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am 19. Januar 2012
Endlich einmal: "Geld" zum Anfassen. Ich freue mich, das die Autorin das noch immer als in-diskret betrachtete Thema "Geld" für jedermann und jedefrau spielerich auf's Tablett bringt und mir als Leserin das Gefühl gibt, dass es sich bei Geld um die normalste Sache der Welt handelt.
Ich kenne viele Angestellte, die beim Thema Gehaltserhöhnung immer noch verschämt sind und sich unter Wert verkaufen. Die Autorin baut mit diesem Buch eine Brücke für alle, die sich noch nicht so an das Thema heranwagen und gibt plausible methodische Anregungen, wann und wie bei Verhandlungen operiert werden sollte.
Mir gefällt auch, dass das Verhandlungs-Verhalten nicht losgelöst von der Person gesehen wird, sondern in Zusammenhang mit bestehenden Verhaltensmustern der ganzen Person gebracht wird.
Ausserdem liest es sich gut: Die vielfältigen Beispiele und Handlungstipps sind "leicht und locker" geschrieben - und zum sofortigen Ausprobieren möglich. Das Lesen hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Ich danke der Autorin!
Schade nur, dass ich das Buch erst jetzt entdeckt habe! Aber es ist bekanntlich nie zu spät!
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am 24. Januar 2013
Mit diesem Satz bringt es ein Kollege aus USA auf den Punkt: "Deine Vorstellungskraft bestimmt Deinen Preis" würde ich das übersetzen. Allerdings hilft es nicht viel, wenn es nur bei der Vorstellungskraft bleibt. Schließlich geht es darum, diesen Preis in verschiedensten Verhandlungen auch praktisch durchzusetzen.

Die Autorin ist ein erfahrener Coach. Das zeigen die vielen knackig geschriebenen und offenbar mit Klienten erlebten Praxisgeschichten. Der Aufbau des Buches macht es leicht, es in einer knappen Stunde querzulesen. Danach bleibt noch genug Zeit, um die empfohlenen Übungen zu machen und wirklich von der praktischen Erfahrung der Autorin zu profitieren.

Claudia Kimich hat ein stimmiges, flottes, unterhaltsames und nützliches Buch geschrieben. Wenn Sie ab und zu um Geld verhandeln, sollten Sie es gelesen - oder besser - durchgearbeitet haben. Dann steigen die Chancen, dass Sie Ihren Wert nicht nur theoretisch, sondern auch tatsächlich bezahlt bekommen. Dann steigen auch die Chancen, dass Sie mit den unterschiedlichsten Verhandlungspartnern klar kommen. Dann steigen sogar die Chancen, dass Sie ihre eigenen Verhaltensweisen entlarven und sich selbst nicht mehr so oft im Weg stehen.

Dieses Buch hilft dabei, den Preis den Sie verdienen vom Konjunktiv zu befreien.
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am 1. Dezember 2010
In diesem Buch steht alles drin, was Sie brauchen, wenn Sie (mal wieder) übers Geld reden müssen oder wollen. Ob Gehalt oder Honorar ist dabei gleich, denn die Strategien sind die gleichen. Schön sind viele anschauliche Beispiele. Mein persönliches Highlight sind die Verhandlungstypen. Denn: Sie können nicht mit allen gleich übers Geld sprechen. Ein emotionaler und beziehungsorientierter Chef wird beispielsweise ablehnend auf zu viel strukturierte und sachliche Verhandlungsführung reagieren, während ein analytischer Leistungsanspruch genau diese Sprache versteht. Und Verständnis für die Forderungen und Bedürfnisse des anderen ist schließlich der Anfang von allen Gehaltserhöhungen. Prima auch die vielen liebevollen Zeichnungen und insgesamt der Blick fürs Detail trotz kleinen Formats. Gut, ich gebe zu, die Gestaltung von Beck finde ich etwas trist und nicht mehr zeitgemäß. Der Inhalt ist es aber ganz sicher nicht - kaufen!
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am 14. September 2011
Mich beeindruckt an diesem Band die Kombination.
Die Inhalte sind klar und auf den Punkt gebracht: Was gehört zum Verhandeln um Geld dazu - und was bedeutet das konkret für die eigene Situation? Aber das ist nicht alles. Ethische Aspekte (Was bedeutet mein Preis für den einen Kunden für den anderen, dem ich einen anderen Preis gebe?), Persönlichkeitskriterien (Welcher Verhandlungstyp bin ich?) und eine heftige Dosis Humor (selbst reinsehen!) machen das Beck-Kompaktbuch zu einem kraftvollen Gesamtpaket. Nice!

