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101 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Darum ist das Britische Museum so einzigartig
Sparsame und an Kultur interessierte Leser könnten meine Überschrift so interpretieren, dass ich damit die kostenlosen Besuchsmöglichkeiten anspreche. Doch so schön Gratiseintritte sind, mit der Sammlung und diesem Buch haben sie nichts zu tun. Einzigartig ist das Britische Museum, weil es mit seinen über sieben Millionen Objekten ein besonderer...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2011 von Fuchs Werner Dr

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Hörbuch mit nervigem Gequietsche
Format: Hörbuch.
Obwohl ich Bedenken hatte, ein Hörbuch von einem Bildband zu kaufen, bin ich von dem Inhalt, dem Sprecher und der Aufmachung begeistert. Das pdf von den Objekten ist allerdings indiskutabel schlecht, aber es dreht sich ja hauptsächlich um die Geschichte, die Objekte sind da ja fast Nebensache. Soweit so gut, oder besser:...
Vor 11 Monaten von Dr. Gerhard Jonschker veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Hörbuch mit nervigem Gequietsche, 24. Februar 2014
Format: Hörbuch.
Obwohl ich Bedenken hatte, ein Hörbuch von einem Bildband zu kaufen, bin ich von dem Inhalt, dem Sprecher und der Aufmachung begeistert. Das pdf von den Objekten ist allerdings indiskutabel schlecht, aber es dreht sich ja hauptsächlich um die Geschichte, die Objekte sind da ja fast Nebensache. Soweit so gut, oder besser: ausgezeichnet.

Was allerdings überhaupt nicht geht und zur Abwertung führt sind die "Geräusche" zwischen den Kapiteln. Sich festfressendes Metall, Kreide auf Schiefertafel, Kreissäge, u.s.w. Dazu in einer Lautstärke, dass es manchmal wirklich weh tut. Die Verantwortlichen für dieses audiophobe Desaster sollten sich zur Strafe eine Woche lang diesen Mist in einer "Best of Compilation" anhören müssen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine faszinierende Art, Geschichte(n) zu erzählen!, 23. Januar 2012
Von 
Norma Schlecker - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein großer Glücksfall. Es erzählt die Geschichte der Menschen so, dass jeder, aber auch wirklich jeder, der sich auch nur einen Deut für gut erzählte Geschichten interessiert, gepackt wird. Man kann wirklich kaum aufhören zu lesen und ist plötzlich schon halb durch mit dem Werk im Ziegelsteinformat (und in der Ziegelsteingewichtsklasse).
In einer Einleitung erklärt der Autor zunächst, worum es geht und welche Besonderheiten diese Art Geschichte zu erzählen mit sich bringt.
Und schon geht es los...
100 Gegenstände erzählen von 2.000.000 Jahren. Den Auftakt macht ein Mumiensarkophag, der noch gar nicht so alt ist (naja, im Verhältnis gesehen) - aber anhand dessen der Autor sehr schön illustriert, was uns Objekte heutzutage alles erzählen können. Was vor einigen Jahrzehnten noch keine so ergiebige Quelle war, ist nun ein Objekt geworden, das uns sehr viel erzählt - etwa wenn man die Mumie (die man ja auf keinen Fall auswickeln sollte) in einem Londoner Krankenhaus in die Röhre schiebt und ein CT macht... Plötzlich erfährt man, wie alt der Verstorbene zum Zeitpunkt seines Todes war, wie gut seine Zähne erhalten sind, dass er sehr starke Rückenschmerzen gehabt haben muss u.v.m.
Und dann taucht Neil MacGregor beim zweiten Objekt ein in die Frühzeit des Menschen. Ein steinernes Schneidewerkzeug, das in der Olduvai-Schlucht in Tansania gefunden wurde erzählt uns von unseren frühesten Vorfahren. Die Menschheitsentwicklung setzt sich fort - vom Faustkeil, über erste Kunstgegenstände und die ersten Zeugnisse von Landwirtschaft, einen Streitwagen, den Hedwigsbecher (in dem die heilige Hedwig regelmäßig Wasser in Wein verwandelt haben soll) und ein frühviktorianisches Teeservice bis hin zur Solarlampe wird die Geschichte unserer Spezies auf sämtlichen Kontinenten erzählt.
Spannend, unterhaltsam und voller interessanter Querverweise. Als Leser erfährt man auch einiges über Museologie und über die Besonderheiten, anhand von Objekten Geschichte zu erzählen. Gegenstände wurden über verschiedenen Zeiten hinweg ja oft umgewandelt, "modernisiert" und angepasst, sie haben nicht selten lange Reisen über ganze Kontinente gemacht, bis sie schließlich im Britischen Museum in London gelandet sind. Auch diese Problematik wird diskutiert: Ist es in Ordnung, wenn etwa zahlreiche ägyptische Kunstgegenstände in London ausgestellt sind - und nicht am Ort ihres Ursprungs?
Neil MacGregor schreibt ungeheuer lebendig - hier ist Geschichte kein bisschen trocken! Er ermöglicht es dem Leser tief in die verschiedenen Epochen einzutauchen, indem er die Zeit ganz lebendig vor unseren Augen heraufbeschwört.
Er lässt auch viele Fachleute zu Wort kommen, die sich zu den verschiedenen Gegenständen äußern. Auch die Zitate greifen stets interessante Facetten auf. Es wird einfach niemals langweilig. Jedes Objekt ist natürlich auch jeweils mindestens auf einem ganzseitigen Bild zu sehen.
Das Buch eignet sich für alle, die sich für Geschichte interessieren (oder auch solche, die Geschichte eigentlich langweilig finden und hier eines Besseren belehrt werden wollen :). Es ist eine andere Herangehensweise, die sich z.B. auch schon für Jugendliche oder für Menschen, die bisher (noch) nicht über ein breites historisches Vorwissen verfügen, eignet. Aber auch historisch Vorgebildete können hier noch viel lernen!

