschichte" dieses Empires sicher auch ein eigenes Buch wert.

Das große Kompliment, das man dem Buch von Wende aber machen muss, sind die richtigen Fragen, die es stellt, und die Motivation, die es beim Leser für die Vertiefung dieser Fragen schafft. Sei es für ein weiteres Lesen in den Regionalgeschichten der einzelnen Kolonien, sei es in Grundrissen über einzelne Aspekte des Empires. Der Autor weist auch darauf hin, wie sehr dieses die heutige Welt geprägt hat - lernt man über das Empire, so lernt man also auch etwas über uns selbst.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswerte Darstellung, 1. Juli 2008
"Die Weltgeschichte kennt nichts Großartigeres als das Britische Empire", so Lord Curzon - Vizekönig von Indien - um 1900. Ein wenig von dieser Begeisterung für das Empire steckt auch in diesem Buch von Peter Wende, der es versteht, diese auf den Leser zu transponieren; gleichwohl handelt es sich um eine sachliche und fundierte Darstellung, wissenschaftlichen Maßstäben und Ansprüchen angemessen.
Die Idee des Autoren ist, chronologisch den Aufstieg Britanniens zum Empire bis in seine letzten Züge darzulegen; und dies in drei großen Themenkomplexen (I. Das ältere Empire; II. das klassische Empire; III. Ende und Erbe). Doch handelt es sich keineswegs einfach um eine Aneinanderreihung historischer Ereignisse und Daten. Beispielsweise geht der Autor besonders - thematisch geordnet, hilfreich sind die immer wieder gezogenen Zwischenbilanzen - auf Charakteristika, Probleme einzelner Kolonien sowie auf die wechselseitige Geschichte zwischen diesen und dem Heimatland ein. Hier werden unterschiedliche Politikstile des englischen Mutterlandes deutlich, die nicht immer einem einheitlichen Muster und Zielen folgen. Immer wieder kommt es zu Spannungen durch die politische Selbstbestimmung in Engalnd und einer Politik in London, die die Kolonien dem Willen der Zentrale zu unterwefen sucht; erst langsam nimmt England Abstand von dieser Politik, da es an militärischer Macht fehlt; die ruht im Imperium vornehmlich auf der maritimen Stärke als See- und Handelsmacht. Waren anfangs der britischen imperialen Expansion noch die Westkolonien Amerikas zentraler kolonialer dreh- und Angelpunkt, so rückten ab Ende des 18 Jahrh. besonders Indien, Australien und Afrika in den Fokus Englands. Die Transformation vom Empire zum Commonwealth bildet den Abschluss der Darstellung. Insgesamt erweist sich diese als äußerst kompakt sowie sprachlich und inhaltlich lesenswert - für alle Interessierten.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut strukturierter historischer Überblick, 27. Juni 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Peter Wende - langjähriger Direktor des Deutschen Historischen Instituts in London - hat sich sehr viel Mühe gegeben, einen klaren und großzügigen Überblick über das Britische Empire abzuliefern. Von den Anfängen einer kleinen englischen Flotte bis zu dem Titel Empress of India für Königin Victoria und dem friedlichen Selbstauflösungsprozeß Mitte des letzten Jahrhunderts.

Verschiedene Aspekte und Motive werden beleuchtet und das zwar auf allen Kontinenten. Ob Abenteurer und Freibeuter Ihrer Majestät Königin Elisabeth I., oder knallhart rechnende Kaufleute in der East India Trading Company, oder rassistische Populisten in Südafrika, oder "freiheitsliebende", amerikanische Kolonisten bis zu Abenteuern in China: Alle Entwicklungen und Ausdehnungen werden angerissen. Manche werden nur kurz beleuchtet - die Abenteuer der Engländer in China zum Beispiel - und manche Aspekte werden sehr detailiert und genau unter die Lupe genommen, um dem Leser einen umfangreichen Eindruck zu vermitteln, zum Beispiel in dem Kapitel über Indien.

Es ist mit Sicherheit nicht DAS Buch über das Britische Empire - vor allem die Selbstauflösung seit den 1960er Jahren bis zum Commonwealth of Nations finde ich zu wenig beleuchtet - aber es mit Sicherheit das beste und detailierteste Buch in deutscher Sprache zu diesem Thema. Wer sich für das Thema mehr interessiert als nur mal East India Trading Company beim "Fluch der Karibik" aufgeschnappt zu haben, der wird sich mit diesem aktuellen und fundierten Werk sehr wohl fühlen.
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4.0 von 5 Sternen Gelungene Einführung ins britische Zeitalter, 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Britische Empire: Geschichte eines Weltreichs (Gebundene Ausgabe)
Peter Wendes Darstellung des britischen Weltreichs wendet sich an den Leser, der nicht aus dem britisch beeinflussten Kulturkreis stammt.
Er gliedert das britische Empire in ein frühes und ein spätes. Zu Beginn führt er aus, wie es kam, dass England von Europa ab- und den Ozeanen zuwandte. Und am Ende beschreibt er den stetigen Auflösungsprozess des Empires bis hin zum Commonwealth.
Wende arbeitet deutlich heraus, dass dem Empire kein durchdachter Plan zugrunde lag. Verschiedene Interessen, allem voran der Handel, führten dazu, dass verschiedenste Formen der Kolonisation und Unterwerfung am Ende ein Weltreich bildeten, das ein Viertel der Erde beherrschte.
Der Autor bemüht sich um eine klare und logische Darstellung der britischen Kolonialpolitik und der verschiedenen Wechselwirkungen zwischen den Kolonien und dem Mutterland.
Zu kurz gekommen sind dabei die Darstellung der handelnden Personen und der Kulturgeschichte des Empires. So bleibt das Buch leider etwas trocken. Trotzdem ist es sehr lesenswert und lädt zum Weiterlesen ein.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Anfang bis zum Ende des Empires, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte nicht den Wunsch mich ausgiebig über die Kolonisierung Nordamerikas oder über die Ausbreitung des Empires in Afrika oder Indien im speziellen zu informieren. Für mich war klar, dass es sich um einen gelungenen fundierten 367 Seiten langen Abriss über das Britische Empire handelt, das mit etwas allgemeinem Geschichtswissen umso interessanter zu lesen ist. Für ein erstes Einlesen über das Britische Empire sehr gut geeignet, auch wer schon viel Detailwissen hat wird trotzdem von Kapitel zu Kapitel überrascht.

Ein Punktabzug wegen des hohen Preises hätte ich vergeben, wenn nicht die Qualität der Informationen so gut wäre.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der lesenwertesten Bücher zum Thema in dt. Sprache, 27. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Britische Empire: Geschichte eines Weltreichs (Gebundene Ausgabe)
Sehr lesbarer, informativer, abstrahierender, in sich geschlossener und damit gelungen abgerundeter Band.
Kurz: Ein sehr guter Einstieg in die Geschichte des Empire!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch für den, der sich innhaltlich mit dieser Thematik näher beschäftigen möchten. Dieses Buch würde ich jederzeit wieder kaufen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es war alles bestens., 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Britische Empire: Geschichte eines Weltreichs (Gebundene Ausgabe)
Ich bin sehr zufrieden mit der Sendung, Es war alles bestens. - Danke, U.M.
Ich bin sehr zufrieden mit der Sendung - Danke, U.M.
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Das Britische Empire: Geschichte eines Weltreichs
Das Britische Empire: Geschichte eines Weltreichs von Peter Wende (Gebundene Ausgabe - 17. November 2011)
EUR 24,95
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