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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen15
4,1 von 5 Sternen
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am 4. Dezember 2012
The book was received in good time and in good condition.
Recommended reading for those interested in languages.
Thank you.
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am 15. Juni 2012
Leider muß ich mich mich der negativen Kritik anschließen. Da ich seit einigen Semestern einen Sanskritkurs am örtlichen Bildungszentrum belege, habe ich mir dieses Büchlein voller Begeiserung und im Vertrauen auf die Seriosität des Verlages gekauft. Mein Professor hat mir mir dann jedoch erklärt daß der Autor in Fachkreisen keinen besoders guten Ruf genießt. Er gebrauchte hierbei das Wort "Scharlatan". Kein gutes Zeugnis für den C.H.Beck Verlag!
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am 4. Februar 2013
Ich habe in den 70er Jahren Deutsch in Bristol und Regensburg studiert. Heutzutage bin ich Reiseleiterin und auch Lehrerin (Englisch als Fremdsprache) in England. Dieses Taschenbuch interessierte mich, da ich es auf Reisen und Tours mitnehmen kann.
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am 21. Dezember 2012
Hbe vile gelernt von dem ich zwar eine Ahnung hatte aber die Details waren mir fremd. Allen sehr zu empfehlen.
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am 13. Februar 2014
7. Die hyperboreische Rasse und ihre Abzweigungen
Die Erforschung der Ursprünge kann in unserer Rassenlehre etwa den Zeitpunkt als Grenze nehmen, in dem die hyperboreische Rasse in nacheinanderfolgenden Wellen und in verschiedenen Richtungen den arktischen, durch Vereisung unbewohnbar werdenden Raum verlassen mußte. In unserem schon erwähnten Buch haben wir bereits Belege angeführt, die zur Annahme berechtigen, daß das arktische Gebiet erst von einer bestimmten Zeit an zur Region des ewigen Eises geworden ist. Dafür sind schon die sich in den Überlieferungen aller Völker in Form verschiedener Mythen erhaltenen Erinnerungen be- redt genug, in denen diese Urheimat immer als ein Sonnenland, als eine Insel des Glanzes, als das heilige Land des Sonnengottes usw. geschildert wird. In der Zeit, in der die vorgeschichtlichen hyperboreischen Wanderungen begannen, konnte die hyperboreische Rasse unter allen anderen als die überlegene betrachtet werden, als die Überrasse, als die „olympische Rasse“, die in ihrer äußersten Reinheit die Rasse des Geistes selbst widerspiegelte.
Wir sagten, daß im atlantischen Land ursprünglich eine Art Ebenbild des hyperboreischen Kulturzentrums bestand, weil die bis auf uns gekommenen Kunden einen folgenden geistigen und rassischen Verfall dieser urnordischen, schon in vorzeitlichen Epochen nach Süden abgewanderten Völker vermuten lassen. Die Vermischung mit den rotbräunlichen Eingeborenen scheint in der Hinsicht eine nicht unerhebliche und zersetzende Rolle gespielt zu haben. Man findet einen eindeutigen Hinweis darauf in der platonischen Erzählung von Atlantis. Hier wird die Vereinigung der „Göttersöhne“ – der Hyperboreer – mit den Eingeborenen wie ein Frevel an der Rasse betrachtet und in einer Art und Weise geschildert, wie in anderen gleichbedeutenden mythischen Erinnerungen der „Fall“ der himmlischen Rasse – der „Engel“ oder wiederum der Göttersöhne, ben elohim – die sich zu einer bestimmten Zeit mit den Töchtern der Menschen (der niederen Rassen) vereinte und damit eine Verunreinigung beging, die von gewissen Texten bedeutungsvoll der Sünde der Sodomie, des geschlechtlichen Verkehrs mit Tieren, verglichen wird.
Die „arischen“ Kulturen, zu denen man Altgriechenland, Altrom, Indien, Iran, den nordisch-thrakischen und danubischen Kulturkreis zählen kann, wiedererweckten über eine gewisse Zeit die sonnenhafte Rasse in „heroischer“ Form, und so bewirkten sie eine zeitweise Rückkehr zur ursprünglichen Reinheit. Von diesen Kultu- ren hat das semitische Element und vor allem das jüdische den ausgesprochensten Ge- gensatz dargestellt, da ein solches Element eine Art Kondensator der rassischen und gei- stigen Schlacken der verschiedenen, im alten Mittelmeerraum zusammengeprallten Kräf- te bildete. Es wurde schon angedeutet, daß das Judentum auch vom Standpunkt der Forschung ersten Grades weniger als eine Rasse als wie ein Volk betrachtet werden soll, weil in ihm sehr verschiedenes Blut, sogar solches nordischen Ursprungs – wie es bei den Philistern der Fall zu sein scheint – zusammenfloß.

Julius Evola

H.F.K. Guenther (mit Eugen Fischer) unterstuetzte(n) die arktisch-atlantische Hypothese nicht. Er erklaerte das indogermanische Phaenomen mit einer vor Jarhrtausenden in ihrem Wesen und genetisch enger zusammenliegenden Menschheit, die durch die genetisch formende nordische Rasse teilweise assimiliert werden konnte. Weiter davon entfernt, sei es zu groesseren genetischen und wesensmaessigen Abweichungen gekommen, die zu spaeteren irreversiblen Vermischungen uneinheitlicher zusammengesetzer Wesenszuegen fuehrten.
Evola uebernimmt ansonsten die biologischen Forschungen und Erkenntnisse von Guenther/Fischer direkt.
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