Zur Aufmachung:
Das Buch ist fest gebunden und mit einem Lesebändchen und einem schwarzen Schutzumschlag versehen. Darauf ist in erhaben gedruckten Goldbuchstaben der Titel zu sehen. Zudem Autorenname und Verlag in weiß. Die klassische Aufmachung passt sehr gut zum "epochalen" Inhalt.
Im Innenteil sind die Objekte jeweils vor scharzem Hintergrund abgebildet.

Fazit
Genau so sollte ein Geschichtsbuch aussehen. Spannend und unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Seite - man kann überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen. Ich bin sehr begeistert von dieser Art, Geschichte zu erzählen. Einfach großartig!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie man sich an Geschichte erinnert, 25. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten (Gebundene Ausgabe)
Die Weltgeschichte ist schon als Begriff etwas Übergroßes. Bücher darüber bleiben meist traurige, pedantische, ermüdende Versuche. Überladen mit Fakten, Zahlen und das ganze hübsch chronologisch und auf die westliche Welt fokussiert. Der Autor dieses Buches hat einen anderen Ansatz:

Der Museumsdirektor Neil MacGregor (The British Museum) hat sich hundert Exponate aus seinem Museum genommen und darüber Geschichten erzählt und über die Geschichten noch ein wenig nachgedacht. Am Anfang schien mir die Auswahl der Objekte eher zufällig als systematisch. Natürlich hätte man auch eine andere Auswahl treffen können aber die präsentierte stellt sich am Ende als sehr wirkungsvoll heraus um eine ( nicht die ) Weltgeschichte zu erzählen. Der Charme diese Buches besteht eben in diesem Erzählen. Neil MacGregor erzählt anhand der einzelnen Objekte Geschichten nicht bloße Fakten. Die Geschichten sind gut genug geschrieben um eine Ahnung zu vermitteln wie es zu dieser Zeit an diesem Ort gewesen sein könnte. Gleichzeitig sind die Geschichten kurz genug um sich daran erinnern zu können. Dies ist etwas, was ich unbedingt loben möchte: Es besteht eine realistische Chance, sich an die Objekte und deren Geschichten auch später, z.B. in einem Gespräch noch zu erinnern. Ich wage zu behaupten, dass man nach dem lesen eines "gewöhnlichen" Buches über die Weltgeschichte nur eine grobe Idee über den Charakter der Weltgeschichte zurückbleibt. MacGregors Buch aber hinterlässt (zumindest bei mir) eine weniger grobe Idee von einigen Epochen etlicher Kulturen an vielen Orten. Damit gelingt ihm was bei dem Versuch einer zusammenhängend erzählten Welteschichte immer zu sehr in den Hintergrund treten muss: er zeigt die Vielfältigkeit, die Wechselwirkungen, die Parallelentwicklungen, die Einzigartigkeiten und Verschiedenheiten ohne sie eigens erwähnen zu müssen. All das wird dem Leser selbst klar beim lesen der einzelnen Geschichten.