ps: Zufällig hatte ich direkt nach der Lektüre eine Verhandlung: Check!
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am 4. Juni 2012
Ein wunderbares Buch fuer alle Menschen, die um Geld verhandeln muessen, sollen, wollen. Es stellt vor allem eins dar: Geld und Geldverhandeln hat eine subjektive, eine emotionale Komponente bei beiden Gesprächspartner. Was ist wann wer wert? Das kann man verschieden sehen! Wenn ich aber selbst nicht von meinem Wert überzeugt bin, dann kann ich ihn auch nicht "verkaufen". Grossartig auch die Strategien, die die eigene Beziehung zum Geld analysieren. Grossartig, anschaulich und ueberaus humorvoll die verschiedenen Verhandlungspartner wie Max und Maxima. Wer sein Geld wert ist, sollte unbedingt dieses Buch kaufen!
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am 13. Januar 2011
Es ist eine Menge darüber geschrieben worden, warum Frauen öfter als Männer ein Problem damit haben, das ihnen zustehenden Geld zu verlangen. Man kann darüber viel nachdenken. Aber wie kommt man praktisch weiter, wenn man halt endlich mehr auf das Konto bekommen will (und auf eine gute Leistung verweisen könnte)? Da gibt Claudia Kimich eine ganze Menge wirklich brauchbarer Hinweise. Hier wird nicht drumrumgeredet, da sieht man, was funktioniert. Nicht nur für Frauen, by the way. Ich kann dieses kleine Buch nur empfehlen!
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am 16. Februar 2011
"Über Geld spricht man nicht", "Sei nicht so gierig", "Geld verdirbt den Charakter" und viele andere Redewendungen sind sicherlich mit eine Ursache dafür, daß viele sich als (angehende) Selbständige , Freiberufler oder auch als Angestellte unter Wert verkaufen. Vielen fällt es schwer einen angemessenen und konkurrenzfähigen Preis für die eigenen Leistungen zu finden.

Das Buch "Um Geld verhandeln" von Claudia Kimich ist kein bloßer Ratgeber, sondern auch ein Arbeitsbuch und ein Nachschlagewerk. Schließlich verhandelt man nicht jeden Tag um sein Gehalt. Viele hilfreiche Checklisten und Übungen helfen dem Leser die Tipps umzusetzen und für sich einen fairen und angemessenen Preis zu ermitteln.

Neben den Bereichen, wie eine Vergütung aufgebaut sein kann (Fixum + Provision oder Festgehalt, erfolgsabhängig oder variabel) werden auch mögliche Nebenleistungen als Verhandlungsgrundlage und Gehaltsaufbesserung aufgezeigt.

Doch zunächst geht es an Ihre eigenen Glaubenssätze zum Thema Geld und Selbst-Wert-Gefühl. Welches Selbstbild haben Sie von sich und wie sehen andere Sie?
Was erwartet mein Gesprächspartner von mir?

Da jeder Kunde, Vorgesetzte oder Auftraggeber anders ist, reicht es nicht sich nur eine Strategie zurechtzulegen. Dazu erhalten die Leser ...

Die vollständige Rezension kann in meinem Seminar-Blog gelesen werden.
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am 2. August 2012
Dieses Buch hält was es verspricht und das kurz und knapp, so dass man keine dicken Schmöker wälzen muss und dennoch sehr praxisnahe und hilfreiche Tipps für den Verhandlungsalltag erhält. Der Schreibstil ist flott und ohne lang um den Brei herum zu reden (schreiben), daher ist dieser Ratgeber auch besonders für alle Menschen, die wenig Zeit haben und dennoch das Wesentliche schnell und noch dazu unterhaltsam erfassen wollen.
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am 9. Januar 2013
In der heutigen Zeit, da Werte überhaupt garnicht mehr zu existieren scheinen, und wo es ganz normal sein soll für ein halbes Jahr oder länger unentgeltlich Vollzeit Praktika zu machen oder für 2,50 € die Stunde zu arbeiten, ist es doch gut, wenn man noch mal nachlesen kann: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Was brauche ich? Denn hey, auf dem Arbeitsamt kriegt man das nicht gesagt...
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am 24. Februar 2013
Ein sehr empfehlenswertes Buch - eigentlich für jeden. Wie man geschickt verhandelt und man lernt durch eingebaute Tests mehr über sich selbst, seine Fähigkeiten und wie man auf diese baut, wenn man mehr Geld für seine Leistungen verlangen möchte. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen - es liest sich leicht und liefert schnell sehr gute Ideen.
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