Zuletzt noch: Das Buch ist schlicht gestaltet und aus guten Materialen produziert Die Fotos sind prächtig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geistesblitz beim Gang durch's Museum, 24. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten (Gebundene Ausgabe)
Irgendwann muss dem Autor aufgefallen sein, als er wieder durch das Museum schritt, dass hier durch die Exponate eigentlich die Weltgeschichte beschrieben wird. Daraus ein gewichtiges Buch zu machen, war eine wirklich überzeugende neue Idee.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So sollten Bücher sein!, 28. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich inspiriert durch ein paar Rezensionen in Zeitungen mit diesem Buch beschenken lassen und bin absolut begeistert. Hochwertiger Druck, Einband mit Prägung, Hochglanzpapier. So sollten Bücher aussehen.

Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass teilweise innerhalb der Texte abgeschwiffen wird, um den Objekt-Geschichten mehr Atmosphäre einzuhauchen. Diese Abschweifungen überschneiden sich dann mit anderen Artikeln und sind eher unnötig. Mehr liebevolle Fakten wären dann für mich persönlich interessanter gewesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltgeschichte so leicht bekömmlich wie ein Hörspiel, 25. Dezember 2011
Von 
M. Spieker (Frankfurt, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten (Gebundene Ausgabe)
Weltgeschichte durch die Erzähltechnik so spannend und durch die Objekte so bildreich darzustellen ist einfach neu.

Ein Beispiel der modernen Wissensvermittlung und gleichzeitig ein Beispiel für ein modern geführtes Museum - wie leicht kann man so viele der Ausstellungsstücke übersehen - so dargestellt werden ihnen Leben und Bedeutung eingehaucht.

Weltgeschichte sehr gut zum selber lesen und, um andere an Geschichte zu interessieren.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ausflug in die Weltgeschichte, 8. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten (Gebundene Ausgabe)
Museen zu besuchen wird von vielen Leuten als dröge betrachtet und wenns nicht gerade der Louvre ist, haben die meisten von ihnen wahrscheinlich sogar unrecht. Egal ob man ein Museumshasse ist oder nicht, sollte man sich trotzdem "Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten" durchlesen, denn es wird vielleicht den Blick den man auf Museen hat grundlegend ändern. Neil MacGregor beschreibt die Geschichte der Welt in seinem Buch anhand der hundert Museumsobjekte auf eine solch fabelhafte Art und Weise, daß man sich am liebsten schnell in den nächsten Bus setzen möchte und ein Museum besuchen möchte. Ein ganz tolles Buch, und überhaupt eine super Idee, auf so etwas muss man erstmal kommen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die schönste Weltgeschichte der Welt, 16. Februar 2012
Von 
Tom Kadi (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten (Gebundene Ausgabe)
Entstanden ist dieses Buch aus einer Rundfunkreihe des BBC. MacGregor Direktor des Britischen Museums hat versucht seinen Hörern eine Welt-Geschichte anhand von 100 ausgewählten Objekten aus seinem Museum zu erzählen. Beginnend mit den ersten steinernen Schneidewerkzeugen und Speerspitzen bis hin zur Scheckkarte und Solarlampe macht er in 100 Beiträgen deutlich, wie venetzt unsere Welt war und ist, schreibt er eine wirkloiche Welt-Geschichte. Ein Beispiel für seinen Ansatz: "Das zoologische Lotteriespiel ' in dem es allein vom Zufall abhängt, ob die in einer bestimmten Region heimischen Tiere domestizierbar sind oder nicht -, begünstigte Europa und Asien gewaltig. Australien dagegen zog eher eine Niete. Es ist sehr schwer, einen Emu zu zähmen, und nie ist jemand auf einem Känguru in den Krieg gezogen.", schreibt MacGregor auf S. 544, doch der Gegenstand, den er behandelt, stammt weder aus Australien noch aus Europa. Es ist ein kleines goldenes Lama aus der Inkazeit und wofür es steht - ist der Zusammenprall einer jahrhundertealten indianischen Kultur mit den spanischen Eroberern und die schlachtenentscheidende Rolle, die das Pferd dabei gespielt hat. Zugleich ist diese kleine Figur eine der wenigen erhaltenen aus der Inkaperiode, weil die Spanier alles Gold einschmolzen und in Barren nach Europa schafften. Dieses Beispiel macht deutlich, wie es dem Autor gelingt, bei jedem seiner Objekte den Horizont weit aufzureissen, globale Bezüge aber häufig auch Bezüge in unsere Gegenwart herzustellen. Und das er mit feinem englischen Humor zu formulieren versteht, düfte das kleine Zitat auch verdeutlichen. Zu jedem seiner Objekte hat sich der Autor noch einen "Fachmann" hinzugeholt, der in der Radiosendung ausführlicher zu Wort kam, aber auch in diesem Buch jeweils mit einem längeren Zitat eingeführt wird. Hier äußern sich dann nicht nur Archäologen oder Althistoriker, sondern auch Keramiker oder der Herausgeber der bekannten Satire Zeitschrift "private eye".

Gegenüber der Radiosendung hat das Buch einen ungeheuren Vorteil: Jedes der 100 Objekte ist in großartigen ganzseitigen Farbfotos abgebildet. Dieser runde 800 Seiten dicke Wälzer ist seinen Preis wert! Ich kann mir vorstellen, dass dide Lektüre so manchen für Geschichte begeistern kann, der sich mit diesem Gebiet zuvor noch nicht beschäftigt hat. Kaufen, Lesen, an liebe Freunde verschenken - ein wunderbares Buch!
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5.0 von 5 Sternen Spannend und lehrreich, 1. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine wunderbare Gute-Nacht-Lektüre oder zum Zwischendurch-Lesen, denn die Lesezeit pro Kapitel (Objekt) beträgt ungefähr 20 Minuten. Auch wenn die Kapitel in sich abgeschlossen ist, verbindet die Gegenstände ein roter Faden: es wird deutlich, wie die Geschichte der Menschen, ihr Handeln und ihr Wandeln schon seit der Steinzeit miteinander verwoben sind. Globalisierung ist kein modernes Phänomen!
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten historischen Bücher, die ich je gelesen habe, 27. April 2014
Von 
MrFun - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ich lese sehr gerne Sachbücher über Geschichte. Entsprechend viele habe ich schon gelesen.
Dieses Buch gehört eindeutig zu den allerbesten.
Für jemanden, der einen Einstieg in die Weltgeschichte sucht, vielleicht nicht ideal. Ein klein wenig Vorwissen hilft dabei, das Buch in vollen Zügen zu genießen.
Was dieses Buch so besonders macht, ist der Umstand, dass man durch die Verknüpfung von den - hervorragend fotographierten - Objekten mit den historischen Informationen, Hintergründen und Zusammenhängen, einen viel besseren Bezug zu dem gelesenen bekommt und es sich viel besser merkt.
Die Kunst bei historischen Sachbüchern ist es, möglichst viel genaue Fakten zu liefern, aber dies in verständlicher und merkbarer Form. Zu häufig legt man ein Buch zur Seite und kann nur schwer sagen, welche neuen Dinge man über Geschichte gelernt hat.
Dies ist bei diesem Buch ganz anders. Auch Dank der hervorragenden Übersetzung ist es eine Freude, in ihm zu schmökern. Man bekommt ganz neue Sichtweisen auf bekannte Geschichte.

Absolut empfehlenswert!
Selten hat man mir mit einem geschenkten Buch so viel Freude bereitet.
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Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten
Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten von Neil MacGregor (Gebundene Ausgabe - 2. September 2013)
EUR 39,95
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